10
Mai
2008

Die neue panvoluntaristische Einstellung zur Arbeit hat mittlerweile, zumindest bei einigen derer aus den höchsten Einkommensschichten, die ohnehin im Geld nur so schwimmen und wahrlich keiner zusätzlichen Entlohnung ihrer Arbeiten bedürften, nach Verlautbarungen aus Managerkreisen in den USA und nun auch aus einem europäischen königlichen Stammsitz, offenbar angehoben, in der jungen Generation endlich realisiert und auch demonstrativ eingesetzt zu werden: In den Absprachen innerhalb den einzelnen gesellschaftlichen Lagern der länder- und weltweit zu bewerkstelligenden Werkstätigkeit als solcher im allgemeinen jedoch richtig greifen, also in den Köpfen aller Betroffenen - d.h. nach und nach aller Menschen - um sich greifen muß die erstmals aufgeflammte neue Einstellung erst noch so richtig, damit ein Feuer der Begeisterung bei den starken Massen der "gewöhnlichen, ameisenartig umtriebigen Art" für eine Abschaffung des Geldes zum Lodern käme, auf die es bei einem Gelingen der Geldwirtschaftsüberwindung letztendlich ankommen wird - nun, nachdem die ersten Geldbonzen schon mal hervorgetreten sind mit dem in die richtige Richtung weisenden persönlichen Beispiel


In einschlägigen Nachrichten kann man es leicht selbst nachlesen und verifizieren: Durchaus wahr, daß etliche Top-US-Manager von Rang und Namen, wenn auch bewußt noch nicht aus dem hehren Bewusstsein heraus, dem Ziel der Abschaffung des Geldes damit den Weg gewiesen zu haben, sondern eher noch gemischt mit unlauteren Motiven, was man aber eingedenk des angestammt geldverfitzten Denkens derer ihnen nicht verdenken kann, - man lese, höre und staune! - sich im freiwilligen Lohnverzicht üben.

Jüngstes Früchtchen auf diesem neu gepflanzten und noch ums Überleben kämpfenden Bäumchen, das, wenn erst mal ausgewachsen, den Menschen, so sie nur bereit sein werden, dessen "reife Frucht" der Abschaffung des Geldes zur gegebenen Zeit auch abzuernten, die Erlösung von allen Geldplagen und -nöten der Zeit, allen Hungersnöten und Miserereopfern der Welt, nach allen menschlichen Gesichtspunkten, sowie auch nach Einsteinschen Relativitätswahrscheinlichkeitshochrechnungen, bringen wird »»»»»»»


das-koenntest-auch-du-sein

Prinzessin Beatrice von York, eine Enkelin der Königin von England hat einen Sommerjob in einem Londoner Nobelkaufhaus begonnen, bei dem sie beseideten Gutbetuchten mit einem klingenden Namen, denen ihr üppiges Geld sehr locker sitzt, bei deren Einkäufen mit ihren im Leben einer Prinzessin erlernten, exquisiten Insider-Ratschlägen aufmerksam zur Seite steht, und für den sie nicht bezahlt werden will.

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Nicht vergessen! Am Sonntag, den 11. Mai ist Muttertag mit
Geschenkideen, Gedichten & mehr

9
Mai
2008

Auch alle das gesunde Gemeinschaftsleben innerhalb der Familie verzerrenden Spaltungen gegenüber den Kindern bei einer 'fremdelnden' Identität eines oder beider Elternteile, die in krassen Fällen anomal veranlagter sexueller Vehemenz, zumal wenn aus einer zu äusserst in einem geldfixierten zweiten Leben, dem Leben eines gefürchteten Karrierehengsten, zur Familie und zu den Kindern eingenommenen übermäßigen Distanz heraus, im Extremen sogar zu Übergriffen innerhalb der Nähe der sich fremd gewordenen Familie, die alles andere als ein Spiegelbild von Gegeborgenheit geworden ist, und im schlimmsten Fall sogar zu sexuellen Vergehen an den Kindern führen kann, dürften wohl ganz entschieden im post-monetären Gegen- und Miteinander aller Menschen in einer neu zu schaffenden panvoluntaristischen Weltgesellschaft durch eine auf erfrischend angenehme Art und Weise der Inbeschlagnahme der Menschen eine das Bild zunehmend harmonisierende Beruhigung erfahren

Ein Elternpaar wird verdächtigt, sich äusserst unverschämt am Kind vergangen zu haben

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Vater und Mutter der gleichen Familie in einer kleinen Gemeinde im Süden Finnlands werden in einem besonders schweren Fall der sexuellen Nötigung verdächtigt. Der Vater steht im Verdacht, seine 12-jährige Tochter geschwängert zu haben.

Laut der [finnischen] Abendzeitung [Ilta-Sanomat] hatte die Mutter früher den Sohn der Familie mißbraucht, der inzwischen volljährig ist. Die Mutter war eine Zeitlang in Haft gewesen, kam jedoch frei, ihr wurde aber das Gebot auferlegt, nicht vom Ort zu verreisen. Der Vater sitzt noch im Gefängnis ein. Keines der beiden Kinder wohnt mehr zuhause.

Kriminalkommissar Arto Mölsä bestätigt, daß beide Elternteile der gleichen Untat verdächtigt sind. Er bekräftigt indes nicht die Nachricht, wonach nämlich das von der Mutter mißbrauchte Kind der Sohn gewesen sei. Es gibt nur die zwei Kinder in der Familie.

Angeblich seien, wie Mölsä sagt, die Ermittlungen in dem Fall sehr weit vorangeschritten, und man gehe davon aus, sie bis zum Ende des Sommers abgeschlossen zu haben.

Zum Ankläger des Gerichtsfalls wurde die auf Sexualverbrechen spezialisierte Staatsanwältin beim Schöffengericht Sanna Repo benannt.

7
Mai
2008

Und verzweifelt versuchen sie, der angespannten Lage der Lebensmittelpreise Herr zu werden, und noch keiner kommt auf die naheliegende Idee, einfach mit der Geldwirtschaft als solcher insgesamt aufzuräumen

Indien möchte bei Lebensmitteln mit dem Börsenhandel aufhören

(ein Bericht des Wirtschaftsteils der Neuesten Nachrichten der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2007, übersetzt aus dem
Finnischen)


London, STT
Indien hat in Erwägung gezogen, den Börsenhandel bei Lebensmitteln unter
Verbot zu stellen, berichtet das britische Blatt Financial Times. Als
Ursache dafür stehen die Börsenspekulationen, die die Preise von
Lebensmitteln in die Höhe trieben.

Laut der Financial Times hat Indiens Minister für den Staatshaushalt
eine Unterbindung des Handelsbetriebs vorgebracht.

Das eventuelle Verbot würde eine vollkommene Kehrtwendung in Indiens
Politik darstellen, denn zuvor hat das Land die Öffnung der Börsenmärkte
vorangetrieben. Als ein Ziel sei es dabei gewesen, Indien zum Status
einer der Finanzzentren der Welt anzuheben.

Die Verteuerung von Nahrung gilt in verschiedenen Teilen der Welt als
eine hungerverursachende Bedrohung.

Nebst dem Handel an der Börse haben unter anderen Dingen der zunehmende
Gebrauch von Getreide und Soya zu biologischen Brennstoffen zur Anhebung
der Lebensmittelpreise beigetragen.

Psychotope Drogen sollten wohl im post-monetären Zeitalter am besten von den Anstalten der derzeitigen Hetzjagd-Rauschgiftausmerzungs-Behörden nach Gesichtspunkten psychisch-medizinischer Indikationen gegen individuelle User-Lizenzen dispensiert werden

Finnlands Zentrale Kriminalpolizei KRP stellte die Ermittlungen zum Info-Leck im Rauschgiftpolizeiprozeß ein

(ein Bericht aus dem Heimatteil der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Finnlands Zentrale Kriminalpolizei KRP (keskusrikospoliisi) hat die den Fall der Preisgabe von vertraulichen Informationen der Rauschgiftpolizei von Helsinki betreffenden Ermittlungen eingestellt, berichtet das Illustrierte Blatt Finnlands (Suomen Kuvalehti) auf ihrer Internet-Seite.

Die KRP von Turku befasste sich in ihren Ermittlungen mit dem mutmaßlichen Info-Leck, bei dem geheimzuhaltendes Material darüber, daß das Innenministerium die Vorgehensweisen der Rauschgiftpolizei von Helsinki ins Augenmerk genommen habe, an die Öffentlichkeit gelangte.

In Nachrichten auf Kanal Vier wurde im letzten November davon berichtet, daß Rauschgiftpolizisten verdächtigt werden, Verbrechen ihrer Tippgeber unter den Tisch fallen haben zu lassen. Informationen zu den Verdächtigungen gerieten Wochen vor Beginn der Voruntersuchungen an die Öffentlichkeit. Staatsanwalt Kai Selander aus Turku, der die Ermittlungen voranführte, sagt aus, die Polizei hätte nicht herausfinden können, wer oder welche Personen die Nachricht an die Öffentlichkeit getragen haben könnten.

Ein im Zuge der Aufklärungsarbeiten angehörter Journalist weigerte sich, auf das Gesetz verweisend, seine Informationsquelle preiszugeben.

Die Ermittlungen zu den Vergehen im Amt der Rauschgiftpolizei von Helsinki werden weiterhin fortgesetzt. Es werden um die zehn Polizisten verdächtigt. Auch Personal der Zentralen Kriminalpolizei sowie der Kriminalpolizei der Stadt Vantaa stehen im Verdacht des Vergehens im Amt, das mit Ermittlungen in Drogenfällen zu tun hat.

6
Mai
2008

Welcher gute Bürger dereinst in einer geldlosen Welt würde es einem Star wie Kylie Minogue nicht vergönnen, wenn sie als eine Auszeichnung an sie als erste z.B. einen "neuartigen Mini-Cooper" erhielte?

Pop-Prinzessin Kylie Minogue wurde in Frankreich ein Ritterstitel
zugesprochen


Hohepriesterin der Musik Kylie Minogue Frankfurt Mai 2008

(ein Beitrag aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2008, übersetzt aus dem
Finnischen)


Paris, STT
Die Australische Popsängerin Kylie Minogue ist in Frankreich zum Ritter
geschlagen worden. Minogue wurde ein Mitglied der Ritterschaft Ordre des
Arts et des Lettres.

Die Anerkennung wurde durch Frankreichs Kultur- und Informationsminister
Christine Albanel ausgereicht.

Der Ehrentitel wird Künstlern gewährt, die sich auf dem Feld der
französischen Kultur besonders hervorgetan haben.


Minogue hat den Franzosen kulturelle Genüsslichkeiten dargeboten und
gezeigt, daß sie Frankreich liebt.

- Prinzessin des Pop, Königin der Tanzflächen, du stellst in gewisser
Weise den Midas der internationalen Musikwelt vor, der alles, was du
anlangst, zu Gold verwandelt. Sowohl die ultrakurzen Höschen wie auch
die Plattenscheiben, umschrieb der Minister in poetischen Worten die
Auszeichnung.

- Du hast ein sehr großes Herz, wenn dieses auch nicht gerade der
Flecken deines körperlichen Aufbaus ist, den die Medien meistens mit
lobreichen Worten bedenken, fügte Albanel noch hinzu.

Kylie Minogues Welttournee startet am heutigen Dienstag in Paris. Die
Tournee wird sie auch nach Finnland bringen.

5
Mai
2008

Raritäten und ausgesuchte Luxusgüter sollten wohl nach einer Abschaffung des Geldes, wenn nicht mehr an Meistbezahlende, so an die glücklichen Gewinner von unterhaltsamen Spielen fallen

Eines Dinosaurier Dung ließ sich an den Mann bringen, ein Meteorit nicht

(ein Bericht aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

New York, STT
Eine in New York abgehaltene Auktion endete mit einem verblüffenden Ergebnis. Es war davon ausgegangen worden, daß auf der bei Bonham ausgetragenen Veranstaltung ein 4,5 Millionen Jahre alter Meteorit zum Knüller würde, jener ließ sich aber nicht absetzen. Dahingegen fanden versteinerte Brocken von Dung eines Dinosauriers einen neuen Besitzer, der dafür bezahlte.

Dungfossilien sind unter ihrem feineren Namen als Koprolith-Stücke bekannt.

Die zwei 130 Millionen Jahre alten Häufchen Dung der Drachenechse wurden für 960 Dollar (620 Euro) verkauft.

Der Käufer der Urzeit-Kacke wünschte, daß sein Namen geheim bleibe.

Es war für den Meteoriten ein Verkaufspreis von 2,5 Millionen Euro veranschlagt worden.

1
Mai
2008

Praxisbezogene Visionäre der Menschheit sind für die Abschaffung des Geldes

Und wiederum einmal sollte sich der Weitblick der wenigen scharfsinnigen, im höchsten Grade praxisbezogenen Visionäre der Menschheit zu guter letzt doch noch, jetzt in der Gegenwart, bestätigt finden, wenn es auch für einen lange verflossenen Seher, da erst Jahrhunderte nach ihm, zu spät kommt, um durch seiner eigenen Ideen Erfolge zu weiteren, köstlichen Inspirationen angeregt zu werden, -- wieso aber bleibt unsere kognitive & praktische Schnellebigkeit in dieser sonst so schnellebigen Zeit gerade dann auf der Strecke liegen, wenn es darum ginge, das für uns Menschen Essentielle anzugehen, und die zunehmend tsunamiartigeren Bauschwogen aller dieser lebensbedrohlichen Wirren der Zeit überall & querfeldein um uns herum durch einen einzigen raffiniert angelegten, magischen Handkantenkarateschlag zu glätten - durch die Abschaffung des Geldes, ins wohlberatene Zielauge genommen einer freiwillig sich von aller kapitalistischen Ausbeutung verabschiedenden Allgemeinheit.

Der Fallschirm des Leonardo da Vinci funktioniert

(aus Menschen aus aller Welt der finnischen Zeitung Helsingin Sanomat vom 28.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Payerne, STT-AFP
Jetzt ist es in der Praxis bewiesen worden, daß der von Leonardo da Vinci entworfene Fallschirm funktioniert. Ein Schweizer unternahm mit dem Schirm, der gemäß Leonardos Skizze angefertigt wurde, einen geglückten Sprung aus einer Höhe von 650 Metern.

Das Genie der Renaissance entwarf seinen Fallschirm vor über 500 Jahren. Die Skizze ist auf das Jahr 1485 datiert.

- "Ich traf genau mitten auf der Beschleunigungsbahn des Armeeflughafens auf. Das war ein perfekter Absprung," sagte lobend der aus einem Hubschrauber abgesprungene 36-jährige Olivier Viette-Teppa.

Leonardos Fallschirm setzt sich aus vier gleichseitigen Dreiecken zusammen.

Mit solchen Menschen kann man die Welt leicht auch ganz ohne den herkömmlichen Geldfluß umtreiben

Auf der Alm

Der Wintereinbruch kam abrupt in den italienischen Alpen, er platzte sozusagen mitten in die Hüttentour. Der Pfad über den Pass erschien im Nebel endlos und im frischen Schnee gefährlich, immer noch und immer weiter führte er in Schlangenlinien nach oben. Dann, endlich, war der höchste Punkt erreicht, es ging wieder hinunter ins etwas Wärmere, aber längst war die Nässe durch Schuhe und Regenumhänge gedrungen. Da tauchte wie eine Fata Morgana eine Almhütte auf. Hinter der offenen Stalltüre brummte ein Generator, er verwies auf menschliche Präsenz. Und nach einer Weile tat sich die Hüttentüre auf. Ein schmaler Mensch stand da und lud ein. Alle? Alle. Wirklich? Wir zeigten in die große Runde. Er nickte, lächelte, öffnete die Türe noch weiter. Also trugen ein Dutzend Schuhpaare Nässe und Schmutz in seine Hütte, es schien ihn nicht zu stören. Und während wir uns und unsere nasse Kleidung auf engem Raum verteilten, fing er schon an, Kaffee und Tee zu kochen, Gläser und eine Flasche Wein auf den Tisch zu stellen. Dann ging er, um weiteres Holz zu holen für den Ofen. Kam mit einer Armvoll Scheite zurück. Heizte uns tüchtig ein. Indessen guckten wir auf seinen kleinen Fernseher, als hätten wir noch nie einen gesehen. Vielleicht war es die Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen, die faszinierte. Irgendeine italienische Show lief, eine Blondine in hochgeschlitztem Glitzerkleid plapperte pausenlos in ein Mikro, öffnete einen Arm in Richtung ihrer Gäste, wie gerade erst unser Gastgeber es auch getan hatte.

Der schien ein guter Hirte zu sein, für Tier und Mensch, Schafe, Ziegen, fremde Wanderer. Ein erstaunlich modebewusster Hirte allerdings, er trug eine schwarze Hose mit den bekannten drei Streifen. Und neben dem Waschbecken stand das Herrenparfum einer Nobelmarke, lag außerdem eine Puderdose. Mit Schwämmchen. Parfum? Eine Puderdose? Nach der Bewandtnis zu fragen, erlaubten schon die Italienischkenntnisse nicht, verbot aber auch die Höflichkeit. So sahen wir ihm weiter dabei zu, wie er frischen Tee aufgoss und noch einmal einen Scheit in den Ofen schob.

Wir waren schon wieder im Tal, da dachten wir immer noch nach über einige Dinge auf dieser Alm.

Ein guter Hirte, in jeder Hinsicht.

Sylvia Staude

30
Apr
2008

Wie man sich eine goldene Nase über dem Abfall abreihernder ModeTrendSetter verpassen kann - was für beide Welten gelten dürfte, sowohl für die Jetztzeit als auch dann, wenn das dominierende Geld, die schräge, für alle so überhohe Hürde, endlich überwunden ist

worth more than gold - the gold of freedom from money

Handys sind in Japan zur Goldgrube geworden

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 27.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Honjo, STT
Hinter den ausgedienten Mobiltelefonen dürfte sich ein beträchtlicher Schatz verbergen. In Japan ist man draufgekommen, daß sich das Recyclen des Golds und der anderen Metalle, die sich in Handys und anderem elektronischen Schrott befinden, auf erwähnenswerte Weise wirtschaftlich lohnt. Die Fünde der Arbeiter in den Grubstätten der Stadt eignen sich sowohl zur Wiederverwendung in der Elektronikindustrie als auch für den Goldschmied.

In einer Tonne Mineralerz findet man im Durchschnitt fünf Gramm Gold, während in einer Tonne nicht mehr benutzter Mobiltelefone im Schnitt bis zu 150 Gramm des Goldes zusammenkommen dürfte. Die gleiche Menge an Mobiltelefonen enthält auch ca. 100 kg Kupfer und drei Kilogramm Silber.

- Für manche ist dies nur ein Berg Müll, für andere eine Goldgrube, gibt Nozomu Yamanaka von sich, Manager von Eco-Systems, einer Recyclingfabrik. Eco-Systems stellt typischerweise 200-300 kg an Goldbarren in einem Monat her.

Japan verfügt einfach nicht über die so dringend von seiner Elektronikindustrie benötigten Naturreserven, so daß Recycling zu etwas sehr einträglichem geworden ist, nachdem die Weltpreise der Metalle Rekordhöhen erreicht haben.

Gott dürfte sich wohl kaum für ein billigeres Benzin für die die Luft auf Erden verpestenden Menschen einsetzen, wenn letztere nicht selbst den Karren ihrer Existenzträume herumschmeißen, sodaß dieser in eine echt glücksverheißende Richtung fährt

Billiges Benzin aus dem Himmel

(aus der Sparte Menschen aus aller Welt der Zeitung Helsingin Sanomat vom 28.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Ein amerikanischer Chorleiter greift zu massiven Methoden, um den Preis des Benzins zu senken.

Rocky Twyman aus Washington kam am letzten Wochenende in San Francisco an, wo er eine Andachtsstunde an einer Tankstelle abhielt.

In der Gebetsstunde forderte Twyman das Kirchenvolk auf, Gott zu bitten, dort dazwischenzutreten, wo die Politiker versagt haben. Ein für amerikanische Verhältnisse teures Benzin, nahezu ein Dollar (60 Eurocent) pro Liter, fuchst insbesondere die Menschen in der Bucht von San Francisco und Umgebung.

Der 59-jährige Twyman hat Gott nicht nur um billiges Benzin gebeten. Er hoffte auch, daß die Menschen mehr zu Fuß gingen und gebündelte Fahrten bevorzugten.

29
Apr
2008

Auch die Klimaveränderungen und globale Erwärmung gehen wohl eindeutig aufs Konto des ruchlosen Geldes, dessen man sich am besten schleunigst entledigen sollte

Die Erwärmung des Klimas bringt neuartige Insekten nach Finnland

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)


Die Erwärmung des Klimas bringt Finnland neue, lästige Insektenarten ein. Schon jetzt haben bei den Stechmücken Arten aus dem Süden zugenommen, und es klopft an der Landesgrenze bereits ein noch wilder stechender, kleiner fliegender Unhold an.

Die Finnen werden die neuen Arten noch auf ihrem Leder zu spüren bekommen, denn bei [uns] Finnen findet sich gegen jene nicht die gleiche Immunität vor, wie bei den altgewohnten, bekannten Blutsaugern.

Aus Sicht eines Entomologen (Insektenforschers) durchlebten wir interessante Zeiten, da 'weltbewegende Veränderungen' uns bevorstünden. Im Zuge der Klimaerwärmung flögen in den Lüften feine, neuartige Schmetterlinge herum. Andererseits befänden sich herkömmliche Arten in einer Gefahr, insofern als die Neuankömmlinge deren angestammten Lebensraum in Beschlag nehmen, und im besonderen seien die Arten von Lappland bedroht.

Auch die Land- und Forstwirtschaft wird unter dem neu auftretenden Ungeziefer zu leiden haben. Der kartoffelanbauende Bauern schikanierende Colarado-Käfer breitet sich aus und macht eine Toxikution (Vernichtung durch Gift) erforderlich.

Dozent Juhani Itämies von der Universität Oulu verspricht für nächsten Sommer ein wackere Schnakenplage; die Tierchen schlüpften jedoch geschwind aus und die schlimmste Zeit ginge bald vorbei. Sollte sich aber eine längere Regenperiode einstellen, könnten sich jedoch später auftretende Moskitoarten über die Zeit halten.

Zur finnischen Sommerjahreszeit sind insgesamt 37 Schnakenarten am Surren.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!