1
Mai
2008

Praxisbezogene Visionäre der Menschheit sind für die Abschaffung des Geldes

Und wiederum einmal sollte sich der Weitblick der wenigen scharfsinnigen, im höchsten Grade praxisbezogenen Visionäre der Menschheit zu guter letzt doch noch, jetzt in der Gegenwart, bestätigt finden, wenn es auch für einen lange verflossenen Seher, da erst Jahrhunderte nach ihm, zu spät kommt, um durch seiner eigenen Ideen Erfolge zu weiteren, köstlichen Inspirationen angeregt zu werden, -- wieso aber bleibt unsere kognitive & praktische Schnellebigkeit in dieser sonst so schnellebigen Zeit gerade dann auf der Strecke liegen, wenn es darum ginge, das für uns Menschen Essentielle anzugehen, und die zunehmend tsunamiartigeren Bauschwogen aller dieser lebensbedrohlichen Wirren der Zeit überall & querfeldein um uns herum durch einen einzigen raffiniert angelegten, magischen Handkantenkarateschlag zu glätten - durch die Abschaffung des Geldes, ins wohlberatene Zielauge genommen einer freiwillig sich von aller kapitalistischen Ausbeutung verabschiedenden Allgemeinheit.

Der Fallschirm des Leonardo da Vinci funktioniert

(aus Menschen aus aller Welt der finnischen Zeitung Helsingin Sanomat vom 28.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Payerne, STT-AFP
Jetzt ist es in der Praxis bewiesen worden, daß der von Leonardo da Vinci entworfene Fallschirm funktioniert. Ein Schweizer unternahm mit dem Schirm, der gemäß Leonardos Skizze angefertigt wurde, einen geglückten Sprung aus einer Höhe von 650 Metern.

Das Genie der Renaissance entwarf seinen Fallschirm vor über 500 Jahren. Die Skizze ist auf das Jahr 1485 datiert.

- "Ich traf genau mitten auf der Beschleunigungsbahn des Armeeflughafens auf. Das war ein perfekter Absprung," sagte lobend der aus einem Hubschrauber abgesprungene 36-jährige Olivier Viette-Teppa.

Leonardos Fallschirm setzt sich aus vier gleichseitigen Dreiecken zusammen.

Mit solchen Menschen kann man die Welt leicht auch ganz ohne den herkömmlichen Geldfluß umtreiben

Auf der Alm

Der Wintereinbruch kam abrupt in den italienischen Alpen, er platzte sozusagen mitten in die Hüttentour. Der Pfad über den Pass erschien im Nebel endlos und im frischen Schnee gefährlich, immer noch und immer weiter führte er in Schlangenlinien nach oben. Dann, endlich, war der höchste Punkt erreicht, es ging wieder hinunter ins etwas Wärmere, aber längst war die Nässe durch Schuhe und Regenumhänge gedrungen. Da tauchte wie eine Fata Morgana eine Almhütte auf. Hinter der offenen Stalltüre brummte ein Generator, er verwies auf menschliche Präsenz. Und nach einer Weile tat sich die Hüttentüre auf. Ein schmaler Mensch stand da und lud ein. Alle? Alle. Wirklich? Wir zeigten in die große Runde. Er nickte, lächelte, öffnete die Türe noch weiter. Also trugen ein Dutzend Schuhpaare Nässe und Schmutz in seine Hütte, es schien ihn nicht zu stören. Und während wir uns und unsere nasse Kleidung auf engem Raum verteilten, fing er schon an, Kaffee und Tee zu kochen, Gläser und eine Flasche Wein auf den Tisch zu stellen. Dann ging er, um weiteres Holz zu holen für den Ofen. Kam mit einer Armvoll Scheite zurück. Heizte uns tüchtig ein. Indessen guckten wir auf seinen kleinen Fernseher, als hätten wir noch nie einen gesehen. Vielleicht war es die Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen, die faszinierte. Irgendeine italienische Show lief, eine Blondine in hochgeschlitztem Glitzerkleid plapperte pausenlos in ein Mikro, öffnete einen Arm in Richtung ihrer Gäste, wie gerade erst unser Gastgeber es auch getan hatte.

Der schien ein guter Hirte zu sein, für Tier und Mensch, Schafe, Ziegen, fremde Wanderer. Ein erstaunlich modebewusster Hirte allerdings, er trug eine schwarze Hose mit den bekannten drei Streifen. Und neben dem Waschbecken stand das Herrenparfum einer Nobelmarke, lag außerdem eine Puderdose. Mit Schwämmchen. Parfum? Eine Puderdose? Nach der Bewandtnis zu fragen, erlaubten schon die Italienischkenntnisse nicht, verbot aber auch die Höflichkeit. So sahen wir ihm weiter dabei zu, wie er frischen Tee aufgoss und noch einmal einen Scheit in den Ofen schob.

Wir waren schon wieder im Tal, da dachten wir immer noch nach über einige Dinge auf dieser Alm.

Ein guter Hirte, in jeder Hinsicht.

Sylvia Staude

30
Apr
2008

Wie man sich eine goldene Nase über dem Abfall abreihernder ModeTrendSetter verpassen kann - was für beide Welten gelten dürfte, sowohl für die Jetztzeit als auch dann, wenn das dominierende Geld, die schräge, für alle so überhohe Hürde, endlich überwunden ist

worth more than gold - the gold of freedom from money

Handys sind in Japan zur Goldgrube geworden

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 27.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Honjo, STT
Hinter den ausgedienten Mobiltelefonen dürfte sich ein beträchtlicher Schatz verbergen. In Japan ist man draufgekommen, daß sich das Recyclen des Golds und der anderen Metalle, die sich in Handys und anderem elektronischen Schrott befinden, auf erwähnenswerte Weise wirtschaftlich lohnt. Die Fünde der Arbeiter in den Grubstätten der Stadt eignen sich sowohl zur Wiederverwendung in der Elektronikindustrie als auch für den Goldschmied.

In einer Tonne Mineralerz findet man im Durchschnitt fünf Gramm Gold, während in einer Tonne nicht mehr benutzter Mobiltelefone im Schnitt bis zu 150 Gramm des Goldes zusammenkommen dürfte. Die gleiche Menge an Mobiltelefonen enthält auch ca. 100 kg Kupfer und drei Kilogramm Silber.

- Für manche ist dies nur ein Berg Müll, für andere eine Goldgrube, gibt Nozomu Yamanaka von sich, Manager von Eco-Systems, einer Recyclingfabrik. Eco-Systems stellt typischerweise 200-300 kg an Goldbarren in einem Monat her.

Japan verfügt einfach nicht über die so dringend von seiner Elektronikindustrie benötigten Naturreserven, so daß Recycling zu etwas sehr einträglichem geworden ist, nachdem die Weltpreise der Metalle Rekordhöhen erreicht haben.

Gott dürfte sich wohl kaum für ein billigeres Benzin für die die Luft auf Erden verpestenden Menschen einsetzen, wenn letztere nicht selbst den Karren ihrer Existenzträume herumschmeißen, sodaß dieser in eine echt glücksverheißende Richtung fährt

Billiges Benzin aus dem Himmel

(aus der Sparte Menschen aus aller Welt der Zeitung Helsingin Sanomat vom 28.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Ein amerikanischer Chorleiter greift zu massiven Methoden, um den Preis des Benzins zu senken.

Rocky Twyman aus Washington kam am letzten Wochenende in San Francisco an, wo er eine Andachtsstunde an einer Tankstelle abhielt.

In der Gebetsstunde forderte Twyman das Kirchenvolk auf, Gott zu bitten, dort dazwischenzutreten, wo die Politiker versagt haben. Ein für amerikanische Verhältnisse teures Benzin, nahezu ein Dollar (60 Eurocent) pro Liter, fuchst insbesondere die Menschen in der Bucht von San Francisco und Umgebung.

Der 59-jährige Twyman hat Gott nicht nur um billiges Benzin gebeten. Er hoffte auch, daß die Menschen mehr zu Fuß gingen und gebündelte Fahrten bevorzugten.

29
Apr
2008

Auch die Klimaveränderungen und globale Erwärmung gehen wohl eindeutig aufs Konto des ruchlosen Geldes, dessen man sich am besten schleunigst entledigen sollte

Die Erwärmung des Klimas bringt neuartige Insekten nach Finnland

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)


Die Erwärmung des Klimas bringt Finnland neue, lästige Insektenarten ein. Schon jetzt haben bei den Stechmücken Arten aus dem Süden zugenommen, und es klopft an der Landesgrenze bereits ein noch wilder stechender, kleiner fliegender Unhold an.

Die Finnen werden die neuen Arten noch auf ihrem Leder zu spüren bekommen, denn bei [uns] Finnen findet sich gegen jene nicht die gleiche Immunität vor, wie bei den altgewohnten, bekannten Blutsaugern.

Aus Sicht eines Entomologen (Insektenforschers) durchlebten wir interessante Zeiten, da 'weltbewegende Veränderungen' uns bevorstünden. Im Zuge der Klimaerwärmung flögen in den Lüften feine, neuartige Schmetterlinge herum. Andererseits befänden sich herkömmliche Arten in einer Gefahr, insofern als die Neuankömmlinge deren angestammten Lebensraum in Beschlag nehmen, und im besonderen seien die Arten von Lappland bedroht.

Auch die Land- und Forstwirtschaft wird unter dem neu auftretenden Ungeziefer zu leiden haben. Der kartoffelanbauende Bauern schikanierende Colarado-Käfer breitet sich aus und macht eine Toxikution (Vernichtung durch Gift) erforderlich.

Dozent Juhani Itämies von der Universität Oulu verspricht für nächsten Sommer ein wackere Schnakenplage; die Tierchen schlüpften jedoch geschwind aus und die schlimmste Zeit ginge bald vorbei. Sollte sich aber eine längere Regenperiode einstellen, könnten sich jedoch später auftretende Moskitoarten über die Zeit halten.

Zur finnischen Sommerjahreszeit sind insgesamt 37 Schnakenarten am Surren.

28
Apr
2008

Der Welt Sucht nach Geld, die sie ihm so vollständig ausgeliefert macht, ist schlimmer als die Torheit eines Trunksüchtigen und dessen Gier nach trunkenmachenden Getränken


Laß dich nicht verleiten, zu viel vom süßen Bier zu trinken! Denn, wenn du erst einmal redselig geworden bist, vertraust du deinem Nachbarn Dinge an, die du sonst hüten würdest. Und dein Nachbar wiederum teilt anderen mit, was aus deinem Mund herauskommt, ohne daß du selber weißt, was du geredet hast. Du wankst, torkelst, fällst nieder, zerschlägst dir den Leib. Aber keiner reicht dir hilfreich die Hand. Deine Zechkumpane aber stehen abseits und sagen: haltet euch fern von diesem, denn er ist betrunken.. Kommt einer, dich zu suchen, so bist du seinem Spott ausgesetzt. Auf dem Boden liegst du, lallend wie ein kleines Kind.

Aus dem Papyrus von Bulaqu der Jungniloten der frühägyptischen Ära

27
Apr
2008

Hat ein Mensch zwischen angebotenem Geld und geschenkten Naturalien zu wählen - daß er sich in den meisten Fällen fürs letztere entscheidet, spricht klar dafür, daß es in seiner Natur läge, ohne Geld unter seinesgleichen sein Leben bestehen zu können

Neuauflage der Mutterschaftsgeschenkpackung für Finnlands Erstgebärende für nächste Woche zur Vergabe bereit

(aus der Sparte Heimatnachrichten aus dem Neuesten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 25.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Was den Inhalt der in der nächsten Woche ausgegebenen Mutterschaftsgeschenkpackung betrifft, ist es zu keinen wesentlichen Abänderungen gekommen. Die Dinge, die bisher den festen Bestandteil der Packung ausgemacht haben, wie z.B. Strampelhöschen, eine Decke und eine Unterlage zum Sich-Ablegen, sind weiterhin mit dabei. Neu in der Praxis ist hinzugekommen, daß die Kela, die finnische Volksrentenanstalt (KansanEläkeLAitos), dieses Jahr sämtliche Kinderbekleidung der Packung getestet hat, nachdem ein Teil der Produkte in der Mutterschaftspackung des Jahres 2007 zuviel Formaldehyde aufwies.

Schon seit ein paar Jahren hat die Rentenbehörde die Eltern zu ökologischerem Verhalten ermutigt, auf daß diese vermehrt wiederverwendbare Windeln benutzten. Dieses Jahr ist die Anzahl von solchen darin nochmals aufgestockt worden.

Die seit dem Jahr 1949 [in Finnland] vergebene Mutterschaftsgeschenkpackung erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Im letzten Jahr nahmen fast 40'000 Familien ihr Mutterschaftsgeschenk entgegen.

Nach Angaben der Kela wählen 94 Prozent der erstgebärenden Mütter weiterhin die Geschenkpackung anstelle der angebotenen 140 Euro an geldlicher Vergütung.

26
Apr
2008

Die meisten Menschen stecken entweder so schlimm in finanziellen Nöten ob des nackten Überlebens oder sind aufgrund irgendeines angenommenen psychischen Komplexes so stark auf das Geld versessen, daß in beiden Gruppen sie sich durchaus jederzeit dazu hinreißen lassen, Dinge zu tun, die ihnen eigentlich absolut nicht liegen, und dadurch oft genug unzufriedenstellende Leistungen erbringen - eher die Ausnahme, daß es hierbei zu einem ausgesprochenen Glücksfall kommt, wo jemand genau das richtige für sich findet, um sich und sein Schaffen fürs Geld zum Leben zu verkaufen; was seinerseits wiederum nicht gerade für eine Beibehaltung des Geldes auf ewige Zeiten plädiert, wenn der Druck auf die Abschaffung des Geldes erst einmal immer stärker wird

Ein Sohn bezahlt für seines Vaters Gesellschaft zum Umtrunk
beim Bier im Pub Löhne aus


(ein Beitrag aus der Sparte Zeitgemäßes der Neusten Nachrichten aus der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 25.4.2008, übersetzt aus dem
Finnischen)


London, STT
Der Brite Mike Hammond suchte durch eine Annonce, die er an die Wand
beim Postamt heftete, für seinen Vater nach Gesellschaft für dessen
Abende im Pub. Hammond war überrascht über die Anzahl der eingetroffenen
Kontaktaufnahmen. Besonders viele schienen den Wunsch zu hegen, mit dem
88-jährigen Jack, dem Vater von Hammond, im Pub sich auf einen Umtrunk
zu treffen.

Zu guter Letzt stellte Hammond zwei Gesellschafter an, die sich an den
Pub-Abenden des Vaters abwechseln. Der eine ist ein Arzt im Ruhestand,
der andere ein ehemaliger Soldat. Der Arbeitsrahmenvertrag für die
Trinkgesellen sieht folgendermaßen aus:
Der Stundenlohn beträgt neun Euro. Außerdem kommt Mike Hammond für die
Unkosten auf, in diesem Falle also für die gezechten Biere des
Gesellschafters.

- Vater kommt nun fünf mal die Woche ins Pub. Dreimal mit den von mir
bestellten Gesellschaftern und zwei mal mit mir zusammen.
- Ich möchte dem Vater wieder ein Stück seines früheren Lebens zukommen
lassen, begründet Mike Hammond das Anheuern der Umtrunkkumpel.

25
Apr
2008

Muß es immer erst zu einer Riesenkatastrophe kommen, daß die Menschen aufwachen, und sich eines Besseren besinnen - eines besseren Systems, dessen Notwendigkeit von Tag zu Tag augenfälliger wird? Warum baut man diese immer mehr ins Kraut schießende Mißgeburt von Geld nicht jetzt schon mal langsam ab? Bevor radikalisierte Individuen der vom Hunger gebeutelten Massen aus den verarmten Ländern sich aufmachen, den den irregelaufenen Eigensinn des Geldes mit der Stachelkeule in der Hand den kleinen Leuten einpeitschenden Akteuren an den Hebeln des reichtumbereichernden, armutverarmenden Fehlwirtschaftens die Schädel einzuschlagen - was bälder passieren könnte, als manche noch glauben wollten?

UN: Die Preisanstiege bei den Lebensmitteln können zum Sicherheitsrisiko werden

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 20.4.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Accra, Ghana, STT
Die Erfolge des Kampfes gegen die Armut sind laut Angaben eines Rats der Vereinten Nationen dabei, im Zuge des Anstiegs der Weltwirtschaftspreise der Nahrungsmittel zu versickern.
- Wir laufen Gefahr, zur Ausgangsquadratur zurückzukehren, warnt Chefsekretär Ban Ki Moon von den Vereinten Nationen.

Der Chefsekretär erinnerte auch daran, daß viele Länder bereits auf die Situation reagiert haben, indem sie den Export von Reis und Weizen unterbunden haben und Einfuhren begünstigten. Dies wiederum berge seinerseits in sich die Gefahr, zu Verfälschungen im internationalen Handel zu führen und den Notstand bei Lebensmitteln noch weiter zu verschärfen.

- Falls man sich mit dieser Krise nicht gehörig anständig auseinandersetzt, kann sie sich zu einem vieldimensionalen Problem ausentwickeln, welches Einfluß haben wird auf das Wirtschaftswachstum, auf die Entwicklung innerhalb der Gesellschaft und sogar auf die politische Stabilität in verschiedenen Gegenden der Welt, sagte Ban, und erinnerte zugleich an die jetzt schon ausgebrochenen Krawalle um Lebensmittel.

Ban eröffnete in Ghana eine Gipfelkonferenz der Unctad, der Organisation der Vereinten Nationen für Entwicklung und Handel.

Aus Finnland nimmt an der Konferenz Präsidentin Tarja Halonen teil.

24
Apr
2008

Wenn erst das törichte 'liebe Geld' derart gebuht und bei seinen ihm ausgelieferten Mündeln aufgespürt und vernichtet wird, wie in Finnland alkoholische Getränke im Besitz von Jugendlichen, dann ist es mit unserer Welt im ganzen ein ganz schönes Stück vorangegangen

erfrischendes-Brunnenwasser-fuer-die-lerneifrige-Jugend


Die Polizei vernichtete alkoholische Getränke von 171 Jugendlichen

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 20.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Die Polizei der südwestfinnischen mittleren Großstadt Turku brachte während des Wochenendes 11 betrunkene Jugendliche auf die Ausnüchterungsstation. Die Jüngsten davon sind 1993 geboren. Von den auf die Ausnüchterungsstation Mitgenommenen sind Acht Jungen und Drei Mädchen.

Die Polizei überwachte verstärkt am Freitag- und Samstagabend den Alkoholgenuß Jugendlicher. Es wurde bei insgesamt 171 Jugendlichen alkoholische Getränke gefunden. Diese teilen sich auf in 105 Jungen und 66 Mädchen. Die Jugendlichen werden bei ihnen zuhause gemeldet und bei der Jugendschutzbehörde angezeigt.

Die Polizei vernichtete insgesamt über 150 Liter alkoholische Getränke von Jugendlichen. Der überwiegende Teil der Getränke war Bier. Acht Jugendliche hatten entweder hochprozentige Getränke getrunken oder es waren solche in ihrem Besitz gewesen.

25 derer, die sich des Vergehens des Besitzes eines alkoholischen Getränkes schuldig gemacht haben, sind unter 15 Jahre alt, und 146 derer, die sich schuldig gemacht haben, sind 15-17 Jahre alt.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!