3
Jul
2008

Vermessen durchgemessen, besser denn durchgemessen vermessen

Wie werden sich alle Menschen freuen, wenn wir nach einem erfolgreichen Vollzug der Abschaffung des Geldes endlich ganz und gar die Last und Plage des Arbeitens aus der schieren Not des Überlebens heraus losgeworden sind! Wie wird es daraufhin jeder sehr bald genießen, zu sehen, daß sich plötzlich eine ganz andere, aus den Tiefen der ureigenen Seele kommende Motivation zu der Mitarbeit am Aufbau der Strukturen des neuen Weltenablaufs so ganz ohne Geld einstellt!

Es wird immens in einem vorher, als es das Geld noch gab, unerfahrenen Ausmaß Spaß machen, und zutiefst einen erfüllen, an dieser aufkommenden neuen Regsamkeit, die sich erstmals ganz frei und von sich aus aus einem in der Menschenseele rein auf dem Boden der eigenen Gaben und Talenten keimenden Selbstverantwortungsbewußtsein gegenüber der Gemeinschaft heraus schöpfen wird. Das innere Glück dieses völlig neuartigen Antriebs zum Wirken und Schaffen auf der Welt haben die heutigen Menschen nach nicht kennengelernt - wie könnte man es aber uns auch verdenken, hat es doch so eine Freizügigkeit des Zusammenlebens, die gänzlich auf den Zwischenhandel mit Geld verzichtet, in der letzteren Menschheitsgeschichte im öffentlichen Leben nicht gegeben.

Und doch kennt bestimmt jeder von uns das schöne, beglückende Gefühl, das einen übermannt, nachdem es einem gelungen ist, eine geliebte Person mit deren Herzenswunsch beschenkt zu haben. Ganz ähnlich werden sich die Menschen allezeit fühlen können, wenn die ganze Welt, wenn sie ohne Geld ablaufen soll, eines hoffentlich baldigen Tages in einem neuen Zeitalter des Panvoluntarismus ganz und gar vom bloßen System her schon auf ebensolche "Herzensgeschenkchen" aufgebaut ist.


Und wie sollten die Stränge eines solchen lockeren Systems, das einzig und allein gegründet ist auf der mit Kostenfreiheit aller Waren entlohnten Freiwilligkeit der Arbeit, und ganz ohne die bisher leitenden Zwänge, welche aus den Leitfiguren der Arithmetik von den Bilanzen her erwachsen, auskommen soll, gesamtgesellschaftlich so geschickt manövriert werden können, daß so ein dem Geld entwundenes System auch tatsächlich zum Stehen kommt und dann langfristig auch hält und nicht im Winde einer falschverstandenen Freiwilligkeit der faulen Haut aller Egoisten auf der Welt schnell in tödlicher Apathie und Ineffizienz, in einem allgemeinen Verfall des Gemeinwesens in nichts zerstiebt und in sich zusammenbricht, und man schnell sich gerne wieder dem regelnden Diktat des Geldes, wenn es auch ein Monster-Diktat ist, freiwillig anheimstellte -- dies eine berechtigte, mögliche Gegenfrage, deren Bedenken jedoch sehr leicht aus der Welt zu schaffen sind. Denn wozu wären denn eigentlich all diese so akribisch ausgetüftelten hochmodernen Kommunikations-, Koordinations-, Navigations-, und Leitsysteme zum Nutzen der Menschen geschaffen worden, wenn nicht dazu, daß sie auch tauglich wären zum Abwickeln einer Welt so ganz ohne Geld?!

Die Europäische Union akzeptierte Nokias Aufkauf der Firma Navteq

(eine Meldung der Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.7.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT

Eine Kommission der EU hat den Navteq-Aufkauf von Nokia für gut befunden. Die Kommission hat nach fortgesetzten Untersuchungen heute erklärt, daß sie dem Handel ihren Segen gibt. Gemäß dem Dafürhalten der Kommission ergeben sich auf dem Gebiet der EU aus dem Übergang auf Nokia der Firma Navteq, die sich mit kartographischen Dienstleistungen konzentriert beschäftigt, keine Nachteile vom Wettbewerb her. Die Kommission hat für das Unternehmergeschäft keine Bedingungen erlassen, obgleich sie noch im März den Verdacht hegte, der Handel könne den lauteren Wettbewerb ungünstig beeinflußen.

Bereits zuvor hatte die für den Wettbewerb zuständige Behörde der Vereinigten Staaten das Handelsgeschäft gebilligt.

Nokia glaubt, das Geschäft in fünf Werktagen zum Abschluß bringen zu können. Die Firmenführung hat Navigationsdienstleistungen zu einem Sockel ihres mobilen Dienste-Angebots erklärt.

Nokia erklärte bereits im letzten Oktober, daß es den US-amerikanischen Betrieb für 5,7 Milliarden Euro aufkaufen würde.

Die Summe des Kaufgeschäfts ist die bisher größte der Wirtschaftsgeschichte Finnlands.

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2
Jul
2008

Medizinisch kritischer Gradmesser der Reife der Welt, um der Abschaffung des Geldes gewachsen zu sein

✪ Es kann keine Zwischenlösung für eine echte Welthilfe geben, die vor der Abschaffung des Geldes halt machen könnte.

Viele, wie zum Beispiel Wirtschaftstheoretiker und Gesellschaftsphilosophen von heute, reden ja angesichts der immer verheerender werdenden Weltwirtschaftslage davon, daß die Güter der Welt innerhalb den Völkern oder einzelnen Menschengruppen der Völker, von denen die meisten von den wenigen von vornherein Bessergestellten hoffnungslos abgehängt sind, gerechter umverteilt werden sollten. Ein gut und wohl auch ehrlich gemeinter Vorsatz auf seiten derer, die solche Forderungen aufstellen, doch muß man sich dabei gleich fragen, ob solche Vorsatze je mehr als nur ein Wunschdenken vorstellen konnten. Kennen wir doch unsere Pappenheimer nur allzu gut, um zu wissen, daß, da man niemanden dazu zwingen kann, zugunsten armer Seelen in weitab gelegenen Weltengegenden Verzicht zu leisten und zu spenden, solche guten Taten immer nur Tropfen auf den heißen Stein bleiben werden, zumal es schon fraglich sein muß, ob gespendete Gelder überhaupt je bis an den Zielort der dringend benötigten Hilfe vordringen, und nicht schon davor in irgendwelchen Taschen unlauterer Verwaltungsbeamten oder ruchloser Politiker verschwinden.

✪ Soll der gesamten Menschheit tatsächlich umfassend quer über alle Kontinente hinweg geholfen werden, so gibt es nur eine einzige in Frage kommende Maßnahme, die auch wirklich greift und zum gewünschten Ziel führt, und das ist die Abschaffung des gesamten Geldwesens. Alles andere, alle Zwischenlösungen, die vor einer Einführung einer allgemeinen Freiwilligkeit bei allem Tun und Handeln der Menschen unter Verzicht auf Einsetzung von Geldmitteln haltmachten, würden nichts oder zumindest nicht viel ändern an der Weltmisere. Nur die totale Abschaffung des Geldes wird fruchten und eine so gewaltig einschneidende, positive Veränderung mit sich bringen, daß es plötzlich allen, ja gar allen Menschen, also auch denen, die unter dem Geld noch darben mußten, zum ersten mal nach länger Zeit wieder gut gehen wird.

Um einen echten Gradmesser für den Stand der inneren Bereitschaft der Menschen, das Ziel der Einführung eines vom Geld losgelösten panvoluntaristischen Wirtschaftssystems, zu erhalten, läßt man mal außer Acht, daß es zunächst noch gänzlich am Mut der meisten Menschen fehlt, auch nur so ein elektronisches Magazin wie das vorliegende, 'Eine Welt so ganz ohne Geld', zu lesen oder überhaupt über das Thema 'Geldabschaffung' mal nachzudenken oder mit anderen zu sprechen, dürfte man wohl am besten beraten sein, die extremsten Komponenten des Wirtschaftens mit Geld ins Auge zu fassen, d.h. dessen kriminellen Sektor also, und sich fragen, welche Lösungsmuster hierzu eine sich eventuell vom Geld freisetzende Gesellschaft bereit wäre, anzubieten. Daß Diebstählen und Betrügereien damit, daß es kein Geld mehr gibt und jeder ein Anrecht hat auf den freien, kostenlosen Erwerb aller lebenswichtiger Güter (wobei die selteneren Dinge durch unterhaltsame Verlosungsspiele ausgespielt werden), der Wind aus den Segeln genommen wird, und diese jäh zum Erliegen kommen, ist selbstredend. Doch wie verhält es sich mit den illegalen psychotopen Drogen? Offensichtlich ist ein Großteil der Menschen nicht gewillt, auf den Gebrauch von Rausch- und bewußtseinserweiternden Mitteln, auch nicht durch noch so strenge Gesetze, ganz zu verzichten. Das eigentlich Kriminelle an der Drogensituation sind die über Leichen gehenden Mega-Vertriebssyndikate und deren schwerkalibrigen Bosse, die sich noch ungemein gemein rücksichtsloser ob jeglicher menschlichen Verluste als die Wirtschaftswelt gemeinhin über der Gesetzlosigkeit ihrer hochriskanten Situation goldene Nasen verdienen. Denen wird natürlich mit der Abstellung des Geldes mit einem Schlag ihre Existenzberechtigung entzogen. Endlich stellte sich also sodann dieser große Durchbruch in der Rauschgiftbekämpfung ein, von dem die nationalen und internationalen Drogenbekämpfer allesamt bisher nur geträumt haben. Doch was würde die politisch gelenkte Menschengemeinschaft bereit sein, zu tun, um Aufstände, Plunderungen, Mord und Totschlag auf den Straßen derer zu verhindern, für die plötzlich die Nachschubversorgung der gewünschten Mittel ohne Geld, wenn es zu dessen Kappung käme, völlig aus den Fugen geraten wäre?

Werden die Menschen auf den Trichter kommen, daß die einzige Lösung des genannten Problems die ist, daß die Gemeinschaft selber
die Verteilung aller psychotopen Mittel, inklusive Alkohol, in die Hand nimmt und gegen Bescheinigung von Gebraucherlizenzen an einzelne berechtigte Individuen oder Gruppen von Individuen ausgibt?

Hierin liegt meines Erachtens ganz klar ein Gradmesser für die innere Gereiftheit der Welt, also für deren Voraussetzung dafür, dem Ziel der Abschaffung des Geldes gewachsen zu sein.

Ein weiteres Thema wird die Handhabung des Privatbesitzes von Grund und Boden sein. Dazu mehr an späterer Stelle. Für jedes Teilproblem gibt es eine Lösung.


Die Polizei von Tampere deckte in Finnland einen Kokainring auf

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 27.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Tampere, STT
Die Abteilung für Rauschgiftverbrechen der Polizei im finnischen Tampere hat eine Gruppe von Kokainschmugglern auffliegen lassen. Laut Polizeiangaben hat die Gruppe während diesem Jahr aus Surinam Kokain nach Holland und von dort nach Finnland geschmuggelt. Nach Finnland sind 700 Gramm Kokain verbracht worden. Jenes war unter anderem in einem Anhänger versteckt worden.

Der Straßenhandelswert des von der Gruppe eingeschleusten Kokains beläuft sich auf ungefähr 100'000 Euro. Der Rauschmittelstoff wurde in Tampere und Umgebung abgesetzt.

Gemäß den Angaben der Polizei schmuggelte der Holländer, der im Mai in Tampere festgenommen wurde, das Rauschgift nach Finnland ein. Außer dem Holländer befinden sich drei weitere Männer mit ausländischem Hintergrund wegen des Schmuggels des Kokains und dessen Verbreitung in Haft.

In der Voruntersuchung konnte auch abgeklärt werden, daß im Mai ein zur gleichen Truppe gehöriger Holländer in Rotterdam erschossen wurde. Laut Polizei organisierte jener Mann den Schmuggel des Kokains von Surinam nach Holland.

Die Verhandlung des Falls wird auf dem Gerichtshof von Tampere am 31. Juli ihren Anfang nehmen.

1
Jul
2008

Das Stehlen von Geld durch Hacker-Tricks ist verbrecherisch, die Geldabschaffung hingegen wäre ein höchst lobenswertes, menschenfreundliches Ziel

Wieviel öfter noch müßen Hacker im Internet große Schäden anrichten, bevor man anfängt, danach zu fragen, was das einzig richtige wäre, um diesem und den anderen Übelständen unserer geldgestressten Zeit entgegenzutreten?

Je hitziger die Nachrichten, desto verfitzter müssen wohl die Zeiten sein - wenn die angestaute Hitze aber schon mal, und das dazu noch, wie oft geschehen aus enttäuschtem Übermut frustrierter junger Menschen in den immer mehr zu Schaden kommenden, ehemaligen Überflußgesellschaften westlicher Länder, oder gar aus Jux und Gaudi heraus, direkt zu Diebstählen und Räubereien im großen Stil führt, dürfte's langsam an der Zeit sein, besinnlich zu werden und konsequent umzudenken, um unsere Gesellschaft von Grund auf irgendwie neuzugestalten -

✪ Als Patentrezept dürfte auch hier, wie sonst in unserer verstaubten Geldwelt gelten: Es gibt praktisch kein dem Glück der Menschen wohlbekömmlicheres und für den Leistungsschub der Gesellschaft erfolgsversprechenderes Allheilmittel aller Übel der Zeit, die alle auf die eine oder andere Weise mit Geld zu tun haben, als die allgemeine Ersetzung des Geldwesens durch eine jeden Einzelnen von uns zum kostenlosen Erhalt von den gewöhnlichen Aller-Welts-Gütern berechtigenede, (im Gegensatz zum scheinhaften Geld) ganz unscheinhaft nominelle, individualgrundrechtlich verankerte "Remuneration in naturalia" aus einer gesellschaftlich verbrieften, an die Einzelperson geknüpfte, wenn auch nicht immer von jedem zu jederzeit erfüllte Selbsterfüllungserwartung der die Warenströme koordinierenden Gemeinschaft heraus gegenüber dem sich selbst methodonomisch zu realisierenden,
panvoluntaristisch handelnden, vom Geld befreiten Neuzeit-Bürger.

Es wäre sehr zu begrüßen, wenn die ernsthafte Erwägung einer möglichen Abschaffung des Geldes, somit einer gigantischen Umstellung des menschlichen Miteinanders auf Gleise, die die Menschen der stressgeplagten, heutigen Zeit aus all ihren hausgemachten Problemen unserer finanziell so überhitzten Welt herausführen hinein in ein viel besseres Auskommen, auch in die Debatten der hohen Politik und auch in Weblog-Beiträge von vielen anderen einfließen würde.

Ist es denn eine von Haus aus auf Erden ausgemachte Sache, daß keine andere Kultur des menschlichen Nehmens und Gebens denkbar ist, als die mit dem verflixt problematisch gewordenen 'Geld'? Ich denke nein, und stelle gerne der Welt meine Lösungsmuster vor.


wohin-wird-die-Fahrt-wohl-noch-gehen-muessen-bevor-es-zu-einer-erspriesslichen-Einkehr-kommt


Wo bleiben die Lösungsvorschläge zur Abschaffung des Geldes der anderen?

Es ist nicht gut, wenn
eine grundlegend neue, das ganze Weltentreiben positiv voranzubringende Idee, wie es sich in der Geschichte des vorletzten und letzten Jahrhunderts auf fatale Weise gezeigt hat, "auf dem Mist" nur eines Denkers "gewachsen ist", und alle anderen, so die Weichen der Politik in diese Richtung gestellt werden, der Idee eines Einzigen wie die Lämmer folgen. Ein gesellschaftsübergreifender Konsens muß her! Nur im Einklang und guten Einvernehmen aller mit allen kann ein so anspruchsvolles Ziel, wie das genannte, gelingen.

In Holland stibitzte ein Hacker Daten von 50'000 Kreditkarten

(eine Meldung der Neuesten Nachrichten aus aller Welt der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 27.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Den Haag, STT
Die Polizei Holländs hat einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, sich durch Hacker-Tätigkeiten am Computer die Daten von 50'000 Kreditkarten erschlichen zu haben. Es besteht der Verdacht, daß der Mann an die Kreditkartendaten über die Internet-Seiten eines britischen Ticket-Handels gekommen sei.

Der Mann hatte die unterschlagenen Kreditkarteninformationen für Einkäufe im Internet benutzt..

Ebenso steht der Mann im Verdacht, sich durch seine Hacker-Tricks Zugang zum Internet-Server eines US-amerikanischen Video-Spiele-Unternehmens verschafft zu haben.

Es wird davon ausgegangen, daß der Mann durch seine Taten einen Schaden von ungefähr 13 Millionen Euro angerichtet hat.

Der 20-jährige Mann wurde am letzten Dienstag in seinem Haus in Maastricht festgenommen. Die Polizei beschlagnahmte in der Wohnung des Mannes den Computer und eine Handfeuerwaffe.

30
Jun
2008

"Will denn keiner hören, was die Glocken der Zeit geschlagen haben?"

Da doch das Internet heutzutage mit seiner potenzierten Konzentration aller verfügbaren Daten auf der Welt einen jedermann praktisch schnell zur Verfügung stehenden Knotenpunkt der Anlaufstelle von Einsteinscher Dimension aus der zwischenmenschlichen Kommunikation gemacht hat, das globale Dorf eben, dürfte die unsere gerade nun endlich die Zeit sein, die als erste in der Menschheitsgeschichte bei einer eventuell anstehenden, da allseits im Herzensgrunde des Volkes begehrte und auch letztlich auf seiten der Unternehmer und Politiker gewünschte allgemeine Abschaffung des Geldes für den Fall von menschlichem Versagen - was also das Durchhalte- und Stehvermögen einer neuen allgemeinen Freiwilligkeit der Menschen anginge - mit einem solchen technischen Garanten aufwartet - eben unserem alles auf einen Schlag überblickenden Internet - welches doch so schlau ist, daß, sollten die Menschen beim Mitaufbau einer Welt ohne Geld nicht selber gänzlich versagen - was wiederum kaum denkbar ist, denn sonst hätten sie sich ja höchstwahrscheinlich erst gar nicht auf so etwas 'verrücktes' wie die Abschaffung des Geldes eingelassen - der Überblick ohne dem Geld bei der Gütererwirtschaftung, dem Handel und in der Ablaufs- und Ordnungsverwaltung der Gesellschaft keineswegs verloren gehen kann, dürften die Menschen eigentlich voller Zuversicht sein und ein Vertrauen gewinnen können in diese große, höchst ehrenwerte Aufgabe der Einführung eines panvoluntaristischen Systems, das uns endlich den mittlerweile so schwergewordenen Geldsack von unseren lahmgewordenen Schultern abnähme. Frühere Jahrhunderte hätten sicherlich in dem Moment, wenn's zum Beispiel, hätten sie sich bereits an die Geldabschaffung gemacht, um einmal eine hypothetische Studie anzustellen, am guten Fortsetzungswillen der Massen an der allgemeinen Freiwilligkeit plötzlich gehapert hätte, ohne die Möglichkeiten des Internet schnell mal alt aus ihrer Wäsche geschaut und wären wohl dann auch sehr schnell wieder zu ihrem leidlichen Ausgangspunkt, dem Umtrieb mit dem von alters her geltenden Geld zurückgesprungen, hatten sich der Allmacht des Gelds also wieder ergeben müssen. -

Und so haben ergo aus dieser Vorsicht der früheren Menschen gegenüber dem wesentlichen Unwesen des Gelds auch die Menschen tatsächlich bis heute noch nie damit sich auch nur irgendwie auseinandergesetzt, um es auch nur leise in Erwägung zu ziehen, die Geldabschaffung in den Reigen der Themen ihrer Tagespolitik aufzunehmen. Unsere Altvorderen waren aber andererseits durchaus nicht so auf den Kopf gefallen, als daß sie nicht gewußt hätten, was für eine Stunde jeweils die Glocken der Zeit geschlagen hätten, und welche nicht, wie weit man gehen könnte, und wovon vorerst wohl noch nur zu träumen wäre.

Doch muß man hierzu angesichts der beharrlichen Sturheit der heutigen Menschen, die trotz der im höchsten Maße gesteigerten katastrophal kritischen Schwelle zur absoluten Notwendigkeit der Umstellung vom explosiven Treibstoff Geld hinweg nicht erkennen und des weiteren positiv darauf durch die Abschaffung des Geldes reagieren wollen, sagen, daß wir Heutigen bei allen unserer vielen feinen neuen Entwicklungen im Grunde eigentlich nicht schlauer sind als die Menschen vergangener Jahrhunderte. Eher im Gegenteil. Denn in unserer Zeit wird es offensichtlich nicht mehr verstanden, überhaupt zu hören, was die Glocken schlagen, man macht sich erst gar keine Gedanken mehr darüber. Man spinnt einfach seinen eigenen egoistischen Gewohnheitstrott von Lebenstraum so recht oder schlecht vor sich aus, und lädt sich über biologische Diäten und über die staatliche Zwangsabspeisung der Ärmsten der Welt ein fadenscheinig beruhigendes gutes Welt-Gewissen auf, und erkennt dabei nicht, daß der beschwindelnde Schwung in der tödlichen Preispolitik der in Fahrt geratenen Zeit auf ihrem Monsterfahrzeug der unheilskometenhaft alles grau überschattenden Bilanzwelt, welches die gesamte Menschheit erst noch so richtig in den Dreck hineinfahren wird, so daß einem die Freude an der Lust am Mitfahren noch gehörig vergehen wird, nicht anders zu bremsen ist, als dadurch, daß die ganze Chaisse einfach zum Stoppen gebracht und ausgewechselt wird.

Wollen wir denn eines Tages so schlimm hingekommen sein, daß wir uns im Namen der Menschheit, uns vor den Altvorderen verneigend, davor, daß wir samt unseren Computern nicht schlauer geworden sind als sie es waren, unserer eigenen sturen Blödheit schämen müßen, dann, wenn es bereits schon fast zu spät wäre, da es bereits zu fürchterlichen Krawallen auf Erden und dank des geplatzten, häßlich großgewordenen Wassergiftkopfs des Kobolds Geld zu großem Unheil gekommen ist, daß nicht schon längst einfach das Geld abgestellt und durch die allgemeine Freiwilligkeit eines panvoluntaristischen Systems ersetzt worden war?


Nächstes Jahr wird es in Finnland ein Kundenkonto für die Amtsgeschäfte der Bürger geben

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Kundenkonten, die die im Internet angebotenen Dienste der Behörden auf einem Punkt zusammenführen, werden nächstes Jahr [in Finnland] zur Anwendung kommen. Mit dem Kundenkonto wird der Bürger oder ein Unternehmen prinzipiell mittels eines einzigen Schaufensters im Netz einen großen Teil aller elektronisch angebotenen Dienste der Behörden nutzen können. Mit dem Netzdienst wird man zum Beispiel seine Geschäfte bei der Steuerbehörde und der Rentenanstalt abwickeln können.

Die erste Ausführung des Kontos kommt während des nächsten Jahres zur Anwendung für die Allgemeinheit. Im Laufe der Zeit soll das Service-Angebot nach und nach vervollständigt werden. Das Dienste-Konto wird vom [finnischen] Ministerium für den Staatshaushalt entwickelt. Mit ihm wird man auf einen Blick Behördendienste angeboten bekommen, die man bisher alle einzeln noch im Internet suchen muß.

Der Benutzer wird seine Amtsangelegenheiten erledigen, Informationsmaterial einreichen oder den Verlauf seiner Angelegenheiten verfolgen können. Behördenstellen werden auf der anderen Seite den Empfängern direkt übers Netz von ihren Beschlüssen Mitteilung machen können.

- Zu Beginn der Herbstsaison wird festgelegt, welche Dienste zu allererst aufs Konto kommen, läßt der Chef des Projekts Riku Jylhänkangas von der die staatlichen IT-Angelegenheiten leitenden Dienststelle wissen.

In das Dienste-Konto wird man durch die Bankleitzahl, den Sicherheits-Code des mobilen Telefons oder mit dem elektronischen Ausweis einloggen können.

29
Jun
2008

Mit persönlichen Geschenkchen sich auf eine Welt so ganz ohne Geld einspielen

Wahrscheinlich dürfte es auch noch ein großes psychologisches Beschwernis sein für das Aufkommen eines Volksbegehrens, das den Fall des Geldwirtschaftens wünschte - ein Hindernis jedoch, das sich mit einem sehr simplen Trick schnell in nichts auflösen dürfte -, weshalb es den meisten Menschen noch bange wird, sich an ein solch brisantes Thema wie gar an das der Abschaffung des Geldes heranzumachen, indem diese befürchten, sie müßten ihre bisher gepflegten, privaten kleinen Freuden oder großen Leidenschaften mit der Einführung des geldlosen Hauswirtschaftens über Nacht plötzlich über Bord werfen, wie zum Beispiel daß sie das bei sehr vielen recht beliebte Kartenspiel um Geld aufgeben müßten, wenn's kein Geld mehr gäbe, um das man spielen könnte, oder die anderen Spiele, bei denen es von der Spielmotivation her gleichfalls in erster Linie ums Geldgewinnen geht, wie dies etwa bei den Lotterie-, Toto- und Glückstrommelspielen der Fall ist, welche sich landauf landab größter Beliebtheit erfreuen.

Doch muß solcher Argumentation gleich entgegengesetzt werden: sollte wirklich das geliebte Geldspiel, das man um keinen Preis aufzugeben bereit ist, jemandes einziger Grund sein, nicht mitmachen zu wollen bei einer anstehenden Abschaffung des Geldes: -- warum nur in aller Welt, wenn uns schon bald das Geld die Krägen zuschnürt, nur so besessen mit dem sturen Klammergriff eines törichten Faultiers am lasterhaften Spiel ums Geld festhalten wollen, und warum in aller Welt einfach nicht ein bißchen mehr Einfallsreichtum auch in diesem Punkte aufkommen lassen wollen!?

Freilich muß man in einer Welt so ganz ohne Geld sich gedanklich ein bißchen mehr anstrengen, indem einem die Sinnstiftung des eigenen Tuns und Lassens nicht mehr von Haus aus, also von oben herab übers Geld, in den Auftragsschoß gelegt wird - man wird sich gedanklich schon etwas mehr anstrengen "dürfen", muß man eigentlich sagen, denn in einer panvoluntaristischen Welt, der einzig denkbaren, die erfolgreich reell ohne Geld auskommen könnte, wird niemand zum Mitarbeiten durch irgend ein Diktat gezwungen sein, jedoch durch die Schulung in seiner Jugend, wie auch bisher, eben nur unter ganz anderen Vorzeichen, dazu herangeführt werden - denn gearbeitet muß ja auch weiterhin werden, damit das tägliche Brot auf den Tisch kommt (die Geldabschaffung wird kein Tischlein-Deck-Dich-Spiel sein) - aber um auf die beliebten Geldspiele zurückzukommen, da müssen die Spieler einfach lernen, ein bißchen ausgedachter zu sein bei der Aufstellung des Gewinnerpreises, wenn er nicht mehr in Geld zu rechnen ist, so es es nicht mehr gibt.

Die Lösung des Problems ist ganz einfach die: anstelle von Geld wird man sich persönliche Geschenke zuspielen, größere oder kleinere, je nachdem, die irgendwie von besonderem Reiz sind für alle Spielteilnehmer, sei es ein Küßchen auf die Wange oder eben das extra rare Oldsmobil in Giftgrün.

Die staatliche Lotteriegesellschaft wird sich auch etwas anderes einfallen werden, womit sie die glücklichen Gewinner von Ziehung zu Ziehung erfreuen wird.

Spiele, bei den es bisher noch um Geld geht, werden in einer Welt ohne Geld noch viel interessanter werden, wenn es, anders als bei Geld möglich, um Preise 'mit einem persönlichen Gesicht' geht.


Nur keine Bange, alles, alles wird noch viel schöner sein!


Lottospiel hält Ausschau nach anspruchslosem Spielgewinner

(ein Artikel der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 23.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Bescheidenheit ist des Menschen Zier, wie es so schön heißt. Sollte dem so sein, dann läuft irgendwo in Finnland eine berückend schöne Frau oder ein ebenso stattlicher Mann durch die Gegend. Dieser finnische Mensch nämlich hat vor fast einem Jahr im Prisma von Pietarsaari Zahlenlotto gespielt und es traf auf ihn der einzige Volltreffer der Ziehung 28/07.

Höchstwahrscheinlich ist dieser Gewinner tatsächlich vom eher bescheidenen oder verlegenen Schlag, denn bis jetzt hat dieser immer noch nicht sein Geld einkassiert. Es wären nahezu 714'500 scheunentrockene Euro zu vergeben.

Die Gewinnzahlen der Lotterie (4,7,12,22,26,37,38) wurden am 15. Juni 2007 ausgespielt, zu welcher Zeit laut der Lotterieverwaltung in Pietarsaari gerade die Jakobsfesttage, ein Sommerereignis, begangen wurden. Demnach könnte wohl auch die Person, die den Volltreffer zusammengekreuzelt hat, ein Sommerfrischler gewesen sein, der in der Gegend nur vorbeigeschaut hat.

Solchen, die sich selbst im Verdacht haben, daß sie der Gewinner sein könnten, lohnte es sich, jetzt noch einmal ihre Schubladen genau durchzustöbern, denn, um seinen Gewinn einzulösen, verbleiben nur noch ganze drei Wochen. Der letztmögliche Ausgabetag ist gegen einen Spielbeleg der 15. Juli 2008.

Sollte jemand bei sich den Gewinnbeleg der Ziehung 28/07 finden, wird er oder sie gebeten, Kontakt aufzunehmen zum Kundenservice der Lotteriegesellschaft unter der Nummer 0800 17284.

28
Jun
2008

Mehr PQ auch, statt nur IQ, wäre erwünscht - gerade auch zum Bauen von Chips mit Ideen zu einer Systemumrüstung, die die Menschen vom Geld befreit und glücklicher machte als jeder neue IQpod

Bei aller Innovationssucht unserer heutigen Zeit kann man sich eigentlich nur wundern, warum die so fündigen Erfinder von heute bislang noch nicht auf den Dreh gekommen sind, was für ein viel dankbareres Terrain zur Entfaltung der Kreativität es wäre, wenn sie sich daranmachten, das ganze System des menschlichen Miteinanders vom Geld weg auf ein völlig neues System umzustellen, das ganz auf der Freiwilligkeit aller basieren würde. Hätten all die vom Geld gejagten technischen Googler von heute nur ein bißchen mehr Spür- und praktischen Realitätssinn für die wahren Herausforderungen der Zeit, würden sie sich langsam danach umschauen, was von der Dringlichkeit her für das Schicksal der Menschheit kommender Generationen tausendmal wichtiger wäre als die ewig neuen Modelle ihrer feinen Gerätschaften, die sie unentwegt auf den Markt vor uns hin spucken, welche letztendlich die Menschen doch um keinen Deut weiter voranbringen - da diese zumindest genau da herzlich wenig helfen, wo's wirklich brennt auf der Haut. Im Gegenteil: sie verschlimmern mit ihren unnützen Umtrieben nur die ganze verfahrene Wirtschaftssituation auf der Welt.

✪ Einzig wirklich sinnvolle Aufgabe aller Menschen von heute dürfte es sein, so bald wie möglich sich zu einem breiteren Konsens quer über alle Ebenen des Volks hinweg durchzuringen, um die Vorbereitung der endgültigen Abstellung des Wirtschaftens mit dem Geld einzuleiten.

✪ Jeder Mensch sollte hierbei aufgerufen sein, sein Scherflein für diese große, im höchsten Maße lohnenswerte Aufgabe der Abschaffung des Geldes in irgendeiner Form und Weise beizutragen, und sei es nur, daß an der aufkommenden Diskussion redlich und rege teilgenommen wird.

Der Wille zu diesem epochemachenden Wandel ist doch eigentlich längst unter uns geldgestressten Menschen unterschwellig auszumachen - so blöd kann doch nicht mal die letzte kosmopolitische Nachtwächtereule von uns Menschen sein, nicht zu sehen, wo genau "der Hund begraben liegt" bei allen Problemen, nur traut sich eben fast noch keiner den Schuldigen, das Geld, anzurempeln, und dem Begehren einen Namen zu geben, die Lage auszusprechen, wie sie ist, und dann auch Vorschläge dazu zu machen, mit welchem systematischen Trick man die Notwendigkeit des Geldes beim Wirtschaften ausklammern kann.


Ein Chip vollbepackt mit guten Ideen dazu, wie man systematisch die Mensch echt glücklich machen kann (oder wollte jemand sagen, er freute sich im Netz wirklich über all die vielen eingeblendeten schönen, niedlichen Google-Ads!?) wäre doch millionenfach mehr wert, als z.B. nach nur wenigen Monaten des Herauskommens des iPhone mit einem alles andere in den Wind schlagenden 3dPhone, und schon ein paar Monate nach einem iPod dann mit dem 'wirklich wahren', dem PQpot aufzufahren.

Dieses Magazin hier - 'Eine Welt so ganz ohne Geld' - dürfte die längste Zeit auf scheinbar verlorenem Posten gestanden haben. Jeder einzelne neue Beitrag findet sich seit einiger Zeit auch auf Wordpress ein, und wird über Digg im großen Stil dann noch publik gemacht, so daß sich die Idee der ernsthaften Geldabschaffung noch schneller überall auf der Welt herumspricht. Schon jetzt haben sich einige Fans aus aller Welt gemeldet.

Nur - was die Eigeninitiativen der Menschen angeht, um die Abschaffung voranzutreiben, hat sich bisher leider noch nicht so viel getan.

✪ Deshalb: Mehr Mut, Leute! Rührt Euch! Die Zeiten werden nimmer besser werden. Tut was - jetzt ein mal nicht fürs Geld! Sondern tut einmal etwas, damit wir allesamt irgendwann in Bälde dieses Geld, das des Teufels ist, lossein werden!


Ein Center für kreative Betätigungsbereiche ist für die Strumpf-Fabrik [im finnischen Tampere] vorgeschlagen worden

(ein Bericht der Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 23.4.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
In Tampere wird ein Center kreativer Betätigungsbereiche, also ein Haus geplant, in welchem verschiedenartige Projekte und Vereinigungen des kulturellen Sektors aktiv werden. Die Leitgruppe des Vorhabens kam mit dem Vorschlag hervor, daß die ehemalige Strumpffabrik Trikot Finnland zum Center kreativer Betätigungsbereiche hergerichtet würde.

Gemäß den vorliegenden Planen sollen in das alte Fabrikgebäude unter anderem Übungsräume für Bands, Atelierräume, Büroräume, Räume für die Öffentlichkeit und Restaurants kommen.

In der Immobilie von ungefähr 13'000 Quadratmetern dürfte genügend Platz sein für eine Hundertschaft von Projekten, welche nach Schätzungen der Leitgruppe mindestens 1'000 Menschen beschäftigen könnten.

Die grundlegende Renovierung der alten Strumpffabrik wird wenigstens 7,5 Millionen Euro kosten. Das Gebäude befindet sich ziemlich in der Nähe des Erlebnisparks von Särkäniemi.

Die Leitgruppe schlägt vor, daß auch das Studio 'Tal der Mümmel' [wo die in Finnland beliebte Kinderserie gedreht wird], welches derzeit im Untergeschoß der Hauptbibliothek des holzverarbeitenden Werks Metso untergebracht ist, in die Strumpffabrik umzieht.

Über 300 Finnen bewarben sich um einen Posten als Astronaut

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Über 300 Finnen haben sich bei der europäischen Weltraumbehörde ESA als Astronaut beworben.

Die Organisation brachte Mitte Mai erneut eine Suche nach Astronauten in Gang, als sie darum bat, daß Angehörige aller Mitgliedsländer Bewerbungen einreichten. Damit kommen nun auch Finnen zum ersten mal in die Lage, bei der Bewerbung für einen Platz als Weltraumflieger mit dabei zu sein.

Die ESA nahm aus den Mitgliedsländern an die 8'400 Bewerbungen entgegen, von denen dann ein Teil derer, die gerne Astronaut werden würden, in die engere Wahl kommt.

Die meisten Bewerbungen trafen aus Frankreich und aus Deutschland ein.

Diejenigen, die in die zweite Phase der Bewerberauslese kommen, werden zu einem psychologischen Test gerufen. Bewerber, die diesen Test überstanden haben, werden noch medizinischen Untersuchungen unterzogen, und es wird deren berufliche Eignung für die Arbeiten eines Astronauten geprüft. Zum Schluß werden vier Glückliche ausgesucht werden, die sodann als Astronaut für die ESA fungieren.

Es handelt sich hierbei um die erste Auswahl von Astronauten der ESA seit dem Jahr 1992.

Die künftigen Astronauten werden zum anfang Flüge zur internationalen Weltraumstation mitmachen, können aber zur gegebenen Zeit dazu kommen, auch Flüge zum Mond zu unternehmen. __________________________________________________________

27
Jun
2008

Harte Zugewinnzahlen - verpackt in der sanften Gesinnung der vom Geld Erlösten

✪ Utopistisches hypothetisches Rechenbeispiel nach aktuellen Daten aus der Finanzwelt, mit Stand vom Juni 2008:

Falls alle Vermögen aller mittlerweile auf eine Anzahl von 10,1 Millionen sich belaufenden, somit also eine komplette Großstadt wie New York City füllenden Millionäre der Welt, die zusammengenommen einen Wert von, sage und schreibe, ca. 35 Billionen Euro ausmachen, quer über den Erdball unter allen 6,7 Milliarden Menschen der Erde gleich aufgeteilt werden sollten, würde jedem einzelnen von uns, die Millionäre dabei selbstverständlich miteingeschlossen, ein stolzer Betrag von 6'120 US Dollar zufallen.

✪ Ein auf den individuell reellen Zahlen des Einzelnen aufbauendes Rechenschema zur Aufrechnung in den gegenwärtigen Geldbetragen eines Wertzugewinns nach der erfolgreich vollzogenen allgemeinen Ablösung des gesamten Geldwesens durch Einführung eines panvoluntaristischen Zusammenwirtschaftens aller Menschen in allen Lebensbereichen, wenn, da kein Platz mehr ist fürs Geld, die Menschen ihr Glücklichsein neu definieren durch ihre endgültige Befreiung vom einstig notorischen mental und psychisch überwältigenden Stressfaktor Geld »»»

"Was wird mir der grundsätzliche Wandel meiner Arbeitsmotivation, wenn ich nach der Abschaffung des Geldes umsonst meine Arbeitskraft hergeben soll, an tatsächlichem 'Wert' einbringen":

Wieviel gibst du heute am Tag zum Leben aus? Wieviel in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr, ungefähr. Dann, rechne diese Zahl hoch auf die Anzahl deiner bisherigen Lebensjahre. Hernach frage dich, um wieviel mal länger du, als du bisher schon gelebt hast, noch gerne weiterhin dir ein schönes Leben machen möchtest auf unserem so tollen Erdenrund. Dieser Wunsch-Alter-Multiplikationsfaktor wird sodann der Faktor sein, mit dem du alle bisherigen ausgegebenen Geldsummen malnimmst, womit du auf deine urpersönliche, minimalste Wertzugewinnszahl bei einer Abschaffung des Geldes kommst.

Wieviele Millionen werden das wohl beim normal Sterblichen sein? Mit Sicherheit so etliche...

Was soll mir die Umstellung auf den freiwilligen Umtrieb der Welt wert sein?

Wer immer reicher nur will werden, ist nie reich;
wer besser werden will, ist und wird es zugleich.

Des Fürsten Unglück ist, daß jeder tun und sagen
nur immer das will, was er ihnen sieht behagen.

Der Rabe hat den Gang des Rebhuhns nachgeahmt,
den eignen büßt er ein, und der geborgne lahmt.

Ein König, dem das Reich ein andrer abgewonnen,
das beste für ihn ist, er fällt in einen Bronnen.

Der Bettler hat zum Schäferstündchen im Haus kein besseres Licht
als Mondschein -- besseres hat auch der Reiche nicht!

Wenn du für kleinre Gab' undankbar bist erschienen,
womit denn hoffest du die größre zu verdienen?

So viel du von der Gnad' Unedler wirst gespeist,
das nimmst du zu am Leib, und büßest's ein am Geist.

Nicht Achtung kannst du dem, der dich nicht achtet schenken,
oder du mußt sogleich von dir geringer denken.

Warum vor Ungeduld dein Büchlein ich zuschlug?
Es forderte zuviel, und gab mir nicht genug..

Das Wünschen tut es nicht, Anstrengung muß es machen;
dem schlafenden Löwen läuft das Wild nicht in den Rachen.

Ein Krämer liebt die Ware, die abgeht und gefällt;
mit Ladenhütern ist der Laden schlecht bestellt.

Lern Gutes, ums zu tun, und Böses, ums zu meiden;
wenn du nicht beides kennst, wie kannst du's unterscheiden?

Betrübt dich's wohl, wie sich an Torheit Toren laben?
Nein, freue dich, daß sie auch ihre Freude haben.

Der Mensch, der sinkt zum Tier, wird unters Tier versinken:
Es schwimmt in der Natur, er wird darin ertrinken.

Nichts wert ist jedes Werk, das du hervorgebracht,
wenn du dich selber nicht zum Kunstwerk hast gemacht.

Ihr freut am falschen Glanz so gut euch als am echten;
wie sollt' ich eure Freud' aus Schadenfreud' anfechten?

Die Überlegung zeigt das Bessere von zwei'n;
zum an sich Guten treibt ein innrer Trieb allein.

26
Jun
2008

Den am Geld erkrankten EU-Manne vom Bosporus heilen, indem wir uns alle freiwillig der Allmacht des Geldes entziehen

Die Schizophrenie des Wirtschaftens mit Geld zeigt sich wohl am krassesten am Beispiel einzelner verkrampft verzweifelter Versuche der Abwehr durch Magistratsverordnungen gegen die in einzelne Städte in den 'angeblich' so reichen westeuropäischen Ländern zur Sommerszeit seit den letzten paar Jahren zuhauf einfallenden Bettlerscharen aus den neuen EU-Mitgliedsländern im Osten - eine späte Rache der Einfälle in die Osträume Europas im damaligen Hitler-Wahn, mit dessen Spätfolgen die Menschengruppen am Rande der Gesellschaften der Region bis heute zu kämpfen haben - durch bereits am Rande der Lächerlichkeit sich bewegende Maßnahmen, wie z.B. das Ausstellen eines Bußgeldbescheids gegen ein zudringlich auftretendes gebeuteltes Bettlerkind, anstatt daß letzterem fürs gleiche Geld, das anfällt für die Arbeitsverrichtung im Zusammenhang mit der damit anfallenden Polizistentätigkeit samt deren Materialunkosten, welche letzteren sicherlich durch die Unfähigkeit des armen Bettels, der Zahlungsaufforderung nachzukommen, noch potenziert wird, einschließlich eventueller Verwahrungskosten, gleich das gegeben wird, worum es bettelt - etwas warmes zu essen!

Aber nein! Selbst in den absurdesten Situationen muß in der heutigen finanziell total überspannten Zeit der harte Knüppel des Geldes, wie es sonst auch überall auf allen Schritten und Tritten, die man in der Welt macht, passiert, zwischen die leidgeplagten Beine geworfen werden. Doch wird man die Last damit nicht los werden.

✪ Nach einer willentlich heraufbeschworenen großangelegten Ausmistung aller Stallungen des gesamten wirtschaftlichen Umtriebs der Menschen quer über alle Welt hinweg und einer damit einhergehenden Abschaffung des Geldes wird auch weiterhin allerlei Ausländerfußvolk über die geöffneten Länderpforten der neuen Großzügigkeit ins Land strömen, keines von dem wird aber weiterhin auf den Straßen bleiben, um scheinbar nur ziellos, von anderen Geld bettelnd, so herumzuziehen wie heute noch, sondern es werden diese Leute, wie alle anderen Menschen im Lande ebenso, sich zur gegebenen Zeit am gegeben Ort nach etwas umschauen, wo auch sie für sich selber und die Gesellschaft sich am besten nützlich machen können.


Die Polizei von Turku wird nun dennoch keine Bußgelder gegen Bettler ausstellen

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 24.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Turku, STT
Die Polizei von Turku wird nicht dazu übergehen, an ausländische Bettler Bußgelder auszustellen. Die Polizei weicht vom geplanten Vorgehen ab, da gemäß dem Zweiten Hauptankläger der Staatsanwaltschaft [von Finnland] auf das Betteln das Gesetz zu den Geldkollekten nicht in Anwendung zu bringen sei. Der Zweite Hauptankläger des Landes Jorma Kalske [fin. kalske ~ wortl. Schwertergerassel] hatte zuvor für die Ausländerpolizei von Helsinki eine diesbezügliche Weisung verfasst, da er darum gebeten wurde. Der Polizei von Turku war nichts von dieser Weisung bekannt geworden.

Die Polizei von Turku hatte vorgehabt, gegen Bettler wegen eines Vergehens gegen das Gesetz zu den Geldkollekten Bußgelder zu verhängen. Geplant war, nach einer zweimaligen Verwarnung ein Bußgeld über acht Tagessätze, d.h. von ungefähr 50 Euro auszustellen.

- Man wird also gegen passiv auftretend Bettelnde nicht vorgehen, und ihr Betteln mit einem Bußgeld belegen. Aber solche, die aggressiv von jemandem Geld verlangen, werden natürlich das Ticket bekommen, läßt Oberkommissar Timo Malinen wissen.

- Aggressiv gehen zum Beispiel einige von den sogenannten Rosenhändlern vor, und sind auch solche Personen, die im letzten Sommer überall im Bezirk herum Autos angehalten haben, vorgegangen.

Laut Malinen kann man niemand ein Bußgeld dafür zahlen lassen, weil er einem auf der Straße eine Rose gibt und hinterher Geld dafür will. Wenn jedoch jemand beim Anhauen um Geld aufsässig wird und man an der Schulter gepackt und am Gehen behindert wird, kann ein Bußgeld verhängt werden.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

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