8
Aug
2008

Wo es zum Lieblingsspiel der Menschen wird, spielerisch im Team das Geld zu überwinden

Hinter der Scheu der Menschen, das Thema Geldabschaffung anzugehen, verbirgt sich, neben anderen Gründen dafür, auch der Irrglauben, eine derartig an die Innereien des ganzen Systems des Zusammenlebens gehende Umwälzung, im Zuge derer der gesamte Geldverkehr, auf dem doch heute alles Leben fußt, eingestellt wird, müsste, wollte man das Unterfangen tatsächlich angehen, von der administrativen Umsetzung her auf den verschiedenen relevanten praktischen Feldern irrsinnig kompliziert zu realisieren sein, so irrsinnig, daß man zum Schluß vor der Riesenaufgabe in den Knien zusammenbrechen und das Zielvorhaben schnell wieder fallenlassen würde. Doch ist solches Denken nur unnötige Angstmacherei.

Was ist denn das Geld eigentlich, dieses Ideenkonstrukt? Ist es wirklich ein so fürchterlich schlimmes Ding, daß wir uns nie aus seinem umschlingenden Halftergriff befreien werden können?

Wollen wir, da es sich bei Geld um Zahlen, um die's beim Zahlen ja auch immer geht, dreht, doch einmal ein Rechenexempel mit Zahlen bezüglich dieses Geldes anstellen. Ein gedankliches Rechenstück: was bliebe ganz zum Schluß unterm Strich stehen, wenn alles Geld, das je geschöpft worden ist, gegen alle je aufgewendeten Gelder aufgerechnet wird? Ein großes Nichts würde unter dem Strich nur übrigbleiben » Das Geld ist, wenn im ganzen betrachtet, nichts weiter als eine einzige, monströs aufgeblähte Seifenblase, welche - nichtsdestotrotz Seifenblase, monströs hin oder her - mit einem einzigen gezielten Piekser, wenn an der richtigen Stelle unterhalb seines schwieligen Panzers, den sich dieser voluminös angeschwollene "Geist des Geldes" zugelegt hat, angesetzt, blitzschnell in sich - also in Nichts - zusammenfällt, und unversehens verschwunden sein wird. So verzaubert geisterhaft, wie es zeit seines beharrlichen Bestands entlang der
Menschengeschichte unser Leben umnebelte und über seine Ableger umrankte, so verzaubert geisterhaft wird das Geld auch in seinem Ableben sein - mit einem Schlag wird es einfach verschwunden sein, so als hätte es es nie gegeben!

Wie aber läßt sich, im Klartext nun gesprochen, eine solche radikale Auf- und Gegenrechnung des Geldes mit sich selber unternehmen?

Dies wird ein Rechenexempel sein, welches an keinem Computer verrichtet werden kann. Die Computer und die, die dahinter sitzen, sind ja größtenteils ebenso fast alle selbst heillos von der Geldblähsucht befallen, und somit also als befangen abzulehnen bei der Lösung des Problems.

Die Lösung des Problems ist folgendes: das ganze Zusammenleben aller Menschen wird zu einer einzigen Spielwiese gemacht, auf welcher ein neues, faszinierendes Spiel gespielt wird, für welches noch die Spielregeln aufgestellt werden, Spielregeln, die es zum Ziel des Spieles werden lassen, alles menschliche Leben auf Erden so zu gestalten, daß es völlig und ganz ohne den Einsatz von Geld abläuft, also durch das freiwillige Mitwirken aller fähigen Spieler. Und ist dieses großartige Spiel erst einmal angelaufen, wird man es sich locker dann auch leisten können, auch alle diejenigen, die momentan fürs Spiel nicht taugen, unter den Arm zu nehmen und, sozusagen als Spielstatisten, mitzuziehen.

Und schon wird die fürchterliche Seifenblase des Gelds in sich - in Nichts - zusammengebrochen sein.


Zur Nacht der Kunst wird es Rock, Rhytmus und Liebe geben

(ein Artikel aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Eine Nacht der Kunst wird am 22. August bereits nun schon zum 20. Mal in Helsinki veranstaltet werden. Es werden dabei reichlich Kultur, Kunst und sonstige Verlockungen bis in die frühen Morgenstunden aufgeboten. Die Nacht der Kunst wird in sich über 200 Ereignisse beinhalten, die im Stadtzentrum und in der näheren Umgebung plaziert sind und zu denen es in erster Linie freien Eintritt gibt.

Zu den größten Ereignissen, auf die die Menschen sich jetzt schon freuen, zählen das Festkonzert aus Anlaß des 40jährigen Jubiläums der Festwoche von Helsinki auf dem Senatsmarktplatz (Senaatintori). Mit der Gratiskonzertveranstaltung 'Rock, Rhytmus, Liebe' kehrt man zu der Stimmung des Jahres 1968 zurück. Das Publikum darf für eigene Lieblingsstücke aus besagtem Jahr noch bis zum kommenden Samstag auf der Adresse www.hs.fi/68 wählen.

Freiluftfilme werden während der Nacht der Kunst auf dem Freiplatz des Glaspalasts (Lasipalatsinaukio) und auf der Lichtung von Tallinn (Tallinnanaukio) Im Ost-Zentrum zu sehen sein. Auf eine große Wand projiziert werden an beiden Orten unter anderen Midnight Cowboy und Woodstock, sowie weitere Filme, die auf das Jahr 1968 hinweisen.

Auf der Buchtpromenade am Töölönlahti [in der Nähe des Hauptbahnhofs] läßt sich in einem EtnoFitness-Klubzelt die Nacht durchtanzen und man kann auf die gewohnte Weise Ausschnitte der besten Stücke der Nationaloper Finnlands aus der kommenden Saison mitverfolgen.

Alle Ereignisse der Nacht der Kunst sind in einem Prospekt zusammengestellt, welches unter anderem in Büchereien vergeben wird. Man findet es auch unter der Adresse www.helsinginjuhlaviikot.fi.

Im nordfinnischen Tankavaara wird man um die Medaillen der finnischen Meisterschaft im Goldschürfen zum Wettstreit antreten

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Sodankylä, STT
Die am kommenden Wochenende ausgetragenen Wettspiele um die Meisterschaft Finnlands im Goldschürfen in Tankavaara bei Sodankylä stellen eines der ältesten Ereignisse Lapplands vor. Dieses Jahr werden ungefähr 300 Goldschürfer an dem Wettstreit teilhaben.

Die finnischen Meisterschafts-Medaillen werden in Serien für Männer, für Frauen und für Jugendliche ausgegeben, und außerdem wird in einer Serie der Pfannung im Zweierpaar und in einer mit der traditionellen Schürfpfanne nach den Goldklumpen gesucht.

Der erste Goldwäscherwettstreit wurde im Jahre 1974 in Tankavaara ausgepfannt. Auch dieses Jahr werden in dem Wettkampf wieder Leute der ersten Stunde mitmachen, die von Anfang an mit dabei gewesen sind.

Lapplands Gold-Geschichte begann vor 140 Jahren am Fluß Ivalojoki, einhergehend mit dem ersten Goldfund. Das Goldschürfen, das zur Tradition geworden ist, ist seither nie mehr abgerissen, denn jeden Sommer machen sich hunderte von Hobbygoldsuchern und viele Profis entlang von Bächen auf die Suche nach Gold auf.

Zur Ehre des kommenden Goldwochenendes wird im Goldmuseum von Tankavaara der in diesem Sommer im Lemmenjoki ["Fluß einer Liebschaft"] aufgefundene, 113 Gramm schwere Goldklumpen Ringelnatz [Hepokatti] zu sehen sein, welcher das elftgrößte in Lappland gefundene Großklumpen-Nugget darstellt.

7
Aug
2008

Die Macht des kollektiven Willens wird es fertigbringen, den Plagegeist Geld aus der guten Stube des Lebens zu vertreiben

Bei der im Zuge der angesichts der ständig überhitzten Weltwirtschaftslage von heute sehr wohl bald von immer mehr und mehr Menschen angestrebten Geldvernichtung
- ist erst einmal offiziell dem System der vom Geld geprägten Wirtschaftswelt der bislang noch gewinnsüchtigen, arglos mit dem ausgelassenen Fett der Hungerbäuche der Welt fürstlich ausgeschmierten Kapitalisten die das Geld unsichtbar und unbrauchbar machende Tarnkappe des kollektiven kapitalen Willenswandels der Mehrheit der Massen der Völker übergestülpt worden, derer, die alle das viel zu teuer zu erstehende, auf Geld gestützte Leben bis zum Halse satt haben und, sollten sie endlich geschlossen auftreten, alle dafür eintreten werden, es ein für allemal los zu werden -
könnte es bei den Besitzverhältnissen der mündig über das Geld hinauswachsenden Bürger nach dem Vernunftdiktat der neuen entmonetarisierten Zeit, je nachdem, wie die genauen Vorstellungen in der praktischen Handhabung der Dinge durch die Übergangs- und Ausführungsadministrationen der Geldabschaffung ausgeführt würden - wobei alles ja bezüglich des ganzen Prozedere noch völlig offen ist - zu einer Umverteilung derselben innerhalb des Volkes kommen, zu einer wohlgemerkt freiwilligen Umverteilung der Besitzverhältnisse bei Naturobjekten, Liegenschaften und Baulichkeiten, die, versuchte man diese den unvorbereiteten, vom Geld noch gänzlich voreingenommenen Menschen von heute zu schildern, eventuell in jenen auf den ersten Blick den Vergleich zu den altbackenen und gescheiterten Handlungsmustern des kommunistischen Lagers, die in der blutig experimentellen Umbruchszeit des 20. Jahrhunderts ihr Unwesen trieben, aufkommen lassen könnten, wenn es eben nicht nicht jenen schönen Zusatz 'freiwillig' in der Abschafferklausel gäbe - eine unabdingbare Grundvoraussetzung für das Gelingen einer Welt so ganz ohne Geld: die allgemeine Freiwilligkeit des Geschehens. Insoweit ist auch der Vergleich zum Kommunismus Marxscher Prägung schon von der Prämisse her bei den Methoden irgendeines neuen Wirtschaftssystems, das sozial reell und aus dem freien Willen der Menschen erwachsen ganz ohne Geld auskommt, mehr als unangebracht, wenn auch einzelne Phänomene, rein äußerlich betrachtet, an solche des mißratenen, mittlerweile auf den meisten Kontinenten abgelegten, einstmals viele Menschen noch schlimmer als heute das Geld terrorisierenden Systems erinnern könnten. Aus diesem Grund ist man auch wohl von vornherein gut daran beraten, gleich auch neue Begriffe für die Strukturen der neuen Verhältnisse in einer vom Geld befreiten Welt zu schaffen, und nicht mit den alten von gestern und vorgestern zu operieren, da jenen eben weiter ein übelriechender historischer Anstrich anhaftet, der nicht so schnell wegzukriegen ist. Mit ein bißchen Findigkeit lassen sich leicht sehr schöne Begriffe kreieren, die sich in den Ohren der von der neuen Zeit begeisterten Massen, wenn sie klanglich auch gut daherkommen, festsetzen und deren Inhalte, durch sie vermittelt, schnell im Denken der Menschen Platz greifen, wie zum Beispiel die auf der Hand liegende Begriffsschöpfung Panvoluntarismus, mit der eigentlich alles wesentliche, was eine neue Welt, die so ganz ohne Geld ablaufen soll, betrifft, in einem einzigen schönen Wort zum Ausdruck gebracht wird.

✪ Es darf nicht angehen, daß es in einer neuen Wirtschaftsordnung, in der das Geld abgeschafft worden ist, dazu kommt, daß irgendjemand, auch keinem Kind und auch keiner älteren Person, gegen den Willen der Person irgendetwas weggenommen wird! Alles andere wäre grober Unfug, und man hätte in einem solchen Fall, wie man sodann sagen müßte, gleich beim Geld, wie wir's heute noch haben, bleiben können.

Die Ablösung des Gelds als Treibstoff der Geschäfte der Welt muß eine gemeinschaftlich gewollte, freiwillig vonstattengehende Ausklinkung aus dem alten System werden. Und dann wird es auch endlich klappen, den alten, die Menschen stets traktierenden Plagegeist Geld aus der guten Stube des Lebens auf alle Zeiten zu vertreiben.


In Österreich steht ein See zum Verkauf aus

(eine Meldung der Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Wien, STT
Eine mit Verwaltungsproblemen entnervte Erbin bietet in Österreich einen See zum Verkauf an. Der See, der Mondsee genannt wird, liegt in der Nähe von Salzburg.

Der See hatte sich seit dem 18. Jahrhundert im Familienbesitz der Vorfahren von Nicolette Wächter befunden. Wächter schätzt, daß sie bei dem Verkauf 16 Millionen Euro für den See erzielen dürfte. Der anderthalb Kilometer breite und elf Kilometer lange See hat eine Tiefe von fünfundsechzig Metern.

Wächter gibt den See auf, da die Betreuung der damit verbundenen Pacht- und Landbenutzungsverträge ihr zu mühselig geworden ist. Außerdem hatte sie erfolglos vor Gericht für ein Verbot des Motorbootsports prozessiert.

Es gibt in Österreich vier weitere über fünf Hektar große Seen in Privatbesitz. Der zu den Zielpunktorten des Welterbes der Unesco zählende Neusiedlersee steht im Besitz der Sippschaft derer Esterhazy.

4
Aug
2008

Wo bleiben die Pioniergeister der Geldabschaffung?

Es muß wohl erst einmal zu einem gewaltigen Schub an Pioniergeist auf seiten von mehr und mehr einzelnen Menschen kommen, damit das wild wuchernde Zahlungsmittel und nahezu alle Menschen mehr oder weniger würgende Geld außer Gefecht gesetzt werden könnte. Denn, wartet man auf eine diesbezügliche Initiative von oben herab, also von den Trägern der politischen Macht und von den führenden Industriellen, so dürfte man vergeblich warten und es wird sich noch lange keine Abschaffung des Geldes am Horizont abzeichnen, denn gerade jene sind am allerwenigsten daran interessiert, da es bei ihnen persönlich aufgrund ihrer Stellungen in der Regel verglichen mit den Massen der Durchschnittsverdiener sehr zum besten steht.

Solche experimentierfreudigen Straßenanliegergemeinschaften, wie es sie bereits in Berliner Kiezen und vielleicht auch an anderen größeren Orten der Welt gibt, die innerhalb ihren Mitgliedern ein Warentauschsystem und andere Selbstversorgerwirtschaftsvarianten pflegen, müßte es langsam vermehrt auch in die Provinzen der Länder, an die kleineren Orte, ziehen, damit das letztendlich angesichts des weltweiten finanziellen Unfriedens auf der Welt unausweichliche Aufkommen von vom Ziel her notwendigen Volksbewegungen, die auf die allfällige Einstellung des Geldwesens drängen, nicht unnötig lange hinausgeschoben wird, und bis dahin noch viel mehr menschlich-existentielles Leid in Kauf genommen werden muß als es jetzt schon der Fall ist.

Es ist nicht damit getan, solche und ähnliche Artikel, wie diesen hier, nur zu lesen und innerlich vielleicht dazu zu nicken, sich aber dabei denken: sollen nur die anderen das Geld abschaffen, das ist nichts für mich. Mit einer solchen Einstellung kommt man dabei nicht weiter.

Jetzt die Köpfe zusammenstecken und in seinem unmittelbaren nachbarschaftlichen Lebensraum zusammen mit den anderen versuchsweise, ohne mit den Gesetzen dabei in Konflikt zu geraten, auszuprobieren, im kleinen Rahmen den geld- und somit zwanglosen, also auf Freiwilligkeit basierenden und nicht penibel aufgerechneten Austausch von Arbeiten gegen Waren einüben - das ist es, was die Menschen ihrerseits fürs erste dazu tun können und tun sollten, damit die Abschaffung des Geldes schon jetzt so langsam in Schwung kommt.


Die bierselig dahingleitenden Stromabwärtsfahrer auf Finnlands Keravanjoki-Fluß blieben obenauf

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung vom 2.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Vantaa, STT
Zu einem bierseligen Stromabwärtsgleiten hat es heute 1'300 Hitzköpfe in den Keravanjoki-Fluß gezogen. Es kamen auch reichlich Schaulustige an den Ort, um dem Bier-Happening am Fluß beizuwohnen.

Die ersten Dahingleitenden begannen ihre Stromabwärtsfahrt am Vormittag um 11 Uhr und trafen nachmittags gegen drei am Zielort ein. Das Gleiten auf dem Strom setzte sich bis in den späten Abend fort.

Laut Polizei und Rettungsdienststellen lief das Abwärtsgleiten relativ reibungslos ab. Die Rettungsleitstelle sah sich nicht gezwungen, irgendwelchen auf dem Fluß Dahingleitenden, die sich dem Wasser anvertraut hatten, beizustehen.

Die diesjährige Route ging vom Ort Rekola aus und endete bei Vernissa. Die gut sechs Kilometer lange Strecke wurde als besonders gefährlich eingestuft, da es entlang der Strecke Stellen mit Stromschnellen, im Flußgrund stehende Baumstümpfe sowie verschiedene Einbuchtungen gibt, welche, falls es zum Aufprall kommt, das Schlauchboot zerreißen können.

Das Ereignis kennt keinen offiziellen Veranstalter, so daß es auch nicht unter Verbot gestellt werden könnte. Es gibt keinerlei Sicherheitsvorkehrungen am Ort des Geschehens, womit die im Suff im Schlauchboot auf Segelfahrt Gehenden ganz sich selbst und ihrem Glück überlassen bleiben, während sie auf dem trüben Wasser dahintreiben.

Mit diesem bierseligen Stromabwärtsfahren fing es bereits vor über zehn Jahren in kleineren Kreisen an, wonach aber dann das Anwachsen der Zahl der Teilnehmer ausser Kontrolle geriet. Dies veranlaßte die Person, die sich das Ereignis ausgedacht hatte, dazu, ihre Internet-Seiten im Zusammenhang damit einzustellen.

2
Aug
2008

Den morschen Ast des gesamten Geldwesens absägen und das Zusammenwirtschaften in einem Panvoluntarismus ohne Geld auffangen

Wer wollte sich angesichts der drastisch überhöhten Lebensmittelpreise von heute nicht gerne eine rasche Abschaffung des Geldes wünschen, zumal sich auch auf lange Frist keinerlei Besserung der Situation abzuzeichnen scheint?! Die gesamte Weltwirtschaftslage hat sich augenfallig auf einen derart geradezu miserablen Zustand höchster Angespanntheit mit verheerenden Wirkungen, von denen mittlerweile alle Menschen betroffen sind und unter denen fast alle auf der ganzen Welt mehr oder weniger zu leiden haben, eingefahren, aus der es letztendlich keinen anderen Ausweg mehr geben kann, als zum Schluß einfach diesen durch und durch vermorschten Ast, der künstlich durch tausenderlei, vielfach ihrerseits morsche Stützstäbe der geldversessenen Geschäftswelt abgestützt wird, auf dem Baum des menschlichen Zusammenlebens abzusägen, und sich ein neues Baumhäuschen darauf auf einem anderen Ast einzurichten, auf einem Ast, auf dem kein Geld das Leben der Menschen mehr umranken, umklammern und stets im Griff, wenn nicht gar in einem Würgegriff, halten wird.

Man wird sich vom Geld und von dessen Sklavenhaltertum über kurz oder lang verabschieden wollen. Noch wissen die Menschen nicht, wie sie es anpacken könnten, das Geld und das darauf einzig und allein gründende Wirtschaften auf alle Zeiten los zu werden.

Das Stichwort, das den Schlüssel für das Wie der Geldvernichtung in sich hält, ist aber bereits gefallen. Es lautet: Freiwilligkeit der Partizipation der Menschen am ganzen Hin und Her der Weltgeschäfte, im Geben sowohl als auch im Nehmen. Ein neue Einstellung, die einer gewollten Freiwilligkeit für ein solches panvoluntaristisches System ohne Geld in die Hände spielt, muß her! Ja, man muß sich selbst und sich gegenseitig eben eine solche anerziehen, will man ernsthaft über das Geld hinwegkommen!

Und hernach, ist dann eines schönen Tages die gute Botschaft im Volke und in den Völkern der Welt genügend herumgereicht und auch verstanden worden, die Idee des Panvoluntarismus also bei den Massen der Menschen angekommen und positiv aufgenommen worden, kann man sich konsequent daran machen, diesen Bestandteil des Zahlungsmittelwesens an unserem Wirtschaften, den morschen, viel zu teuer hochgepäppelten Ast, auf dem wir noch alle sitzen, abzulösen, und realpolitisch in eine Welt so ganz ohne Geld übergehen, in welcher das Leben sogar mehr als erschwinglich sein wird, und alle Menschen glücklich und zufrieden.


Eine EU-Erklärung besagt, daß es in nächster Zeit keine billigen Lebensmittel geben wird

(eine Meldung aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Brüssel, STT
Für die Preise der Lebensmittel läßt sich jetzt vorhersagen, daß sie geringfügig von ihrem rekordmäßig hohen Stellenwert fallen könnten. Jedoch zeichnet sich eine Rückkehr zur Lage der Preise, die den Erhöhungen in diesem Jahr vorausging, zumindest in der nächsten Zeit nicht ab, berichtet eine jüngste Erklärung.

Laut dem Bericht der Landwirtschaftsabteilung der Europäischen Kommission halten vor allem das globale Anwachsen der Lebensmittelnachfrage, auf die die Produktion nicht in der Lage ist, entsprechend einzugehen, die Preise für Lebensmittel in der Höhe. Ebenso haben die schlechten Ernteperioden und die Verteuerung der Brennstoffe einen Einfluß auf das Ansteigen der Preise.

Im Februar diesen Jahres kostete in Europa der Weizen 93 Prozent mehr als im Jahr davor. Reis war 52 Prozent teurer, und für Milchprodukte mußte man in den Läden 30 Prozent mehr berappen.

Laut der EU-Erklärung könnte man der Situation eine Erleichterung beschaffen, indem man ungenutzte Äcker erneut zur Produktion hernimmt und indem man die Forschung von Methoden zur Sicherstellung der Ernteerträge erhöht.

1
Aug
2008

So lange dieses Copyright-Denken nicht aufgegeben wird, steht eine Abschaffung des Geldes noch in sehr weiter Ferne

Was ist nur aus dem alten Grundsatz "Die Gedanken sind frei" geworden? Wenn man mal etwas genauer über die Sachlage der Dinge nachdenkt, kann man feststellen, daß die heute im Internet kursierenden Texte, Bilder und Videos, die auf irgendjemandes Idee zurückgehen, nichts weiter sind als Exemplare solcher sprichwörtlicher "Gedanken, die frei sind", welche lediglich, elektronisch abgezeichnet, in eine beständige Form, die wiederholt hörbar und/oder sichtbar zu machen ist, gegossen wurden. Wenn solche aber offensichtlich von jemand von vornherein als "streng geheime Gedanken, die nicht jedermann frei zur Verfügung stehen" konzipiert worden sind, für welche die Person hinterher, falls sich herausstellen sollte, daß von ihr eingestelltes Material ohne deren Inkenntnissetzung davon an dritte weitergereicht wurde, hohe Summen an Schadensersatz aufgrund von angeblichem Vergehen gegen das Urheberrecht verlangt, und die Hohen Gerichte auf der Seite ebensolcher Halsabschneider mitziehen, dann muß man sich schon sehr fragen, ob es in wirtschaftlichen Streitigkeiten beim Recht in dessen Anwendung von heute überhaupt um Gerechtigkeit geht, oder ob nicht eher das Recht der dämonisierten Allmacht des Mammon ganz und gar ausgeliefert ist.

Warum stellt jemand ein schönes Video ins öffentlich frei zugängliche Internet ein, das er dann hinterher wie ein Luchs bewacht, ob nicht irgendein Zusammensteller einer eigenen Video-Serie genau dieses sein Video kopiert und für sich stibitzt, um dann hinterher mit einer Riesen-Schadensersatzklage daherzukommen? Die Antwort lautet: weil diese Person offensichtlich von vornherein mit dem Gedanken gespielt hat, auf diese Weise mit seinem Gedankenprodukt viel Geld machen zu können, ein Geld, an das die Person ansonsten, hätte sie versucht, von Anfang an das Video zum Beispiel zum Verkauf anzubieten, zumindest nie und nimmer in dem Ausmaß, was man sich anmaßt, übers Gericht eintreiben zu wollen, gekommen wäre.

Sieht man die Dinge einmal von dieser Warte, zeigt sich schnell, auf welcher Seite hier der eigentliche Betrüger im System sitzt. Und wenn, wie heutzutage der Fall, die Gerichte auf der Seite ebensolcher betrugerischer Copyright-Schlaumeier stehen, und man sich dies mal genau vor Augen führt, dann weiß man eigentlich alles darüber, wie es um unsere Zeit steht.

Das Geld hat eine so verblendende Auswirkung, daß selbst Gesetz und Recht sich nicht dagegen wehren können.

Deshalb: man wird über lang oder kurz nicht darüber hinwegkommen, das gesamte Geldwesen als solches noch gänzlich fallen zu lassen, will man wirklich einer wahrhaft gerechten Welt eine Chance geben.


Girl-Dancing-in-Street

Eine italienische Firma fordert von YouTube einen Schadensersatz von 500 Millionen Euro

(ein Bericht der Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 30.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Mailand, STT
Das italienische Medienhaus Mediaset fordert von Googles YouTube-Seitenanbieter 500 Millionen Euro an Schadensersatz. Laut Mediaset ist auf YouTube illegal Material, das in deren Besitz steht, veröffentlicht worden. Mediaset berichtete, daß es mit der Erhebung eines einzigen Tages nahezu 5000 eigene Videos oder Ausschnitte ausgemacht habe. Laut der Firma entspricht die Anzahl ungefähr 325 Stunden an unbewilligter Sendezeit.

Mediaset folgt in seinem Beschluß etlichen anderen großen Medienhäusern, die aufgrund eines Bruchs der Urheberrechte von Seitenbetreibern, die für die Verbreitung von Videos geschaffen wurden, um Schadensersatz nachsuchen. So verlangt zum Beispiel die US-amerikanische Viacom eine Milliarde Dollar Schadensersatz von YouTube, da der Seitenbetreiber wirtschaftlich Videomitschnitte von Viacom nutzt, die Benutzer des Seitenbetreibers illegal auf YouTube hochgeladen haben. Die französische Fernsehgesellschaft TF1 fordert 100 Millionen Euro von YouTube aus dem gleichen Grund.

Laut YouTube besteht keine Notwendigkeit für einen Gerichtsgang. Gemäß einem Sprecher der Firma würdigt der Netzseitenbetreiber die Urheberrechte und nimmt die Vorwürfe bezüglich der Vergehen ernst.

Google hatte im vorvorigen Jahr YouTube aufgekauft.

26
Jul
2008

Alle Ungelenken im Miteinander der Menschen samt dem Geld unschädlich gemacht

Ach, wie werden die Menschen in einer vom Geld erlösten Welt dereinst aufatmen und sich glücklich preisen, daß sie diese wahrhaft segensreiche Zeit miterleben dürfen, wenn man sich nicht mehr für einen Arbeitsplatz nach der leidigen Frage, wo unter allen praktisch zur Verfügung stehenden Stellen man besser oder am besten verdient, entscheiden muss, sondern endlich genau das tun kann, was einem am besten und wirklich am Herzen liegt!

Wenn Geld keine Rolle mehr spielt und nicht mehr die geringste Kontrolle über unser Tun und Handeln ausüben kann, wird man gewiß auch einen ungeahnt immensen Aufschwung in der kreativen Schaffenskraft der meisten Menschen erleben - bei all denen, die durch ihre Veranlagung und ihr angelerntes Können der Welt irgendwie von Nutzen sein können.

Ϫ Und all die anderen - und hier zeigt sich ein weiterer, sehr wichtiger, genau zu bedenkender Punkt, der seinerseits für eine, wenn möglich, schleunigste Vernichtung der Geld-Idee und der Aufhebung des Wirtschaftens mit Geld spricht - alle, die für nichts, aber rein gar nichts, so richtig zu taugen scheinen, wo immer auf der Welt, solange sie durch die Notwendigkeit des Geldverdienens, auf der Jagd nach letzterem, in irgendein Arbeitsverhältnis sich gedrängt sehen und eigentlich immerzu nur schlechte, weniger gut als mittelmäßige Leistungen erbringen, und oft genug einen Störfaktor im Betrieb darstellen, wenn nicht sogar direkt Schaden dort anrichten, brauchen die Gesellschaft nicht mehr weiter zu jucken! Solche, denen unterm Strich des Gelds schnell überall die Arbeit aufgekündigt wird, nur damit mit ihnen anderswo die gleiche mißliche Mühle in Gang zu kommen hat und durchzuspielen ist, und sie im Grunde deshalb zu Lasten der Gemeinschaft und des Staates gehen, werden nicht mehr ins Gewicht fallen. Offensichtlich sind eben nicht alle Menschen dafür geschaffen, um am Wirtschaftsprozeß der Gemeinschaft teilzuhaben. Diese Tatsache aber kann in einer Welt so ganz ohne Geld sehr einfach miteinkalkuliert werden, da ja keine extra Kosten für jene Menschengruppe mehr anfallen werden. Daß eben ein gewisser Prozentsatz der Menschen aus Gründen von Untauglichkeit oder Unfähigkeit nicht am Arbeitsprozeß teilhat und so einfach "mitzuziehen" ist, dürfte, wenn es alle Arbeit und alle Waren umsonst gibt, kein Problem mehr darstellen. Was im Grunde für die Gemeinschaft nur ein Gewinn ist.


All die von Natur aus ungelenken sogenannten Nichtsnutze werden der Kreativität der anderen nicht mehr in die Quere kommen und dieser eher hinderlich als sonst etwas sein, wenn der Faktor Geld erst mal ausgeschaltet ist.

Deshalb wird es wohl nach der erfolgreichen Ersetzung des Geldkapitalismus durch einen vom Geld entbundenen Panvoluntarismus zu einem gewaltigen Anstieg echter Qualität aller menschlichen Erzeugnisse kommen. Man darf sich darauf freuen!

Aber erst mal muß es überhaupt soweit kommen, daß die Menschen das höchst lohnenswerte Ziel als solches erkennen und dann auch soviel Zivilcourage haben, dem Geld den befreienden Todesstoß zu verpassen.

Auf daß eine neue Hoch-Zeit der menschlichen Kultur des Zusammenlebens jetzt auf Erden realisiert werden kann!


An Krankenpflegern gibt es in Finnland weiterhin am meisten einen Mangel

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Tageszeitung Turun Sanomat vom 25.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
An Krankenpflegern herrscht nach wie vor der größte Mangel, geht aus einer vom Arbeits- und Gewerbeministerium Finnlands veröffentlichten statistischen Erhebung hervor. Für Arbeiten der Gesundheitsumsorgungsbranche ließen sich sogar noch schwerer Arbeitskräfte finden als vor einem Jahr.

Laut den Arbeitsämtern gab es in Finnland im Mai 3'300 offene Arbeitsstellen, für die es schwer ist, Arbeitnehmer zu finden. Außer den Krankenpflegern würden zum Beispiel auch dringend mehr Gemeindepfleger, Erdbeerenernter, Reiniger, Köche, Verkaufsberater und Friseure/Friseusen benötigt.

Die Anzahl der nur schwer zu besetzenden Arbeitsstellen hat sich jedoch insgesamt seit dem letzten Jahr verringert. Rekrutierprobleme haben nachgelassen in Berufen der industriellen Arbeit, und an Schweißern und an Zimmerleuten hat es zum Beispiel ein größeres Aufgebot als im Vorjahr gegeben.

Im Mai kamen auf jeden offenen Arbeitsplatz im Durchschnitt 2,5 arbeitswillige Arbeitslose.

Schwimmer aus Estland sind dabei, den Finnischen Meerbusen zu durchqueren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 25.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Eine Gruppe von estnischen Schwimmern hat damit begonnen, den Finnischen Meerbusen schwimmend zu durchqueren.

Laut den Daten eines GPS-Ortungsgeräts setzten die Schwimmer sich vom Ort Porkkala aus in Richtung Estland in Bewegung. Der GPS-Orter zeigte an, daß sie um sechs Uhr morgens bereits einige hundert Meter vorwärtsgezogen waren.

Laut vorläufigen Informationen besteht die Gruppe aus fünf Männern und einer Frau. Sollte ihnen die Schwimmreise gelingen, so wären sie, nach allem, was man weiß, die ersten, die es fertigbrachten, über den Finnischen Meerbusen zu schwimmen.

Dachse dringen in Baulichkeiten ein

(ein Artikel der Neuesten Heimatnachrichten aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 25.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Walddachse dringen gerade zur Zeit in freistehende Gebäude und in Sommerhäuschen ein. Dachse treten im ganzen Land [in Finnland] reichlich auf, da der dreijährige Wandellauf des Bestands im Herbst zu seinem Höhepunkt kommt, wie aus dem Forstforschungsinstitut Metla (metsäntutkimuslaitos) berichtet wird.

Die Dachse suchen außer nach Nahrung nach einem Lebensraum in den Gebäuden. Wenn es für die jungen Dachse Zeit ist, sich vom Revier der älteren Tiere zu entfernen, richten sie sich oft auch in Gebäuden ein. Neben einem Durcheinander und Unruhe verbreitet der Walddachs auch eine Fieberkrankheit des Dachses, so daß man laut Metla-Institut einen guten Grund hat, die Tiere aus Gebäuden zu vertreiben.

25
Jul
2008

Der Schlange aller Übel auf der Welt den Giftzahn ziehen - das Geld

Oft genug verhält es sich ja in der Welt gerade so, daß Dinge, von denen man weiß, daß sie für einen gewissen Übelstand verantwortlich zu machen sind, gerade in sich selbst ein Patentrezept zur Lösung jenes Übelstandes beinhalten. Oft genug kann damit sodann im größeren Rahmen bei noch ganz anderen Problemen Abhilfe geschaffen werden. Ähnlich dem Gegenmittel für die giftigen Schlangenbisse, das ja auch genau aus dem tödlichen Gift selbst gewonnen wird.

Das schlimmste Gift allerdings, das den Menschen zusetzt und ihnen mehrheitlich das Leben buchstäblich vergiftet, kommt nicht in der Natur vor, sondern ist sozusagen "auf unserem eigenen Mist gewachsen": das Geld, das uns mittlerweile so sehr über unsere Köpfe hinauswächst. Wenn illegale E-Mail-Spammer einen Einfluß darauf nehmen können, daß die Preise von Aktien großer Firmen in die Höhe gehen, dabei aber sogar die betreffenden Firmen selber schädigen, und insgesamt durch ihre unerwünschten, frechen Aktionen dazu beitragen können, daß ein Hinterwäldler in einem armen Land, der
gar keine Ahnung hat von E-Mails oder von Spammer, sich statt zwei Reisgerichten am Tag nur noch eines leisten kann, dann stimmt etwas mit dem ganzen System nicht mehr und es gehört abgestellt! Nicht die Spammer gehören abgestellt, obwohl die ja auch, sondern das Geld, deren Motivation, als solches, und damit fallen automatisch dann ja auch alle Spammer und noch ganz andere üble Wichte vom Hocker.

Wie könnten wir dieses Gift, das Geld also, am besten aus dem Organismus der Menschheit entfernt bekommen, auf daß die Menschen endlich wieder gesund aufatmen können?

Auch hier läßt sich das lebensrettende Serum wohl wieder nur aus diesem kaputten, mit tödlicher Abgebrühtheit zustechenden Körper selbst, nämlich dem System des Wirtschaftens ableiten.

Der Giftzahn des Wirtschaftssystems, welches das giftige Geld verspritzt, ist die Zwanghaftigkeit des ganzen Systems, ein auf Dauer zu starker Tobak, welchen man den Menschen einfach nicht mehr viel länger zumuten kann. Dieser Zahn muß gezogen werden, auf daß an dessen Stelle ein neuer Zahn nachwächst, der einer panvoluntaristischen Einstellung der Menschen, die besagt, daß jeder durch seinen freiwilligen Einsatz für das Gelingen einer Welt so ganz ohne Geld letzteres überflüssig gemacht haben wird.

Eine neue Welt ohne Geld wird einen ganz anderen Biss haben und viel besser greifen, um einen jeden einzelnen von uns rundum zufriedenzustellen.

✪ Wollen wir dieser Schlange aller Übel auf der Welt den Giftzahn ziehen, indem wir durch eine radikale Neubesinnung auf echt zwischenmenschliche Werte, die das Leben lebenswert machen, das Geld ganz und gar überflußig machen, und es so los werden!!


In Tabakpflanzen wird ein neuer Impfstoff gegen Krebs herangezogen

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 21.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Chicago, STT
US-amerikanische Forscher haben auf pflanzlicher Basis einen neuen Impfstoff gegen Krebs entwickelt, der in der Lage ist, die Abwehrkräfte des Immunsystems des Menschen in erneuten Schwung zu bringen, wie in einer jetzt veröffentlichten Studie berichtet wird. Einer der Vorteile des Impfstoffs sei der, daß er sich je nach dem Typus von Krebs eines jeweiligen Patienten maßschneidern läßt.

Noch könne nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob der Impfstoff in der Lage sein wird, den Krebs ganz auszurotten.

Es handelt sich um den ersten auf pflanzlicher Basis gewonnenen Krebsimpfstoff, der an Menschen getestet worden ist. Nicht ein einziger von 16 an Lymphdrüsenkrebs erkrankten Probanden hatte unter Nebenwirkungen zu leiden gehabt und die Organismen entwickelten zu 70 Prozent dank des Impfstoffs eine Immunabwehr.

Mit Hilfe des von Forschern der Stanford Universität entwickelten Prozesses ist es bereits gelungen, eine Maus, die Krebs hatte, gesunden zu lassen.

Bei dem Prozess müssen erst Krebszellen des Patienten geklont werden. Hernach werden die geklonten Zellen einem Virus eingespritzt, welches mit einer Tabakpflanze in Berührung gebracht wird. Die Pflanze beginnt, ein Protein herzustellen, welches man durch Zermahlen der Blätter der Pflanze und durch das Zubereiten des Impfstoffs daraus, der dem Patienten sodann eingespritzt wird, nach einer Woche in Anwendung nehmen kann.

24
Jul
2008

Der Paradiesbaum eines modernen Garten Edens

So langsam scheint nun auch exakter der Stundenzeiger, eindeutig wahrnehmbarer als je zuvor, auf der Glocke der Stunden, die die Zeit jeweils geschlagen hat und die jetzt in unserer Zeit dabei ist, sich auf den feineren Glockenton eines neuen, großen Zeitalters der Befreiung aus den Fesseln des Geldes einzuschwingen, gegen die Mitte des Tages in der Schöpfung unserer immerfort weiterzu äußerlich wie auch innerlich - wenn auch das Innerliche derzeit noch in mittelschwerem Zeitverzug gegenüber den äußerlichen Errungenschaften steht - sich vorwärtsentwickelnden Menschengattung hinzu vorzurücken. Ist der Zenith dieser Mittagsstunde der Menschwerdung einmal überschritten, wird ab dann, von den Prämissen her, der Höhepunkt des menschlichen Lebens in einer in seiner Fähigkeit, mitmenschenverantwortungsbewußte Umsicht im praktischen Handeln walten zu lassen, herangereiften süßesten Frucht auf dem Baum des irdischen Lebens, in der alle bisherigen Leistungen menschlicher Intelligenz und Findigkeiten zusammengeballt zum Vorschein treten werden, uns entgegenwachsen und für alle freiwillig in einer endlich auch innerlich erfrischten, da geldentbundenen Menschenwelt mitspielenden Hände zur Ernte bereitstehen.

Doch ist diese Frucht, die aus jener Blüte der Abschaffung des Geldes hervorgehen wird, bis jetzt noch nicht zum Blühen gekommen. Der Baum jedoch, der diese Frucht eines schönen Tages tragen wird, dieser Baum, der steht bereits und wächst inmitten von uns munter vor sich hin, wenn ihn auch die meisten von uns bisher noch nicht als solchen erkannt oder wahrgenommen haben.

Auf der anderen Seite wäre aber dieses Erkennen des vom Zeitgeist eingeforderten Ziels und das damit einhergehende Sich-Auseinandersetzen mit der Idee dieses Ziels, durch einen Panvoluntarismus bei allen zwischenmenschlichen Geschäften im Leben letztendlich alles Geld ganzlich von uns Menschen abzuschütteln, genau das Wasser zum Genießen, die stärkenden Nährsalze für diesen noch so unscheinbaren und verkannten, noch recht krüppelartig sprießenden Wunderbaum eines modernen Garten Edens.

✪ So wollen wir dieses zum Glück in unserer barschen Zeit doch an allen Ecken und Enden der geplagten Menschengemeinschaft wild wuchernde Mirakelgewächs der guten Absichten als diesen neuen Paradiesbaum erkennen und ihn konsequent pflegen und wässern!

Dessen Frucht kann uns diesesmal nicht verwehrt werden, sondern sie wird mit einem einzigen Schlag das Leben sämtlicher Menschen auf der Welt
versüßen!

✪ Dieses himmelsschöne Gewächs jetzt nicht als solches anzunehmen, um es geflissentlich bis zur vollen Reife zu hegen und heranzuziehen, käme einem unverzeihbaren zweiten biblischen Sündenfall gleich.

Am besten gingen wir es jetzt schon bald an, uns bewußt einem länger- oder kurzfristigen Ziel der Abschaffung des Geldes zu verschreiben!


Kostenloses Benzin durch Sex, durch Blut und durch den Namen eines Babys

(ein Artikel zum Neuesten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 21.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

New York, STT
Amerikaner sind bereit, in der Hoffnung auf freien Treibstoff einiges auf sich zu nehmen, und Geld für eine Tankfüllung wird an den sonderbarsten Orten ausgegeben.

In Florida hat ein Mann teilgenommen an einem Wettbewerb der lokalen Radiostation, bei dem er versprechen musste, sein Kind, das im Dezember auf die Welt kommen wird, nach Radiomoderatoren des Kanals zu benennen. Nachdem er an die Station eine Bestätigung über die Geburt eingeschickt hat, bekommt der Mann 100 Dollar, bzw. 63 Euro, um seine Geldbörse damit aufzufüllen. Das Baby wird ein Dixon Willoughby werden.

- Es wird das Problem meines Mannes sein, dem Kind später mal den Namen zu erklären, wenn es etwas großer ist, meint dazu die Gattin.

In einem Bordell in Nevada gibt es 50 Dollar Benzingeld, wenn jemand im Laufe des Monats Juli 300 Dollar für die Dienste des Hauses aufgebraucht hat.

Das Rote Kreuz der Vereinigten Staaten organisiert dagegen eine Verlosung, bei der irgendein glücklicher Blutspender Benzin für ein ganzes Jahr gewinnen wird.

Alle bauen jedoch nicht auf Wettbewerbsspiele.

In Texas haben vor kurzem Eierdiebe aus Bussen, die der Kirche gehören und Tagesstättenkinder befördern, für hundert Dollar Benzin mitgehen lassen. Auch an fünf weiteren Orten ist Benzin aus Fahrzeugen der Kirche verschwunden.

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Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

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Amy Martin
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Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

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