23
Jul
2008

Eine Schöne Welt - endlich bald fürs Leben so richtig aufgelegt?

Wird das Leben auf Erden nicht so richtig bärig schön sein, und zwar genau ab dem Zeitpunkt, wenn wir alle nach dessen allgemeiner Erlösung von seiner mißratenen, das Menschenbild so unschön verzerrenden Dienstgefälligkeit am Menschen das Geld ein für allemal los sind?!! Es dürfte wohl kaum der geringste Zweifel daran bestehen, daß ein auf dem freiwilligen Mitmachen an der Gestaltung der Welt, so diese denn auch wirklich sodann mittels echt ambitioniert handelnder, für das Gelingen einer Welt so ganz ohne Geld praktisch engagierter Menschen reibungslos funktionierte, basierender Weltenumtrieb im Vergleich zur jetzigen eine viel, viel schönere Welt abgeben wird!! Der irische Schriftsteller Aldous Huxley sogar, der bekannte Autor der Schönen Welt, der heillos an dieser unserer geldverkehrten Welt erkrankt war, und an jenem Novembertag im Jahre 1963 mit den ersten über die Ermordung John F. Kennedys eingetroffenen Nachrichten, welcher ebenso, wie soviele tausende vor und nach ihnen gleichfalls, ein Opfer des Geldes wurde, indem er rein aus der Befürchtung heraus kalt gemacht wurde, sein Bruder Robert, der nur wenige Jahre später ebenso einem Attentat zum Opfer fiel und zu Fitzgeralds Präsidentschaftszeit dessen Justizminister stellte, würde, wie angekündigt, durch sein drastisch intensiviertes Vorgehen gegen die sehr beachtliche Summen hin- und herbewegenden, aber illegalen Mafiosigeschäfte in den regelrecht albern sich gebarenden, reichen, nämlich von deren Namen her schon ja fälschlich nach dem mittelalterlichen Seefahrer und Entdecker Vespucci, der doch gar nicht Amerigo, sondern Alberigo, also Alberich, hieß, bezeichneten Vereinigten Staaten, mit verheerenden Auswirkungen auf die im Besitz des Mordauftraggebers stehende Verbrecherspelunke in Dallas, in der sich die Mafiagrößen der Stadt trafen, eine wahre Goldgrube dazumal, aufs derbste treffen und beschneiden, durch eine Überdosis LSD den erlösenden Freitod wählte, wohl dreimal in seiner Gruft seine Gebeine umdrehen und am Grabe der Kennedys vielleicht sogar anklopfen, da seine Seele ob der phantastisch großen Neuigkeit aus der Erde in ihrer astralen Wiedergeburts-Warteschleife in den Weiten des Himmels im Fieber einer baldigen Rückkehr in die endlich entstandene, von ihm erträumte Schöne Welt von ihr ganzes Wesen erschütternden Ungeduldsblitzen wieder und wieder durchzuckt wird. Von dem Tag ab, da es offiziell unter den Menschen auf der Erde kein Geld mehr gibt, dürften auch sonst wohl zuhauf etliche andere der alten, vormals auf Erden gewichtigen Seelen, die lange Zeit in ihrer himmlisch frohlockenden Bereitschaft für eine päßliche Wiederkehr auf Abruf bereitstanden, langsam ungeduldig werden, und auf die Rückkehrer-Geburt drängen.

✪ Und genau in diesem Punkt zeigt sich ein weiterer guter Grund für ein schleunigstes Kippen des Geldwesens. Die neue Zeit ohne Geld wird eine wahre Welle von Geburten edler Seelen auslösen, die bei den bisherigen Zuständen auf der vom Geld regierten Welt nichts dazu gedrängt hat, in die Jagdgründe des alten Jammertals so schnell zurückkehren, jetzt es aber, da alles ohne dem Geld ganz anders sein wird als je zuvor, nicht mehr aushalten werden, noch länger mit der Ruckgeburt zuzuwarten, und selbst alle nur in der Mitte des Stroms des Lebens mitgleitenden Seelen, die fürs Gros der neuen Generationen an Menschen aufkommen, werden sich schnell von der neuen Einstellung der Freiwilligkeit, des Panvoluntarismus, mit der es möglich geworden sein wird, eine neue, wirklich schöne Welt gewoben zu haben, mitreißen lassen. Und so wird es kommen - davon bin ich felsenfest überzeugt -, daß eine vom Geld entbundene Welt einen charakterlich viel besseren Menschen hervorbringen wird, als es ihn - uns - je zuvor gegeben hat.

Die Verantwortung dafür, diese Geburt einer schönen Welt jetzt bald in unserer Zeit auszutragen und sie zu
realisieren, ist also eine regelrecht himmelschreiend große. Und diese Verantwortung nicht aufzunehmen und das weitere zu tun, wäre gleichsam etwas höllisch sträfliches.

✪ Die Abschaffung des Geldes ist nur noch eine Frage der Zeit. Je eher wir sie gezielt praktisch angehen, desto besser für uns Menschen. Desto leichter wird uns auch die Umstellung fallen.


In Finnland beendete die Polizei eine Hausbesetzung in der Turkuer Flußstraße

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Die Polizei von Turku vertrieb am Dienstagmorgen Hausbesetzer aus der Fabrikanlage in der Flußstraße.

Das letzte Mal schaffte die Polizei die Besetzer im Mai aus dem Gebäude. Am letzten Freitag besetzte die Gruppe Jugendlicher, die die Immobilie zu einem Zentrum für Künstler umgestalten will, erneut. Die Stadt Turku bat am Montag die Polizei um Amtsbeistand. Am Dienstagmorgen kurz vor acht ging dann eine Polizeistreife zu der Liegenschaft und setzte die im Haus angetroffenen Personen fest. Die drei Frauen und ein Mann werden der Verletzung von Besitztum und der Sachbeschädigung verdächtigt.

Das-groesste-Freudenfest-auf-Erden-wird-das-Fest-der-Abschaffung-des-Geldes-werden

Schwangerschaftsnarben von Juha Vuorinen wurde zum am zweitbesten verkauften Werk in Estland

(eine Meldung aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Das Buch Schwangerschaftsnarben von Juha Vuorinen stieg umgehend, sowie es auf Estnisch erschienen war, zum am zweitbesten in Estland verkauften Buch auf.

Schwangerschaftsnarben ist ein dritter Teil des Tagebuchs eines Trunksüchtigen und das vierte ins Estnische übersetzte Buch Vuorinens.

Vom Tagebuch eines Trunksüchtigen wurden in Estland bereits etliche Auflagen herausgebracht. Alle Bücher wurden von Mikhel Möisnik übersetzt und bei Hotger verlegt.

Das meistverkaufte Buch Estlands ist gegenwärtig Wohin hat sich all diese Liebe verzogen von Käbi Laretei [estn. Kuhu kadus köik see armastus; finn. Mihin katosi kaikki se rakkaus]. Laretei ist eine im Ausland lebende estnische Musikerin und die Ex-Frau von Ingmar Bergman. Das Buch erzählt von deren Beziehung, und es enthält auch Briefe, die Bergman Laretei schickte.

Der Jägerbund Finnlands möchte eine erweiterte Gestattung des Erlegens von größeren Raubtieren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.7..2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT

Der Finnische Jägerbund möchte großzügig die Jagd auf die größeren Raubtiere ausweiten. Nach Ansicht der Vereinigung ist der Bärenstand bereits zu stark angewachsen. Ebenso sollte man nach Anschauung des Jägerbundes doppelt soviele Wölfe abschießen als es das Land- und Forstwirtschaftsministerium vorsieht.

Im Land- und Forstwirtschaftsministerium hält man die Forderungen für unberechtigt. Das Ministerium will bis zu Anfang nächsten Monats über die zu genehmigende Anzahl bei den größeren Raubtieren einen Beschluß gefasst haben.

21
Jul
2008

Geld macht auch intelligente Geschöpfe oft geradezu bienentöricht

Das Geld hat eine sehr verblendende Wirkung und verleitet deshalb auch oft zu törichtem, manchmal direkt zu selbstzerstörerischem Verhalten; ein weiterer guter Grund, es sich zu einem Anliegen zu machen, danach zu trachten, die Gesellschaft, in der man lebt, mit allen seinen zur Verfügung stehenden, bescheidenen oder auch weniger bescheidenen Mitteln, angefangen vom Mitdenken, Mitreden bis zu konkreten Handlungen, dazu zu bewegen, das Geldsystem zugunsten eines neu einzuführenden Systems, das die Menschen ohne Geld ihr Auskommen haben läßt, abzulegen.

Bin soeben heute morgen kurz nach dem Erwachen von einer von der Gattung her wilden wespenartigen Biene in den Zeigefinger der rechten Hand gestochen worden, unterhalb des Fingerglieds; es brennt jetzt wohl für eine Zeit an der Stelle etwas, so etwa, oder eigentlich leicht schlimmer sogar noch, wie ein Brennesselstich. Ist mir aber jetzt innerhalb einer Woche seltsamerweise nun schon zum zweiten Mal passiert, daß ich am Finger von so einer Biene gestochen worden bin. Das letzte Mal war mir der Stich an der anderen Hand, und zwar direkt seitlich und unterhalb des Nagels verpasst worden, was noch wesentlich stärker schmerzte als heute und zu einer Anschwellung des Handrückens und im Handinnern, die nur medikamentös zum Abklingen zu bringen war, führte.

Heute morgen hat mich diese Biene ganz aus heiterem Himmel, von hinter meinem Rücken her, als ich noch auf dem Bett lag, und gerade für einen neuen Tag mein Handy restarten wollte, angefallen, kam plötzlich angeflogen, auf meinen Finger herab, stach blitzschnell zu, und suchte umgehend das Weite, flog zum Fenster und dort zum Fensterschlitz hinaus ins Freie. Der Zeitpunkt des Stichs von heute morgen kam ungefähr auf die Minute genau eine Woche nach dem ersten Stich - von Montag morgen der einen auf den der anderen Woche also. Hätte gerade noch eine, die letzte Antibiotikumkapsel zu schlucken gehabt für die Behandlung des ersten Stichs.

Die Woche zuvor wurde ich deshalb gestochen, da am Abend davor durchs offene Fenster etliche Brummer von solchen Bienen ins Zimmer geschwirrt waren, die einen unheimlichen Lärm veranstalteten und sich laufend gegen die elfenbeinweiß gestrichene Decke klatschen ließen, sodaß ich einen Lappen nahm und mit diesem auf die herumkreisenden Brummflügler mit Richtung gegen das offene Fenster einschlug, um sie so dort hinaus zu treiben. Dabei muß es eines der Tierchen etwas ärger erwischt haben, sodaß jenes flügellahm in der Zimmerecke zu Boden fiel und dort dann erstmal liegen blieb. Als der Brummer dann am Morgen darauf immer noch an derselben Stelle lag und vor sich hinbrummte, wegfliegen wollte, aber nicht konnte, wollte ich ihn am ausgestreckten Flügel packen und durchs Fenster ins Freie hinausschleudern. Doch hat der verunglückte Brummer, dem ich ja eigentlich nur helfen wollte, sogleich dabei zugestochen, und zwar fest und richtig tief ins Fleisch, was anfangs einen höllischen Schmerz verursachte. Ich beförderte die Wespe dann aber trotzdem noch mittels eines Lappens in die Freiheit hinaus aus dem Zimmer.

Nun muß wohl genau dieselbe Wespe noch einmal zu mir zurückgekommen sein, und sie hat mich jetzt ein zweites Mal, genau eine Woche später, wieder in den Finger gestochen.


Offensichtlich handelt es sich um einen vorsätzlichen Racheakt in der Tierwelt.

Es liegt bei mir im Haus immer wieder mal eine Biene tot auf dem Boden herum, die nur deshalb verendet ist, da sie von der Anstrichsfarbe meiner Wände und der Decke im Haus angezogen und dann aber dadurch so verblendet wird, daß sie von sich aus nicht mehr die Schlitze und Öffnungen, die aus dem Raum hinaus ins Freie führen, erkennen kann, bis daß sie, so jämmerlich an einem Ort gefangen, wo es für sie ja nichts zu futtern gibt, erbärmlich zugrunde geht.

Es drängt sich der Vergleich auf zwischen einerseits der emsigen, aber in ihrer Pollenfarbstoffbessessenheit selbstzerstörerisch törichten Biene und andererseits so einigen bienengleichen Medienmachern der Journalistikbranche sowie ebensolchen Unternehmern der kapitalen menschlichen Geschäftswelt, die oft ebenso bessessen einmal ins Auge gefaßten Geschäftszielen verfallen, und oft genug aus einer Art Berauschtheit heraus daran verblendet kleben bleiben, auch wenn im Grunde rein gar nichts, was irgendwie Substanz hätte oder von Bestand wäre, daran zu gewinnen ist. Bis daß sie sich, ganz manchen Bienen gleich, dank ihrer Sturheit dabei in den eigenen Tod hineinreiten.


Die ersten Bilder der Säuglinge von Jolie und Pitt mit einem über alle Maßen hohen Preis veranschlagt

(ein Bericht zum aktuellen Zeitgeschehen der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

London, STT
Hartgesottenste Beobachter der im Rampenlicht des Volks stehenden Stars waren sogar über Informationen überrascht, denen zufolge Angelina Jolie und Brad Pitt die Exklusivrechte an den ersten Bildern ihrer neugeborenen Zwillingssäuglinge in den Blättern des Infotainments für 11 Millionen Dollar bzw. ungefähr 6,8 Millionen Euro verkauft hätten. Die Summe könne sogar nach in die Höhe gehen.

Obgleich Jolie und Pitt zwar eines der beliebtesten Paare der Welt ist, wird nach Anschauung Sachverständiger die Zeitschrift, die die Rechte gekauft hat, durch einen ansteigenden Zeitschriftenverkauf und zusätzliche Werbeeinnahmen das Millionenloch nicht gestopft bekommen.

So hatte zum Beispiel das Magazin People für Bilder des ersten Kindes des Paares, Shiloh, 4,1 Millionen Dollar, nahezu 2,6 Millionen Euro, bezahlt, doch konnte das Blatt nur 800'000 Exemplare mehr absetzen als sonst.

Darryn Lyons, der ein Londoner Paparazzibüro leitet, schätzt, daß der Preis der Bilder für Paparazzi die Verdienstmöglichkeiten hochtreibt. Wenn die Preise für die Originalbilder schon so hoch sind, wird man auch bereit sein, für heimlich gemachte Photos leckere Häppchen zu bezahlen.

20
Jul
2008

Ohne dem Geld wird man endlich buchstäblich richtig frei auch sein

In einer Welt so ganz ohne Geld würde auch der zwischenstaatliche und interkontinentale Grenzverkehr, sowie auch die Einwanderungsbestimmungen der Länder auf ein viel einfacheres Podest gestellt werden können - internationale Grenzkontrollen würden weltweit überflüssig werden. Wenn z.B. über das Verschwinden einer Person besorgte Mitmenschen den Standort ihrer vermissten Person durch Anpiepsen-Lassen eines im Personalausweis angebrachten Chips über einen navigatorischen Detektor-Satelliten einer zentralen Suchdienststelle jederzeit relativ schnell herausfinden könnten, würde dies genügen. Und andere erdenkliche Gründe, etwa solche wirtschaftlicher Natur, wie zum Beispiel die zum Teil eben berechtigte Befürchtigung, ein unerkannt im Land sich bewegender Ausländer, oder gar eine größere undurchsichtige Gruppe derer, könnten mit Leichtigkeit, wenn es an den Grenzen keine Kontrolle gäbe, einen volkswirtschaftlich erheblichen Schaden anrichten, und danach ebenso unerkannt schnell mit vollen Taschen wieder von dannen ziehen und das Land klammheimlich verlassen, so wie sie gekommen waren, ohne daß die geprellten Menschen im Land auch nur irgendeine Chance hätten, eine etwaig anrollende Welle von solchen von ins Land strömenden Fremden angerichteten Schäden je anders eingedämmt zu sehen, als daß man sich gegen außen unbequem abzuschotten hätte, und je entstandene Verluste rechtlich und rechnerisch irgendwie ausgeglichen zu bekommen, was ja heute noch viel mehr als in den vergangenen Tagen, wo es an den Grenzen mehr um Schutzzölle und in erster Linie um die Zolleinnahmen ging, den hauptsächlichen Grund dafür ausmacht, warum es überhaupt Grenzkontrollen je gab und weiterhin gibt, werden mit der Abschaffung des Geldes alle auf einen Schlag weggefallen sein.

Es gibt wohl tausenderlei verschiedenartigste Gründe, warum auf unserer Fahrt durch die Niederungen eines halbwegs menschlich erträglichen Lebens das Geld am besten über Bord zu kippen ist, damit alle Menschen wieder zu einem menschenwürdigen Dasein auf Erden kommen, und einer dieser vielen Grunde ist buchstäblich also auch der der Freiheit der Beweglichkeit des Menschen, daß man auch überallhin, wo es einen hinziehen mag, und sei es auch dorthin, wo eine andere als die eigene Muttersprache gesprochen wird, und wo andere Sitten herrschen, wenn jene einem persönlich besser behagen, um für sich selber und die Menschheit einer Welt so ganz ohne Geld nützlich zu werden, völlig unbeschwert hinreisen, und sich dort uneingeschränkt aufhalten kann.


In Finnland haben die Roma-Zigeuner auf dem Campingplatz von Rastila bei Helsinki ihr Lager aufgemacht

(eine Meldung der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Zigeuner aus Rumänien haben auf dem Campingsgelände von Rastila bei Helsinki jetzt ihr Lager aufgemacht. Aus dem Campingplatz wird berichtet, daß dort in den letzten Tagen ungefähr 50 Roma-Zigeuner eingetroffen sind.

Die Volksbewegung 'Freie Beweglichkeit' [Vapaa liikkuvuus] brachte zuvor ein paar Dutzend Roma-Zigeuner in Rajasaari unter, wo sich ein Sozialdienste-Center der Bewegung befindet. Mittlerweile hat sich die Anzahl dieser Personen um die Hälfte verringert.

- So wie ich die Dinge sehe, sind diese nach hause nach Schweden abgezogen, erzählt der Repräsentant des sozialen Netzwerks Freie Beweglichkeit Eetu Viren.

Die Roma-Zigeuner stellten auf dem Hofgelände des Funktionszentrums ein Zeltlager auf, da sie befürchteten, die Stadt Helsinki würde sie aus dem Gebäude vertreiben.

In Helsinki darf in Zelten nur auf dem Campingsgelände von Rastila übernachtet werden.

Ein teurer Diesel und schlechtes Wetter haben den Jachtenseglerreiseverkehr eingeschränkt

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Boote für Vergnügungsfahrten der Finnen sind in diesem Sommer im Hafen oder in den Gewässern der näheren Umgebung geblieben. Die Im Frühjahr vorhergesagten rekordmäßigen Bootsfahrten nach dem estischen Tallinn haben sich wegen der erbärmlichen Wetterlagen und wegen des teuern Treibstoffs nicht bewahrheitet.

Estland hatte sich zu Jahresbeginn dem Schengen-Abkommen angeschlossen. Man ging davon aus, daß dies unter Finnen zu einem Anstieg der Bootsjachtfahrten nach Tallinn führen würde. Es war damit gerechnet worden, daß gleichzeitig Bergungsoperationen auf dem Meer zunehmen würden.

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19
Jul
2008

Das realhistorische Babylon II der Zukunft - die auf Freiheit hochaufbauende Welt so ganz ohne Geld, deren Verwaltungsturm auch stehenbleibt und Bestand haben wird

Die Einzigartigkeit der Chance, durch die endgültige Abschaffung des Geldes aus dem menschlichen Leben auf Erden wieder ein wahres Freudental für die Menschenherzen, da ein bunt vor lauter freizügig vergebenen Gratisprodukten nur so schimmerndes Paradies für alle Mitglieder der Menschengemeinschaft zu machen, sollte man sich durch den gegenwärtig noch vorliegenden, im Verbund mit der Unkenntnis des einschlägigen Ziels auftretenden Unwillen, dem vorherrschenden Status Quo des wirtschaftlichen Zusammenwirkens der Menschheit durch einen Panvoluntarismus, wo alle, sich dabei selbstrealisierend, mitspielen, auf den Leib zu rücken, vertun, sondern vielmehr tunlichst, sobald halbwegs Einigkeit im grundsätzlichen Vorsatz erzielt ist, mit pioniermäßiger Forschheit wahrnehmen und die praktische Umsetzung der Idee einer echten Geldlosigkeit - und zwar nicht nur eine solche der Nomenklatur wie im Falle des Plastegelds - angehen und einhergehend mit der unentgeltlichen Zurverfügungstellung der Arbeitskraft in einer ihrerseits kostenentbundener Waren-ManuRobotoFaktur die konsequente Einführung der allgemeinen kostenlosen Ausgabe aller für den Konsumenten örtlich aufzubietenden Güter konsequent voranzutreiben. Erst wenn man aufgrund der Prämisse, daß ein jeder nach freier Wahl je nach seinen Neigungen und seinem Können und nicht zuletzt seinem Ehrgeiz, für das Gelingen einer besseren Zeit aktiv zu werden, sein Scherflein beiträgt zu einem glatten Ablauf des menschlichen Miteinanders, alles, was Leib und Herz begehren, umsonst bekommt, also ohne an vorher erbrachte, in Geldbeträgen zu messende Leistungen angebunden zu sein, wird man mit Fug und Recht behaupten können, die Menschheit insgesamt wäre einen Schritt, und zwar einen sichtbar gewaltigen Schritt, auf ihrem Weg der "Menschwerdung" vorangekommen. Denn all die kleinen und großen Erfindungen von hilfreichen Gerätschaften, wie die auf dem weiten, interessanten Feld der Elektronik, die uns heute so nett das Leben vereinfachen und versüßen, haben aus dem menschlichen Zusammenleben und vor allem den existentiellen Bedingungen für die Bewältigung von dessen im Kern innewohnenden, symptomatisch schwierigen Aufgaben und Problemen, kein besseres gemacht und haben auch trotzalledem aus dem Menschen an und für sich seit jenem Scheitern und Einsturz des allerersten Versuchs menschlicher Kulturen einer wolkenkratzerhoch, jedoch damals zu lose übereinandergetürmten zentralen Warenbestreitungsadministration für die freie Versorgung aller Menschen in Stadt um Umland im von Gott Marduk, dem Gerechten, regierten Babylon des noch göttlich jungen Zwischenstromlands der Post-Ur-Zeit (in Ur hatte es das Geld noch nicht gegeben), woraufhin sodann, da man sich anders bei dem entstandenen Tohuwabohu nicht mehr zu behelfen wußte, das Geld eingeführt wurde, kein auch nur irgendwie als besser zu bezeichnender Mensch geworden.

Vom kosmischen Prinzip her der Analogie der Ontologie allen Seins kann aus der Tatsache, daß das Universum als ein einziger, in sich geschlossener, wenn auch ein im Innern wie auch an seinen Rändern höchst zerfledderter, pulsierender Organismus anzusehen ist, und auch von der Beobachtung her, daß ein jeder Körper eines darin entstandenen Lebewesens, sofern es sich um keine unbeständige Mißgeburt handelt, mit nur einem einzigen Kopf, wo sich die leitende Hirnzentrale des Wesens befindet, ausgestattet ist, abgeleitet werden, daß sich im gesamten Universum alles auch nur auf eine einzige Kopfzentralstelle konzentriert, in welcher sich das kosmische Leben in einem materiellen Zusammenspiel von mit Eigenleben beseelten Elementen ergießt - und genau dieses Spiel findet in unserem kleinen Zeitrahmenausschnitt, in dem wir Glücklichen, die wir uns hier als existent wahrnehmen dürfen, zu leben kamen, auf unserer lieben Mutter Erde statt, und zwar nur hier und auf sonst keinem einzigen anderen Planeten im All. Ansonsten, gäbe es zum Beispiel tatsächlich zur gleichen Zeit zwei zentrale, mit solchem intelligenten Leben sich anfüllende Gestirne, hätten die auf diesen zwei synchronisch Leben austragenden Planeten ausgeborenen Wesen auch in der Regel zwei Köpfe auf ihren Körpern aufsitzen, was natürlich von einem intelligenten Schöpferplan her äusserst unvorteilhaft wäre, weshalb dem schlußendlich ja auch nicht so geworden ist, da dies im Universum nur zu einem katastrophalen In-Sich-Zerrissen-Sein führte.

Was im Kosmos durch einen intelligenten Masterplan zu verhindern versucht wird, haben allerdings im Spiel der freien Kräfte der Schöpfung die Menschen mit ihrer babylonischen Erfindung des Geldes - Unheil auf der Welt scheint von jeher schon aus dem Irak gekommen zu sein - fertiggebracht:
die absolut ungerechte Aufspaltung der Lebensbedingungen des Einzelnen.

Es liegt nun an den Massen der Einzelnen von uns heutigen, wieder zurückzufinden zu einer alle mit allen verbindenden Vernunftgetragenheit der Gestaltung des Lebens auf der Welt, um den unsinnigen Unkopf des Geldes, der dabei ist, die Menschheit in einen jähen Untergang zu reiten, endlich mit einem chirurgisch eleganten Kniff abzutrennen, um sich sodann real von da ab, wo wir nach Babylon stehen geblieben sind, letztendlich auch charakterlich in einer Welt so ganz ohne Geld fortzuentwickeln.


Es wird jetzt davon ausgegangen, daß es in der Vergangenheit auf dem Mars Wasser gab

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Paris, STT
Auf der Oberfläche des Mars fand sich über Millionen von Jahren Wasser ein, wie amerikanische Forscher befinden. Gemäß deren Dafürhalten war der Rote Wandelstern auf lange Zeit im Hinblick auf die Entstehung von Leben ein besonders vorteilhafter Ort gewesen.

Das Forscherteam der US-amerikanischen Hochschule von Brown gründet ihre Behauptungen auf Daten, die von der Sonde Mars Reconnaisance Orbiter zugeschickt wurden. Die Sonde nahm an jeder Stelle des Mars vernetzte Silikate genannte Tonerde-Minerale wahr, welche darauf schließen lassen, ob eine versteinertes Element mit Wasser zu tun gehabt hat. Auf dieser Grundlage schätzen die Forscher, daß es auf dem Mars vor ungefähr 4,6 - 3,8 Millionen Jahren Wasser gegeben hat. Die Funde zeigen auch an, daß Wasser sogar in einer Tiefe von Kilometern aufgetreten ist und daß auch die Temperaturen des Planeten einer Entstehung des Lebens gewogen waren.

- Mars war einst nicht der brodelnde Kesseltopf, der er heute ist, sondern über lange Zeit wirtlich und wasserhaltig, berichtet der Organisator der Forschergruppe John Mustard.

Vorläufig ist nicht bekannt, was mit den Meeren des Mars geschehen ist. Als wahrscheinlich wird angesehen, daß die Atmosphäre des Planeten immer dünner wurde und das Wasser als Dampf in das Weltall entwich.

Die Forschungsarbeit der Gruppe um Mustard wurde in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

Bei Probenahmen zur Gasrohrverlegung fand sich das Wrack eines U-Boots

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Bei Bodenproben für das Gasrohr in der Ostsee ist man auf ein Unterseeboot gestoßen. Von seiten der Verteidigungsstreitkräfte [Finnlands] ist diese Nachricht der finnischen Nachrichtenagentur STT gegenüber bestätigt worden. Gemäß dem berichterstattenden Henrik Gahmberg ist dem Führungsstab gemeldet worden, daß ein U-Boot entdeckt wurde. Allerdings seien die Informationen dazu so spärlich, daß es zu der Angelegenheit nichts weiteres zu berichten gäbe.

Die Nachricht von dem aufgefundenen Wrack kommt für einen sich mit U-Booten befassenden Forscher allerdings als keine Überraschung.

- Ich wundere mich nicht im geringsten, denn in der Bucht von Finnland sind etliche U-Boote versunken, gerade da, wo die Trasse dieses Gasrohrs verläuft, sagt Forscher Markku Melkko. Er vermutet, daß das Wrack entweder aus Deutschland oder aus der Sowjetunion stammt. Laut Melkko liegen auf dem Grund der Ostsee einige Dutzend an Unterseebooten.

- Über alle weiß man gar nicht Bescheid, ich würde aber schätzen, daß es weniger als 50 aber mehr als 30 Wracks sind. Von denen wurden bei weitem noch nicht alle gefunden, zumal zur Kriegszeit die Ortung etwas ungenauer war als in der heutigen Zeit und die Verluste sich vielfach zur Nachtzeit ereigneten, sagt Melkko.

Meeresarchäologen haben in den letzten Jahren mit Hilfe einer neuen Technik Suchoperationen durchgeführt, mittels welcher alle paar Jahre wieder mal ein Wrack entdeckt wurde.

18
Jul
2008

Kluge Menschen beginnen jetzt schon damit, sich mit der früher oder später anstehenden Abschaffung des Geldes auseinanderzusetzen

Die Reichtümer der Erde sind aufgrund des mit mathematischer Kaltblütigkeit verwalteten Geldwesens höchst ungerecht unter den Menschen verteilt. Die von ihrer Veranlagung her Großzügigen unter den Menschen haben in den allerwenigsten Fällen ausreichend Mittel, um ihre mitmenschliche Gesinnung auszuspielen und für mehr Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen, und die, die mehr als genug Geld hätten, um Menschen in Not etwas gutes zu tun, sind oft extrem geizig und wohl auch für eine allgemeine Abschaffung des Geldes nicht so schnell und ohne weiteres zu gewinnen, obgleich sich seit den letzten Jahren auch bei jenen, wenn auch vorerst noch recht schemenhaft, immer deutlicher die allgemeine Abkehr von der unumschränkten Verherrlichung eines einzig in Geld bemessenen Reichtums der Person am Horizont abzeichnet. Tatsächlich gibt es weltweit gesehen mittlerweile unter immer mehr Reichen, gerade auch in den in jüngster Zeit erst so richtig zu einer materiell-technologischen Entwicklung sich aufschwingenden Ländern, eine gewisse Spendenfreudigkeit, die zumindest, wie man vielleicht sagen kann, soweit geht, als daß die betreffenden damit ihr schlechtes Gewissen darüber, daß es vielen, ja den meisten auf der Welt ganz unverdientermaßen viel schlechter geht als ihnen selber, reinewaschen können. Doch mit Spenden allein richtet man letztlich nicht viel mehr aus als den sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein, wenn auch einige arme Seelen dadurch eine Zeitlang vom Hungertuch - neuzeitlich ausgedrückt: von den wie auf Haiti weitverbreiteten Keksen aus in ein wenig Fett gebackenem Lehm, die das Hungergefühl vertreiben, aber weit davon entfernt sind, einen Menschen zu ernähren - wegzubringen.

Damit die Welt tatsächlich über unsere global überbordenden, massiven Existenzprobleme von heute hinweggeholfen werden kann, wird sich kein anderes Heilmittel finden lassen, als daß zum Schluß des ganzen kläglichen Mißstandes des kapitalistischen Wirtschaftens das Geld abgeschafft und das heute noch auf Geld basierende Wirtschaftssystem durch ein gänzlich neues, auf dem freiwilligen Mitwirken aller Menschen am gesellschaftlichen Leben basierendes System, für welches sich die Bezeichnung Panvoluntarismus anbietet, ersetzt wird.

Alles andere, was vor diesem Ziel haltmachte, würde nichts ändern an der ganzen Verfahrenheit unserer Zeit, und wenn der Papst und andere Menschenfreunde noch so selbstlos darum beten oder bitten möchten.

✪ Dem Geld gehört der Garaus gemacht, und sonst nichts anderes! Je früher wir es angehen, desto einfacher wird sich die Umstellung gestalten. Man sollte also am besten schon heute damit anfangen, sich zusammenzusetzen, um ernsthaft mit einer gewitzten Selbstsicherheit über ein endgültiges Abstellen des Geldes aufs Abstellgleis zu diskutieren.



Hodorkovski suchte um seine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis nach

(eine Meldung aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Moskau, STT
Der wegen Wirtschaftsverbrechen im Gefängnis einsitzende russische Magnat Mihail Hodorkovski hat ein Gesuch eingereicht um eine vorzeitige Haftentlassung. Hodorkovskis Rechtsanwalt Juri Schmidt machte von der Angelegenheit Mitteilung. Laut Schmidt könne Hodorkovski nach russischem Recht jetzt darum nachsuchen, daß er den Rest seiner Haftstrafe auf Bewährung ausgesetzt bekomme, da er über die Hälfte seiner Verurteilung abgebüßt hat.

- Dies ist kein Schuldeingeständnis -- und auch kein Gnadengesuch, betonte Schmidt.

Der frühere Geschäftsführer Hodorkovski des Ölkonzerns Jukos wurde im Jahr 2005 wegen Steuerhintergehung und Betrug zu neun Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Das Urteil wurde späterhin auf acht Jahre abgekürzt.

Hodorkovski, der vormals Rußlands reichster Mann genannt wurde, hat wiederholt seine Unschuld beteuert. Laut seinen Darstellungen erfand die Staatsgewalt zu Zeiten von Präsident Wladimir Putin die ganzen Anklagen, damit der Staat den Betrieb von Jukos ganz für sich einsäckeln konnte.

Gegen Ende Juni wurde gegen Hodorkovski erneut Anklage erhoben, wegen betrügerischen Vorgehensweisen und wegen Geldwäsche.

17
Jul
2008

Es geht nur noch um das Wie des Anschubs der Abschaffung des Geldes - der Erfolg nach der Umstellung ist dabei keine Frage

Wo wäre wohl am besten das Anschieben eines neuen panvoluntaristischen Systems, das nach einer Abschaffung des Geldes alles bisherige Wirtschaften mit Geld ablöste, anzusetzen, so daß die Umstellung vom Geld weg relativ leicht vonstattenginge und von sich aus flott abzuwickeln wäre?

Das originelle Anzetteln einer Idee, wenn irgendetwas grundlegend neues bereitsteht, irgendwo neu eingeführt zu werden, ist in den meisten Fällen das von der Ausführung her Problematischste, selbst wenn das System von der Konzeption her auf einem sicheren Standbeim steht, wenn eine solche Umstellung danach verlangt, daß ein komplexes, altes zwischenmenschliches Gesetze- oder Regelsystem, welches ausgedient haben wird und gänzlich abgestreift werden soll, bis dato noch im Raum in all seiner massiven Wuchtigkeit dazwischensteht. Natürlich ist das auch gerade dann so, wenn, wie sicherlich im Falle des Geldes davon auszugehen ist, das ja wohl jeder halbwegs vernünftige Mensch, wenn es nur ginge, am liebsten abgeschafft sehen wollte, ein allgemeiner Konsens sich quer durchs Volk zieht, ein welcher bei der eingesetzten, katastrophalen Weltwirtschafts-Mega-Schlappe der 2000er im Falle des Geldes und dessen Abschaffung nicht mehr lange auf sich warten werden läßt, sollte die Mehrheit der darbenden Massen unserer postindustriellen Zeit nicht hoffnungslos verblödet sein.

Ich kann ja nicht einfach als selbstausgewiesener Pionier und Vorreiter einer neuerlichen, angeblich bald kommenden Abschaffung des Geldes auftreten und hergehen und zum Einkaufen gehen, und mit dem Hinweis, es sei doch für mich als einem engagierten Verfechter eines neuen Gesellschaftssystems, in dem es keinen Platz mehr für Geld geben wird, sozial akzeptabel, daß ich jetzt schon, sozusagen in einer visionär-praktischen Vorwegnahme der neuen entmonetarisierten Zeit, mir das, was ich im Laden gebrauche, einfach aussuchen und, ohne zu zahlen, nach hause mitnehmen darf. Als Witz gemeint könnte man dieses allerdings an der Kasse, wo und wenn es die Umstände erlauben, hin und wieder mal vorbringen, um zumindest so, bevor man dann bezahlt haben wird, für die Idee der möglichen Ausführbarkeit eines allgemeinen, öffentlichen Abrückens vom Geld bei allen Geschäften im Volk mehr und mehr unter den Menschen publik gemacht zu haben.

Was benötigt wird, um überhaupt vom Fleck weg zu kommen in Richtung auf eine erfolgreich durchzuziehende Überwindung des Geldwirtschaftssystems hin, ist eine wohl innerhalb aller Schichten und Positionen der Gemeinschaft der Menschen abgesprochene konzertierte Aktion, die gezielt zum Schlag gegen das Geld ausholt. Wie und wo dieser Anschub des Übergangs zu einem panvoluntaristischen Zusammenleben am leichtesten einzufädeln wäre, genau das ist bisher noch die kleine Frage dabei geblieben, die auch ich nicht beantworten kann, solange nicht mehr und mehr Menschen ernsthaft sich mit dem Ziel der Abschaffung des Geldes auseinandersetzen und danach verlangen.

Als Zeitgeist-Anschieber, als welchen ich mich mit meinen Schriften in Prosa und
Gedichten in erster Linie verstehe, sehe ich es als einen Dienst an der Menschheit an, den Menschen die Idee eines Systems des zwischenmenschlichen Gebens und Nehmens ohne Geld auf diesen Seiten hier und anderswo zu präsentieren, um den Menschen somit Mut zu machen, für eine Welt so ganz ohne Geld seriös öffentlich einzutreten. Die Idee wollen und sie anzetteln müssen die Menschen aber natürlich schon selber.

Mehr Mut, Leute! Eine Abschaffung des Geldes kann möglich sein und ist möglich, wenn wir sie wollen
!

natuerlich-sind-wir-alle-dafuer-dass-das-Geld-abgeschafft-wird

Eine finnische Doktorarbeit besagt, daß das heimatländische Technologieunterfangen auf ein eigenständigeres Finnland abzielte

(ein Bericht aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 14.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Das professionelle Streben des Unternehmersektors [von Finnland], sich auch auf dem Gebiet der Technologie hervorzutun, hat im finnischen Volk weit zurückreichende und weit ausladende Wurzeln, lassen die Dissertationsschrift "Das Finnland des Ilmarinen" und deren Verfasser wissen [Ilmarinen ist neben Väinämöinen einer der Helden im finnischen Nationalepos Kalevala; während Väinämöinen dessen Hauptfigur darstellt, die in Verbindung mit der Erfindung des finnischen Nationalinstruments Kantele und dem mythologischen Zauber durch die Kraft des Wortes gebracht wird, wird Ilmarinen darin mehr als ein Held des praktischen Handelns gefeiert; so schmiedete Ilmarinen den mystischen Schatz Sampo für die Louhi, Herrscherin des Nordlandes, um damit um die Hand der Nordlandstochter zu werben; da Louhi den Sampo an sich nahm, Ilmarinen aber trotzdem ihre Tochter verweigerte, versuchte er später mit Väinämöinen und Lemminkäinen aus Rache den Sampo zu rauben, wobei jener allerdings zerstört wurde].

Der entscheidende Designer der technologischen Zukunft der Finnen war der Physiker Erkki Laurila (1913-1998). Laut der Doktorarbeit von Petri Paju wirkte Laurila nach dem Kriege auf mannigfache Weise auf die Entwicklung der finnischen Gesellschaft ein und machte die Technologie zu einer nationalen Aufgabe. In Worten des Akademikers Laurila ging es darum, aus dem "Finnland eines Väinämöinen" auch ein "Finnland eines Ilmarinen" zu machen, ein technisch selbstsicheres und eigenständigeres Land.

Als ein Forschungsobjekt in der Dissertation ist dabei eines der Projekte Laurilas und anderer: die Konstruktion des ersten in Finnland in Auftrag gegebenen Computers namens ESKO in den '50er Jahren.

Entsprechend dessen Erfolgen spielte ESKO eine wichtige Rolle bei der Technologisierung Finnlands und beim Hinwirken auf einen kulturellen Umbruch des Landes.

Das Komitee für eine Mathematische Maschine [matematiikkakonekomitea] hatte hierbei allerhand zustandegebracht. Dessen Arbeit hatte Einfluß sowohl auf den Erfolg von IBM in Finnland, auf die Anfänge einer staatsgetragenen Wissenschaftspolitik, als auch auf die Entstehung der Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet der Elektronik des Vorgängers von Nokia, der 'Kabelfabrik' [Kaapelitehdas].

Die Forschungsarbeit wurde im Mai in der Universität von Turku gesichtet und geprüft.

16
Jul
2008

Dem Bösen auf der Welt im Geld endlich seinen wahren Namen geben, um es sodann zu bezwingen und auszurotten!

Wenn wie in der heutigen Zeit soviel Geld dafür ausgegeben wird, um in Filmen in einer fiktiven Story zu zeigen, wie das Übel auf der Welt bezwungen werden kann, erscheint es einleuchtend, daß die Menschen unserer Zeit von dem Drang beseelt sein müssen, das Böse, zumindest in der Welt ihrer Phantasie, dingfest gemacht zu sehen. Der Sieg über das Böse auf der Welt scheint die Menschen unter allen sonstig aufgebotenen Filmthemen am allermeisten anzusprechen. Es stellt sich die Frage, warum dies so ist.

Wie anders aber könnte man sich dieses Phänomen erklären, als dadurch, daß die Menschen im Grunde eigentlich die alltäglichen Schreckensnachrichten, die einem zu jeder Stunde aus den Medien entgegenblöken, zutiefst leid sind, sie also irgendwie langsam satt haben.

Warum aber um Himmels willen, wenn dem nun schon einmal so ist, machen wir uns dann nicht daran, auch im realen Leben dieses Böse auszutilgen? Warum traut man sich nur in der Phantasie und in den Filmen gegen das Böse vorzugehen, wenn man doch nur zu gut weiß, daß dadurch dagegen nichts, rein gar nichts, ausgerichtet wird, und, so wie man den Kinosaal oder den Fernsehhocker verlässt, das Böse auf der Welt trotz aller Parteinahme für dessen Bezwinger in der menschlichen Phantasie weiterhin uneingeschränkt grassieren wird?

Die Antwort darauf ist die: weil bisher die Menschen, obwohl der Volksmund ja eigentlich mit seinem allseits bekannten Sprichwort sehr wohl darauf hinweist, eben noch nicht in ihrem durchs Geld verschütt gegangenen gesunden Menschenverstand darauf gekommen sind, daß das Böse, das objektiv ja tatsächlich in tausenderlei verschiedenen Formen und Figuren auf diesen unseren Weltenbühnen auftritt, und vermeintlich von daher an und für sich in keinem einzigen Gegenschlag zu treffen wäre, um es endgültig ausgelöscht zu sehen, eigentlich sehr wohl auf einen einzigen Nenner zu bringen ist. Denken wir aber mal nur einen kurzen Augenblick lang etwas schärfer nach, so werden wir schnell draufkommen, wo dieser gemeinsame Nenner denn zu finden ist!

Für die, die selbst nach solchem Nachdenken noch immer nicht dahinter kommen sollten, hier noch eine weitere kurze Zwischenfrage: in Verbindung von welchen Angelegenheiten zeigt denn das Böse in den allermeisten Fällen in der Welt seine häßliche Fratze? "Aber ja natürlich!", jetzt dürfte es wohl geklickt haben! "In Verbindung eben mit Geldangelegenheiten treibt es meistens sein Unwesen!" Mit Geld also hat es zu tun, das Böse. Wenn diese Einsicht nun sich einmal wirklich bei allen eingestellt hätte, wäre man schon an einer entscheidend wichtigen Voraussetzung für die Erkennung der Wurzel allen Bösens angelangt. Denn genau dahinter, hinter dem Geld nämlich, versteckt es sich nämlich in Wirklichkeit, das Böse.

Und, bei vollem Licht betrachtet, zeigt es sich dann auch schnell, daß das Böse auf der Welt in Wirklichkeit nichts anderes ist als das Geld als solches selber, höchstpersönlich möchte man fast sagen.

Wollen wir das Böse auf der Welt wirklich los werden, oder wollen wir weiterhin vor uns hindösen, und uns nur in endlosen Ersatzhandlungen in den Kinosälen unserer Phantasie damit beschwichtigen, daß dem Bösen draußen in der Welt angeblich nicht Herr zu werden ist?

✪ Das Böse hat einen Namen, und dieser Name heißt Geld. Es gibt keinen anderes Mittel, um das Böse dingfest zu machen, und von der Erde verschwinden zu lassen, als dadurch, daß man sich des Geldes durch dessen Abschaffung auf alle Zeiten entledigt.

Dies ist etwas, was die Menschen früher oder später ins Visier nehmen werden müssen, ob wir das heute wollen oder nicht. Der heillose Pyramideneffekt des üblen Spiels mit dem Geld auf Zeit wird in nicht mehr allzu weiter Ferne sich derart kriminell zugespitzt haben, daß es bezüglich des globalen Problems mit den die Welt todkrank machenden Finanzen überallumher keinen anderen Ausweg mehr geben wird, als das ganze Geld ein für allemal abzuschaffen.

✪ Geld ist nur eine Idee, die sich zwar im höchsten Grade auf das materielle Dasein der Menschen ausgewirkt hat, aber nichtsdestotrotz als solches eine Idee ist und bleibt. Und Ideen als Geschöpfe und Auswüchse der Gedanken, die ja bekanntlich frei sind, sind allesamt auch austauschbar. Auch die des Geldes!

Auf das Stichwort Panvoluntarismus als die Lösung eventuell gefürchteter Probleme bei einer Geldabschaffung ist doch gerade auf diesen Webseiten in etlichen Artikeln zur Genüge hingewiesen worden. Also kann, zumindest seitdem es dieses Blog gibt und ähnliche Präsentationen, im Grunde nicht mehr behauptet werden, es gäbe keine denkbaren Alternativen zur Geldwirtschaft.

wenn-das-Geld-nicht-mehr-existiert-werden-alle-Menschen-wieder-an-die-Mutterbrust-der-Natur-genommen-sein

Ein Paradies auf Erden kann es geben. Aber nur, wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's demnach an, es wegzupacken
!

Der Fortsetzungsteil von Hellboy strich massiv Eintrittskartengewinne ein

(eine Mitteilung aus den Neuesten Nachrichten zum Zeitgeschehen der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 14.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Los Angeles, STT
Der neueste Fortsetzungsteil des Films Hellboy schnitt in den Vereinigten Staaten glänzend beim Eintrittskartenverkauf ab, indem Hellboy II: The Golden Army im Sturmmarsch zum Hit Nummer Eins wurde.

Der Kinofilm brachte es auf ungefähr 35,9 Millionen Dollar, bzw. 22,67 Millionen Euro an Einnahmen aus verkauften Eintrittskarten. Die Summe übertraf die Erwartungen des Filmstudios.

Sowie Hellboy als auch Hellboy II: The Golden Army entstanden unter der Regie des Mexikaners Guillermo del Toro. In der Hauptrolle bietet Ron Perlman seine Künste auf als ein Dämon, der gegen das Böse ankämpft.

Der Fortsetzungsteil ist nun der dritte, sich auf eine Zeichentrickserie stützende Spielfilm, welcher in diesem Sommer die Lichtspielhäuser erobert. Bereits Iron Man und Incredible Hulk haben ebenso in Scharen die Zuschauer vom Urlaubsstrand weg in die Kinosäle gezogen. Die Dreier-Bande wird demnächst einen Konkurrenten erhalten, wenn der Fortsetzungsteil von Batman The Dark Knight am kommenden Freitag jenseits des Großen Teichs zu seinem Erstaufführungsabend debütieren wird.

Der Spezialist für die Maskenrollen läßt sich wieder blicken

(eine Meldung zum Neuesten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 14.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Los Angeles, STT
Der Schauspieler Ron Perlman hat in Hollywood seine eigene Spezialdisziplin gefunden. Da, wo andere mit ihrem guten Aussehen erfolgreich sind, gelingt es Perlman, in maskierten Rollen gut auszusehen.

Dieses Mal zieht sich der Schauspieler im Film Hellboy 2: The Golden Army die Maske übers Gesicht. Perlman aus rotem Leder, der wie ein Teufel ausschaut, besteht seine Abenteuer wiederum einmal unter der Leitung von Guillermo del Toro.

Ron Perlman, 58, ist dabei, Karriere zu machen, indem er unförmige Gestalten darstellt. Er fand zu seinem Stil im Jahr 1981 in dem Spielfilm La Guerre du Feu, und auf seiten des Fernsehens kam der Durchbruch mit der Film-Story "Die Schönheit und das Biest".

Del Toro ist angeblich so fasziniert von der Rollenarbeit Perlmans, daß gegenwärtig darüber spekuliert wird, ob der Regisseur einen Part für den Schauspieler in Tolkiens Hobbit-Filmgeschichte entdecken wird. Der Mexikaner del Toro wandelt Tolkiens Buch "Ein Hobbit - dorthin und zurück" zu einer zweiteiligen Filmsaga um.

Hellboy 2 wird am 5. September auf die Leinwände Finnlands kommen, um dort den beißenden Gestank aus den Niederungen der Welt zu versprühen.

Heath Ledger wird ein Oscar vorausgesagt

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten zum Zeitgeschehen der finnischen Zeitung vom 14.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Canberra, STT
Falls man aus den ersten Einschätzungen der letzten Filmrolle von Heath Ledger etwas schließen kann, so dürfte der Star nach ihrem Tod nachträglich eine Oscar-Auszeichnung erhalten. Ledger wird man im neuen Batman-Film Ritter der Nacht in der Rolle des Jokers sehen.

Der Film wurde in einer Vorabschau in Ledgers Heimatland Australien vorgestellt. Kritiker im Känguruland skizzierten die Rolle ihres Stars als "irrsinnig bezaubernd" und behaupteten, daß Ledger alle anderen Schauspieler des Films in den Schatten stellt.

In der Hauptrolle des Films Ritter der Nacht schuftet im Deckmantel des Batman Christian Bale. Für das neue Fledermausmann-Abenteuer führte Christopher Nolan die Regie.

In Finnland trifft der Ritter der Nacht am 25. Juli zu seiner Premiere ein.

Heath Ledger verstarb im Januar, gerade mal 28-jährig. Als Todesursache wurde eine Überdosis an Medikamenten angegeben.

15
Jul
2008

Es könnte der Welt wohl nichts besseres passieren, als daß so bald als möglich mit dem Geld aufgeräumt wird

Wenn man bedenkt, um wieviel sicherer die Welt sein wird, wenn es eines schönen Tages das Geld nicht mehr gibt, wenn die Menschheit soweit gekommen sein wird, jenes in einem grundsätzlich neuen Wirtschaftssystem ertränkt, somit völlig überflüssig gemacht zu haben, muß man sich heute fragen, worauf eigentlich die ganze Zeit über noch gewartet wird, anstatt daß jetzt schon langsam mit den Vorbereitungen dafür begonnen würde, die neue sich vom Geld befreiende Zeit nach und nach einzuläuten. Wieviel schlimmer muß denn alles vorher erst noch kommen, daß in uns Menschen endlich die Einsicht für das Unumgängliche heranreift!? Es hätten ja eigentlich die kleinen, alltäglichen, des lieben Geldes wegen tagtäglich vorkommenden menschlichen 'Ausrutscher' schon ausgereicht, sich endlich dazu durchzuringen, bei den Politikern der Zeit lautstark und unüberhörbar nach der Geldabschaffung zu verlangen.

Daß sich jedoch selbst in dieser
krisengebeutelten Welt von heute, deren globale Finanzpolitik sich in einem tragisch katastrophalen Zustand befindet, und zwar unumkehrbar, grenzt bereits an eine sträflich kriminelle Unterlassung eines dringlichst gebotenen politischen Handelns.

Ein Langfinger, der auf dem finnischen Ilosaarirockfest herumgeschlichen war, konnte gefangen werden

(eine Mitteilung aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Joensuu, STT
Ein Langfinger, der auf dem Ilosaarirockfest in Joensuu umherging, ist einkassiert worden. Laut Angaben der Polizei handelt es sich um einen 30jährigen Mann, der aus dem westlichen Teil Finnlands kommt.

Laut Kommissar Kimmo Wetterstrand schnappte ein Polizist aufgrund seiner Recherchen den Mann am Samstagabend.

Der Mann ist verdächtigt worden, in Rauschgiftvergehen verwickelt zu sein, weswegen der Polizist sein Auto durchsuchte. Dabei fanden sich dort Handys, Kameras und navigatorische Geräte.

- Zumindest ein Teil von diesen Sachen stimmt genau überein mit den Dingen, die in der Zeit zwischen Freitag und Samstag gestohlen wurden, berichtet Wetterstrand.

Er vermutet, daß mehrere Langfinger sich herumtrieben. Alle verschwundenen Sachen ließen sich nicht bei dem festgenommenen Mann finden.

Es wurde während des Wochenendes bei der Polizei an die 30 Mal Anzeige deswegen erstattet, daß jemandem etwas weggeschnappt wurde, oder ansonsten wegen eines Diebstahls.

Die diebischen Elstern hatten unverfroren sogar in Zelten zugeschlagen, in denen Leute beim Schlafen waren. In einem Fall wurde sogar eine Kette durchgeschnitten, mittels der ein Schlafender sein Portemonnaie an der Hose befestigt hatte.

Historischer-Handschlag-zur-panvoluntaristischen-Abschaffung-des-Geldes
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

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