6
Okt
2008

Sieben Fliegen und noch mehr mit einem einzigen Streich gefangen

In einer Welt so ganz ohne Geld werden ja wohl auch dann all die vielen, regelmäßig die Straßennetzwerke überlastenden und oft verstopfenden Warentransporte entschieden nachlassen, da es, wenn der Faktor Geld & Gewinn nicht mehr hinter dem Handel als dessen treibende Kraft steht, im Handelssektor endlich, was die bis ins Unerträgliche angewachsene Luftverpestung durch die Transportfahrzeuge betrifft, zu der lange ersehnten Beruhigung kommen wird. Wozu sollte man denn auch irgendwelche Waren, wie noch bisher, von weit her in die Länder einführen, wenn es diese Waren genausogut auch aus der Nähe zu beziehen gibt, wenn keine Kostenfaktoren mehr zu berücksichtigen sind?!

Über lange Strecken Waren anzuliefern macht dann nur noch Sinn, wenn es darum geht, Menschen, die in entlegenen Regionen leben, oder solche, die in einen Notstand irgendwelcher Art geraten sind, auszuhelfen, wenn also ein Ausnahmezustand eingetreten ist.

✪ Wie immer mehr deutlich wird: mit der Abschaffung des Geldes lassen sich sieben Fliegen und noch mehr mit einem einzigen Streich fangen.


Die Maränen der künstlichen Seen Lapplands sind von den Würmern befallen

(eine Mitteilung der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 4.10.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Sodankylä, STT
Hechtwürmer haben die Wandermaränen der großen künstlichen Seen von Lappland befallen. Gar die Hälfte der für den Handel bestimmten Maränenfilets sei zum Verkauf ungeeignet.

Laut der Forschungsanstalt für Wild und Fischzucht läge die Ursache für die Ausbreitung der Schmarotzertierchen hauptsächlich im starken Anwachsen des Rotaugenbestands.

Dem Menschen werden die Würmer nicht gefährlich.

Örtliche Berufsfischer befürchten, die Schäden durch die Schmarotzer könnten die Rentabilität des Fischfangs zunichtemachen.

Künstliche Seen stellen die wichtigsten Fischgründe für die professionelle Fischerei Lapplands.

4
Okt
2008

Der wirksamste Geldabschaffer-Aufruf an die Menschen aber ist bislang noch gar nicht ergangen

Es gäbe ja schon eine relativ schnell wirksame Methode dafür, das Geld ein für allemal loszuwerden: die geldkapitalistische Demokratie einfach abwählen gehen, indem einfach niemand sich mehr an politischen Wahlen beteiligt, weder an den kommunalen noch an denen der Staatsregierung, bis daß sich wirklich solche Wahlkandidaten gefunden haben, die versprechen, tatsächlich die Abschaffung des Geldes zu betreiben. Zu den Wahlurnen höchstens hingehen, wenn's denn Zeit zum zum Wählen Gehen ist, um eine mitgebrachte formelle Notiz zu hinterlegen, aus welcher hervorgeht, daß man erst wieder bereit sein wird, sich an allgemeinen Wahlen zu beteiligen, wenn auf der einen oder anderen Parteienkandidatenseite eine mit dabei ist, deren erklärtes Ziel es ist, die Ablösung des Geldsystems durch ein auf der Basis der Freiwilligkeit aller basierendes, also durch ein sowohl auf der Geber- als auch auf der Nehmerseite unentgeltlich arbeitendes Wirtschaftssystem zu betreiben.

Das mag sich für Ohren derer, die an demokratische Gepflogenheiten und Disziplin gewohnt sind, als Methode zur Durchsetzung von Zielen ein bißchen rauh anhören, doch, muß man sagen, daß, wenn man sich anders nicht mehr zu behelfen weiß, da die Geld-Machtmenschen und ihre Politiker, die auch die Politker aller anderen zu sein haben, partout nicht über eine Abschaffung des Geldes mit sich reden lassen wollen, es sich angesichts des überwältigend großartigen Gewinns nach einem erfolgreichen Abschmettern des ganzen lästigen Zasters und des ewigen Zählen- und Rechnenmüssens mehr als hundertprozentig lohnt, den beschriebenen, zielorientierten Rundum-Wahlboykott zu beschreiten.

Dies ist keine Erpressung des politischen Systems durchs Volk, sondern lediglich eine mehr als gerechte Einforderung des Rechts auf eine neue voranschreitende Menschlichkeit, die über das Wirtschaften mit Geld hinausgewachsen sein will.

Nur wer verantwortungsbewußt für eine Welt so ganz ohne Geld mit Worten und auch mit Taten einsteht, gibt der Menschheit eine echte Chance, je sich auch charakterlich nach vorn vorwärtsentwickeln zu können. Und dazu gehört nun einmal, daß das Knechtschaftsmittel des Altertums und des Mittelalters abgewählt wird.


Die Rentenversicherungsanstalt der Gemeinden Finnlands könnte durch unsachgemäße Geschäftsabschlüsse zu Fall kommen

(ein Bericht aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 3.10.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Turku, STT
Die Rentenversicherung der Gemeinden [Finnlands] konnte durch unrichtige Investitionen ihr ganzes Vermögen verlieren, schreibt die Zeitung Turun Sanomat. Dieser mögliche Fall sei theoretisch denkbar, da der Staat den Investitionsbestrebungen oder der sicherzustellenden Mindestvermögensgroße der Anstalt keine Grenzwerte zuweise.

Die Rentenversicherungsanstalt der Gemeinden Finnlands Keva [Kuntien eläkevakuutus] gehört auch nicht dem überbrückenden Garantorsystem der anderen Arbeitnehmerrentenversicherungsanstalten an, womit sie mögliche Verluste selbst zu tragen hat.

Dem Verantwortungsbereich für die Renten der Keva sind 800'000 Finnen unterstellt, von denen gute 300'000 derzeit bereits sich in Rente befinden. Die Auszahlung der Renten an jene sei jedoch, wie immer die Situation ausfalle, in keiner Gefahr.

Die in der Welt um sich greifende Finanzkrise hat auch Rentenversicherungsganstalten schwer getroffen.

2
Okt
2008

Eine richtig entwickelte Menschheit wird nicht länger hinterm Geld hinterherkriechen und Bücklinge machen müssen

Töricht ist der Mensch, wenn er die Möglichkeit, sich zu bilden, nicht wahrnimmt. Sich zu bilden heißt in einer derart von Geldnöten geplagten Welt wie der unseren auch zu lernen, wie man die wirtschaftliche Bestreitung des Lebens über das den Menschen in ihrer Lebensfreude so hart zusetzende Geld hinauswachsen lassen kann.

Besser ist es, als Menschenfreund geachtet zu werden, als in den Vorratshäusern Reichtum zu speichern. Besser das Brot des fröhlichen Herzens geteilt als Reichtum genossen mit Kummer!

Findest du bei einem Armen einen Schuldenstand, so teile diesen in drei Teile: zwei davon erlaß ihm, so daß nur einer übrigbleibt. So wirst du den Weg des Lebens finden.


-- Wahrsprüche des jungnilotischen königlichen Hohepriesters Amenemope, welche als eine erste frühe politische Losung verstanden werden dürfen, um durch die persönliche Annahme und das Erlernen einer dem Heil einer Welt, die gänzlich ohne jegliche Zuhilfenahme von irgendwelchem Geld, barem oder auch bargeldlosem, auskommen soll, förderlichen positiven Gesinnung, aus der heraus unter allen umtriebigen Menschen sicherlich auseichend viele Freiwillige aktiv werden für die Beständigkeit der entwickelten Welt der geldlosen Handelsabläufe, bei der Errichtung und der Gestaltung einer neuen, nach allen Seiten hin unentgeltlichen Gesellschaft mit dabei sein zu können.

1
Okt
2008

Das gesamte Geldwesen sollte Zug um Zug abgestellt werden, genau wie man heute dem weitverbreiteten, gesundheitsschädlichem Laster des Rauchens zu Leibe rücken will

Genauso wie man heute mit allen möglichen örtlichen Eingrenzungen durch verwaltungstechnische Reglungen in den größeren Städten und Örtlichllichkeiten der Menschen ihnen gerne das schädliche Laster des gewohnheitsmäßigen Rauchens austreiben will, genauso wird man eines baldigen Tages sich daranmachen müssen, dem im Zuge der immer undurchsichtiger und unentwirrbarer sich verfitzenden Machtstränge der mit urwaldgleichem Wildwuchs sich ausbreitenden Globalisierung der Finanzwelt der so großmännisch abgehoben, jedoch gegenüber den Noten der kleinen Manns so rücksichtslos sich oft gebärdenden Macher der Welt, die mehr Macher sind in dem Sinn, daß sie "sich selber machen", als daß sie das, was sie schaffen, für die anderen machten - obwohl zur Beschwichtigung aller Mitmenschen natürlich genau das Gegenteil davon behauptet wird - sämtliche wahren persönlichen Wünsche unserer Knechte der hochverehrten Knete psychologisch eigentlich überfahrendem Geld der lieben Mitmenschen auf die Pelle zu rücken und es aufs wohlverdiente Altenteil derer zu entlassen, deren Zeit ein für allemal abgelaufen ist, da dieses gottverfluchte Geld längst aufs Abstellgleis ausrangiert gehört, zumal es doch bei allzu vielen Menschen alle wesentlich wichtigen Lebensbereiche, bei vielen darüber hinaus sogar deren schieres Überleben als solches selber, über das ruchlose Druckmittel der Preise und über die die Tages-Geldpolitik bestimmenden Wogen und Wellen des kapitalistischen Meers des Daseins, das immer mehr einem großen Tohuwabohu gleicht, das nun auch noch durch wusteste, nach hinten wie schon auch direkt nach vorne losgebrochene Vernichtungssalven der verbittert eigensinnigen Feldzüge der gigantischen, unheimlichen Bilanzenanführer, strategisch also entworfen von diesen so hochgelobten, schlauen Ökosophisten unserer Zeit, zu allem Verdruß jetzt auch noch flankiert vom tödlichen Grölen der mit bleibenden Auswirkungen nun obendrein auch klimatologisch aufs schwerste durcheinandergeratenen Großwetterlagen über dieser großen kosmopolitischen Kleinkrämerseelen- Dorfgemeinde der Welt der freien Marktwirtschaftler sehr ungemütlich aufpeitscht, und es wird, wenn sich nicht bald an der ganzen Gangart des menschlichen Miteinanders gewaltig etwas ändern sollte, wie es sich jetzt schon laut und deutlich abzeichnet, das menschliche Dasein durch völlig unerwartet daherkommende, alle bisher noch als gesichert geltenden Lebensumstände durcheinanderwirbelnden Freak-Wellen der Unbilden der Teufelspfühle der feinen Blüten zu mehr gemeinsinniger Vernunftausrichtung des menschlichen Handelns einpeitschen werden.

30
Sep
2008

Wenn verfeindete Staaten sich wieder in den Armen liegen könnten

Ein weiterer und sehr wichtiger Grund, weshalb das gesellschaftliche Ziel, bald irgendwann einmal vom Geld loszukommen, durch nichts zu schlagen ist, ist in der einzigartigen Chance zu sehen, daß durch das mit dem Verschwinden des Geldes einhergehende Aushebeln der bisherigen Interessensgewichte und deren Verlagerungen auf ganz andere, neu sich formierende menschliche Prioritäten Völkergemeinschaften und Staaten, die sich in der vorherrschenden Geld-Welt seit langer Zeit feindlich gegenübergestanden waren, plötzlich das Handtuch in den Ring werfen und zum Versohnungshandschlag aufeinander zugehen werden. Denn warum sollten sie dies nicht tun? Worüber sollte denn dann noch gestritten werden, wenn es dank dessen, daß es den Stein des Anstoßes, das Geld, nicht mehr gibt, nicht mehr zu den jetzt im Zuge der fortgesetzten Machtkämpfe des Geldkapitalismus laufend vorfallenden Bevorteilungen des einen, die man auf keiner Seite eingestehen will, und den Benachteiligungen des anderen, die auf der eigenen Seite immer ausgemacht werden, kommen kann?

Politische Informationen stehen immer noch im Mittelpunkt von Rußlands Spionage

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Der Erkundschaftungsdienst Rußlands konzentriert sich nach wie vor vor allem auf das Ausspionieren von politischen und soldatischen Geheimnissen, geht aus einem von der Schutzpolizei [Finnlands] in Auftrag gegebenen Bericht hervor.

Helsingin Sanomat brachte in ihren Nachrichten einen Artikel über die Berichterstattung von Matti Lauha, der für den Auftrag die Nachforschungen angestellt hatte..

Vormals war man des Glaubens, Rußlands Auslandserkundschaftungen würden sich auf das Vorantreiben von wirtschaftlichen Interessen konzentrieren. Laut dem vorgelegten Bericht seien jedoch außenpolitische Beschlußfassungen, die Streitkräfte und andere Sicherheitsmechanismen die vorrangigsten Objekte der Spionage. Die geographischen Hauptzielpunkte seien die Anrainerstaaten westlich von Rußland, die Vereinigten Staaten, Kanada und Japan.

Laut dem Bericht benutze Rußland zur Deckung von nachrichtendienstlichen Auskunfschaftungen am häufigsten solche Arbeitsbereiche, die einen gewissen diplomatischen Schutz gewährleisten, wie zum Beispiel die Botschaftslandesvertretungen. Übliche, zur Tarnung ausgeübte Berufe seien auch Studienforscher, Berichterstatter und Geschäftsmann.

27
Sep
2008

Ein wahres Paradies für die Ambicionαdos eines Panvoluntarismus

Als ein Paradies für engagierte und aktive Eiferer und Zeloten, die gerne in Sachen Vermenschlichung der Welt unterwegs sein wollen, weil es ihnen eine größte Freude ist, bei der historisch grandiosen Umgestaltung der Welt mit dabei sein zu können, muß die Schaffung eines panvoluntaristisch entmonetarisierten Miteinanders aller Menschen auf Erden ausgegeben werden, also keines hauptsächlich nur für laxe Wellenreiter auf dem schlauen Egotrip oder für schlappe Nutznießer der Früchte der Aktivitäten anderer, der Macher in der Welt, zu denen man die eigene persönliche Wenigkeit ja wohl nicht zu rechnen hätte, die sich konsequent nur zurücklehnen und sich auf der faulen Haut rekelnd durchfüttern lassen wollen. Nein, späterhin jedoch, wenn das neue System des auf allen Ebenen des Gebens- und des Nehmenssektors der Menschen rein auf freiwilliger Basis sich vollziehenden Miteinander-Wirtschaftens einmal richtig gut eingefahren sein wird, so daß die kostenfrei angebotenen Arbeits- und Dienstleistungen mit den angebotenen kostenfreien regionalen Verteilungen an die Menschen der Gesamterträge an den Gütern perfekt austariert sind, wird es nach der Einpendelung aller Kräfte auf deren richtige Plätze, vom Menschlichen her gesehen, tatsächlich bald sehr gemütlich zugehen, viel gemütlicher als bisher, da es das schnöde Geld noch gab, und es wird sich keiner von uns mehr ein Bein ausreißen oder einen tödlichen Zwang antun müssen, nur, weil "nicht essen soll, der nicht arbeitet."

Mißgeratene Töchter und Söhne der Gesellschaft und alle ihrer übleren Gesellen der dunklen Künste, die, aus welchen persönlichen Gründen auch immer, in der offiziellen Geld-Welt von heute zu sonst nichts gescheiterem als zu zwielichtigen und verdammenswerten Machenschaften taugten - auch für sie alle wird es im Zusammenhang mit der anstehenden Großbaustelle zum Umbauen der Welt und zu ihrem Umgesetztwerden auf ein Fundament, auf dem sie so ganz ohne das die Welt so schlimm erschütternde Geld ablaufen wird, kleinere und größere Pöstchen und Botengänger-Aufgaben geben, die ihnen schmackhaft sein werden, da auch sie es zu schätzen werden wissen, sich dafür verwenden und stark machen zu können, eine neue und viel schönere Welt zu schaffen als die bisherige, wo jeder irgendwie so bitter bluten mußte.

Die Abschaffung des Geldes wird aber vor allem auch dies zur Folge haben: all jene besagten Risiko-Menschen werden mit einem Schlag nicht mehr auf dumme Gedanken kommen, wodurch sie sich selber oder andere schädigen könnten, sondern sie werden von den realen und virtuellen Straßen, wo sie in einer Welt, wo jeder nur den Blick aufs Geldscheffeln und nicht auf sie richtete, Unsinn anstellen konnten, weggebracht sein und es werden endlich auch sie in der einen oder anderen Form nützlich werden.

✪ Und somit wird es auch im Verein aller mit allen ein leichtes sein, den kompletten Geldverriß und die Aufstellung einer Welt so ganz ohne Geld auf die Beine zu bringen.


Eine Studie besagt, daß die Lebensqualität ländlicher Wohngegenden ihre Reize hat

(ein Artikel aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 26.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Lebensqualität ländlicher Wohngegenden spricht die Finnen einer Studie 'Heimatliche Umgebung' an.

Die Erfahrungen mit dem Wohnen in ländlichen Gegenden sind solcherart, daß gerade dieses die richtige Großenordnung hätte, und daß ländliche Zentren in der Lage seien, ein ausreichend weitgehendes Dienstleistungsangebot bereitzustellen, ohne daß man von dem für wichtig befundenen Gefühl, einer Gemeinschaft zuzugehören, Abstriche machen müßte.

Gar 89 Prozent der Finnen glauben daran, daß die Bedeutung der größeren Städte der ländlichen Bezirke in den nächsten Jahren zunehmen wird. Auch 84 Prozent von den Menschen, die in der Hauptstadt und Umgebung leben, sind gleicher Meinung.

Außer dem Zusammengehörigkeitsgefühl wurde insbesonders die damit einhergehende Verbesserung der Lebensqualität geschätzt. Zu einer höheren Lebensqualität tragen zum Beispiel geringere Mietpreise, die Nähe zu allen Dingen, die man zum Leben braucht, die Natur, sowie die beschauliche und ungehetzte Lebensgangart bei.

Die Studie 'Heimatliche Umgebung' wurde während des Sommers von den Spitzen-Medien [Finnlands] durchgeführt. Es antworteten ingesamt 1'720 Leser von in neun verschiedenen Gebieten Finnlands erscheinenden Zeitungen: der Helsingin Sanomat, der Morgenpost, der Zeitung Süd-Finnlands, dem Blatt 'Der Stichler', dem Volks-Blatt des Hundertschaftsbezirks, der Zeitung vom Südlichen Saimaa-Seenbezirk, dem Blatt 'Karelier', den Nachrichten von Kainuu und dem Volksanzeiger von Lappland.

Experten macht die Verherrlichung von Gewalt Angst

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung vom 23.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Oulu, STT
Die Schieß-Vorfälle an den Schulen von Jokela und Kauhajoki sind nahezu identisch. Eine Bluttat passiert mitten während des Schultags, der Täter hat von ihm angefertigtes Material im Internet eingestellt, und zum Schluß endet die Schreckenstat mit dem Selbstmord des Täters. Übrig bleibt nur eine Frage: warum?

- Niemand ist in der Lage, eine Antwort darauf zu geben. Menschen, die solchen Lösungsmustern verfallen sind, sind meistens nicht mehr am Leben, sagt die Psychologin Kirsti Palonen.

Laut Palonen sei in Finnland jedoch zu beobachten, daß die Verherrlichung von Gewalt und das in-ihr-Zufluchtnehmen in Problemsituationen immer häufiger in Erscheinung tritt. Ihrer Anschauung nach ist für manche die rohe Gewalt zur Methode geworden, um dadurch für Probleme eine Lösung zu finden, so wie man sonst zu einer Psychoanalyse geht.

Der sich auf Medienpsychologie spezialisierte Doktor der Psychologie Anu Mustonen sagt, daß traditionell die finnische Kultur bereits recht gewalttätig sei. Früher wären es schlicht Morde gewesen, heute seien die Taten Massenmorde, bei denen die eine Nährboden für die andere ist.

- Es sind dies nur sehr selten vorkommende Vorfälle, die jedoch solche Menschen ansprechen, die sich mit derartigen Fantasievorstellungen beschäftigen. Es wird sich aber nicht gleich wie eine Epidemie ausbreiten.

Ein begeistertes persönliches Engagement für eine baldige Abschaffung des Geldes müsste aus einfachen Menschen wahrhafte Helden der Gesellschaft machen können, und dann gelänge dieselbe auch schneller als bislang geglaubt

26
Sep
2008

Nur hurtig den Staatsfeind Nummer Eins im Geld ausgemacht - und letzteres dann konsequent ausschalten gegangen!

Wenn sich den Menschen irgendein gefährlicher Feind in den Weg stellt, im Kriegsfall wie zu Friedenszeiten, so trachtet man mit allen Mitteln, das gefürchtete Subjekt so schnell wie möglich dingfest und unschädlich zu machen. Warum sollte dies anders sein bei nicht-persönlichen Schädlingen, also allgemein auch bei Dingen irgendeiner Art, die ihrerseits der Menschheit sehr gefährlich werden können, so wie man ja auch zum Beispiel dazu übergegangen ist - was aber von der Natur der Sache her wieder ein eigenes Thema für sich wäre - sehr vielen Rauschmitteln, deren Einfluß angeblich Menschen unberechenbar machen können, mit strikten Verboten und Konfiskationen zu begegnen. Nun gäbe es aber andererseits neben jenen indizierten psyochotopen Drogen noch einen viel, viel schlimmeren Feind, der, wenn man's genau nimmt, einen Staatsfeind Nummer Eins vorstellt, da er ein allerorts stets auch Unheil anrichtender Unhold ist, der aber leider bislang, noch weit davon entfernt, endlich auf die ihm gebührende Abschußliste gestellt zu werden, weiterhin sowohl von den Bürgern als auch von den Regierenden als eine gute Sache angesehen und, ohne ihn in auch nur irgendeiner Form in Frage zu stellen, toleriert wird, obwohl er im Grunde das größte Übel aller Zeiten darstellt - das Geld nämlich.

✪ Wαnn werden die Menschen auf Erden endlich einsehen, daß sie erst dann in Frieden und im Glück leben können, wenn durch das weltweite Einführen eines gänzlich neuen Wirtschaftens welcher Art auch immer, das aber ganz οhne Geld auskommt, wir das den gesamten Erdball im festen Umklammerungsgriff haltende und das durch dessen fatale Sekundär- und Tertiärauswirkungen die Atmosphäre des gesamten Lebens langsam abtotende Geld abgestellt haben und lοsgeworden sind?!


"Ich lief vor den Kugeln davon"

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 23.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Kauhajoki, STT
Der Hauswart der Lehranstalt für Dienstleistungsbranchen von Kauhajoki Jukka Forsberg berichtete dem finnischen Nachrichtenbüro STT, daß der Todesschütze versuchte hatte, auch ihn zu töten.

Forsberg hatte am Vormittag Schreie aus einem im untersten Geschoß befindlichen Klassenzimmer gehört. Als er dort hineinspitzte, richtete der um sich schießende Mann umgehend sechs, sieben Schüsse gegen ihn. Forsberg war daraufhin den Gang entlang rennend davongelaufen und es gelang ihm, sich mit heiler Haut aus dem Gebäude zu retten.

- Ich lief vor den Kugeln davon. Ich zog den Korridor entlang eine tiefe Zickzacklinie. Es ist ein richtiggehendes Wunder, daß man noch unter den Lebenden ist, berichtete Forsberg.

Auch im Stadtzentrum von Kauhajoki herrschte am Nachmittag eine bedrückte Stimmung. Ein beständig übers Stadtzentrum kreisender Hubschrauber erinnerte daran, daß eine extensive Polizeioperation weiterhin im Gange war. An vielen Stellen leitete die Polizei den Verkehr um. Manch einer mußte sich für die Heimfahrt eine neue Route ausdenken, denn die Straßen im Stadtzentrum waren gesperrt.

Menschen versammelten sich an den Straßenecken und in Cafés zu stillen Gesprächen, denn der Kontakt zum Nächsten schien jetzt besonders wichtig.

Interviews wollte man nicht unter seinem Namen geben, vielleicht als eine Lehre des Medienrummels von Jokela.

Vom sehr schädlichen Kiefernholzfadenwurm wurden einige in Finnland vorgefunden

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Ein Waldschäden verursachender Schmarotzerwurm, die Kiefernholznematode, ein Fadenwurm, wurde in Finnland vorgefunden.

Laut der Lebensmittelschutzbehörde [Finnlands] Evira wurden die Würmer im August auch in Schweden entdeckt.

Der Kiefernholzfadenwurm ist in den Wäldern Portugals weit verbreitet. Anderswo in Europa trifft man auf ihn nicht.

Die Evira-Behörde hat lebende Exemplare des Schmarotzerwurms in aus Holz bestehendem Verpackungsmaterial, das aus Portugal stammt, ausgemacht. Das Amt bittet solche Personen, die sich Waren aus Portugal kommen lassen, anzugeben, ob sich bei Ihnen aus Portugal stammendes, aus Holz bestehendes Verpackungsmaterial befindet. Die Behörde ist weiterhin mit der Kontrolle beschäftigt, um sicherzustellen, daß die Kiefernholznematode keine Gelegenheit bekommt, sich in den Wäldern Finnlands auszubreiten.

Eine EU-Kommission hat die Mitgliedsländer dazu aufgerufen, die Kontrollen wegen des Kiefernholzfadenwurms gezielt auf portugiesisches Verpackungsmaterial aus Holz auszurichten.

Die Kiefernholznematode verursacht das Austrocknen und Absterben der befallenen Bäume. Der Wurm verbreitet sich insbesondere mit Hilfe des Zimmerbockkäfers.

In den kontrollierten Holzverpackungen wurden keine Madengänge des Wirtstier-Insekts festgestellt.

Die Ausfliegezeit der Zimmerbockkäfer geht in Finnland auch zu Ende, was das Verbreitungsrisiko verkleinert.

24
Sep
2008

Es darf wieder einmal gejagt werden - zumindest in Finnland

Hier geht es zum Link des sehr anschaulich mit den einzelnen Waldhühnern-Spezies bebilderten Artikels.

Und hier geht's zum Artikel über die jüngst in Finnland begonnene Elchjagd.

Der Frust über unsere Geld-Welt hat wieder einmal tödlich zugeschlagen

Elf Personen starben bei einer Schulschießerei im finnischen Kauhajoki

(aktuelle Meldungen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.9.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Bei einem Schießzwischenfall in der haus- und institutswirtschaftlichen Lehranstalt in Kauhajoki sind den Behörden zufolge 11 Menschen ums Leben gekommen. Eine Person ist schwer verletzt worden. Die ums Leben Gekommenen sind wahrscheinlich alle Schüler an der Schule. Einer von ihnen ist der Todesschütze selbst, der 22jährige Schüler derselben Schule Matti Juhani Saari. Saari hatte gestern morgen damit begonnen, im Kellergeschoß der Lehreinrichtung herumzuschießen.

Die Polizei hatte das Beschlagnehmen der Waffe in Erwägung gezogen

Die Innenministerin [Finnlands] Anne Holmlund verspricht eine genaue Klarstellung zu den Aktionen der Polizei, die dem Schießvorfall in Kauhajoki vorausgingen. Die Polizei verhörte den als Schützen verdächtigten Mann erst am Montag dieser Woche.

Die Polizei hatte eine Beschlagnahme der Waffe in Erwägung gezogen, jedoch durfte der Mann sie dann doch behalten. Die Polizei kam zu der Ansicht, daß es keine Grundlage gäbe für eine Beschlagnahmung der Waffe oder für die Rückgängigmachung der Waffenlizenz.

- Es ist ganz klar, daß man, was diese Punkte angeht, die Angelegenheit durchgehen wird und daß man darauf schaut, ob irgendetwas gefunden werden kann, wo man möglicherweise anders hätte handeln sollen, sagte Holmlund bei einer Informationsgelegenheit in Helsinki am Dienstag.

Holmlund versprach, nähere Angaben dazu schon in den nächsten Tagen machen zu können. Die Ministerin ist nicht gewillt, abzuwägen, ob es dazu kommen könnte, daß sie die politische Verantwortung auf sich zu nehmen hätte, indem sie von ihrem Posten abtritt. Holmlund beschied einem Reporter von Radio Yle, der sie dazu befragte, daß eine solche Forderung bislang nicht vorgetragen worden wäre.

Ein erfahrener Kommissar der Verbrechensaufklärung hatte den Mann ins Verhör gezogen, da dieser im Internet ein Video mit Schießszenen eingestellt hatte. Die Polizei erfuhr am letzten Freitag von dem Video, konnte den Mann aber dann nicht erreichen.

Der Schütze wurde bald von einem YouTube-Video her identifiziert

Kaum waren die ersten Nachrichten über die Schießerei von Kauhajoki an die Öffentlichkeit gedrungen, wurde auch schon auf den Diskussionsforen des Internets abgeschätzt, wer der Schütze sein könnte.

Unter anderem war man auf den Diskussionsforen von MuroBBS und von Murha.info [murha (finn.) = Mord] schnell auf den User mit dem Namen Wumpscut86 gekommen, der in seinem Profil beim Videodienst YouTube Kauhajoki als seinen Heimatort und 22 Jahre als sein Alter angab. Als Name stand im Profil Mr. Saari. Auf den Spalten von MuroBBS wurde das erste Mal auf die Videos von Wumpscut86 um 11.24 Uhr und auf Murha.info um 11.31 hingewiesen.

Bald danach erschien auf den Spalten ein Link, der zu einem Informationspaket mit Namen 'Massacre in Kauhajoki' führte, den der Schütze offensichtlich ins Internet eingestellt hatte. In dem Info sind einige Videos zu sehen, in denen der Mann mit der Pistole herumschießt, und Bilder, auf denen der Mann mit der Waffe posiert.

Oben drauf als Kopf steht in dem Video der Name Matti Saari. Der in dem Informationspaket auftretende Mann ist der gleiche wie der in den Videos unter dem Namenszeichen Wumpscut86.

Die Behörden bestätigten am Dienstag um ca. 15.30 Uhr, daß der 22jährige Matti Juhani Saari verdächtigt wird, der Schütze zu sein.

Videos mit bedrohlichen Schießereien

In den Videos ballert Saari zum größten Teil mit einer Pistole auf der Schießbahn herum. Zwei von den Videos lassen jedoch schlimmeres ahnen. In dem einen schießt der Mann zunächst etliche Schüsse ab, dreht sich dann der Kamera zu, sagt: "Good-bye" und bewegt sich daraufhin von der Kamera weg. In dem anderen sagt er in die offensichtlich auf dem Boden aufgestellte Kamera: "you will die next" und feuert Schüsse in Richtung Kamera ab.

Fast alle in Verbindung mit Saari stehenden Internet-Inhalte haben mit dem Schießen und mit Waffen zu tun. Er gibt im Profil bei YouTube als seine Interessensgebiete Computer, Waffen, Bier und Sex an. Auf den Diskussionsspalten wurden schnell auch die Angaben kopiert, die der Mann auf der Seite von Suomi24.fi zurückgelassen hatte. In diesen Angaben dort berichtet der Mann unter anderem davon, daß er Student sei, alleine wohne und eine Katze als Haustier halte. Auch dort gibt er an, daß das Schießen sein Hobby sei.

Das YouTube-Account mit dem Namenszeichen Wumpscut86 wurde am Dienstag ungefähr um 13 Uhr dann geschlossen. Das Account für die IRC-Gallerie war vorher bereits geschlossen worden. Das Namenszeichen Wumpscut86 hatte sein letztes Video offensichtlich am letzten Donnerstag eingestellt. Eingeloggt wurde in das Account zum letzten Mal am Dienstag morgen[, also unmittelbar vor der Tat].

Die Polizei untersucht die Schieß-Videos sehr genau, denn bei einem Teil davon ist es klar, daß jemand mit dabei gewesen war, der die Aufnahmen gemacht hat.

Holmlund erinnerte daran, daß es im Internet eine große Anzahl Videos gäbe. Es sei im vorhinein schwer zu wissen, wann ein Täter es ernst meine.

- Diese besonders bedauernswerte Tragödie zeigt uns, daß wir Mittel und Wege finden müssen, wie wir in die Lage kommen können, auch eine derartig große Datenmenge möglichst genau mitzuverfolgen und einzuschätzen.

Laut der obersten Führungsperson der Polizei [Finnlands] Mikko Paatero ist zur Zeit nicht bekannt, welche Erwägungen der Polizist angestellt hatte, als der verdächtigte Schütze von Kauhajoki von ihm verhört wurde. Laut Paatero konnte der Polizist, der den verdächtigten Schützen von Kauhajoki verhört hatte, noch bis 15 Uhr nicht erreicht werden.

Zur Presseinformation am Dienstag abend in Kauhajoki wurde der Schütze nur mit knappen Worten umschrieben. Matti Juhani Saari hatte im letzten Sommer zu Hobby-Zwecken auf ein Jahr befristet die Erlaubnis zum Tragen einer Waffe erhalten. Wegen der Erteilung der Lizenz war er von dem gleichen Polizisten angehört worden, der ihn nun auch am Montag wegen den Videos auf YouTube zur Rede gestellt hatte.

Der Schütze erlag seinen Wunden

Der nach Tampere verbrachte Schütze von Kauhajoki Matti Juhani Saari verstarb um 16.46 Uhr im Krankenhaus. Er war in das Krankenhaus der Universität Tampere um ca. 14.30 gebracht worden. Der Mann hatte eine Schußwunde im Kopf. Laut dem leitenden Oberarzt Matti Lehto hatte der Mann eine so massive und schwierige Gehirnwunde, daß eine Operationsbehandlung unmöglich war.

Eine bei dem Schießzwischenfall von Kauhajoki im Kopf verwundete junge Frau ist noch in Behandlung in der Universitätsklinik. Die 21jährige Frau wurde am Nachmittag nach Tampere gebracht. Laut Angaben des Krankenhauses sei die Lage der Patientin stabil und sie stünde nicht in unmittelbarer Lebensgefahr.

Zunächst war vermutet worden, die Frau hätte Splitterwunden abbekommen. Später stellte es sich heraus, daß auch sie eine Schußwunde hatte.

Noch kein einziges der Opfer identifiziert

Die ersten Opfer des Schießzwischenfalls von Kauhajoki dürften morgen identifiziert sein. Ein Teil der Opfer ist schwer verbrannt.

Vor Ort ist der Erkennungsdienst der Zentralen Kriminalpolizei [Finnlands] eingetroffen.

Laut der Zeitung Abend-Nachrichten ist eines der Opfer ein Lehrer und die anderen neun sind Schüler.

Die Polizei hat Informationen zu den Todesopfern nicht verifiziert und erklärt, daß sie erst morgen über das Blutbad und dessen Opfer näheres berichten wird.

Keine Sprengkörper in der Schule gefunden

Es wurden im Schulgebäude, nach der Tat des Schützen, soweit keine Sprengkörper gefunden, hieß es bei der Polizei.

Nach in der Öffentlichkeit zirkulierten Informationen sei der Schütze mit einem schwarzen Plastikbeutel in die Lehranstalt gekommen und er hätte sogar damit gedroht, die gesamte Schule in die Luft gehen zu lassen.

Die Polizei hält es für möglich, daß sich in dem Plastikbeutel zum Beispiel Molotow-Cocktails oder Brandflaschen befanden, die der Schütze ansteckte und womit er warf. Es sind vor Ort etliche, darauf hinweisende Brandherde entdeckt worden.

Das Wohnhaus wurde umstellt

Die Polizei umstellte am Nachmittag das Wohnhaus des verdächtigten Schützen von Kauhajoki, berichtet die Morgenzeitung [Aamulehti].

Der Schütze war im Wohnheim der Schule untergebracht, in ein paar hundert Metern Entfernung zur Berufslehranstalt, wo sich die Schießerei zutrug.

Zwei SMS-Nachrichten wurden gefunden

Die Polizei fand am Dienstag abend aus dem Besitz des Killers zwei Textnachrichten, in denen der Killer wissen läßt, daß er diese Gesellschaft haßt und daß er die Tat seit dem Jahr 2002 geplant habe.

Der Mann studierte Restaurationsfachmann für Dienstleistungen in der Ernährungs- und Reisebranche. Offensichtlich kannte der Jugendliche seine Opfer, die wahrscheinlich Schüler des zweiten Jahreskurses der Berufsfachschule waren und an einer Prüfung teilnahmen.

Die Polizei beschrieb den Mann als in schwarze Kleider gekleidet und als von schwarzem Haar. Er stammte aus der südfinnischen Region Nördlich-Ostbottniens, lebte aber wegen seines Studiums in Kauhajoki.

Laut der Basisdienste-Ministerin Paula Risikko ist es der Regierung nicht bekannt, ob der als der Schütze Verdächtigte Probleme mit der geistigen Gesundheit oder anderer Natur hatte. Hilfe hätte sich angeboten, denn im Dienst der Lehranstalt befand sich ausnahmsweise ein eigener Psychologe.

Die Einheit der Berufsfachhochschule von Seinäjoki befindet sich zusammen mit der haus- und institutswirtschaftlichen Lehranstalt von Kauhajoki im gleichen Gebäude.

Der Schulrektor war vor Ort, als die Schießerei begann

Der Rektor der Schule Varmola befand sich selbst vor Ort, als die Schießerei begann. Er hielt zu dem Zeitpunkt im obersten Stockwerk des dreigeschößigen Hauses eine Unterredung mit dem Personal, als die Nachricht von der Schießerei durchdrang. Er konnte sich in wenigen Minuten aus dem Haus entfernen.

- Menschen liefen in höchster Eile in zwei verschiedene Richtungen aus dem Haus. Als ich mich davonmachte, hörte ich keinen einzigen Schuß, sondern nur das Geschrei der Menschen, berichtete Varmola.

Varmola betont, daß die ganze Belegschaft der Lehranstalt zutiefst erschüttert sei aufgrund der tragischen Ereignisse.

- Als wir um ungefähr 13 Uhr erfuhren, daß es auch Tote unter den Opfern gibt, war das ein gewaltiger Schock.

Die Evakuierung der Schüler vollzog sich rasch

Nach dem Schießzwischenfall von Kauhajoki wurden die Schüler der Schule in eine nahegelegene Handelsschule evakuiert. Eine Frau aus Kauhajoki, die als Erwachsenenschülerin an der Schule ist, berichtet, daß die Lehrerschaft der Schule schnell entschlossen handelte.

Über Funk wurde ein Evakuierungsbefehl ausgegeben und die Lehrer leiteten die Schüler hinaus ins Freie. Die Polizei war in dieser Phase bereits im Schulhof gestanden.

In der Handelsschule wurde den Schülern eine Krisenhilfe angeboten.

Ein Feuerbrand erschwerte die genaue Einschätzung der Vorgänge an der Schule. Die Informationsmedien wurden nicht bis in die Lehranstalt vorgelassen, auch nicht einmal bis in deren Nähe.

Die Schule befindet sich in der Ortsmitte von Kauhajoki, einem Städtchen mit 14'500 Einwohnern.
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Musikalisches


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Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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