17
Aug
2008

Kernige Sinnsprüche jungindischer Seher zur Ermutigung einer allfälligen Entpekuniarisierung der verfahrenen Welt von heute

Ein gut' Wort, gut gesagt, und auch gut aufgenommen,
dazu gut angewandt, mag uns zugute kommen.

Am Walde hätte nicht die Axt so leichtes Spiel,
hätt' ihr der Wald nicht selbst geliefert ihren Stiel.

Das Gute tust du nicht, um zu empfinden Lust;
die Lust empfindest du, weil du das Gute tust.

Die heiße Kohle brennt, die kalte schwärzt die Hand;
wer um mit dem Bösen geht, hat immer üblen Stand.

Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen,
wird das auch, was er hat in Händen, fallen lassen.

Ob du von mir dies hast, ob ich von dir, wer weiß?
Wer besser, nicht wer eh'r es machte, trägt den Preis.

Die Freunde bitte fein, zu sehr nicht dich zu ehren!
Sonst werden Feinde dir dafür den Krieg erklären.

Die Dichtung geht der Zeit voran und hintendrein,
in der Vergangenheit zeigt sie der Zukunft Schein.

Am Inhalt liegt mir viel, und wenig am Gefäße;
warum? Ich habe selbst Form, jedem Stoff gemäße.

Nicht allen alles; wenn nur einem eins gefällt,
und anderm anderes, so ist es gut bestellt.

Ein neugekauftes Buch, ein selbstgebautes Haus,
bringt, wer's verkaufen will, ums halbe Geld nicht aus.

Ein Streben mag sogar mit Luft den Strebenden betrügen,
doch kann im Innersten, was immer es ist, ein Erstrebtes nie begnügen.

Der Wille sündigt, und der Will' entsündigt wieder;
wie Wasser Schmutz erregt, und wäscht beschmutzte Glieder.

Wer zwingen will die Zeit, den wird sie selber zwingen;
wer sie gewähren läßt, dem wird sie Rosen bringen.

Bescheiden wollt' ich sein, säh' ich mich vollgeehrt,
stolz muß ich sein, solang ihr leugnet meinen Wert.

Zu kommen zwingst du dich? Komm, oder nicht? Du bist
willkommen, wenn du kommst, ausbleibend, unvermißt.

Den Räuber schilt der Dieb, weil weg am Tage nahm
der Räuber, was der Dieb nachts wegzunehmen kam.

Durch Widerspruch wirst du den Dünkel nie bekehren;
du widersprichst ihm doch seiner Wahrheit nur zu Ehren!

Die Zeit läßt fallen eins, um andres zu entfalten;
doch dich umbildend, mußt du stets dich selbst behalten.

Erhabnes, findet es erhabne Stimmung nicht,
erscheinet lächerlich im Leben, im Gedicht.

Ein Knabe lernt nur von geliebten Lehrern gerne;
du aber sei ein Mann: Auch von verhaßten lerne!

Des Mannes Zunge, dem Verstand und Witz gebrechen,
kann zur Verräterin nur dienen seiner Schwächen.

Das Wahre mischt mit dem Falschen, wer den Schwachen
verdächtig Wahres will und Falsches glaubhaft machen.

"Sogar ich selbst, wie ich da stehe, gehöre nicht mir", oder auch "die ganze Erde ist mein",
oder auch "es gehört andern so gut wie mir"; wenn ich so denke, kommt keine Betrübnis über mich.

Gute Menschen pflegen sich über das Weh der Welt zu härmen,
da dieses der höchste Dienst ist, den man der Seele des Weltalls erweisen kann.

Der Schäfer ließ sein Schaf die besten Kräuter essen,
zum Dank hat es das Brot ihm aus dem Sack gefressen.

Stets lebt ein Dichter im Verteilen von Geschenken;
nichts hat er, ohne gleich der Welt es zuzudenken.

Der wird der Frau zu Haus ins Haar am ersten fahren,
der draußen selber sich läßt rupfen an den Haaren.

Von einer Milchkuh nimmt man einen Stoß nicht übel,
wenn nur darüber aus der Hand nicht fällt der Kübel.

Das ist kein Glück, was ich mit Herzblut muß erkaufen;
Glück ist, was zu mir kommt, und sich nicht läßt nachlaufen.


Wen du arbeiten siehst, dem gibst du selbst den Gruß;
nicht bieten kann er ihn, weil er arbeiten muß.

16
Aug
2008

Zwischenbilanz eines Menetekel-Manns: Welt vielleicht bald reif genug, um sich das Geld gänzlich abzustreifen

Wenigstens hat sich ja langsam etwas getan durch die Veröffentlichung dieser Menetekel-Schriften von mir auf 'Eine Welt so ganz ohne Geld', wenn die Zusprachen im Schnitt auch nicht gerade alle ermutigend sind.

Da bei den meisten Mitgliedern, die allesamt in ihren eigenen Blog-Darstellungen bis über die Augen abgesoffen scheinen, aus dem Postillenträgerhause meines Magazins selbst eine allgemeine Funkstille herrscht bezüglich einer Reflektion auf meine Vorträge, mein Ziel von der Natur der Sache her aber sein muß, ambitionierte Diskussionen - nicht mit mir, ich habe die Abschaffung des Geldes nicht für mich allein gepachtet - unter mehr und mehr Menschen hinsichtlich des Königwegs der Lösung aller Geldprobleme der Welt, nämlich der logisch richtigen und praktisch durchführbaren Schassung des Geldes selber, anzuschieben, bin ich mit meinem gut gemeinten elektronischen Magazin an einige der freien, von interessierten Lesern zusammengestellten Nachrichtenbörsen des Internets gegangen, erst an eine amerikanische für Leser des Deutschen, sodann aber natürlich auch an solche, da ich hier ja auf deutsch schreibe, die für die deutsche Leserschaft bestimmt sind. Auch habe ich, da die Menschen leider auf solche wie mich letztendlich angewiesen zu sein scheinen, indem sie von sich aus auf so naheliegende Dinge wie auf die Abschaffung des Geldes in ihren Verblendungen über dem vorherrschenden üblen Status Quo der Dinge erst gar nicht kommen, um noch mehr Leute, die von haus aus darauf anzusprechen wären, zu erreichen, mich auf die Foren einiger renommierter deutscher Blätter verschlagen.

Ich will hier auf diesen Seiten keine persönlichen Namen nennen und auf niemanden mit dem Finger zeigen, wenn es auch hie und da durchaus unschöne Einlassungen gab, da das große Ziel der Geldabschaffung ein zu hehres ist, um es durch einen kleinlichen Schreiberlingszwist zu gefährden oder zu verprellen.

Es kommen jedoch durchaus auch positive Stellungnahmen auf zu diesen vielleicht manchmal etwas zu eindringlich wirkenden, jedoch immer aber, da oft mit einem von der Natur der Sache her oft etwas bitteren Beigeschmack versehen, um einen humoristischen Ausgleich bemühten Beiträgen von mir, in denen ich es mir ein Anliegen sein lasse, den Massen der Leidgeplagten als Menschenfreund zuweilen starke Worte der Hoffnung zuzusprechen, eben darüber, daß nicht immer alles so bleiben muß, wie es gerade ist, und daß man nicht ständig nur von der übermächtigen Arbeit für das Sklavenhalter-Geld und den übermächtigen Preisen dieses Gelds überfahren werden muß.

» Denn letzteres kann doch wirklich auf bleibende Zeit irgendwann einmal abgestellt werden! Alles, was man dafür tun muß, um es Realität werden zu lassen, ist es, das Geld abzuschaffen.

Natürlich wiederholt man sich bei diesem Thema immer wieder einmal, genauso wie auch sonst in der heutigen, mißfährigen Tageszeitpolitik es alles sich immer um das gleiche zu drehen hat, bis die Dinge sehr langsam vorwärtskommen.

Es ist ja nicht damit getan, daß die Menschen das Thema, das mir so unter der Zunge brennt, "gefressen haben". Es schreibt mir ein schlauer Kommentator von einem Zeitungsforum, "Mission Accomplished", es hätten jetzt alle Forumleser kapiert, worum es mir ginge, und ich könnte mich also jetzt, so quasi, wieder von hinnen verziehen. Man will vielfach noch gar nichts davon wissen. Man will so etwas gar nicht erst lesen. Als ob es den Menschen bei einer möglichen Abschaffung des Geldes, vor denen es manchen offensichtlich graut - "Sind das die Geburtswehen der Abschaffung?" - an die innersten Eingeweide ginge?

Da ich die über meine Schriften oder die über mich persönlich sich je nachdem positiv oder negativ auslassenden Kommentatoren persönlich nicht kenne, will ich mich bei den Hintergründen zum Charakter der Kommentare auch nicht länger aufhalten.

Ich bin nur einer der geringeren Menetekel-Männer unserer Zeit, die damit bemüht sind, dabei zu helfen, den Zeitgeist anzuschieben. Ganz klar, daß dieser Zeitgeist in Richtung Abschaffung des Geldes laufen muß, wenn nicht gar alle auf blind schalten und sich trotz alledem nicht aus dieser Höllenfahrt ins finanzielle Desaster ausklinken wollen. Einer betitelte einen abfälligen Kommentar mit "gääähn", ihm würde es langweilig mit mir, weil er sich mit mir nicht streiten könne, da ich auf derlei Kommentare, wie den seinen, nicht schnell genug einginge. So ein grosses Ziel wie die Einstellung des gesamten Geldverkehrs durch die Umstellung auf ein panvoluntaristisches Miteinander kann kein Job für einen Alleinunterhalter sein!

Entweder wollen wir alle das Geld los werden oder wir wollen es nicht. Das allein muß erst einmal herausgefunden werden. Auch dies ist eines der Ziele meiner Schreibereien. Und wenn ja, dann geht es dabei zunächst einmal darum, in der eigenen Nachbarschaft und im eigenen Bekanntenkreis, und nicht am Internet mit unbekannten Menschen fern der Heimatscholle, über dem Geld das Fallbeil langsam anzulegen!

Und nicht etwa darum, durch Besserwisserei einen ehrlichen Menschenfreund versuchen, auszustechen, was auch vorgekommen ist.

Im Vergleich zum sozial unverantwortlichen Fehlverhalten des letzteren ist es immer nach ehrlicher, von einer Nachrichtenbörse, wie erst gestern passiert, ganz ausgestossen zu werden, da die Leiter der Börse wohl "Angst um die Kinder ihrer Leser" haben.

Ich bin kein Volksverhetzer, und das Geld, für die meisten der heutigen Zeit noch ein unantastbarer Säulenheiliger, ist fürbaß doch auch keine im Himmel erschaffene Figur. Ich bin einzig und allein ein kleiner Zeitgeistanschieber, ein Menetekel-Mann, einer derer, wie sie die Welt braucht, um über ihre heillose Festgefahrenheit hinwegzukommen.

Lockert Euch auf, liebe Mitmenschen, und macht Euch einmal Gedanken, wie man am besten das Geld abschaffen gehen kann, damit endlich eine neue, viel problemlosere Menschenepoche eingeläutet werden kann!

Wer sagte da, in der Geldwelt gehe es gerecht oder vernünftig zu, und es lohnte sich deshalb, stur am Geld festzuhalten?


Laut einem Zeitungsbericht sind Schienen der Eisenbahnstrecke im Bezirk um den Ort Salla auf Lapplands finnischer Seite gestohlen und zu Alteisen gemacht worden

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Jyväskylä, STT
Im Bezirk Salla in Lappland sind Eisenbahnschienen gestohlen worden, berichtet die Mittelfinnische Zeitung. Die Schienen seien den Sommer über auf dem Schienenabschnitt zwischen dem Ort Kelloselkä und der Staatsgrenze fortgeschleppt worden. Wahrscheinlich wurden die Schienen zerlegt und mit einem Traktor abtransportiert. Die für das Bahnnetz Finnlands verantwortlich zeichnende Bahnverwaltungszentralstelle hat wegen des Diebstahls bei der Polizei um eine Ermittlung nachgesucht. Laut der Zentralstelle seien Schienen in einem Gewicht von etlichen Tonnen und einem Wert von mehreren zehntausend Euro abgeschleppt worden. Die Verteuerung von Alteisen hat zu entsprechenden Diebstählen auch anderswo im Ausland geführt.

Der Schienendieb könnte sich der Untergrabung des Friedensabkommens mit der Sowjetunion schuldig gemacht haben. Die Sowjetunion verlangte von Finnland nach dem Anschlußkrieg, daß der sieben Kilometer lange Bahnabschnitt aufrechterhalten würde. Auf der finnischen Seite gab es auf der Strecke nach dem Krieg keinen Verkehr mehr. Sie ist deshalb nicht abgebrochen worden, da die Bahnverwaltungszentralstelle sich nicht im klaren darüber ist, ob das Friedensabkommen weiterhin bindend ist.

Laut dem finnischen Morgenblatt gibt es gebietsweise Unterschiede von Tausenden von Euro bei den Preisen von paketgerechten Fertighauslieferungen

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Tampere, STT
Die Preise für Fertighäuser schwanken um Tausende von Euro, je nach dem Ortsbezirk, berichtet das Morgenblatt [Aamulehti]. Nach einer von dem Blatt angestellten Klarstellung schwankte der Preis für die paketgerechte Anlieferung eines fertigen Hauses bis zu 17'000 Euro, je nachdem, in welchem Ortsbezirk die Bestellung aufgegeben worden war.

Laut Aussagen der Häuserfabriken erklären sich die Preisunterschiede durch die Kosten für die Fracht und für die Arbeitskräfte.

Die Verbraucherschutzbehörde bestreitet, daß die Kosten für die Arbeitskräfte einen Einfluß auf die Preise hätten. Laut der Behörde gibt es keine gebietsweisen Schwankungen im Preis für die Arbeitskräfte auf dem Bau. Auch die Frachtkosten erklären laut dem Morgenblatt nicht die Preisunterschiede bei den bestellten Häusern.

15
Aug
2008

Die Überwindung des Geldes - die größte Herausforderung an alle schlauen Spieleerfinder

Wie ließe sich die Welt neu erfinden? Neue Spielregeln für sie, um auf ihr das Spiel des menschlichen Lebens auch ohne Geld spielen zu können? Wie ließe sich auf ihr der Störfaktor Geld ausschalten und alle Arbeitsverrichtungen und die Verteilung aller Waren so gestalten, so daß es auf der Welt noch viel gerechter als bisher zuginge, und auch Randgruppen von Menschen, wie die Schwächlichen - von den Behinderten muß ja zum Glück bereits jetzt schon nicht mehr gesprochen werden, da diese zum Glück bereits den vollen Schutz der Gesetze genießen - und sonstige Untaugliche, wie die geistig Minderbemittelten, aber auch solche, die aus Gründen schlichtweg der Lebensumstände, wie ihrer abgelegenen Wohngegend u.s.w. zwischenzeitlich oder gar auf lange Sicht nicht am Arbeitsprozeß teilhaben können, die also alle von ihren in Geld bemessenen Vermögen her, solange die Geldwelt besteht, die Schlußlichter darstellen und durch die Raster fallen, genauso mitversorgt werden könnten mit allen aufzubringenden Gütern der Welt, wie es alle anderen auch werden, die, die ihrerseits durch ihre menschliche Schaffenskraft dafür Sorge tragen, daß die Welt auch ohne Geld ganz real abgewickelt werden kann und auch funktioniert?

Oder sollte etwa bis heute noch der alte KZ-Spruch: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!" seine Gültigkeit haben? In manchen Köpfen scheint ja genau diese arisch verkorkste Mahnung der Nazis und der Altkommunisten sich richtiggehend festgesetzt zu haben, da es ihnen einfach nicht aufgehen will, daß der Satz, wenn richtig gesetzt, eigentlich da lauten müßte: "Wer ißt, wird auch arbeiten", will sagen: wer gut im Futter und im Fleisch steht, wird von sich aus auf den Plan treten und sich nützlich machen wollen für die Welt, da er es mit so viel Bärenkraft unter der Haut einfach nicht auf der faulen Haut aushält.

Und genau da wären wir auch schon am springenden Punkt angekommen, der allen Unkenrufern zum Trotz die erfolgsame Gelungenheit einer Welt so ganz ohne Geld verbürgen wird » Jeder, der für eine gute Sache, die die Welt lebenswert macht, nur irgendwie seine Nägel schärfen kann, wird innerlich darauf nur so brennen, seine Intelligenz und sein ehrgeiziges Handeln in die Schleudertrommel der Weltgeschäfte einzubringen, die die satte Speisung aller Menschen auch in den letzten Winkeln auf allen Erdteilen und deren allgemeine materielle Zufriedenheit stetig am Anrühren ist - wobei diese Trommel, wohlgemerkt, ganz ohne dem Schmiermittel Geld laufen kann.

Allen, die da heute noch fragen: "Aber wie soll denn das gehen? Wie kann man denn da übereins kommen, wenn man kein Geld mehr hat zum Verrechnen der Dinge?" kann zu diesem Zeitpunkt, da die Abschaffung des Geldes noch in den Windeln steckt, nicht mehr zur Antwort gegeben werden als: "Faßt Euch in Geduld, liebe Kinder! Eine Welt ohne Geld kann es geben, eine Welt ohne Geld wird es geben, wenn nur der Wille dazu da ist. Was noch fehlt, damit eine solche aufblühen kann, die Zeit ohne Geld, sind lediglich die genauen Spielregeln dafür. Und dies dürfte letztendlich kein größeres Problem darstellen. Wer sich solche schlauen, höchst kompliziert arbeitenden Geräte wie Computer und Handys ausdenken kann, wird sich auch Spielregeln für eine Welt ausdenken können, auf der es kein Geld mehr gibt."


Eine aufblasbare Hundekacke flog in der Schweiz auf Abwegen umher

(ein Bericht zum Neuesten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Genf, STT
In der Schweiz konnte man die Kunst in einem sonderbaren Rahmen bewundern. Eine riesige, aufblasbare Hundekacke konnte aus einer Berner Kunstausstellung entweichen und davonfliegen.

Das scheußliche Flugobjekt unterbrach zunächst eine Stromleitung, zertepperte sodann die Fenster eines Gewächshauses und ging zuletzt im Hof eines Kindergartens nieder. Die Kinder auf der Tagesstätte hatten natürlich ihren Spaß daran.

Das in der Außenausstellung des Museums befindlich gewesene hausgroße Werk ist eine Schöpfung von Paul McCarthy. McCarthy wird als einer der bemerkenswertesten Künstler der Vereinigten Staaten der Gegenwart angesehen.

In dem auf Abwege gegangenen Kunstwerk ist ein Sicherheitssystem angebracht, das die Luft zum Beispiel bei der Annäherung eines Sturms aus dem Werk entweichen läßt. Aus irgendeinem Grund hatte das Sicherheitssystem diesmal versagt.

Das Museum im Paul Klee Zentrum konnte noch keine Angaben dazu machen, ob es beabsichtigt, erneut eine Arbeit von McCarthy auszustellen.

Eine Studie besagt, daß aus unbeholfenen Kindern oft Dickleibige werden

Die Fingerfertigkeit von Kindern sagt etwas über ihr Gewicht im Erwachsenenalter aus

(eine Mitteilung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

London, STT
Aus einem linkischen Kind wird häufiger als gewöhnlich ein wohlbeleibter Erwachsener, geht aus einer internationalen Studie hervor.

Gemäß einer Doktorin der Bewegungswissenschaften, Arja Sääkslahti, kam man auch bei finnischen Untersuchungen zu tendentiell ähnlichen Resultaten.

- Es ist uns von früher schon bekannt gewesen, daß ein ungeschicktes Kind später als Erwachsener an seiner Unbeholfenheit leidet. Auch wissen wir dies, daß bei einem Kind, das zu nur wenig Bewegung kommt, ein größeres Risiko auftritt, als Erwachsener übergewichtig zu sein, sagt Sääkslahti, die an der Universität von Jyväskylä arbeitet. Ihr zufolge stecken dahinter verschiedenerlei Gründe für die Langsamkeit und Ungenauigkeit in den Bewegungsabläufen eines Kindes. Ein Teil der Kinder dürfte schon von deren biologischen Erbgut her ungelenker sein als die anderen, andererseits können aber auch die Eltern einen Anteil haben an der schlechten Koordinationsfähigkeit ihrer Kinder.

Wenn ein Kleinkind zum Beispiel von der Haustür zum Auto getragen wird, wird manch ein Schritt beim Sich-Vorwärtstasten nicht gemacht.

- Ein kleines Kind braucht es, daß es herumgehen und in unterschiedlichem Gelände herumtollen kann. Ein Kind braucht es, Steinchen, Tannenzapfen und Moospöppelchen einzusammeln und damit herumzuwerfen.

Für die im Karolinischen Institut von Schweden und im Imperial College von London durchgeführte Studie wurden zehntausend Kinder im Alter zwischen 7 und 11 beobachtet.

Die Finanzierung der Gemeindewahlen ist in Finnland schwer zu überwachen

(eine Nachricht aus den Neuesten Heimatlandmeldungen der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Turku, STT
Über die von den Bewerberkandidaten der Gemeindewahlen eingestrichenen Stützgelder ist [in Finnland] schwerer Klarheit zu gewinnen als über die der Volksvertreterkandidaten. Die kommunalen Organisationen der Parteien und die der Bezirke betreffen ein Parteiengesetz, welches in keiner Weise fordert, die Finanzierungspläne offenzulegen.

Eine übermorgen an der Universität von Turku gegenzulesende Doktorandenschrift stellt fest, daß die Gesetzgebung hinterher hinkt: der Staat bietet den Parteien großzügig Bezuschussungen, die Forderungen nach öffentlicher Durchsichtigkeit bleiben jedoch auf halber Strecke liegen.

Das Gesetz verpflichtet zu Volksvertretern Gewählte dazu, einen Bericht zusammenzustellen über von ihnen bezogene Zuwendungen, die mehr als 1'700 Euro betragen. Die ordentliche Überwachung der Parteien und öffentliche Einsicht in deren Protokolle macht Halt bei den Kontoabschlüssen. Verpflichtungen hinsichtlich von Mengen oder der Güteklasse gehen von den Quellen der Stützgelder keine aus.

Genaue Informationen bekommt man nur zu Parteibezuschussungen, die vom Staat gezahlt werden. Auch Interessensgemeinschaften kennen keine Verpflichtung dazu, über Bezuschussungen, die sie Parteien zukommen lassen, Bericht zu erstatten. Die Organisationen dürften jedoch mehr in Wahlen investieren als die Parteien selber.

Da man von allen Geldgebern nicht erfährt, entstehen leicht Zweifel bezüglich der Eingebundenheit der Politiker.

In Finnland wurde eine Emmakaisa Soisalo zur Jugendlichen Designerin des Jahres gewählt

(ein Beitrag zum Neuesten Kulturgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Den Wettbewerb zum Jugendlichen Designer des Jahres hat Emmakaisa Soisalo, 27, mit ihrem Vorschlag Rundgang (Kiertokulku) gewonnen. Die siegreiche Arbeit stellt ein abstrakt gestaltetes Sommergewand einer Frau vor, das sich aus einer kurzärmeligen Bluse, einem Top-ähnlichen Oberteil, und aus kurzen Shorts zusammensetzt. Darüber läßt sich noch ein dreieckiges Überwurfmäntelchen anziehen, dessen hohes Halsstück Hals und Kopf schützt. Das Kleidungsstück ist aus Flachs, Baumwolle und Seide hergestellt. Neu an der Kleidungskombination sind die mit Hilfe von Asche und einer Textilienmasse angefertigten Details und das würfelförmige Aufdrucksmuster bei der Bluse.

Nach Ansicht der Jury ist die Arbeit mutig, ohne anbiedernd zu sein, einfach und elegant, und es zeigen sich in ihr Möglichkeiten, darauf weiter aufbauen zu können.

- Die Arbeit erfüllte locker die Kriterien des Entscheidungskampfs: sowohl ästhetisch zu sein, als auch etwas neues vorzustellen, Materialorientiertheit sowie auch Tragebequemlichkeit, begründet Wortführer der Jury Jaakko Selin die Wahl.

Soisalo studiert an der Kunstgewerblichen Hochschule Bekleidungsentwürfe. Vormals durchlief sie das Institut fürs Designing in Lahti.

(Das Gewand) Rundgang wird am 24.-25. August auf der Modemesse in Helsinki vorgestellt. Die Jugendliche Designerin des Jahres erhält auf der Messe ihre eigene Abteilung und einen Ermutigungspreis von 5'000 Euro.

Geld-Abschaffungs-Poster

14
Aug
2008

Die vierte Dimension des Geldes - das ihm innewohnende, Verbrechen herausfordernde Element

Oft hört man ja davon reden, daß bei der Aufklärung eines Verbrechens an Leib und Seele eines Menschen auch das Opfer und dessen Verhalten, das seinerseits dazu beigetragen haben könnte, den Gewaltverbrecher herausgefordert zu haben, genauer zu studieren ist, um den Verbrechensvorgang am bestmöglichsten würdigen zu können. Es geht dabei aber nicht um eine mögliche Entlastung des Täters, sollte auf seiten des Opfers eine Eigenschaft oder eine Handlungsweise festgestellt werden, die indirekt das Zuschlagen des Kriminellen mit bedingt hat. Es geht vielmehr darum, die Auslosung und Eigendynamik der Verbrechen besser verstehen zu lernen, mit dem Ziel, durch Aufklärung der Menschen zur Verbrechensverhütung beizutragen.

Wie verhält sich dies nun im Falle der vielen im Namen des Geldes begangenen Verbrechen? Ist das Geld selber eher der Opfer- oder der Täterseite zuzurechnen? Man wird zu dem Schluß kommen, daß es natürlich sehr wohl
auf beiden Seiten vorkommt, es läßt sich nicht so ohne weiteres personifizieren, das Geld. Breitete zum Beispiel ein irrsinnig gewordener Reicher alle seine Moneten zum Abzählen auf offener Straße aus, und es würde ein des Weges daherkommender Notnickel der Versuchung nicht widerstehen können, fluchs-die-wuchs, sich auf der Stelle schnell mal zu bücken und dabei blitzschnell ein paar der ausliegenden Scheinchen des feinen verrückten Herrn zu stibitzen, so würde jeder Normaldenkende doch dem Schuldiggewordenen zugutehalten, daß das frech stichelnde Geld auf offenem Platz, wo es nichts zu suchen hat, der eigentliche Schuldige an der entstandenen Situation ist, und, im Verein mit der chronischen Geldnot des Zufallsschwerenöters der Straße, um das mindeste zu sagen, den Arm in Arm mit der Verbrecherseele der Bösen lustig eingehakt auftretenden Schlechtigkeitscharakter des Geldes in einem für die Gesellschaft sehr unvorteilhaften Licht erscheinen läßt.

Doch ist es nichts als die pure Wahrheit, hier an diesem extremen Fallbeispiel sozusagen im hellen Straßenlicht ertappt: dem Geld haftet, neben dessen scheinbar auf Geradlinigkeit bauenden Eigenschaften eine vierte Dimension an, die sich quer durchs ganze Aggregat zieht. Und genau deshalb ist es, daß der ganze Geldmachtapparat immer wieder maßlos süffig wird, brüchig wird, vermorscht, verschleimt, versumpft. Die Verelendung der heutigen Weltwirtschaftslage ist nichts weiter als eine historisch vorprogrammierte Sache, so sicher wie das Amen in der Kirche oder das schnelle Kollabieren einer pyramidenhaften Kettengeldvermehrungsidee.

Das Beste, was man bei der mittlerweile total festgefahrenen Finanzweltkrise tun könnte, wäre es, schon jetzt sich daranzumachen, erst mal dieses ganzes Geldschlamassel in diesem Sumpf, in dem wir alle stecken, so richtig durchzupflügen, durchzurocken - "Reißt doch endlich mal das Maul auf, und sagt, daß Euch das Geld nicht mehr passt!" - und dann wird es Zeit sein, konsequent das verfluchte Geld abzuwählen und einzustellen.


Die Anzahl der bezüglich WinCapita gemachten Strafanzeigen ist noch im Steigen begriffen

(eine Meldung aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 12.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Oulu, STT
Die Anzahl der bezüglich des Anlageklubs WinCapita gemachten Strafanzeigen ist auf über 700 angestiegen. Kriminalkommissar Seppo Rautava von der zentralen Kriminalpolizei stellt fest, daß jeden Tag immer noch Leute, die geprellt wurden, zu den Ermittlern den Kontakt aufnehmen.

- Bei manchen hält sich immer noch der Glaube daran, daß WinCapita aufsteigen wird. Viele sind des Glaubens, daß es sich um eine Hetzjagd handelte und daß alles (die angelegten Gelder) um ein vielfaches vermehrt zurückkommen würde, sagt Rautava.

Bislang sind gute 12 Millionen Euro an Mitteln des Anlageklubs eingefroren worden. Während der Zeit ihrer Aktivitäten konnte WinCapita Gelder von Anlegern im Wert von ungefähr 100 Millionen Euro einfahren. Der Klub versprach den Anlegern, daß sie sich durch Währungstauschgeschäfte bereichern würden.

- Unsere Zielstellung ist es, bis zum Ende dieses Jahres den ersten Komplex zu den Anklageerwägungen zusammenzuhaben, sagt Rautava.

Die eigentliche harte Kern von WinCapita ist nur eine kleine Anzahl von Personen. Laut Rautava zählen zum Kern weniger als derer zehn, von denen ein Teil in Finnland, ein Teil im Ausland sich befindet.

Die Polizei beabsichtigt, alle diejenigen zu verhören, die irgendwie mit dabei gewesen sind bei den Aktivitäten von WinCapita. Über die letztendliche Benennungen der Verbrechen wird der Ankläger entscheiden.

Das Schlamm-Rock-Fest im finnischen Pertteli ist eine Gemeinschaftsanstrengung zwischen den Dorfbewohnern und den Bands

Die Fete, auf der sich keine Business-Männer und VIPs wichtigmachen werden

(ein Artikel zum Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 12.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Auf der eigenmächtig veranstalteten Schlammrock-Veranstaltung können neue Bands ihr Können unter Beweis stellen - wenn sie sich mit einem freien Essen und einer Unterbringung auf einem ausgeleierten Sofa zufriedenstellen.

Business-Männer brauchen sich gar nicht erst anzustrengen. Das Budget des eigenwilligen, in einer Gemeinschaftsarbeit zu Wege gebrachten Schlammrockfests ist schon fertig als solches als eine in den Minuszahlen stehende Sache geplant. Falls irgendetwas auf der Hand bleiben sollte, so würde damit das hundertköpfige Team all derer gespeist und bewirtet werden, die mitgeschuftet haben bei der Verwirklichung des Projekts.

- Wenn irgendeiner mit guten Ratschlägen daherkommen will, wie sich mit dem Fest Geld machen läßt, kann er gleich wieder dahin verschwinden, wo er hergekommen ist, schießt es aus Petteri Rättö heraus, dem Vater des Schlammrocks aus Pertteli, dessen Hinterhof sich am 16. August in ein vor Menschen wimmelndes Festivalgelände verwandeln wird.

Bis aus Helsinki reißen sie sich darum, als Aufheizer mit dabei zu sein

Das Rockfestival am Fluß Kurajoki [Schlammfluß] ist einzig in seiner Art. Auf die zwei Tribünen steigen am kommenden Samstag 16 Bands, die allesamt einem großen Publikum nichts sagen dürften. Die Hälfte davon sind Kellerbands aus der Umgebung von Salo. Am ehesten dürfte die in den 1970er und '80er Jahren sich einen Namen gemacht habende Punk-Band Vaavi, die nach einer Pause von Jahren nun wieder auf die Tribüne steigt, so etwas wie Ruhm geerntet haben.

In erster Linie aber ist die Schlammrock-Fete eine Schaubühne für junge Bands. So kam es zu einer regelrechten Überflutung des E-Mail-Briefkastens von Rättö mit Dutzenden von Bands, die davon gehört hatten, daß der Schlamm-Rock zum zweiten Mal veranstaltet wird.

- Bis aus Helsinki kamen Textnachrichten. Bands machen sich Hoffnungen, wenigstens als Aufheizer für die Aufheizer auftreten zu können, berichtet Rättö.

Die jungen, unbekannten Bands machen den Schlamm-Rock möglich. Sie treten für ein Essen auf, übernächtigen draußen im Schuppen auf ausrangierten Sofas und verlangen nicht, irgendwie speziell behandelt zu werden.

Geld fließt auf dem Rockfestival möglichst wenig. Neben den Bands ermöglicht dies eine Clique aus freiwilligen Helfern, in der alle dazu bereit sind, etwas aus ihrem Privatbesitz herzuleihen.

- Wir überlegten uns, wo wir eine ausreichende Anzahl elektrischer Herde für die Zubereitung der Verköstigung herbekämen. Nach ein paar Tagen tauchten acht Herde auf dem Hof auf, welche einer von unserer Truppe beschaffen ging, schildert Rättö.

VIPs turnen keine auf dem Schlamm-Rock herum

Letztes Jahr rockte am Kurajoki-Fluß ein tausendköpfiges Publikum. Für dieses Mal ist die Zielerwartung bezüglich der Besucher verdoppelt worden. Das Ereignis kennt vom Alter her keine Begrenzungen. Nach den Vorstellungen von Petteri und Mervi Rättö wäre es ideal, wenn am Vormittag Familien zu dem Treffen kämen und am Abend die Erwachsenen feierten.

Auch Unternehmen sind an dem Happening interessiert

- Unternehmen fragen an, ob sie eine Zone für VIPs für ihre Service-Leistungen erstehen könnten. Das haut nicht hin. Beim Schlamm-Rock sind alle gleichwertig und keiner wird mit seinem Status prassen können, sagt Mervi Rättö.

Das-groesste-Freudenfest-auf-Erden-wird-das-Fest-der-Abschaffung-des-Geldes-werden

Auf dem Schlammrock-Fest wird man Musik vom Finnland-Pop bis zu progressivem Heavy zu hören bekommen. In dem Hinterhof sind zwei Tribünen aufgebaut worden, eine Ausschankzone, Essens- und Buffetverkaufsanlaufspunkte. Die Eintrittskarte zum Festival kostet zehn Euro und was es zum Futtern gibt, wird zum Selbstkostenpreis verkauft werden.

Der Schlamm-Rock [Kurarock] entstand aus einer Idee der beiden Rättö, das Angebot an Ereignissen in der aktiven Dorfgemeinde von Kurajoki zu verjüngen.

- Zuerst überlegten wir uns, ob wir den herkömmlichen Scheunentanzboden in eine Garten-Fete verwandeln könnten. Es meldeten sich dann so viele Bands zum Mitmachen, daß ein ganzes Festival zusammenkam, wie Petteri Rättö erzählt.

Wird aber der mit Freiwilligenarbeit und einer knappen Kasse auf die Beine gestellte, unkommerzielle Schlamm-Rock bestehen können?

- Wenn die Truppe der freiwilligen Helfer es möchte, so werden wir weitermachen. Falls nein, so werden wir nächstes Jahr etwas anderes machen, sagt Mervi Rättö.

Kurarock am 16.8. im Dorf Kurajoki bei Pertteli (Kuusjoentie-Weg 312), Beginn um 14 Uhr. Eintritt: 10/8 €, frei für jüngere als 10 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen

LILLI JOKELA

natuerlich-sind-wir-alle-dafuer-dass-das-Geld-abgeschafft-wird
Historischer-Handschlag-zur-panvoluntaristischen-Abschaffung-des-Geldes

12
Aug
2008

Versuchsweise einmal Urlaub machen vom Geld

Natürlich wäre es den Menschen nicht anzuraten, sich Hals über Kopf in eine neue Zeit zu stürzen, die mit einer ganz neuartigen Wirtschaftsideologie einhergeht, in der es den Faktor Geld nicht mehr gibt, wenn das neue System, das das alte zu ersetzen hat, noch nicht in all seinen Stücken ganz ausgegoren wäre. Es dürfte auch sicherlich nicht von heute auf morgen gehen, alles Wirtschaften vom Geld weg umzustellen auf einen ausschließlich panvoluntaristischen Betrieb, selbst falls im Kern unter den Menschen über das Ziel als solches ein allgemeines Einverständnis erreicht worden wäre. Da diese Umstellung, so sie denn dereinst vollzogen würde, schon richtig Hand und Fuß haben und einen bleibenden Gewinn für alle Menschen darstellen sollte, wäre es wohl von äußerster Wichtigkeit, vorher bereits praktische Erfahrungen gesammelt zu haben darüber, worauf es bei einer Abschaffung des Geldes und der Einsetzung einer entmonetarisierten Wirtschaftsadministration, was die Gestaltung der Übergangszeit betrifft, genau ankommt, um diese sodann so reibungslos wie nur irgend möglich über die Bühne gehen zu lassen.

Das Nächstliegende, was sich für diesen Fall anbietet, ist natürlich, daß man erst mal im kleinen Rahmen - kommunal, oder auch inter- oder transkommunal - die neuen Bedingungen des Zusammenlebens ohne jeglichem Geld einübt, gewissermaßen auf gewisse Zeit Urlaub macht vom Geld - einfach nur um mal zu sehen, was sich damit anfangen läßt, ob es realpolitisch ein taugliches Wirtschaftsmuster abwirft oder nicht.

'Urlaub machen vom Geld' hört sich zumindest sehr schön an, noch viel schöner aber, als es sich anhört, müsste dessen Ausführung sein.

Trete jemand an, den Gegenbeweis zu erbringen. Es wird meines Erachtens nicht gelingen. Denn was konnte es schöneres geben, als alles Geld los zu werden, und allen ginge es dabei besser als je zuvor im Leben. Nichts geringeres als dies muß denn auch das Ziel sein, und nichts anderes, ansonsten sollte man es gleich bleiben lassen.


Finnen trugen die Weltmeisterschaften im Dampfaussitzen davon

(eine Mitteilung der Neuesten Heimatnachrichten aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 10.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Heinola, STT
Finnische Saunagänger haben sich die Weltmeisterschaften fürs Dampfbad geholt. Bei dem in Heinola ausgeschwitzten Wettstreit gewann Bjarne Hermansson die Serie der Männer und Leila Kulin die der Frauen. Auch die anderen Medaillen der Serie der Männer gingen nach Finnland, während in der Serie der Frauen Silber und Bronze nach Weiß-Rußland auf die Reise gingen.

Die Gewinnerzeit bei den Frauen nahm sich recht spärlich aus, denn Kulin saß nur ganze 5 Minuten 21 Sekunden in der Sauna.

- Ich war selber recht überrascht, daß die alle so schnell 'rausgingen, sagte Kulin, als der Wettkampf beendet war. Hermansson machte es in der Sauna beträchtlich länger Spaß, 18 Minuten und 15 Sekunden.

Weltmeisterschafts-Wettkämpfe fürs Schwitzen in der Sauna wurden jetzt schon zum zehnten Male ausgetragen. Bei den Spielen waren heuer mehr Teilnehmer als jemals zuvor mit dabei. Es trafen unter anderen Spielteilnehmer aus Deutschland, Belgien, Estland und Weiß-Rußland ein.

Finnlands Außenminister Stubb möchte, daß der Schriftsteller Oksanen [trotz alledem] am Poesie-Abend von St. Petersburg teilhat

(eine Mitteilung aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Nach Anschauung von [Finnlands] Außenminister Alexander Stubb sollte der Schriftsteller Sofi Oksanen an dem im kommenden Dezember im Konsulat Finnlands in St. Petersburg abgehaltenen Gedichte-Abend teilnehmen dürfen.

- Er ist einer von Finnlands begabtesten Schriftstellern. Ein wahrer Prosaiker. Ich hoffe, daß er in der Lage sein wird, an diesem Abend teilzunehmen, und daß es ein gelungener Abend wird, erklärte Stubb am letzten Samstag gegenüber dem Finnischen Nachrichtenbüro STT.

Stubb, der heute aus seinem Urlaub zurück in Finnland eintraf, berichtete, daß er ein Kommunique zum sogenannten Sofi-Oksanen-Fall erhalten hatte. Stubb kommentierte telefonisch gegenüber STT den Wirbel, den der Gedichte-Abend auslöste.

Diese Woche hatte Helsingin Sanomat einen Bericht erstattet, demzufolge das Hauptkonsulat Finnlands in St. Petersburg Oksanen zu dem Gedichte-Abend junger finnischer Dichter nicht zulasse. In der Öffentlichkeit wird als Grund für die Disqualifikation angesehen, daß Oksanen in kritischen Tönen über die Sowjetzeit Estlands geschrieben hat. Das Hauptkonsulat hieß andererseits Oksanen zu anderen Ereignissen willkommen, nicht jedoch zum Gedichte-Abend.

SDP-Sprecherin Filatov: Inflation sollte Kleinverdienern vergütet werden

(ein Beitrag aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Kärkölä, STT
Laut der Wortführerin der parlamentarischen Gruppe der SDP [Finnlands] Tarja Filatov sollte die Inflation Kleinverdienern durch eine Erleichterung der Gemeindesteuer vergütet werden.

- Bei Finnlands Aufbau der Preise wirkt sich die Inflation für Kleinverdiener, Rentner, Arbeitslose und Kranke, für Studenten sowie für Familien mit Kindern viel härter aus als wie für solche mit einem guten Verdienst, sagte Filatov am letzten Samstag in [ihrem Urlaubsheimatort] Kärkölä.

Sie bemerkte, daß die Preise am meisten beim Essen, beim Wohnen und bei den Fahrten angestiegen seien. Andererseits würde die Inflation durch die Senkung der Kraftfahrzeugbesteuerung und das Sinken der Autopreise sowie durch das Abrutschen der Preise bei der Unterhaltungselektronik nach unten gedrückt.

- Die Inflation ist nicht für alle Menschen und Familien gleich, sagte sie noch dazu. So forderte denn auch Filatov eine drastische Anhebung des Basissatzes zur Kürzung der Gemeindebesteuerung, da nur eine solche den Geringverdienern von Nutzen sein kann, unabhängig von der Form des Einkommens. Wenn es nach Filatov ginge, so sollte aus Finnland ein "Steuerparadies für Kleinverdiener" gemacht werden.

11
Aug
2008

Jeder Anfang ist nicht ganz so leicht - auch nicht bei der Geldabschaffung

Wann aber werden die ersten Gemeinden damit anfangen, für eine kommende allgemeine Geldabschaffung vorab schon mal versuchsweise die geldlose Zone der neuen Zeit anzutesten, um zu erfahren, wie es zugehen wird, wenn das Geld abgeschafft ist: jeder bietet da seine Arbeitskraft nur noch ganz umsonst an - und jedem, der teilhat am aktiven Leben innerhalb der geldfreien Zone wird die Versicherung des örtlichen Genossenschaftsladens gegeben, ebenso dafür alles, was es im Laden gibt, zum Eigenverbrauch umsonst zu bekommen?

Es wäre höchste Zeit, so langsam damit anzufangen. Wenn es schon mal sogar den wilden Tieren in der freien Natur kribbelig wird - und auch unter den Menschen immer mehrere aus verzweifeltem Übermut "sich aufs Eis begeben" - ist es ein Zeichen, daß ein gewaltiger Umbruch in der Luft liegt. Die Tiere könne dies lange vor den Menschen wahrnehmen. Sie wissen, daß, wenn ein gewaltiger Ruck durch die Welt der Menschen geht, es auch sie letztlich treffen wird.

Was die Tiere aber nicht erahnen können, da die dusseligen Menschen es sich selbst noch nicht einmal bislang klargemacht haben: der nächste große soziale Umbruch wird zum kapitalsten Befreiungsschlag der Menschen werden, den es je gegeben hat: die allfällige allgemeine Abschaffung des Geldes auf allen Erdteilen der Welt.


Rund fünfzig Gemeinden in Finnland belohnen Familienzuwachs

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Über den Daumen gepeilt bedenkt jede achte Gemeinde in Finnland ein Neugeborenes entweder mit einer Geldschenkung oder mit einer sonstigen Geschenkvergabe.

Gemäß einer Umfrage des Gemeindenverbandes werden ein Baby-Geld oder Geschenke fürs Baby hauptsächlich in kleineren Gemeinden ausgegeben, deren Einwohnerzahlen im Schwinden begriffen sind.

Im Durchschnitt gibt es 250 Euro als Baby-Geld. In einigen Gemeinden erhält das Neugeborene anstelle von Geld ein Geschenk. In anderen Gemeinden werden den Eltern die durch die Geburt entstehenden Krankenhauskosten ersetzt.

Am großzügigsten wird man für eine Geburt im Ort Savonranta in der Region Süd-Savo belohnt. Die Gemeinde mit nur wenigen Bewohnern bezahlt für ein Kind jährlich 2'000 Euro, bis dieses das zehnte Lebensjahr erreicht. Die Sachverständige für besondere Aufgaben des Gemeindenverbands Anna-Maija Haliseva-Lahtinen berichtet, daß zumindest in Savonranta das Geburtengeld einen Baby-Boom ausgelöst hat. Die Geburtenziffern der kleinen Gemeinde hatten sich zuvor auf Null hinzubewegt, während im letzten Jahr in Savonranta gar sechs neue Gemeindemitglieder auf die Welt kamen.

Die Zukunft des Baby-Gelds von Savonranta ist jedoch ungewiss, da die Gemeinde sich nächstes Jahr an Savonlinna anschließt.

An den Gestaden Ålands fand sich erneut ein verendetes Wildschwein

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 10.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Marienhavn, STT
Auf den südöstlich gelegenen Schäreninseln von Åland fand sich bereits ein zweites verendetes Wildschwein. Seltsam wird die Angelegenheit dadurch, daß Wildschweine gar nicht zum festen Tierbestand auf der Insel mit dazugehören. Natursachkundige haben sich mit dem Rätsel und mit der Nähe zueinander der Auffindplätze beschäftigt.

Die Wildschweine mußten auf die Insel geschwommen sein, entweder aus Schweden, aus Finnland oder aus dem Baltikum. - Es ist bekannt, daß einige Wildschweine über den Finnischen Meerbusen geschwommen kamen, und es wird behauptet, daß die Tiere sich klammheimlich auf Finnlands südwestlichen Schären niedergelassen hätten. Jedoch gibt es im Westen Finnlands gar keinen festen Wildschweinebestand, wie Ålands Aufseher fürs Jagdwesen Marcus Nordberg anmerkt.

(Anm.: Vor ein paar Wochen war es erstmals Schwimmern gelungen, zwei Männern aus Estland, aus einer In Finnland gestarteten Gruppe von ursprünglich sechs, worunter eine Frau, wie vormals hier von mir berichtet, schwimmend den Finnischen Meerbusen von Finnland nach Estland zu durchqueren.)

10
Aug
2008

Den Menschen es erst einmal weismachen, daß sich das Geld aus der Welt schaffen läßt

Von alleine kommt die Abschaffung des Geldes sicherlich nie zustande. Da wäre die ganze Menschheit schon längst im tödlichen Druckgriff der Tentakeln der Monsterkrake namens Geld erdrosselt, sollte es bis dahin immer noch nicht soweit gekommen sein, daß an Volksbildungsstätten und relevanten Einrichtungen mit interessierten und gesellschaftlich engagierten Mitmenschen mögliche Formen der Geldabschaffung und deren Bedingungen zur Anreicherung des politischen Willens durchdiskutiert und ernsthaft angegangen werden, so wäre die Menschheit eben nicht mehr vor ihrem Niedergang zu retten gewesen.

Doch jetzt ist es noch Zeit, solange man erst auf dem halben Weg ist auf dem nach Adam Riese unausweichlichen Weg in die totale globale Finanzkatastrophe hinein, deren Anfänge ja schon schlimm genug wären, um jetzt bald zum Umdenken zu kommen, das es sich zum Ziele machte, der Vernunft des Willens zur Veränderung gegenüber aller Bequemlichkeit eines starren Festhaltens am Alteingefahrenen stattzugeben, wenn letzteres langfristig den Untergang der Menschheit bedeutet.

Wenn die Pyramide der Gelderwirtschaft eines Tages ihre kritischen Ausmaße überschritten hat, wird diese zum Einsturz kommen, und dann werden sämtliche Geschäfte, die heute noch die Welt bewegen, ins Straucheln kommen und lahm daniederliegen. Und dann kann sich sehr schnell überall Hunger und Leid ausbreiten, auch in Regionen, in denen heute noch gedacht wird, daß man fest im Sattel sitzt auf seinem Ritt in ein glückliches Dasein.

Ein wirklich glückliches Dasein kann es nur geben, wenn wir das Geld los sind.

Dies müssen die Menschen erst einmal sich gegenseitig beibringen.

Man muß wissen, was man will, bevor etwas passieren kann. Doch um zu wissen, was man will, muß man den Mut aufbringen, den gegenwärtigen Status Quo zu hinterfragen.

✪ Geld muß nicht auf alle Zeiten als eine gegebene Größe, über die man nicht hinwegkommen kann, hingenommen werden. Das Geld läßt sich aus der Welt schaffen. Man muss nur den Willen dazu haben!


Die kleineren und mittelgroßen Firmen Finnlands würden sich auf der Stelle einig werden, wenn sie wüßten, wie

(ein Artikel aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen [Finnlands] würden gerne selbst zu einer Einigung zu den Arbeitsbedingungen kommen, geht aus einer vom Zentralbund des Gewerblichen Lebens [Finnlands] durchgeführten Klarstellung hervor.

Die Fertigkeiten der kleinen und mittelgroßen Firmen für die Schaffung von detaillierten Verträgen sind allerdings mangelhaft.

Laut der Erklärung kenne nur ein Fünftel der Arbeitgeber in kleinen und mittelgroßen Betrieben ausreichend die ihnen durch einen Arbeitsbedingungsvertrag zuteilwerdenden Möglichkeiten. Ein Drittel derer, die auf die Studie reagiert haben, würde sich mehr Schulung zu unternehmerischen Verfahrenstechniken wünschen.

Vier Fünftel jener sind des Glaubens, daß unternehmerische Verträge die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit voranbringen.

Es werden heutzutage hauptsächlich von Stelle zu Stelle über flexible Arbeitszeiten Abmachungen getroffen, und insbesondere in wachstumsorientierten Unternehmen auch über anspornende Entlohnungssysteme.

An der Umfrage des Zentralbunds des Gewerblichen Lebens Finnlands (EK) nahmen 1'259 Unternehmen teil, von denen drei Viertel Kleinbetriebe waren, die weniger als 50 Personen beschäftigen.

9
Aug
2008

Warum zum Henker nur so versessen am Geld festhalten?

Als wahre Krönung all der Umwälzungen des menschlichen Lebens, elektronischer und anderer, der letzten Jahrzehnte könnte man sich jetzt all zu gut die baldige Abschaffung des Geldes vorstellen. Das ist es, was noch fehlt, um sagen zu können: ja wirklich, die Menschheit ist tatsächlich einen gewaltigen Schritt vorwärtsgekommen.

Dann erst werden auch endlich keine Google Ads einem mehr seine Web-Seiten verhunzen. Dann erst wird auch endlich die mittlerweile sehr bösartige Infiltration des Internets durch ruchlos betrügerische Hacker zu einem sehr schnellen Ende kommen.

Nach der Abschaffung des Geldes werden auch die vielen Bürgerkriege der Menschheit wie von Zauberhand angeleitet ein natürliches Ende nehmen.

Danach wird es auch keine Hungernden mehr auf der Welt geben - nirgendwo.

Oder sind die Menschen schlichtweg zu blöd, eine allgemeine Abschaffung des Geldes hinzukriegen?

Ich glaube, es fehlt nur am Mut. Warum aber sollten nicht wir schon das fertigbringen können, was nachfolgende Generationen mit Sicherheit schaffen werden, schaffen werden müssen?!


Auch in Finnland prophezeien immer mehr Unternehmen einen Konjunktureinknick

(eine Meldung aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Konjunkturerwartungen der Unternehmen sind eindeutig abgeschwächt. Laut einer Umfrage, ausgeführt durch den Zentralbund des Gewerblichen Lebens (Finnlands) EK [Elinkeinoelämän keskusliitto], sei die Lage weiterhin wie gewöhnlich oder sogar leicht besser. Jedoch sagen immer mehrere als zuvor voraus, spätestens zum Winter würde die Konjunktur eine Kehrtwende machen.

Der Geschäftsführer des EK-Zentralbunds Leif Fagernäs beschwichtigt jene, die in der Konjunkturlage Anzeichen eines Zusammensturzes erblicken. - "In der Wirtschaft kommt es zu keinem Konkurs, obwohl laut dem jüngsten Konjunkturbarometer ungefähr ein Drittel der Unternehmen eine klare Abschwächung der Konjunktur zum Jahresende vorhersagt. Die Lage gibt jedoch Anlass zur Sorge und setzt eine zielbewußte Verbesserung der Produktivität sowie ein besonderes Engagement bezüglich der Handelsvoraussetzungen der Unternehmen voraus."

Die Unternehmen prophezeien, daß das Anwachsen der Produktion in den nächsten Monaten lau bleiben würde. Ebenso sind die Beschäftigungserwartungen magerer als zuvor, denn an professioneller Arbeitskraft besteht nach wie vor Mangel. Im letzten Monat gab ein Fünftel der Industrieunternehmen an, daß das Fehlen von Arbeitskräften mit beruflichem Können das Handeln einschränke. Am schwierigsten sei die Situation auf dem technologischen Sektor der Industrie.

Es hatten im Juli gut über ein tausend Unternehmen für den Konjunkturbarometer des Zentralbunds des Gewerblichen Lebens [in Finnland] Stellung bezogen.
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Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!