12
Mai
2008

Das durchs Sexuelle sich aufladende Erfolgsrezept im Leben gesunder glücklicher Menschen dürfte dadurch keine Behinderungen erfahren, daß das Geld abgeschafft wird, eher im Gegenteil...

mit-klarer-Sicht-auf-den-Augen-einer-rosigen-Zujunft-entgegenblickend


Ein schleckiges Geschlecht schleckt nie etwas Schlechtes -

Geil're Kraft, breit're Pracht immerzu -

Holla-ho: es blitzen der Holden bollig wohlig durchgefegten Verschläge nur so!

Ein zunächst harter Kampf um der Welt allergrößten Lohn, der immerhin aber am Ende die Befreiung von der ganzen Geldwirtschaft bedeuten könnte, wenn diese die Menschen nur wollten - mit fetziger Musik ware sie wohl am flottesten in den Köpfen der Allgemeinheit einzufädeln

Wie sollten die toll-dreist eigensüchtig selbsttrunkenen oder verwegenen, aber doch jederzeit und allemal den ersten und letzten Schliff an die Jugendkultur abgebenden Größen der Musikszene - Komponisten, Interpreten, Promotoren, sowie die musikvertreibenden Medien und Veranstalter von Konzerten - jemals hinter den Dreh kommen, daß es doch gerade in erster Linie an ihnen läge, eine angesichts der heute sich zusehends verschärfenden Geldnot sich auch in Mitteleuropa aufdrängende, jedoch noch im Keim befindliche Volksbewegung, die die allgemeine Abschaffung des Geldes durch Einführung eines allseits freiwillig ablaufenden Gebens und Nehmens aller Menschen untereinander querfeldein ins zielgerichtete Blickfeld der Ausrichtung ihres gesellschaftspolitischen Aktivismus nähme, eine Volksbewegung, die also sozusagen noch im präkognitiven Stadium steckt, und nur auf ein Auftreten von klugen Köpfen hinwartet, die all ihre unausgespochenen Gefühle und
Gedanken in punkto Geld und dem leidigen Leben mit Geld als Wortführer auf den Punkt brächten, um auszubrechen, loszutreten, zu unterhalten und zu schüren, ein zweites Mal das gleiche, den Drang und Sturm der unzufriedenen Massen essentiell tragende "Opferstück", welches sie damals, Ende der 1980er, zu deren leiblicher Befreiung aus der gewaltsam kommunistischen Einpferchung im Stalinistischen Sozialismus und aus dessen antipäthischer innerer Unfreiheit den ehemaligen Ostzonen-Deutschen gaben, gleichartig schön wie damals die Botschaft hinaus in die Welt schmettern, in einer gleichartig einzigartigen, alle Spaltungen der Menschen überbrückenden Fokus-Arena zusammen sich vereinend, wiedererbringen können, wenn die dem Spiel der wohl nichts Böses ahnenden Musiker hingebenen Fan-Scharen, die leider in der Regel von der Geldwelt so erbarmungslos abgetornt sind, daß sie bereit wären, alles für ein paar Stündchen "Vergessen des
Alltags in Form von züchtig wuchtiger Musik", die's in sich hat und dazu richtig heftig rockt oder ganz im seichten Dusel schwelgt, zu bezahlen, was auch immer gerade nur verlangt wird, immer mehr und immer üppigere Gagen in die doch eh schon längst krankhaft übersättigten Musikerrachen werfen, anstatt daß diese zu ihren Auftritten kämen, mehr vom Geldabschaffen sängen und umsonst spielten!!!

Ein harter Wettbewerb um die Künstler läßt die Eintrittspreise zu den Festivals gewaltig in die Höhe steigen

(ein Bericht aus der Wirtschaftsspalte der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 11.5.2005, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Der große Andrang um die Musikkünstler hebt die Preise der Rockfestivals des Sommers [wohl nicht nur in Finnland] gewaltig an. Laut der Sonntagsfinnischen (Sunnuntaisuomalainen), eines der Blätter von Mittel-Finnland, seien die Preise für Eintrittskarten zu den großen Festivals bis zu 15 Prozent höher als im letzten Sommer. Zum Beispiel hätten die Musikfestivals Provinssirock (Provinzrock), Ruisrock (Roggenrock) und Ankkarock (Entenrock) die Eintrittspreise für die ganze Veranstaltungszeit um zehn Euro hochgeschraubt.

Die drei Tage beim Ruisrock kosten jetzt ein hundert Euro, was man noch im letzten Sommer als die Schmerzgrenze bei den Eintrittspreisen ansah.

Auch die kleineren Festivals haben ihre Preise angehoben.

Preissteigerungen hat hauptsächlich ein verschärfter Wettbewerb um die Musikkünstler, die bei den Leuten am besten ankommen, mit sich gebracht, welcher kontinuierlich die Auftrittsgagen in die Höhe treibt.

Die Ausgaben lassen auch die weiter voranentwickelten Bühnen-, Stimmenwiedergabe- und Belichtungstechniken und die strenger gewordenen Vorschriften der Behörden hinsichtlich der Ordnungsüberwachung anschwellen.

Gemäß den Veranstaltern wäre bei den Preisen für die Eintrittskarten immer noch untergestapelt worden, und mit den erzielten Einkünften könne man nur gerade so la la die Unkosten decken.


Nicht vergessen! Am Sonntag, den 11. Mai ist Muttertag
Geschenkideen, Gedichte & mehr: www.yahoo.de/muttertag

11
Mai
2008

LASSET UNS ENDLICH DAS VERFLIXTE GELD AUS DER WELT SCHAFFEN

wollt-ihr-gern-wissen-wo-wir-waren

Mit vereinter Kraft, wenn mehr und mehr, und zum guten Schluß, alle Menschen es wirklich wollen, wird es uns gelingen, über das Geld auf alle Zeiten hinwegzukommen. Es sollte in dem Punkt kein Zweifel bestehen!

10
Mai
2008

Die neue panvoluntaristische Einstellung zur Arbeit hat mittlerweile, zumindest bei einigen derer aus den höchsten Einkommensschichten, die ohnehin im Geld nur so schwimmen und wahrlich keiner zusätzlichen Entlohnung ihrer Arbeiten bedürften, nach Verlautbarungen aus Managerkreisen in den USA und nun auch aus einem europäischen königlichen Stammsitz, offenbar angehoben, in der jungen Generation endlich realisiert und auch demonstrativ eingesetzt zu werden: In den Absprachen innerhalb den einzelnen gesellschaftlichen Lagern der länder- und weltweit zu bewerkstelligenden Werkstätigkeit als solcher im allgemeinen jedoch richtig greifen, also in den Köpfen aller Betroffenen - d.h. nach und nach aller Menschen - um sich greifen muß die erstmals aufgeflammte neue Einstellung erst noch so richtig, damit ein Feuer der Begeisterung bei den starken Massen der "gewöhnlichen, ameisenartig umtriebigen Art" für eine Abschaffung des Geldes zum Lodern käme, auf die es bei einem Gelingen der Geldwirtschaftsüberwindung letztendlich ankommen wird - nun, nachdem die ersten Geldbonzen schon mal hervorgetreten sind mit dem in die richtige Richtung weisenden persönlichen Beispiel

mit-Style-im-funkelnagelneuen-Dress

In einschlägigen Nachrichten kann man es leicht selbst nachlesen und verifizieren: Durchaus wahr, daß etliche Top-US-Manager von Rang und Namen, wenn auch bewußt noch nicht aus dem hehren Bewusstsein heraus, dem Ziel der Abschaffung des Geldes damit den Weg gewiesen zu haben, sondern eher noch gemischt mit unlauteren Motiven, was man aber eingedenk des angestammt geldverfitzten Denkens derer ihnen nicht verdenken kann, - man lese, höre und staune! - sich im freiwilligen Lohnverzicht üben.

Jüngstes Früchtchen auf diesem neu gepflanzten und noch ums Überleben kämpfenden Bäumchen, das, wenn erst mal ausgewachsen, den Menschen, so sie nur bereit sein werden, dessen "reife Frucht" der Abschaffung des Geldes zur gegebenen Zeit auch abzuernten, die Erlösung von allen Geldplagen und -nöten der Zeit, allen Hungersnöten und Miserereopfern der Welt, nach allen menschlichen Gesichtspunkten, sowie auch nach Einsteinschen Relativitätswahrscheinlichkeitshochrechnungen, bringen wird »»»»»»»


das-koenntest-auch-du-sein

Prinzessin Beatrice von York, eine Enkelin der Königin von England hat einen Sommerjob in einem Londoner Nobelkaufhaus begonnen, bei dem sie beseideten Gutbetuchten mit einem klingenden Namen, denen ihr üppiges Geld sehr locker sitzt, bei deren Einkäufen mit ihren im Leben einer Prinzessin erlernten, exquisiten Insider-Ratschlägen aufmerksam zur Seite steht, und für den sie nicht bezahlt werden will.

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9
Mai
2008

Auch alle das gesunde Gemeinschaftsleben innerhalb der Familie verzerrenden Spaltungen gegenüber den Kindern bei einer 'fremdelnden' Identität eines oder beider Elternteile, die in krassen Fällen anomal veranlagter sexueller Vehemenz, zumal wenn aus einer zu äusserst in einem geldfixierten zweiten Leben, dem Leben eines gefürchteten Karrierehengsten, zur Familie und zu den Kindern eingenommenen übermäßigen Distanz heraus, im Extremen sogar zu Übergriffen innerhalb der Nähe der sich fremd gewordenen Familie, die alles andere als ein Spiegelbild von Gegeborgenheit geworden ist, und im schlimmsten Fall sogar zu sexuellen Vergehen an den Kindern führen kann, dürften wohl ganz entschieden im post-monetären Gegen- und Miteinander aller Menschen in einer neu zu schaffenden panvoluntaristischen Weltgesellschaft durch eine auf erfrischend angenehme Art und Weise der Inbeschlagnahme der Menschen eine das Bild zunehmend harmonisierende Beruhigung erfahren

glückliche, lustige Grossfamilie in den Hochländern Madagaskars


Ein Elternpaar wird verdächtigt, sich äusserst unverschämt am Kind vergangen zu haben

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Vater und Mutter der gleichen Familie in einer kleinen Gemeinde im Süden Finnlands werden in einem besonders schweren Fall der sexuellen Nötigung verdächtigt. Der Vater steht im Verdacht, seine 12-jährige Tochter geschwängert zu haben.

Laut der [finnischen] Abendzeitung [Ilta-Sanomat] hatte die Mutter früher den Sohn der Familie mißbraucht, der inzwischen volljährig ist. Die Mutter war eine Zeitlang in Haft gewesen, kam jedoch frei, ihr wurde aber das Gebot auferlegt, nicht vom Ort zu verreisen. Der Vater sitzt noch im Gefängnis ein. Keines der beiden Kinder wohnt mehr zuhause.

Kriminalkommissar Arto Mölsä bestätigt, daß beide Elternteile der gleichen Untat verdächtigt sind. Er bekräftigt indes nicht die Nachricht, wonach nämlich das von der Mutter mißbrauchte Kind der Sohn gewesen sei. Es gibt nur die zwei Kinder in der Familie.

Angeblich seien, wie Mölsä sagt, die Ermittlungen in dem Fall sehr weit vorangeschritten, und man gehe davon aus, sie bis zum Ende des Sommers abgeschlossen zu haben.

Zum Ankläger des Gerichtsfalls wurde die auf Sexualverbrechen spezialisierte Staatsanwältin beim Schöffengericht Sanna Repo benannt.

7
Mai
2008

Und verzweifelt versuchen sie, der angespannten Lage der Lebensmittelpreise Herr zu werden, und noch keiner kommt auf die naheliegende Idee, einfach mit der Geldwirtschaft als solcher insgesamt aufzuräumen

China hält einen Weltrekord in der Weizenernte


Indien möchte bei Lebensmitteln mit dem Börsenhandel aufhören

(ein Bericht des Wirtschaftsteils der Neuesten Nachrichten der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2007, übersetzt aus dem
Finnischen)


London, STT
Indien hat in Erwägung gezogen, den Börsenhandel bei Lebensmitteln unter
Verbot zu stellen, berichtet das britische Blatt Financial Times. Als
Ursache dafür stehen die Börsenspekulationen, die die Preise von
Lebensmitteln in die Höhe trieben.

Laut der Financial Times hat Indiens Minister für den Staatshaushalt
eine Unterbindung des Handelsbetriebs vorgebracht.

Das eventuelle Verbot würde eine vollkommene Kehrtwendung in Indiens
Politik darstellen, denn zuvor hat das Land die Öffnung der Börsenmärkte
vorangetrieben. Als ein Ziel sei es dabei gewesen, Indien zum Status
einer der Finanzzentren der Welt anzuheben.

Die Verteuerung von Nahrung gilt in verschiedenen Teilen der Welt als
eine hungerverursachende Bedrohung.

Nebst dem Handel an der Börse haben unter anderen Dingen der zunehmende
Gebrauch von Getreide und Soya zu biologischen Brennstoffen zur Anhebung
der Lebensmittelpreise beigetragen.

6
Mai
2008

Welcher gute Bürger dereinst in einer geldlosen Welt würde es einem Star wie Kylie Minogue nicht vergönnen, wenn sie als eine Auszeichnung an sie als erste z.B. einen "neuartigen Mini-Cooper" erhielte?

Endlich ist unser Star wieder unter uns!!


Pop-Prinzessin Kylie Minogue wurde in Frankreich ein Ritterstitel
zugesprochen


(ein Beitrag aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der
finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 6.5.2008, übersetzt aus dem
Finnischen)


Paris, STT
Die Australische Popsängerin Kylie Minogue ist in Frankreich zum Ritter
geschlagen worden. Minogue wurde ein Mitglied der Ritterschaft Ordre des
Arts et des Lettres.

Die Anerkennung wurde durch Frankreichs Kultur- und Informationsminister
Christine Albanel ausgereicht.

Der Ehrentitel wird Künstlern gewährt, die sich auf dem Feld der
französischen Kultur besonders hervorgetan haben.


Minogue hat den Franzosen kulturelle Genüsslichkeiten dargeboten und
gezeigt, daß sie Frankreich liebt.

- Prinzessin des Pop, Königin der Tanzflächen, du stellst in gewisser
Weise den Midas der internationalen Musikwelt vor, der alles, was du
anlangst, zu Gold verwandelt. Sowohl die ultrakurzen Höschen wie auch
die Plattenscheiben, umschrieb der Minister in poetischen Worten die
Auszeichnung.

- Du hast ein sehr großes Herz, wenn dieses auch nicht gerade der
Flecken deines körperlichen Aufbaus ist, den die Medien meistens mit
lobreichen Worten bedenken, fügte Albanel noch hinzu.

Kylie Minogues Welttournee startet am heutigen Dienstag in Paris. Die
Tournee wird sie auch nach Finnland bringen.

5
Mai
2008

Raritäten und ausgesuchte Luxusgüter sollten wohl nach einer Abschaffung des Geldes, wenn nicht mehr an Meistbezahlende, so an die glücklichen Gewinner von unterhaltsamen Spielen fallen

In-der-Natur-lebt-man-immer-mit-Ueberraschungen

Eines Dinosaurier Dung ließ sich an den Mann bringen, ein Meteorit nicht

(ein Bericht aus der Sparte Zeitgemäßes der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

New York, STT
Eine in New York abgehaltene Auktion endete mit einem verblüffenden Ergebnis. Es war davon ausgegangen worden, daß auf der bei Bonham ausgetragenen Veranstaltung ein 4,5 Millionen Jahre alter Meteorit zum Knüller würde, jener ließ sich aber nicht absetzen. Dahingegen fanden versteinerte Brocken von Dung eines Dinosauriers einen neuen Besitzer, der dafür bezahlte.

Dungfossilien sind unter ihrem feineren Namen als Koprolith-Stücke bekannt.

Die zwei 130 Millionen Jahre alten Häufchen Dung der Drachenechse wurden für 960 Dollar (620 Euro) verkauft.

Der Käufer der Urzeit-Kacke wünschte, daß sein Namen geheim bleibe.

Es war für den Meteoriten ein Verkaufspreis von 2,5 Millionen Euro veranschlagt worden.

3
Mai
2008

Unentgeltlicher Leistungs- und Warenabschlag in breiterem Rahmen ist noch absolute Zukunftsmusik; jedoch werden dessen paradiesische Klänge das Leben auch aller zukünftiger Generationen nicht beschwingen können, wenn das Opus nicht irgendwann mal im Heute - konzertiert - komponiert wird!

Faroe-stamp-060-music-notes


Jeder weiß es selbst: Geld regiert die Welt, heute mehr denn je. Und jeder glaubt es zu wissen, daß dies einfach so sein müßte. Und daß, wenn irgendwer etwas anderes glaubte, oder gar sagte, daß dieser Status quo sich je ändern würde, es sich nur um einen Narren handeln kann. Und wohl recht haben die Menschen damit, die so sagen! Denn wer nur glaubt, weil er träumt, aber nicht darüber reden, und es mit anderen anpacken will, daß es die monetäre Regelwirtschaft und deren allseitiges Verrechnen von allen praktischen Dingen und Bewegungen, die zwischen Mensch-Arbeit-Ware und Mensch anstehen und fließen, eines schönen Tages einfach nicht mehr gibt, oder träumt, daß alle Menschen, die nichtsnutzigsten der Faulenzer gleichsam wie die hektischsten der Karrieristen von irgendwann ab allesamt umsonst durchgefüttert und mit Quäntchen an Luxusartikeln piepstillegehalten würden, träumt das Märchen eines Kleinkindes, oder das Hirngespinst eines zu spät und, daher, nie angekommenen Phantasten eines realkommunistischen Schlemmerlandes, das die kühnsten Ex-Kommunisten wohl nicht einmal gewagt hätten zu träumen: Was wäre, wenn wir diesen gesamten Teufelskreis des Geldwirtschaftsbetriebs, so auf die ganz galante Tour, einfach aus einer Engels-Bürokratie von neuer stattlicher Gesinnung aller heraus, welche innerlich wie äußerlich (also nicht nur hohle Worte!) auf gegenseitigen, panvoluntaristisch freiwilligen Entlohn-Verzicht im ganzen Erwirtschaftungs-, Handels- und Dienstleistungssektor gestellt zu sein hätte, damit schlichtweg einfach abmurxten?



little-player-of-music-of-the-future




Andererseits ist es immer noch besser, von etwas zu träumen, wenn das Leben zur Mühsal zu werden droht, und es nichts weiter mehr darin zu hoffen gibt, als daß man den Frust immerzu nur hinunterschluckt, und sich dabei ein Magengeschwür zuzieht, wenn nichts schlimmeres an einem frühen Ende. Ändern aber wird sich schließlich nur etwas, um den Traum zur real erlebten Wirklichkeit gelangen zu lassen, wenn mehr und mehr Komponisten und Musiker begonnen haben werden, an dieser feinen, besagten einen Zukunftsmusik zu weben. Und dies, liebe Leser, meine ich diesmal nun ganz sprichwörtlich!
Schließlich fahren die Menschen mit ihren musikverwöhnten Ohren, in der heutigen Zeit mehr denn je, doch zu allererst auf Musik ab, und wenn von einem neuen Trend zu hören ist, so trällert einem das zunächst aus irgendwelchen Songs oder Liedern entgegen.

Wenn ich also persönlich einen einzigen Appell an alle ob einer neuen geldlosen Zeit Interessierte richten dürfte, so wäre es einer an die Zunft der Liederschreiber, im Verein mit Komponisten mit einem guten, musikalischen Feingespür, mehr schlaues Liedgut zu schaffen, und mit solchen poppigen Songs und Hits aufzuwarten - aber dabei mit mehr als nur mit Wischiwaschi-Gesoxe -, um darin die Lust der Menschen, das ganze Geld-Abzocken dahin, wo es in grauer Vorzeit einmal herkam, endlich wieder heimzurocken, ohne mehr mit der Wimper über dieses Thema zu zucken, heimzurocken.


Das Prinzip Hoffnung klagt nicht gegen Träumen an. Im Gegenteil, es lebt davon.
Doch da wir keine Traumwesen sind, sondern höchst reale Geschöpfe, heutzutage realisierter denn je zuvor, wird es auch heute mehr denn je darauf ankommen, daß aus den Träumen etwas handfest neues und besseres auf die Beine gestellt wird. Und nicht nur davon geträumt wird, wenn überhaupt!

Die Menschheit hat sich leicht verholpert auf ihrem allzu schnellen Dahineilen im letzten Paar der Jahrhundert-Stiefel.

Das Globale Dorf ist errichtet, gewiss! Doch die expandierende Weltgemeinschaft ist eine Stagnierende - stagnierend im Elend weiterhin von Massen von Menschen, während auf der anderen Seite....

___________________________________________
Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

für Menschen, die durch und durch Mensch sind

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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