2
Aug
2008

Den morschen Ast des gesamten Geldwesens absägen und das Zusammenwirtschaften in einem Panvoluntarismus ohne Geld auffangen

Wer wollte sich angesichts der drastisch überhöhten Lebensmittelpreise von heute nicht gerne eine rasche Abschaffung des Geldes wünschen, zumal sich auch auf lange Frist keinerlei Besserung der Situation abzuzeichnen scheint?! Die gesamte Weltwirtschaftslage hat sich augenfallig auf einen derart geradezu miserablen Zustand höchster Angespanntheit mit verheerenden Wirkungen, von denen mittlerweile alle Menschen betroffen sind und unter denen fast alle auf der ganzen Welt mehr oder weniger zu leiden haben, eingefahren, aus der es letztendlich keinen anderen Ausweg mehr geben kann, als zum Schluß einfach diesen durch und durch vermorschten Ast, der künstlich durch tausenderlei, vielfach ihrerseits morsche Stützstäbe der geldversessenen Geschäftswelt abgestützt wird, auf dem Baum des menschlichen Zusammenlebens abzusägen, und sich ein neues Baumhäuschen darauf auf einem anderen Ast einzurichten, auf einem Ast, auf dem kein Geld das Leben der Menschen mehr umranken, umklammern und stets im Griff, wenn nicht gar in einem Würgegriff, halten wird.

Man wird sich vom Geld und von dessen Sklavenhaltertum über kurz oder lang verabschieden wollen. Noch wissen die Menschen nicht, wie sie es anpacken könnten, das Geld und das darauf einzig und allein gründende Wirtschaften auf alle Zeiten los zu werden.

Das Stichwort, das den Schlüssel für das Wie der Geldvernichtung in sich hält, ist aber bereits gefallen. Es lautet: Freiwilligkeit der Partizipation der Menschen am ganzen Hin und Her der Weltgeschäfte, im Geben sowohl als auch im Nehmen. Ein neue Einstellung, die einer gewollten Freiwilligkeit für ein solches panvoluntaristisches System ohne Geld in die Hände spielt, muß her! Ja, man muß sich selbst und sich gegenseitig eben eine solche anerziehen, will man ernsthaft über das Geld hinwegkommen!

Und hernach, ist dann eines schönen Tages die gute Botschaft im Volke und in den Völkern der Welt genügend herumgereicht und auch verstanden worden, die Idee des Panvoluntarismus also bei den Massen der Menschen angekommen und positiv aufgenommen worden, kann man sich konsequent daran machen, diesen Bestandteil des Zahlungsmittelwesens an unserem Wirtschaften, den morschen, viel zu teuer hochgepäppelten Ast, auf dem wir noch alle sitzen, abzulösen, und realpolitisch in eine Welt so ganz ohne Geld übergehen, in welcher das Leben sogar mehr als erschwinglich sein wird, und alle Menschen glücklich und zufrieden.


Eine EU-Erklärung besagt, daß es in nächster Zeit keine billigen Lebensmittel geben wird

(eine Meldung aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Brüssel, STT
Für die Preise der Lebensmittel läßt sich jetzt vorhersagen, daß sie geringfügig von ihrem rekordmäßig hohen Stellenwert fallen könnten. Jedoch zeichnet sich eine Rückkehr zur Lage der Preise, die den Erhöhungen in diesem Jahr vorausging, zumindest in der nächsten Zeit nicht ab, berichtet eine jüngste Erklärung.

Laut dem Bericht der Landwirtschaftsabteilung der Europäischen Kommission halten vor allem das globale Anwachsen der Lebensmittelnachfrage, auf die die Produktion nicht in der Lage ist, entsprechend einzugehen, die Preise für Lebensmittel in der Höhe. Ebenso haben die schlechten Ernteperioden und die Verteuerung der Brennstoffe einen Einfluß auf das Ansteigen der Preise.

Im Februar diesen Jahres kostete in Europa der Weizen 93 Prozent mehr als im Jahr davor. Reis war 52 Prozent teurer, und für Milchprodukte mußte man in den Läden 30 Prozent mehr berappen.

Laut der EU-Erklärung könnte man der Situation eine Erleichterung beschaffen, indem man ungenutzte Äcker erneut zur Produktion hernimmt und indem man die Forschung von Methoden zur Sicherstellung der Ernteerträge erhöht.

1
Aug
2008

So lange dieses Copyright-Denken nicht aufgegeben wird, steht eine Abschaffung des Geldes noch in sehr weiter Ferne

Was ist nur aus dem alten Grundsatz "Die Gedanken sind frei" geworden? Wenn man mal etwas genauer über die Sachlage der Dinge nachdenkt, kann man feststellen, daß die heute im Internet kursierenden Texte, Bilder und Videos, die auf irgendjemandes Idee zurückgehen, nichts weiter sind als Exemplare solcher sprichwörtlicher "Gedanken, die frei sind", welche lediglich, elektronisch abgezeichnet, in eine beständige Form, die wiederholt hörbar und/oder sichtbar zu machen ist, gegossen wurden. Wenn solche aber offensichtlich von jemand von vornherein als "streng geheime Gedanken, die nicht jedermann frei zur Verfügung stehen" konzipiert worden sind, für welche die Person hinterher, falls sich herausstellen sollte, daß von ihr eingestelltes Material ohne deren Inkenntnissetzung davon an dritte weitergereicht wurde, hohe Summen an Schadensersatz aufgrund von angeblichem Vergehen gegen das Urheberrecht verlangt, und die Hohen Gerichte auf der Seite ebensolcher Halsabschneider mitziehen, dann muß man sich schon sehr fragen, ob es in wirtschaftlichen Streitigkeiten beim Recht in dessen Anwendung von heute überhaupt um Gerechtigkeit geht, oder ob nicht eher das Recht der dämonisierten Allmacht des Mammon ganz und gar ausgeliefert ist.

Warum stellt jemand ein schönes Video ins öffentlich frei zugängliche Internet ein, das er dann hinterher wie ein Luchs bewacht, ob nicht irgendein Zusammensteller einer eigenen Video-Serie genau dieses sein Video kopiert und für sich stibitzt, um dann hinterher mit einer Riesen-Schadensersatzklage daherzukommen? Die Antwort lautet: weil diese Person offensichtlich von vornherein mit dem Gedanken gespielt hat, auf diese Weise mit seinem Gedankenprodukt viel Geld machen zu können, ein Geld, an das die Person ansonsten, hätte sie versucht, von Anfang an das Video zum Beispiel zum Verkauf anzubieten, zumindest nie und nimmer in dem Ausmaß, was man sich anmaßt, übers Gericht eintreiben zu wollen, gekommen wäre.

Sieht man die Dinge einmal von dieser Warte, zeigt sich schnell, auf welcher Seite hier der eigentliche Betrüger im System sitzt. Und wenn, wie heutzutage der Fall, die Gerichte auf der Seite ebensolcher betrugerischer Copyright-Schlaumeier stehen, und man sich dies mal genau vor Augen führt, dann weiß man eigentlich alles darüber, wie es um unsere Zeit steht.

Das Geld hat eine so verblendende Auswirkung, daß selbst Gesetz und Recht sich nicht dagegen wehren können.

Deshalb: man wird über lang oder kurz nicht darüber hinwegkommen, das gesamte Geldwesen als solches noch gänzlich fallen zu lassen, will man wirklich einer wahrhaft gerechten Welt eine Chance geben.


Girl-Dancing-in-Street

Eine italienische Firma fordert von YouTube einen Schadensersatz von 500 Millionen Euro

(ein Bericht der Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 30.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Mailand, STT
Das italienische Medienhaus Mediaset fordert von Googles YouTube-Seitenanbieter 500 Millionen Euro an Schadensersatz. Laut Mediaset ist auf YouTube illegal Material, das in deren Besitz steht, veröffentlicht worden. Mediaset berichtete, daß es mit der Erhebung eines einzigen Tages nahezu 5000 eigene Videos oder Ausschnitte ausgemacht habe. Laut der Firma entspricht die Anzahl ungefähr 325 Stunden an unbewilligter Sendezeit.

Mediaset folgt in seinem Beschluß etlichen anderen großen Medienhäusern, die aufgrund eines Bruchs der Urheberrechte von Seitenbetreibern, die für die Verbreitung von Videos geschaffen wurden, um Schadensersatz nachsuchen. So verlangt zum Beispiel die US-amerikanische Viacom eine Milliarde Dollar Schadensersatz von YouTube, da der Seitenbetreiber wirtschaftlich Videomitschnitte von Viacom nutzt, die Benutzer des Seitenbetreibers illegal auf YouTube hochgeladen haben. Die französische Fernsehgesellschaft TF1 fordert 100 Millionen Euro von YouTube aus dem gleichen Grund.

Laut YouTube besteht keine Notwendigkeit für einen Gerichtsgang. Gemäß einem Sprecher der Firma würdigt der Netzseitenbetreiber die Urheberrechte und nimmt die Vorwürfe bezüglich der Vergehen ernst.

Google hatte im vorvorigen Jahr YouTube aufgekauft.

26
Jul
2008

Alle Ungelenken im Miteinander der Menschen samt dem Geld unschädlich gemacht

Ach, wie werden die Menschen in einer vom Geld erlösten Welt dereinst aufatmen und sich glücklich preisen, daß sie diese wahrhaft segensreiche Zeit miterleben dürfen, wenn man sich nicht mehr für einen Arbeitsplatz nach der leidigen Frage, wo unter allen praktisch zur Verfügung stehenden Stellen man besser oder am besten verdient, entscheiden muss, sondern endlich genau das tun kann, was einem am besten und wirklich am Herzen liegt!

Wenn Geld keine Rolle mehr spielt und nicht mehr die geringste Kontrolle über unser Tun und Handeln ausüben kann, wird man gewiß auch einen ungeahnt immensen Aufschwung in der kreativen Schaffenskraft der meisten Menschen erleben - bei all denen, die durch ihre Veranlagung und ihr angelerntes Können der Welt irgendwie von Nutzen sein können.

Ϫ Und all die anderen - und hier zeigt sich ein weiterer, sehr wichtiger, genau zu bedenkender Punkt, der seinerseits für eine, wenn möglich, schleunigste Vernichtung der Geld-Idee und der Aufhebung des Wirtschaftens mit Geld spricht - alle, die für nichts, aber rein gar nichts, so richtig zu taugen scheinen, wo immer auf der Welt, solange sie durch die Notwendigkeit des Geldverdienens, auf der Jagd nach letzterem, in irgendein Arbeitsverhältnis sich gedrängt sehen und eigentlich immerzu nur schlechte, weniger gut als mittelmäßige Leistungen erbringen, und oft genug einen Störfaktor im Betrieb darstellen, wenn nicht sogar direkt Schaden dort anrichten, brauchen die Gesellschaft nicht mehr weiter zu jucken! Solche, denen unterm Strich des Gelds schnell überall die Arbeit aufgekündigt wird, nur damit mit ihnen anderswo die gleiche mißliche Mühle in Gang zu kommen hat und durchzuspielen ist, und sie im Grunde deshalb zu Lasten der Gemeinschaft und des Staates gehen, werden nicht mehr ins Gewicht fallen. Offensichtlich sind eben nicht alle Menschen dafür geschaffen, um am Wirtschaftsprozeß der Gemeinschaft teilzuhaben. Diese Tatsache aber kann in einer Welt so ganz ohne Geld sehr einfach miteinkalkuliert werden, da ja keine extra Kosten für jene Menschengruppe mehr anfallen werden. Daß eben ein gewisser Prozentsatz der Menschen aus Gründen von Untauglichkeit oder Unfähigkeit nicht am Arbeitsprozeß teilhat und so einfach "mitzuziehen" ist, dürfte, wenn es alle Arbeit und alle Waren umsonst gibt, kein Problem mehr darstellen. Was im Grunde für die Gemeinschaft nur ein Gewinn ist.


All die von Natur aus ungelenken sogenannten Nichtsnutze werden der Kreativität der anderen nicht mehr in die Quere kommen und dieser eher hinderlich als sonst etwas sein, wenn der Faktor Geld erst mal ausgeschaltet ist.

Deshalb wird es wohl nach der erfolgreichen Ersetzung des Geldkapitalismus durch einen vom Geld entbundenen Panvoluntarismus zu einem gewaltigen Anstieg echter Qualität aller menschlichen Erzeugnisse kommen. Man darf sich darauf freuen!

Aber erst mal muß es überhaupt soweit kommen, daß die Menschen das höchst lohnenswerte Ziel als solches erkennen und dann auch soviel Zivilcourage haben, dem Geld den befreienden Todesstoß zu verpassen.

Auf daß eine neue Hoch-Zeit der menschlichen Kultur des Zusammenlebens jetzt auf Erden realisiert werden kann!


An Krankenpflegern gibt es in Finnland weiterhin am meisten einen Mangel

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Tageszeitung Turun Sanomat vom 25.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
An Krankenpflegern herrscht nach wie vor der größte Mangel, geht aus einer vom Arbeits- und Gewerbeministerium Finnlands veröffentlichten statistischen Erhebung hervor. Für Arbeiten der Gesundheitsumsorgungsbranche ließen sich sogar noch schwerer Arbeitskräfte finden als vor einem Jahr.

Laut den Arbeitsämtern gab es in Finnland im Mai 3'300 offene Arbeitsstellen, für die es schwer ist, Arbeitnehmer zu finden. Außer den Krankenpflegern würden zum Beispiel auch dringend mehr Gemeindepfleger, Erdbeerenernter, Reiniger, Köche, Verkaufsberater und Friseure/Friseusen benötigt.

Die Anzahl der nur schwer zu besetzenden Arbeitsstellen hat sich jedoch insgesamt seit dem letzten Jahr verringert. Rekrutierprobleme haben nachgelassen in Berufen der industriellen Arbeit, und an Schweißern und an Zimmerleuten hat es zum Beispiel ein größeres Aufgebot als im Vorjahr gegeben.

Im Mai kamen auf jeden offenen Arbeitsplatz im Durchschnitt 2,5 arbeitswillige Arbeitslose.

Schwimmer aus Estland sind dabei, den Finnischen Meerbusen zu durchqueren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 25.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Eine Gruppe von estnischen Schwimmern hat damit begonnen, den Finnischen Meerbusen schwimmend zu durchqueren.

Laut den Daten eines GPS-Ortungsgeräts setzten die Schwimmer sich vom Ort Porkkala aus in Richtung Estland in Bewegung. Der GPS-Orter zeigte an, daß sie um sechs Uhr morgens bereits einige hundert Meter vorwärtsgezogen waren.

Laut vorläufigen Informationen besteht die Gruppe aus fünf Männern und einer Frau. Sollte ihnen die Schwimmreise gelingen, so wären sie, nach allem, was man weiß, die ersten, die es fertigbrachten, über den Finnischen Meerbusen zu schwimmen.

Dachse dringen in Baulichkeiten ein

(ein Artikel der Neuesten Heimatnachrichten aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 25.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Walddachse dringen gerade zur Zeit in freistehende Gebäude und in Sommerhäuschen ein. Dachse treten im ganzen Land [in Finnland] reichlich auf, da der dreijährige Wandellauf des Bestands im Herbst zu seinem Höhepunkt kommt, wie aus dem Forstforschungsinstitut Metla (metsäntutkimuslaitos) berichtet wird.

Die Dachse suchen außer nach Nahrung nach einem Lebensraum in den Gebäuden. Wenn es für die jungen Dachse Zeit ist, sich vom Revier der älteren Tiere zu entfernen, richten sie sich oft auch in Gebäuden ein. Neben einem Durcheinander und Unruhe verbreitet der Walddachs auch eine Fieberkrankheit des Dachses, so daß man laut Metla-Institut einen guten Grund hat, die Tiere aus Gebäuden zu vertreiben.

25
Jul
2008

Der Schlange aller Übel auf der Welt den Giftzahn ziehen - das Geld

Oft genug verhält es sich ja in der Welt gerade so, daß Dinge, von denen man weiß, daß sie für einen gewissen Übelstand verantwortlich zu machen sind, gerade in sich selbst ein Patentrezept zur Lösung jenes Übelstandes beinhalten. Oft genug kann damit sodann im größeren Rahmen bei noch ganz anderen Problemen Abhilfe geschaffen werden. Ähnlich dem Gegenmittel für die giftigen Schlangenbisse, das ja auch genau aus dem tödlichen Gift selbst gewonnen wird.

Das schlimmste Gift allerdings, das den Menschen zusetzt und ihnen mehrheitlich das Leben buchstäblich vergiftet, kommt nicht in der Natur vor, sondern ist sozusagen "auf unserem eigenen Mist gewachsen": das Geld, das uns mittlerweile so sehr über unsere Köpfe hinauswächst. Wenn illegale E-Mail-Spammer einen Einfluß darauf nehmen können, daß die Preise von Aktien großer Firmen in die Höhe gehen, dabei aber sogar die betreffenden Firmen selber schädigen, und insgesamt durch ihre unerwünschten, frechen Aktionen dazu beitragen können, daß ein Hinterwäldler in einem armen Land, der
gar keine Ahnung hat von E-Mails oder von Spammer, sich statt zwei Reisgerichten am Tag nur noch eines leisten kann, dann stimmt etwas mit dem ganzen System nicht mehr und es gehört abgestellt! Nicht die Spammer gehören abgestellt, obwohl die ja auch, sondern das Geld, deren Motivation, als solches, und damit fallen automatisch dann ja auch alle Spammer und noch ganz andere üble Wichte vom Hocker.

Wie könnten wir dieses Gift, das Geld also, am besten aus dem Organismus der Menschheit entfernt bekommen, auf daß die Menschen endlich wieder gesund aufatmen können?

Auch hier läßt sich das lebensrettende Serum wohl wieder nur aus diesem kaputten, mit tödlicher Abgebrühtheit zustechenden Körper selbst, nämlich dem System des Wirtschaftens ableiten.

Der Giftzahn des Wirtschaftssystems, welches das giftige Geld verspritzt, ist die Zwanghaftigkeit des ganzen Systems, ein auf Dauer zu starker Tobak, welchen man den Menschen einfach nicht mehr viel länger zumuten kann. Dieser Zahn muß gezogen werden, auf daß an dessen Stelle ein neuer Zahn nachwächst, der einer panvoluntaristischen Einstellung der Menschen, die besagt, daß jeder durch seinen freiwilligen Einsatz für das Gelingen einer Welt so ganz ohne Geld letzteres überflüssig gemacht haben wird.

Eine neue Welt ohne Geld wird einen ganz anderen Biss haben und viel besser greifen, um einen jeden einzelnen von uns rundum zufriedenzustellen.

✪ Wollen wir dieser Schlange aller Übel auf der Welt den Giftzahn ziehen, indem wir durch eine radikale Neubesinnung auf echt zwischenmenschliche Werte, die das Leben lebenswert machen, das Geld ganz und gar überflußig machen, und es so los werden!!


In Tabakpflanzen wird ein neuer Impfstoff gegen Krebs herangezogen

(ein Bericht aus den Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 21.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Chicago, STT
US-amerikanische Forscher haben auf pflanzlicher Basis einen neuen Impfstoff gegen Krebs entwickelt, der in der Lage ist, die Abwehrkräfte des Immunsystems des Menschen in erneuten Schwung zu bringen, wie in einer jetzt veröffentlichten Studie berichtet wird. Einer der Vorteile des Impfstoffs sei der, daß er sich je nach dem Typus von Krebs eines jeweiligen Patienten maßschneidern läßt.

Noch könne nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob der Impfstoff in der Lage sein wird, den Krebs ganz auszurotten.

Es handelt sich um den ersten auf pflanzlicher Basis gewonnenen Krebsimpfstoff, der an Menschen getestet worden ist. Nicht ein einziger von 16 an Lymphdrüsenkrebs erkrankten Probanden hatte unter Nebenwirkungen zu leiden gehabt und die Organismen entwickelten zu 70 Prozent dank des Impfstoffs eine Immunabwehr.

Mit Hilfe des von Forschern der Stanford Universität entwickelten Prozesses ist es bereits gelungen, eine Maus, die Krebs hatte, gesunden zu lassen.

Bei dem Prozess müssen erst Krebszellen des Patienten geklont werden. Hernach werden die geklonten Zellen einem Virus eingespritzt, welches mit einer Tabakpflanze in Berührung gebracht wird. Die Pflanze beginnt, ein Protein herzustellen, welches man durch Zermahlen der Blätter der Pflanze und durch das Zubereiten des Impfstoffs daraus, der dem Patienten sodann eingespritzt wird, nach einer Woche in Anwendung nehmen kann.

24
Jul
2008

Der Paradiesbaum eines modernen Garten Edens

So langsam scheint nun auch exakter der Stundenzeiger, eindeutig wahrnehmbarer als je zuvor, auf der Glocke der Stunden, die die Zeit jeweils geschlagen hat und die jetzt in unserer Zeit dabei ist, sich auf den feineren Glockenton eines neuen, großen Zeitalters der Befreiung aus den Fesseln des Geldes einzuschwingen, gegen die Mitte des Tages in der Schöpfung unserer immerfort weiterzu äußerlich wie auch innerlich - wenn auch das Innerliche derzeit noch in mittelschwerem Zeitverzug gegenüber den äußerlichen Errungenschaften steht - sich vorwärtsentwickelnden Menschengattung hinzu vorzurücken. Ist der Zenith dieser Mittagsstunde der Menschwerdung einmal überschritten, wird ab dann, von den Prämissen her, der Höhepunkt des menschlichen Lebens in einer in seiner Fähigkeit, mitmenschenverantwortungsbewußte Umsicht im praktischen Handeln walten zu lassen, herangereiften süßesten Frucht auf dem Baum des irdischen Lebens, in der alle bisherigen Leistungen menschlicher Intelligenz und Findigkeiten zusammengeballt zum Vorschein treten werden, uns entgegenwachsen und für alle freiwillig in einer endlich auch innerlich erfrischten, da geldentbundenen Menschenwelt mitspielenden Hände zur Ernte bereitstehen.

Doch ist diese Frucht, die aus jener Blüte der Abschaffung des Geldes hervorgehen wird, bis jetzt noch nicht zum Blühen gekommen. Der Baum jedoch, der diese Frucht eines schönen Tages tragen wird, dieser Baum, der steht bereits und wächst inmitten von uns munter vor sich hin, wenn ihn auch die meisten von uns bisher noch nicht als solchen erkannt oder wahrgenommen haben.

Auf der anderen Seite wäre aber dieses Erkennen des vom Zeitgeist eingeforderten Ziels und das damit einhergehende Sich-Auseinandersetzen mit der Idee dieses Ziels, durch einen Panvoluntarismus bei allen zwischenmenschlichen Geschäften im Leben letztendlich alles Geld ganzlich von uns Menschen abzuschütteln, genau das Wasser zum Genießen, die stärkenden Nährsalze für diesen noch so unscheinbaren und verkannten, noch recht krüppelartig sprießenden Wunderbaum eines modernen Garten Edens.

✪ So wollen wir dieses zum Glück in unserer barschen Zeit doch an allen Ecken und Enden der geplagten Menschengemeinschaft wild wuchernde Mirakelgewächs der guten Absichten als diesen neuen Paradiesbaum erkennen und ihn konsequent pflegen und wässern!

Dessen Frucht kann uns diesesmal nicht verwehrt werden, sondern sie wird mit einem einzigen Schlag das Leben sämtlicher Menschen auf der Welt
versüßen!

✪ Dieses himmelsschöne Gewächs jetzt nicht als solches anzunehmen, um es geflissentlich bis zur vollen Reife zu hegen und heranzuziehen, käme einem unverzeihbaren zweiten biblischen Sündenfall gleich.

Am besten gingen wir es jetzt schon bald an, uns bewußt einem länger- oder kurzfristigen Ziel der Abschaffung des Geldes zu verschreiben!


Kostenloses Benzin durch Sex, durch Blut und durch den Namen eines Babys

(ein Artikel zum Neuesten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 21.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

New York, STT
Amerikaner sind bereit, in der Hoffnung auf freien Treibstoff einiges auf sich zu nehmen, und Geld für eine Tankfüllung wird an den sonderbarsten Orten ausgegeben.

In Florida hat ein Mann teilgenommen an einem Wettbewerb der lokalen Radiostation, bei dem er versprechen musste, sein Kind, das im Dezember auf die Welt kommen wird, nach Radiomoderatoren des Kanals zu benennen. Nachdem er an die Station eine Bestätigung über die Geburt eingeschickt hat, bekommt der Mann 100 Dollar, bzw. 63 Euro, um seine Geldbörse damit aufzufüllen. Das Baby wird ein Dixon Willoughby werden.

- Es wird das Problem meines Mannes sein, dem Kind später mal den Namen zu erklären, wenn es etwas großer ist, meint dazu die Gattin.

In einem Bordell in Nevada gibt es 50 Dollar Benzingeld, wenn jemand im Laufe des Monats Juli 300 Dollar für die Dienste des Hauses aufgebraucht hat.

Das Rote Kreuz der Vereinigten Staaten organisiert dagegen eine Verlosung, bei der irgendein glücklicher Blutspender Benzin für ein ganzes Jahr gewinnen wird.

Alle bauen jedoch nicht auf Wettbewerbsspiele.

In Texas haben vor kurzem Eierdiebe aus Bussen, die der Kirche gehören und Tagesstättenkinder befördern, für hundert Dollar Benzin mitgehen lassen. Auch an fünf weiteren Orten ist Benzin aus Fahrzeugen der Kirche verschwunden.

GeldAbschaffer-Logo

23
Jul
2008

Eine Schöne Welt - endlich bald fürs Leben so richtig aufgelegt?

Wird das Leben auf Erden nicht so richtig bärig schön sein, und zwar genau ab dem Zeitpunkt, wenn wir alle nach dessen allgemeiner Erlösung von seiner mißratenen, das Menschenbild so unschön verzerrenden Dienstgefälligkeit am Menschen das Geld ein für allemal los sind?!! Es dürfte wohl kaum der geringste Zweifel daran bestehen, daß ein auf dem freiwilligen Mitmachen an der Gestaltung der Welt, so diese denn auch wirklich sodann mittels echt ambitioniert handelnder, für das Gelingen einer Welt so ganz ohne Geld praktisch engagierter Menschen reibungslos funktionierte, basierender Weltenumtrieb im Vergleich zur jetzigen eine viel, viel schönere Welt abgeben wird!! Der irische Schriftsteller Aldous Huxley sogar, der bekannte Autor der Schönen Welt, der heillos an dieser unserer geldverkehrten Welt erkrankt war, und an jenem Novembertag im Jahre 1963 mit den ersten über die Ermordung John F. Kennedys eingetroffenen Nachrichten, welcher ebenso, wie soviele tausende vor und nach ihnen gleichfalls, ein Opfer des Geldes wurde, indem er rein aus der Befürchtung heraus kalt gemacht wurde, sein Bruder Robert, der nur wenige Jahre später ebenso einem Attentat zum Opfer fiel und zu Fitzgeralds Präsidentschaftszeit dessen Justizminister stellte, würde, wie angekündigt, durch sein drastisch intensiviertes Vorgehen gegen die sehr beachtliche Summen hin- und herbewegenden, aber illegalen Mafiosigeschäfte in den regelrecht albern sich gebarenden, reichen, nämlich von deren Namen her schon ja fälschlich nach dem mittelalterlichen Seefahrer und Entdecker Vespucci, der doch gar nicht Amerigo, sondern Alberigo, also Alberich, hieß, bezeichneten Vereinigten Staaten, mit verheerenden Auswirkungen auf die im Besitz des Mordauftraggebers stehende Verbrecherspelunke in Dallas, in der sich die Mafiagrößen der Stadt trafen, eine wahre Goldgrube dazumal, aufs derbste treffen und beschneiden, durch eine Überdosis LSD den erlösenden Freitod wählte, wohl dreimal in seiner Gruft seine Gebeine umdrehen und am Grabe der Kennedys vielleicht sogar anklopfen, da seine Seele ob der phantastisch großen Neuigkeit aus der Erde in ihrer astralen Wiedergeburts-Warteschleife in den Weiten des Himmels im Fieber einer baldigen Rückkehr in die endlich entstandene, von ihm erträumte Schöne Welt von ihr ganzes Wesen erschütternden Ungeduldsblitzen wieder und wieder durchzuckt wird. Von dem Tag ab, da es offiziell unter den Menschen auf der Erde kein Geld mehr gibt, dürften auch sonst wohl zuhauf etliche andere der alten, vormals auf Erden gewichtigen Seelen, die lange Zeit in ihrer himmlisch frohlockenden Bereitschaft für eine päßliche Wiederkehr auf Abruf bereitstanden, langsam ungeduldig werden, und auf die Rückkehrer-Geburt drängen.

✪ Und genau in diesem Punkt zeigt sich ein weiterer guter Grund für ein schleunigstes Kippen des Geldwesens. Die neue Zeit ohne Geld wird eine wahre Welle von Geburten edler Seelen auslösen, die bei den bisherigen Zuständen auf der vom Geld regierten Welt nichts dazu gedrängt hat, in die Jagdgründe des alten Jammertals so schnell zurückkehren, jetzt es aber, da alles ohne dem Geld ganz anders sein wird als je zuvor, nicht mehr aushalten werden, noch länger mit der Ruckgeburt zuzuwarten, und selbst alle nur in der Mitte des Stroms des Lebens mitgleitenden Seelen, die fürs Gros der neuen Generationen an Menschen aufkommen, werden sich schnell von der neuen Einstellung der Freiwilligkeit, des Panvoluntarismus, mit der es möglich geworden sein wird, eine neue, wirklich schöne Welt gewoben zu haben, mitreißen lassen. Und so wird es kommen - davon bin ich felsenfest überzeugt -, daß eine vom Geld entbundene Welt einen charakterlich viel besseren Menschen hervorbringen wird, als es ihn - uns - je zuvor gegeben hat.

Die Verantwortung dafür, diese Geburt einer schönen Welt jetzt bald in unserer Zeit auszutragen und sie zu
realisieren, ist also eine regelrecht himmelschreiend große. Und diese Verantwortung nicht aufzunehmen und das weitere zu tun, wäre gleichsam etwas höllisch sträfliches.

✪ Die Abschaffung des Geldes ist nur noch eine Frage der Zeit. Je eher wir sie gezielt praktisch angehen, desto besser für uns Menschen. Desto leichter wird uns auch die Umstellung fallen.


In Finnland beendete die Polizei eine Hausbesetzung in der Turkuer Flußstraße

(eine Mitteilung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Die Polizei von Turku vertrieb am Dienstagmorgen Hausbesetzer aus der Fabrikanlage in der Flußstraße.

Das letzte Mal schaffte die Polizei die Besetzer im Mai aus dem Gebäude. Am letzten Freitag besetzte die Gruppe Jugendlicher, die die Immobilie zu einem Zentrum für Künstler umgestalten will, erneut. Die Stadt Turku bat am Montag die Polizei um Amtsbeistand. Am Dienstagmorgen kurz vor acht ging dann eine Polizeistreife zu der Liegenschaft und setzte die im Haus angetroffenen Personen fest. Die drei Frauen und ein Mann werden der Verletzung von Besitztum und der Sachbeschädigung verdächtigt.

Das-groesste-Freudenfest-auf-Erden-wird-das-Fest-der-Abschaffung-des-Geldes-werden

Schwangerschaftsnarben von Juha Vuorinen wurde zum am zweitbesten verkauften Werk in Estland

(eine Meldung aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Das Buch Schwangerschaftsnarben von Juha Vuorinen stieg umgehend, sowie es auf Estnisch erschienen war, zum am zweitbesten in Estland verkauften Buch auf.

Schwangerschaftsnarben ist ein dritter Teil des Tagebuchs eines Trunksüchtigen und das vierte ins Estnische übersetzte Buch Vuorinens.

Vom Tagebuch eines Trunksüchtigen wurden in Estland bereits etliche Auflagen herausgebracht. Alle Bücher wurden von Mikhel Möisnik übersetzt und bei Hotger verlegt.

Das meistverkaufte Buch Estlands ist gegenwärtig Wohin hat sich all diese Liebe verzogen von Käbi Laretei [estn. Kuhu kadus köik see armastus; finn. Mihin katosi kaikki se rakkaus]. Laretei ist eine im Ausland lebende estnische Musikerin und die Ex-Frau von Ingmar Bergman. Das Buch erzählt von deren Beziehung, und es enthält auch Briefe, die Bergman Laretei schickte.

Der Jägerbund Finnlands möchte eine erweiterte Gestattung des Erlegens von größeren Raubtieren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 22.7..2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT

Der Finnische Jägerbund möchte großzügig die Jagd auf die größeren Raubtiere ausweiten. Nach Ansicht der Vereinigung ist der Bärenstand bereits zu stark angewachsen. Ebenso sollte man nach Anschauung des Jägerbundes doppelt soviele Wölfe abschießen als es das Land- und Forstwirtschaftsministerium vorsieht.

Im Land- und Forstwirtschaftsministerium hält man die Forderungen für unberechtigt. Das Ministerium will bis zu Anfang nächsten Monats über die zu genehmigende Anzahl bei den größeren Raubtieren einen Beschluß gefasst haben.

21
Jul
2008

Geld macht auch intelligente Geschöpfe oft geradezu bienentöricht

Das Geld hat eine sehr verblendende Wirkung und verleitet deshalb auch oft zu törichtem, manchmal direkt zu selbstzerstörerischem Verhalten; ein weiterer guter Grund, es sich zu einem Anliegen zu machen, danach zu trachten, die Gesellschaft, in der man lebt, mit allen seinen zur Verfügung stehenden, bescheidenen oder auch weniger bescheidenen Mitteln, angefangen vom Mitdenken, Mitreden bis zu konkreten Handlungen, dazu zu bewegen, das Geldsystem zugunsten eines neu einzuführenden Systems, das die Menschen ohne Geld ihr Auskommen haben läßt, abzulegen.

Bin soeben heute morgen kurz nach dem Erwachen von einer von der Gattung her wilden wespenartigen Biene in den Zeigefinger der rechten Hand gestochen worden, unterhalb des Fingerglieds; es brennt jetzt wohl für eine Zeit an der Stelle etwas, so etwa, oder eigentlich leicht schlimmer sogar noch, wie ein Brennesselstich. Ist mir aber jetzt innerhalb einer Woche seltsamerweise nun schon zum zweiten Mal passiert, daß ich am Finger von so einer Biene gestochen worden bin. Das letzte Mal war mir der Stich an der anderen Hand, und zwar direkt seitlich und unterhalb des Nagels verpasst worden, was noch wesentlich stärker schmerzte als heute und zu einer Anschwellung des Handrückens und im Handinnern, die nur medikamentös zum Abklingen zu bringen war, führte.

Heute morgen hat mich diese Biene ganz aus heiterem Himmel, von hinter meinem Rücken her, als ich noch auf dem Bett lag, und gerade für einen neuen Tag mein Handy restarten wollte, angefallen, kam plötzlich angeflogen, auf meinen Finger herab, stach blitzschnell zu, und suchte umgehend das Weite, flog zum Fenster und dort zum Fensterschlitz hinaus ins Freie. Der Zeitpunkt des Stichs von heute morgen kam ungefähr auf die Minute genau eine Woche nach dem ersten Stich - von Montag morgen der einen auf den der anderen Woche also. Hätte gerade noch eine, die letzte Antibiotikumkapsel zu schlucken gehabt für die Behandlung des ersten Stichs.

Die Woche zuvor wurde ich deshalb gestochen, da am Abend davor durchs offene Fenster etliche Brummer von solchen Bienen ins Zimmer geschwirrt waren, die einen unheimlichen Lärm veranstalteten und sich laufend gegen die elfenbeinweiß gestrichene Decke klatschen ließen, sodaß ich einen Lappen nahm und mit diesem auf die herumkreisenden Brummflügler mit Richtung gegen das offene Fenster einschlug, um sie so dort hinaus zu treiben. Dabei muß es eines der Tierchen etwas ärger erwischt haben, sodaß jenes flügellahm in der Zimmerecke zu Boden fiel und dort dann erstmal liegen blieb. Als der Brummer dann am Morgen darauf immer noch an derselben Stelle lag und vor sich hinbrummte, wegfliegen wollte, aber nicht konnte, wollte ich ihn am ausgestreckten Flügel packen und durchs Fenster ins Freie hinausschleudern. Doch hat der verunglückte Brummer, dem ich ja eigentlich nur helfen wollte, sogleich dabei zugestochen, und zwar fest und richtig tief ins Fleisch, was anfangs einen höllischen Schmerz verursachte. Ich beförderte die Wespe dann aber trotzdem noch mittels eines Lappens in die Freiheit hinaus aus dem Zimmer.

Nun muß wohl genau dieselbe Wespe noch einmal zu mir zurückgekommen sein, und sie hat mich jetzt ein zweites Mal, genau eine Woche später, wieder in den Finger gestochen.


Offensichtlich handelt es sich um einen vorsätzlichen Racheakt in der Tierwelt.

Es liegt bei mir im Haus immer wieder mal eine Biene tot auf dem Boden herum, die nur deshalb verendet ist, da sie von der Anstrichsfarbe meiner Wände und der Decke im Haus angezogen und dann aber dadurch so verblendet wird, daß sie von sich aus nicht mehr die Schlitze und Öffnungen, die aus dem Raum hinaus ins Freie führen, erkennen kann, bis daß sie, so jämmerlich an einem Ort gefangen, wo es für sie ja nichts zu futtern gibt, erbärmlich zugrunde geht.

Es drängt sich der Vergleich auf zwischen einerseits der emsigen, aber in ihrer Pollenfarbstoffbessessenheit selbstzerstörerisch törichten Biene und andererseits so einigen bienengleichen Medienmachern der Journalistikbranche sowie ebensolchen Unternehmern der kapitalen menschlichen Geschäftswelt, die oft ebenso bessessen einmal ins Auge gefaßten Geschäftszielen verfallen, und oft genug aus einer Art Berauschtheit heraus daran verblendet kleben bleiben, auch wenn im Grunde rein gar nichts, was irgendwie Substanz hätte oder von Bestand wäre, daran zu gewinnen ist. Bis daß sie sich, ganz manchen Bienen gleich, dank ihrer Sturheit dabei in den eigenen Tod hineinreiten.


Die ersten Bilder der Säuglinge von Jolie und Pitt mit einem über alle Maßen hohen Preis veranschlagt

(ein Bericht zum aktuellen Zeitgeschehen der Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

London, STT
Hartgesottenste Beobachter der im Rampenlicht des Volks stehenden Stars waren sogar über Informationen überrascht, denen zufolge Angelina Jolie und Brad Pitt die Exklusivrechte an den ersten Bildern ihrer neugeborenen Zwillingssäuglinge in den Blättern des Infotainments für 11 Millionen Dollar bzw. ungefähr 6,8 Millionen Euro verkauft hätten. Die Summe könne sogar nach in die Höhe gehen.

Obgleich Jolie und Pitt zwar eines der beliebtesten Paare der Welt ist, wird nach Anschauung Sachverständiger die Zeitschrift, die die Rechte gekauft hat, durch einen ansteigenden Zeitschriftenverkauf und zusätzliche Werbeeinnahmen das Millionenloch nicht gestopft bekommen.

So hatte zum Beispiel das Magazin People für Bilder des ersten Kindes des Paares, Shiloh, 4,1 Millionen Dollar, nahezu 2,6 Millionen Euro, bezahlt, doch konnte das Blatt nur 800'000 Exemplare mehr absetzen als sonst.

Darryn Lyons, der ein Londoner Paparazzibüro leitet, schätzt, daß der Preis der Bilder für Paparazzi die Verdienstmöglichkeiten hochtreibt. Wenn die Preise für die Originalbilder schon so hoch sind, wird man auch bereit sein, für heimlich gemachte Photos leckere Häppchen zu bezahlen.

20
Jul
2008

Ohne dem Geld wird man endlich buchstäblich richtig frei auch sein

In einer Welt so ganz ohne Geld würde auch der zwischenstaatliche und interkontinentale Grenzverkehr, sowie auch die Einwanderungsbestimmungen der Länder auf ein viel einfacheres Podest gestellt werden können - internationale Grenzkontrollen würden weltweit überflüssig werden. Wenn z.B. über das Verschwinden einer Person besorgte Mitmenschen den Standort ihrer vermissten Person durch Anpiepsen-Lassen eines im Personalausweis angebrachten Chips über einen navigatorischen Detektor-Satelliten einer zentralen Suchdienststelle jederzeit relativ schnell herausfinden könnten, würde dies genügen. Und andere erdenkliche Gründe, etwa solche wirtschaftlicher Natur, wie zum Beispiel die zum Teil eben berechtigte Befürchtigung, ein unerkannt im Land sich bewegender Ausländer, oder gar eine größere undurchsichtige Gruppe derer, könnten mit Leichtigkeit, wenn es an den Grenzen keine Kontrolle gäbe, einen volkswirtschaftlich erheblichen Schaden anrichten, und danach ebenso unerkannt schnell mit vollen Taschen wieder von dannen ziehen und das Land klammheimlich verlassen, so wie sie gekommen waren, ohne daß die geprellten Menschen im Land auch nur irgendeine Chance hätten, eine etwaig anrollende Welle von solchen von ins Land strömenden Fremden angerichteten Schäden je anders eingedämmt zu sehen, als daß man sich gegen außen unbequem abzuschotten hätte, und je entstandene Verluste rechtlich und rechnerisch irgendwie ausgeglichen zu bekommen, was ja heute noch viel mehr als in den vergangenen Tagen, wo es an den Grenzen mehr um Schutzzölle und in erster Linie um die Zolleinnahmen ging, den hauptsächlichen Grund dafür ausmacht, warum es überhaupt Grenzkontrollen je gab und weiterhin gibt, werden mit der Abschaffung des Geldes alle auf einen Schlag weggefallen sein.

Es gibt wohl tausenderlei verschiedenartigste Gründe, warum auf unserer Fahrt durch die Niederungen eines halbwegs menschlich erträglichen Lebens das Geld am besten über Bord zu kippen ist, damit alle Menschen wieder zu einem menschenwürdigen Dasein auf Erden kommen, und einer dieser vielen Grunde ist buchstäblich also auch der der Freiheit der Beweglichkeit des Menschen, daß man auch überallhin, wo es einen hinziehen mag, und sei es auch dorthin, wo eine andere als die eigene Muttersprache gesprochen wird, und wo andere Sitten herrschen, wenn jene einem persönlich besser behagen, um für sich selber und die Menschheit einer Welt so ganz ohne Geld nützlich zu werden, völlig unbeschwert hinreisen, und sich dort uneingeschränkt aufhalten kann.


In Finnland haben die Roma-Zigeuner auf dem Campingplatz von Rastila bei Helsinki ihr Lager aufgemacht

(eine Meldung der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Zigeuner aus Rumänien haben auf dem Campingsgelände von Rastila bei Helsinki jetzt ihr Lager aufgemacht. Aus dem Campingplatz wird berichtet, daß dort in den letzten Tagen ungefähr 50 Roma-Zigeuner eingetroffen sind.

Die Volksbewegung 'Freie Beweglichkeit' [Vapaa liikkuvuus] brachte zuvor ein paar Dutzend Roma-Zigeuner in Rajasaari unter, wo sich ein Sozialdienste-Center der Bewegung befindet. Mittlerweile hat sich die Anzahl dieser Personen um die Hälfte verringert.

- So wie ich die Dinge sehe, sind diese nach hause nach Schweden abgezogen, erzählt der Repräsentant des sozialen Netzwerks Freie Beweglichkeit Eetu Viren.

Die Roma-Zigeuner stellten auf dem Hofgelände des Funktionszentrums ein Zeltlager auf, da sie befürchteten, die Stadt Helsinki würde sie aus dem Gebäude vertreiben.

In Helsinki darf in Zelten nur auf dem Campingsgelände von Rastila übernachtet werden.

Ein teurer Diesel und schlechtes Wetter haben den Jachtenseglerreiseverkehr eingeschränkt

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 16.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Boote für Vergnügungsfahrten der Finnen sind in diesem Sommer im Hafen oder in den Gewässern der näheren Umgebung geblieben. Die Im Frühjahr vorhergesagten rekordmäßigen Bootsfahrten nach dem estischen Tallinn haben sich wegen der erbärmlichen Wetterlagen und wegen des teuern Treibstoffs nicht bewahrheitet.

Estland hatte sich zu Jahresbeginn dem Schengen-Abkommen angeschlossen. Man ging davon aus, daß dies unter Finnen zu einem Anstieg der Bootsjachtfahrten nach Tallinn führen würde. Es war damit gerechnet worden, daß gleichzeitig Bergungsoperationen auf dem Meer zunehmen würden.

Click to read my poems
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

Bayern3 Radio hören

Melden auch Sie sich zum Thema zu Wort, lieber Leser!

Du bist nicht angemeldet.

Abbild von natürlicher Unbeschwertheit?

country-gold

Gern gelesene Beiträge dieses elektronischen Magazins

Kisah Sex Nyata | Cerita...
Cerita Dewasa, Cerita Sex, Cerita Mesum, Cerita Bokep,...
Cerita Dewasa (Gast) - 21. Okt, 16:19
Very nice blog, it contains...
Very nice blog, it contains lot of informations. Articles...
Cerita Sex (Gast) - 14. Okt, 15:17
Prediksi Togel | Bocoran...
Prediksi Togel Hari Ini | Keluaran Angka Jitu | Ramalan...
Togel Hari Ini (Gast) - 14. Okt, 15:13
Seine Pappenheimer kennenlernen,...
Hier der Link zur Geschichte von Pentti Haanpää http://libidopter.twoday.n et/stories/5533136/ Geste rn...
libidopter - 3. Okt, 13:26
Sternschnuppen verwirrter...
Vorgeschichte zum Artikel: Im Frühsommer 1975 war...
libidopter - 3. Okt, 13:07
Anneli Auer IS FREE FINALLY...
In the Finnish murder case of Anneli Auer who is suspected...
libidopter - 1. Sep, 22:30
Founder and abbot of...
Dr Choje Akong Rinpoche, the founder and abbot of the...
libidopter - 9. Okt, 17:26
Most tragically misinterpteted...
"This is a story that recently unfolded: While meeting...
libidopter - 17. Sep, 17:28

Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

Suche

 

* * *

"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

Online seit 7115 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!