15
Mai
2008

Über den Schlußstrich hinwegspringen hinein in ein Insel-Wunder-Reich

Einen Schlußstrich unter vergangenes Leid zu ziehen ist eines, dann aber auch den unliebsame Erinnerungen wachrufenden Endstandbetrag aus dem Gedächtnis zu tilgen, ein anderes - der Haken beim Angehen wichtiger, grundlegender gesellschaftspolitischer Erneuerungen liegt wohl genau eben darin, daß sich die Menschen das Ziel, den Befreiungsschlag und dessen herrliche Auswirkungen aufs Leben der Menschen, erst dann sich konkreter vorstellen können, so daß sie auch letztlich auf der positiven, da aber aus ihrem gewohnten Geldwelt-Filz-Denken heraus noch kaum Glauben geschenkten Idee abfahren und die Welt verändern würden, wenn der neue Zustand bereits am eigenen Leibe verspürt werden könnte, also schon einmal 'eingesetzt' hätte, was aber leider vorweg nicht der Fall sein wird, solange immer noch für fast alles auf Erden bezahlt werden muß, damit sie auch der neuen menschlichen Grundlagen-Verhältnisse-Richtung ihr Vertrauen vollestens schenkten und alle schön brav mitmachten, eine neue Welt aufzubauen -- es sollte dies aber doch nur ein verhältnismäßig kleines, menschlich-psychologisch in den Griff zu bekommendes Dilemma sein, angesichts des noch kaum auszudenkenden Riesengewinnes, der sich für alle am Horizont einer geldbefreiten Welt abzeichnet?

Make-a-differnce-abolish-money-now

Prinzessin Victoria ging auf der [Finnland vorgelagerten] finnischen Insel Åland an Land

(ein Bericht des Heimatteils der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 14.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Åland, STT
Schwedens Kronprinzessin Victoria ist für einen Tag nach Äland auf Besuch gekommen.. Das letzte Mal war ein Mitglied aus dem Königshause Schwedens zu einem offiziellen Besuch auf Åland im Jahre 1921 eingetroffen.

Victoria kam auf die Insel, da sie für den heutigen Donnerstag, den 15.5.2008, zu den Eröffnungsfestlichkeiten der im Åland-Museum und im Museum der Kunst von Åland organisierten Ausstellung zum Finnland-Krieg eingeladen ist.

in dem in den Jahren 1808-1809 geführten Krieg mußte Schweden Finnland und Åland an Russland abtreten.

Victoria wird sich während ihres Besuchs auch mit der Verwaltung und Kultur Ålands vertraut machen.

14
Mai
2008

Hoffentlich werden sie auch dann, die Musiker, die richtige Botschaft den Leuten rüberbringen!

In Riga wird Metallica aufkrähen, Lou Reed in Tallinn

(eine Mitteilung aus der Sparte Aktuelles der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Sollte einem das Konzertangebot im [für die Zeitungsleserzielgruppe] heimischen Finnland für die verwegensten Wünsche noch Raum belassen haben, so lohnt es sich seinen Blick [von Finnland aus gesehen] gen Süden zu richten.

Im Baltikum findet man diesen Sommer Spitzenartisten aufgeboten, die allesamt auf ihrem Weg dieses mal nicht nach Finnland kommen werden.

Für die flinksten unter ihnen lohnt es sich, seinen Gang schon am 18. diesen Monats zur Schiffshafenstation zu richten, denn der Rapper Busta Rhymes wird dann für einen kleinen Kreis im Tallinner Nachtclub Von Überlingen (so heißt der für die Esten wirklich!) ein Konzert darbieten. Die ersten glücklichen 1500 werden eine Eintrittskarte haben.

Am 4.6. starten in der Großraumhalle Rocca al Mare, ebenso im estnischen Tallinn, die einst bahnweisenden Leitochsen von Triphop, Massive Attack, für ihre Welttournee durch.

Am 6.6. kann sich der Konzerte-Besucher auch zu den Ruinen des Klosters von Pirita aufmachen, wo Sebastian Bach, ehemalige Leitfigur der Heavy-Metal-Band Skid Row, seinen Auftritt entfaltet.

Am 11. Juni kommt Lou Reed in die Schloßhalle von Tallinn. Der Soulsänger Seal wird am 28.6. in der Großraumhalle Rocca al Mare konzertieren.

Metallica rollen diesesmal in Riga in Lettland ein, am 20. Juno im Stadion von Skonto.. Chemical Brothers geben in der Olympic Skonto Halle am 7. Juli ein Konzert.

Wegen Eintrittskarten kann man zum Beispiel auf der estnischen Webseite Piletilevi Auskünfte einholen.

Ein wahrhaft heldenhaftes Ziel für Menschen

Erst wenn die Menschen vermehrt bereit sind, sich gegenseitig freiwillig unter die Arme zu greifen, wäre daran zu denken, daß ein heranwachsendes, sich anders besinnendes Menschengeschlecht ihre ganze Schaffenskraft endlich einmal einem wahrhaft heldenhaften Ziele anheimstellte, und die so schwer von Krisen gebeutelte, durch eine überstiegene Produktionsvermehrungswirtschaftsgläubigkeit verfahrene und eingeklemmte Welt, von aktivem Selbsterbarmen getragen, von deren größten Krachbolzen-Unhold, dem Geld, zu erlösen suchte und damit alle menschlichen Umtriebe von allem Geld weg auf ein gänzlich neues System umstellte, welches völlig ohne jegliche Zahlungsmittel auskommt

Hausaufgaben unterwegs gemacht, damit man zuhause mehr Zeit dann für sich selber hat

Mittels Hilfsdiensten für die Familie heraus aus der Zwickmühle

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Laut dem Bund der Ersthilfe- und Schutzheimstätten Finnlands sind Familien, bei denen einen Bedarf besteht für Hilfsdienste für die Familie, von Jahr zu Jahr vom Typus her gleich geblieben. Dahinter stecken oft eine Scheidung, die Anwendung von Gewalt oder Rauschmittel. Ein an der Familie Hilfsdienste Leistender tritt in der Regel durch die Kinderfürsorge im Alltagsbild einer Familie auf.

Die Situation der Familie ist bereits insoweit in einen Notpaß geraten, als daß Behörden sich in die Lage versetzt sehen, dort einzugreifen. Typisch ist, daß ein Familienhilfsdienstleistender einer Familie zu Hilfe geht, indem die Person deren alltägliches Leben mitgestalten hilft. Es wird zum Beispiel Wäsche gewaschen oder den Kindern bei den Hausaufgaben geholfen.

Gemäß der Entwicklungschefin der Hilfsdienste für die Familie des Bundes der Ersthilfe- und Schutzheimstätten Finnlands Helena Niemi kommt die Familienarbeit in erster Linie im Leben der Kinder zum Tragen, es können aber mit dessen Hilfe Resourcen für die Gesellschaft eingespart werden.

Ein durch Hilfsdienste für die Familie zu behelfendes Kind kommt der Gemeinschaft ungefähr 3'500 Euro zu stehen, während zum Beispiel eine Internierung dem Gemeinwesen wenigstens 55'000 Euro kostet.

13
Mai
2008

Wie nur könnte man herauskommen auf schwindelnder Höhe nach einem solchen Sprung in den Wald, wie in unserem Falle, die wir doch alle in einem so berauschend halb-schön halb-schrecklichen Irrgarten-ZauberGeisterWald, dem Dschungel der Geldindustrie befangen sind?


In einer Welt ohne Geld werden wohl derartig ausfallend abenteuerliche Leistungen Einzelner beehrt werden durch eine Vergabe an sie eines sehr schönen Luxusprodukts aus den begrenzt zur Verfügung stehenden Klassen C oder B, wenn nicht gar der Klasse A, je nach dem vorherrschenden Grad der Begehrtheit des seltenen Pretiosums und nach dessen "Festware-"Anwärterandrang darauf

Eine Fallschirmspringerin hing eine halbe Stunde in einem Baum fest


(ein Bericht aus dem Heimatteil der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 11.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Hanko, STT
Nahe der finnischen Stadt Hanko ging am Nachmittag eine Fallschirmspringerin auf einem Baum nieder. Der jugendliche weibliche Höhenspringer hätte auf einem Flugplatzgelände herunterkommen sollen. Die Frau verlor jedoch die Kontrolle über ihren Absprung und driftete ein paar hundert Meter vom vorgesehenen Landeplatz abseits. Sie blieb mit ihrem Sprungschirm auf Höhe von ca. 20 Meter in einem Baum stecken.

Der Rettungszentrale wurde von dem Ereignigs kurz nach 13 Uhr Meldung gemacht. Feuerwehrmännern gelang es, quer über einen Acker ein Hebekran-Auto an den Baum heranzufahren, und sie hoben die Springerin herab.

Die Frau mußte ungefähr eine halbe Stunde mit ihrem Schirm im hohen Baum verheddert zubringen.

Die Fallschirmspringerin kam bei dem Sprung in den Wald ohne nennenswerte Verletzungen davon.

Nach Auskunft der Rettungsmänner handelt es sich bei der Frau um eine noch sehr unerfahrene Springerin.

* * * * *

Wir im Geld bald zum Sich-dabei-Umbringen Befangenen werden wohl, sollten die Menschen heute oder morgen ein bißchen mehr noch an Vernunft zulegen, nicht auf alle Zeiten darin gefangenbleiben, oder, wie viele in der Welt von heute noch, gar in dessen früchtelosen Lebensästen aufgehangen sein; nein, werden wir uns nicht viel eher, wenn wir nur ein bißchen schlau sind, auf den Weg machen zum Vollstrecker - indem wir zum "Erhänger" werden dieser einfach über die MenschenZeiten schlecht geratenen, aus den guten Fugen geratenen, ganzen Idee des Geldsystems, dessen wir uns dabei auf alle kommenden Zeiten entledigen; was aber keinesfalls als ein Aufruf ausgelegt werden darf an irgendwelche Hallodris von Menschen, hasserfüllte etwa, die, vom Hunger getrieben, zu besinnungslosen moralischen Henkern werden könnten von immerhin einzelnen, öffentlich bekannten, da bös verstrickten, am Lose von Millionen schwer erbarmungslos abgehärmten
Groß-Waren-Verramscher-Mafiosi, die sich durch deren Motto bis aufs Blut gepeinigt fühlen könnten: Es gibt Nichts auf der Welt für dich ohne dein Blutzoll-Geld.

Mit einer schlechten Idee als solchen, dem schlechten System an und für sich, wenn man drüber hinwegkommen will, muß man aufräumen, und zwar im Konsens mit allen anderen. Ermordete stehen morgen, spätestens übermorgen wieder auf, und kommen zurück, gehen einem selber an den Kragen, wenn sie auch, von den menschlichen Werten her, was die vielgepriesene "göttliche Gerechtigkeit" betrifft, eher dämonische Kräfte unter uns repräsentieren sollten.

Nur auf dem friedlichen Wege, mit einem einfachen, friedlichen, wohldurchdachten Marschplan ausgerüstet, läßt sich die Überwindung des Geldes mit glücklichem Ausgang erledigen.

10
Mai
2008

Die neue panvoluntaristische Einstellung zur Arbeit hat mittlerweile, zumindest bei einigen derer aus den höchsten Einkommensschichten, die ohnehin im Geld nur so schwimmen und wahrlich keiner zusätzlichen Entlohnung ihrer Arbeiten bedürften, nach Verlautbarungen aus Managerkreisen in den USA und nun auch aus einem europäischen königlichen Stammsitz, offenbar angehoben, in der jungen Generation endlich realisiert und auch demonstrativ eingesetzt zu werden: In den Absprachen innerhalb den einzelnen gesellschaftlichen Lagern der länder- und weltweit zu bewerkstelligenden Werkstätigkeit als solcher im allgemeinen jedoch richtig greifen, also in den Köpfen aller Betroffenen - d.h. nach und nach aller Menschen - um sich greifen muß die erstmals aufgeflammte neue Einstellung erst noch so richtig, damit ein Feuer der Begeisterung bei den starken Massen der "gewöhnlichen, ameisenartig umtriebigen Art" für eine Abschaffung des Geldes zum Lodern käme, auf die es bei einem Gelingen der Geldwirtschaftsüberwindung letztendlich ankommen wird - nun, nachdem die ersten Geldbonzen schon mal hervorgetreten sind mit dem in die richtige Richtung weisenden persönlichen Beispiel


In einschlägigen Nachrichten kann man es leicht selbst nachlesen und verifizieren: Durchaus wahr, daß etliche Top-US-Manager von Rang und Namen, wenn auch bewußt noch nicht aus dem hehren Bewusstsein heraus, dem Ziel der Abschaffung des Geldes damit den Weg gewiesen zu haben, sondern eher noch gemischt mit unlauteren Motiven, was man aber eingedenk des angestammt geldverfitzten Denkens derer ihnen nicht verdenken kann, - man lese, höre und staune! - sich im freiwilligen Lohnverzicht üben.

Jüngstes Früchtchen auf diesem neu gepflanzten und noch ums Überleben kämpfenden Bäumchen, das, wenn erst mal ausgewachsen, den Menschen, so sie nur bereit sein werden, dessen "reife Frucht" der Abschaffung des Geldes zur gegebenen Zeit auch abzuernten, die Erlösung von allen Geldplagen und -nöten der Zeit, allen Hungersnöten und Miserereopfern der Welt, nach allen menschlichen Gesichtspunkten, sowie auch nach Einsteinschen Relativitätswahrscheinlichkeitshochrechnungen, bringen wird »»»»»»»


das-koenntest-auch-du-sein

Prinzessin Beatrice von York, eine Enkelin der Königin von England hat einen Sommerjob in einem Londoner Nobelkaufhaus begonnen, bei dem sie beseideten Gutbetuchten mit einem klingenden Namen, denen ihr üppiges Geld sehr locker sitzt, bei deren Einkäufen mit ihren im Leben einer Prinzessin erlernten, exquisiten Insider-Ratschlägen aufmerksam zur Seite steht, und für den sie nicht bezahlt werden will.

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Nicht vergessen! Am Sonntag, den 11. Mai ist Muttertag mit
Geschenkideen, Gedichten & mehr

9
Mai
2008

Auch alle das gesunde Gemeinschaftsleben innerhalb der Familie verzerrenden Spaltungen gegenüber den Kindern bei einer 'fremdelnden' Identität eines oder beider Elternteile, die in krassen Fällen anomal veranlagter sexueller Vehemenz, zumal wenn aus einer zu äusserst in einem geldfixierten zweiten Leben, dem Leben eines gefürchteten Karrierehengsten, zur Familie und zu den Kindern eingenommenen übermäßigen Distanz heraus, im Extremen sogar zu Übergriffen innerhalb der Nähe der sich fremd gewordenen Familie, die alles andere als ein Spiegelbild von Gegeborgenheit geworden ist, und im schlimmsten Fall sogar zu sexuellen Vergehen an den Kindern führen kann, dürften wohl ganz entschieden im post-monetären Gegen- und Miteinander aller Menschen in einer neu zu schaffenden panvoluntaristischen Weltgesellschaft durch eine auf erfrischend angenehme Art und Weise der Inbeschlagnahme der Menschen eine das Bild zunehmend harmonisierende Beruhigung erfahren

Ein Elternpaar wird verdächtigt, sich äusserst unverschämt am Kind vergangen zu haben

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Vater und Mutter der gleichen Familie in einer kleinen Gemeinde im Süden Finnlands werden in einem besonders schweren Fall der sexuellen Nötigung verdächtigt. Der Vater steht im Verdacht, seine 12-jährige Tochter geschwängert zu haben.

Laut der [finnischen] Abendzeitung [Ilta-Sanomat] hatte die Mutter früher den Sohn der Familie mißbraucht, der inzwischen volljährig ist. Die Mutter war eine Zeitlang in Haft gewesen, kam jedoch frei, ihr wurde aber das Gebot auferlegt, nicht vom Ort zu verreisen. Der Vater sitzt noch im Gefängnis ein. Keines der beiden Kinder wohnt mehr zuhause.

Kriminalkommissar Arto Mölsä bestätigt, daß beide Elternteile der gleichen Untat verdächtigt sind. Er bekräftigt indes nicht die Nachricht, wonach nämlich das von der Mutter mißbrauchte Kind der Sohn gewesen sei. Es gibt nur die zwei Kinder in der Familie.

Angeblich seien, wie Mölsä sagt, die Ermittlungen in dem Fall sehr weit vorangeschritten, und man gehe davon aus, sie bis zum Ende des Sommers abgeschlossen zu haben.

Zum Ankläger des Gerichtsfalls wurde die auf Sexualverbrechen spezialisierte Staatsanwältin beim Schöffengericht Sanna Repo benannt.

7
Mai
2008

Und verzweifelt versuchen sie, der angespannten Lage der Lebensmittelpreise Herr zu werden, und noch keiner kommt auf die naheliegende Idee, einfach mit der Geldwirtschaft als solcher insgesamt aufzuräumen

Indien möchte bei Lebensmitteln mit dem Börsenhandel aufhören

(ein Bericht des Wirtschaftsteils der Neuesten Nachrichten der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2007, übersetzt aus dem
Finnischen)


London, STT
Indien hat in Erwägung gezogen, den Börsenhandel bei Lebensmitteln unter
Verbot zu stellen, berichtet das britische Blatt Financial Times. Als
Ursache dafür stehen die Börsenspekulationen, die die Preise von
Lebensmitteln in die Höhe trieben.

Laut der Financial Times hat Indiens Minister für den Staatshaushalt
eine Unterbindung des Handelsbetriebs vorgebracht.

Das eventuelle Verbot würde eine vollkommene Kehrtwendung in Indiens
Politik darstellen, denn zuvor hat das Land die Öffnung der Börsenmärkte
vorangetrieben. Als ein Ziel sei es dabei gewesen, Indien zum Status
einer der Finanzzentren der Welt anzuheben.

Die Verteuerung von Nahrung gilt in verschiedenen Teilen der Welt als
eine hungerverursachende Bedrohung.

Nebst dem Handel an der Börse haben unter anderen Dingen der zunehmende
Gebrauch von Getreide und Soya zu biologischen Brennstoffen zur Anhebung
der Lebensmittelpreise beigetragen.

Psychotope Drogen sollten wohl im post-monetären Zeitalter am besten von den Anstalten der derzeitigen Hetzjagd-Rauschgiftausmerzungs-Behörden nach Gesichtspunkten psychisch-medizinischer Indikationen gegen individuelle User-Lizenzen dispensiert werden

Finnlands Zentrale Kriminalpolizei KRP stellte die Ermittlungen zum Info-Leck im Rauschgiftpolizeiprozeß ein

(ein Bericht aus dem Heimatteil der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Finnlands Zentrale Kriminalpolizei KRP (keskusrikospoliisi) hat die den Fall der Preisgabe von vertraulichen Informationen der Rauschgiftpolizei von Helsinki betreffenden Ermittlungen eingestellt, berichtet das Illustrierte Blatt Finnlands (Suomen Kuvalehti) auf ihrer Internet-Seite.

Die KRP von Turku befasste sich in ihren Ermittlungen mit dem mutmaßlichen Info-Leck, bei dem geheimzuhaltendes Material darüber, daß das Innenministerium die Vorgehensweisen der Rauschgiftpolizei von Helsinki ins Augenmerk genommen habe, an die Öffentlichkeit gelangte.

In Nachrichten auf Kanal Vier wurde im letzten November davon berichtet, daß Rauschgiftpolizisten verdächtigt werden, Verbrechen ihrer Tippgeber unter den Tisch fallen haben zu lassen. Informationen zu den Verdächtigungen gerieten Wochen vor Beginn der Voruntersuchungen an die Öffentlichkeit. Staatsanwalt Kai Selander aus Turku, der die Ermittlungen voranführte, sagt aus, die Polizei hätte nicht herausfinden können, wer oder welche Personen die Nachricht an die Öffentlichkeit getragen haben könnten.

Ein im Zuge der Aufklärungsarbeiten angehörter Journalist weigerte sich, auf das Gesetz verweisend, seine Informationsquelle preiszugeben.

Die Ermittlungen zu den Vergehen im Amt der Rauschgiftpolizei von Helsinki werden weiterhin fortgesetzt. Es werden um die zehn Polizisten verdächtigt. Auch Personal der Zentralen Kriminalpolizei sowie der Kriminalpolizei der Stadt Vantaa stehen im Verdacht des Vergehens im Amt, das mit Ermittlungen in Drogenfällen zu tun hat.

6
Mai
2008

Welcher gute Bürger dereinst in einer geldlosen Welt würde es einem Star wie Kylie Minogue nicht vergönnen, wenn sie als eine Auszeichnung an sie als erste z.B. einen "neuartigen Mini-Cooper" erhielte?

Pop-Prinzessin Kylie Minogue wurde in Frankreich ein Ritterstitel
zugesprochen


Hohepriesterin der Musik Kylie Minogue Frankfurt Mai 2008

(ein Beitrag aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2008, übersetzt aus dem
Finnischen)


Paris, STT
Die Australische Popsängerin Kylie Minogue ist in Frankreich zum Ritter
geschlagen worden. Minogue wurde ein Mitglied der Ritterschaft Ordre des
Arts et des Lettres.

Die Anerkennung wurde durch Frankreichs Kultur- und Informationsminister
Christine Albanel ausgereicht.

Der Ehrentitel wird Künstlern gewährt, die sich auf dem Feld der
französischen Kultur besonders hervorgetan haben.


Minogue hat den Franzosen kulturelle Genüsslichkeiten dargeboten und
gezeigt, daß sie Frankreich liebt.

- Prinzessin des Pop, Königin der Tanzflächen, du stellst in gewisser
Weise den Midas der internationalen Musikwelt vor, der alles, was du
anlangst, zu Gold verwandelt. Sowohl die ultrakurzen Höschen wie auch
die Plattenscheiben, umschrieb der Minister in poetischen Worten die
Auszeichnung.

- Du hast ein sehr großes Herz, wenn dieses auch nicht gerade der
Flecken deines körperlichen Aufbaus ist, den die Medien meistens mit
lobreichen Worten bedenken, fügte Albanel noch hinzu.

Kylie Minogues Welttournee startet am heutigen Dienstag in Paris. Die
Tournee wird sie auch nach Finnland bringen.

5
Mai
2008

Raritäten und ausgesuchte Luxusgüter sollten wohl nach einer Abschaffung des Geldes, wenn nicht mehr an Meistbezahlende, so an die glücklichen Gewinner von unterhaltsamen Spielen fallen

Eines Dinosaurier Dung ließ sich an den Mann bringen, ein Meteorit nicht

(ein Bericht aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

New York, STT
Eine in New York abgehaltene Auktion endete mit einem verblüffenden Ergebnis. Es war davon ausgegangen worden, daß auf der bei Bonham ausgetragenen Veranstaltung ein 4,5 Millionen Jahre alter Meteorit zum Knüller würde, jener ließ sich aber nicht absetzen. Dahingegen fanden versteinerte Brocken von Dung eines Dinosauriers einen neuen Besitzer, der dafür bezahlte.

Dungfossilien sind unter ihrem feineren Namen als Koprolith-Stücke bekannt.

Die zwei 130 Millionen Jahre alten Häufchen Dung der Drachenechse wurden für 960 Dollar (620 Euro) verkauft.

Der Käufer der Urzeit-Kacke wünschte, daß sein Namen geheim bleibe.

Es war für den Meteoriten ein Verkaufspreis von 2,5 Millionen Euro veranschlagt worden.

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Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

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