17
Jun
2008

Mit einem Gespür für die Musik einer radikalen Systemveränderung

Der Wille, die Welt zu verändern, wäre vorhanden, nur ein brauchbares Ziel, wohin's gehen soll - aber was läge näher als die Abschaffung, nicht von einzelnen Menschengruppen, denen blauäugige, von der wirren Zeit kahlgeschorene Wirrköpfe gerne den schwarzen Peter zuschieben wollen, sondern vom wahren Bösewicht, dem Geld, ist den Menschen bislang noch nicht aufgegangen.

Deshalb bin ich sehr darum bemüht, dieses Weblog von mir 'Eine Welt so ganz ohne Geld' und dessen englisch- und anderssprachige Ableger in möglichst weiten Kreisen der Menschheit bekanntzumachen. Natürlich ist jede Hilfe zur Promotion dieser großartigen, welterrettenden Idee von seiten der Leser sehr zu begrüßen.

Von äusserter Wichtigkeit wäre es, man muß es immer wieder betonen,
Musikern die Idee vorzutragen, und sie dazu zu ermuntern, wenn sie schon vermehrt vorgeben, durch ihre Lieder die Welt verändern zu wollen, endlich von der Abschaffung des Geldes auch zu singen. Das hehre Ziel der Geldabschaffung scheint auch bei den Musikern noch nicht angekommen zu sein. Man kommt an die Burschen leider nicht so einfach ran, was andererseits ja irgendwie verständlich ist.

Einige der Stars in der Rock- und Popszene stellen sich jedoch sogar unumwunden offen sozialpolitischen Diskussionen. So sprach auf der diesjährigen Rockveranstaltung im finnischen Seinäjoki 'Provinssirock' der ehemalige Frontmann der amerikanischen Band System of a Down Serj Tankian armenischer Herkunft, der auf dem Fest heuer den Höhepunkt stellte, von einer "vollständigen Systemveränderung".

Tankian, so wörtlich: "Es gibt sechs Milliarden von uns auf dem Erdball, von denen der größte Teil sich gleichgültig gegenüber der Natur verhält.... Ich predige ja nicht gerade von einem hohen Podest herab, sondern ich bin genauso mitschuldig an der Situation wie auch die anderen. Zum Beispiel die Tatsache, daß ich ein Hybridauto fahre, wirkt sich ja nicht auf die Situation aus. Was wir brauchen ist eine radikale Systemveränderung."


Neonazis werden immer organisierter

(eine Meldung der Neusten Auslandsnachrichten vom 16.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Neonazis treten mit ihren Handlungen in vielen Mitgliederländern der Organisation zur Sicherheit und Zusammenarbeit Europas systematischer als ehedem auf.

Laut der Sprecherin des Büros für die Menschenrechte der OSZE (Odihr) Jo-Anne Bishop kooperieren immer mehr Neonazi-Organisationen miteinander übers Internet. Die Anhänger der Bewegungen vermitteln unter anderem Informationen zu Großveranstaltungen auf Web-Seiten, die Außenstehenden nicht zugänglich sind.

- Die Neonazis kennen sich auch im gesetzlichen Regelwerk genauer aus als früher. Es geht ihnen darum, Anklagen wegen Anstachelung zur Aufhetzüng gegen gewisse Gruppen im Volk abzuwehren, ließ Bishop wissen, die heute in Helsinki an einer Konferenz der OSZE, die sich mit Haßverbrechen auseinandersetzte, teilnahm.

Nach von Odihr zusammengetragenen Informationen war ein beträchtlicher Teil der verübten rassistischen Verbrechen, von denen im Jahr 2007 berichtet wurde, durch Neonazis, Radikalen mit nationalistischer Einstellung, oder durch die lockerer organisierten Skinheads ausgeführt worden.

Die Informationen gehen aus dem im letzten Herbst veröffentlichten Jahresbericht hervor, in welchen die Statistiken über Haßverbrechen aus den einzelnen OSZE-Ländern einflossen.

Unter Haßverbrechen versteht man zum Beispiel Gewalttaten, deren Motiv die Hautfarbe, der ethnische Hintergrund, die Religion oder die sexuelle Ausrichtung des Opfers ist.

16
Jun
2008

Den entnervenden Kleinkrieg um die Kleinlichkeiten unter den Menschen zusammen mit all dem Geld über Bord geworfen

Wenn alles freiwillig umsonst für alle hergegeben werden wird in einem neuen Zeitalter, da man endlich zur ganzen Geldwirtschaft Ade gesagt hat, wird man für die kleinlichen Mißbräuche und Einsparungsmanöver der heutigen Geld-Zeit nur ein müdes Lächeln übrig haben.

Wiedergutmachung von Schäden, durch Elche verursacht, soll aufgegeben werden

(ein Bericht aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 12.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Verkehrunfälle, die durch Elche und größere Raubtiere verursacht werden, werden nicht mehr schadlos gehalten, falls der Reichstag der ihm am vorigen Donnerstag vorgelegten Absichtserklärung zu einem neuen Wildschädengesetz zustimmt.

Der Grund für die Abänderung ist der, daß man sich für den Fall von diesen Schaden einen Versicherungschutz zulegen kann. Auch ansonsten werden sich die Richtlinien bezüglich von Ersatzansprüchen im Zusammenhang mit Wildtieren verändern.

Davon, daß bei einer Vergütung der zu erhaltende Betrag um einen Eigenverantwortlichkeitsanteil von 250 Euro verringert wird, soll abgewichen werden.

Zukünftig werden Schäden in der Landwirtschaft, an Tieren, an Einrichtungen, bei Rentieren und am Waldbestand, die von Wild verursacht werden, ohne einer Begrenzung des Betrags in Euro erstattet werden, falls die Summe der einem Bittsteller erstandenen Schäden zusammengerechnet in einem Jahr mehr als 250 Euro betragen.

Die Grundlagen für die Vergütung bei Schäden an Rentieren werden dahingehend abgeändert, daß ein von einem größeren Raubtier geschlagenes ausgewachsenes Rentier oder ein Kalb zum Decken nicht mehr zum zweifachen vom gängigem Wertbetrag, sondern nur noch zum eineinhalbfachen davon ruckerstattet wird. Es wird vorgebracht, im Falle von Schäden bei der Rentierzucht bei einer Wiedergutmachung für den Rentiereigner höchstens bis zum gängigen Wertbetrag zu gehen. Falls der Eigner nicht bekannt ist, wird die Vergütung an die Rentierweidegenossenschaft bezahlt.

Gerissene Geldverbrecher, die zu durchtriebenen Geldabschaffern werden - mögliches Szenario gesellschaftlicher Entblödung?

Die von Interessen der Gemeinschaft seiner Zeitgenossen höchst eigensüchtig abgekoppelte, kriminell verrissene Gewitztheit einzelner hochintelligenter Figuren, die bei aller Tolldreistheit in ihrem skrupellosen Vorgehen zum Zwecke der die Verbrecherseele durch den Ruhm aus dem Rummel der Medien befriedigenden, schnellen finanziellen Bereicherung seiner selbst zum guten Schluß aller Wahrscheinlichkeit nach - denn Glückssträhnen von verbrecherischen Erfolgen bei der Übertölpelung der Staatsmacht zeugen die Neigung, bei weiterem Zuschlagen überheblich und unbesonnen zu werden, und die Staatsmacht ist auch nicht gerade auf den Kopf gefallen - sich die Finger verbrennen und für lange Jahre sträflicher Untätigkeit von Gesetzes wegen in das Wolfsgehege für die Unmenschlichen der Menschengemeinschaft weggesteckt werden, wäre tausend und abertausend mal besser beraten, wenn sie sich, an der Seite von mir und an der Seite all derer, die sich gleichfalls mit einer möglichen Abschaffung des Geldes befassen, in den sozialen Dienst stellte, dadurch, sich wenigstens Gedanken zu machen und mit Musikern, der Geschäftswelt und der Politik darüber zu diskutieren, wie man mithelfen kann, die Menschheit auf das heldenhaft große Ziel der Einleitung einer auf im Vergleich zu heute regelrecht paradiesischen Zuständen gleichkommenden, rundumerneuerten, postmodernen Neubeginn-Zeit, die dank dem freiwilligen Mitwirken - will und darf man's glauben??!!! - ALLER Menschen ganz ohne Geld auskommen wird, vorzubereiten.

Die Beute des Geldtransportraubs von Turku betrug über eine Million Euro

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 12.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Turku, STT
Die Raubesbeute bei der Bank von Finnland in Turku vom letzten Jahr kam auf etwas über eine Million Euro zu stehen. Über den Sachverhalt berichtete auf einer Aussprache mit der Finanzwelt, der Polizei und mit Gerichtsreportern am vergangenen Donnerstag Kriminaloberkommissar Teijo Ristola der zentralen Kriminalpolizei Finnlands.

Laut Ristola traf sich die Gruppe der Verdächtigten erstmals im Ort Vantaa im Jahr 2006.

Nach vorsichtigen Schätzungen der Polizei wurde für die Planung des Raubs bis zu 140'000 Euro aufgewendet.

Im Ort Lieto wurde im Oktober letzten Jahres ein Raubversuch unternommen, bei welchem etliche von den gleichen Verdächtigten des Raubs in Turku mit dabei waren.

Ristola ließ wissen, daß einer der Verdächtigten von Lieto sich damit brüstete, in Schweden vierzig Raubverbrechen begangen zu haben.

Alles in allem werden im Zusammenhang mit den besprochenen Verbrechen an die einhundert Menschen der Mittäterschaft verdächtigt.

Etliche Dutzende derer werden mit Wirtschaftsverbrechen, hauptsächlich Einkäufen gegen gefälschte Schecks, in Verbindung gebracht.

Es wird vermutet, daß in Finnland durch die Wirtschaftsverbrechen ungefähr eine Million Euro abgestaubt wurde.

Die Räuber schlugen im Februar des letzten Jahres im Hof der Turku-Filiale der Bank von Finnland zu, als ein Geldtransportfahrzeug entladen wurde.

Die Polizei kam den Räubern auf die Schliche und führte eine eine großangelegte Festnahmeoperation durch, als die Bande versuchte, in Lieto einen Geld-Wagen zu überfallen.

In der Gruppe der Verbrecher waren Finnen, Schweden und Esten mit von der Partie.

15
Jun
2008

Ein weitere Erfolgsmeldung auf dem Weg der Abschaffung des Geldes!?

Die USA verschiffte eine Fracht von 16'500 Kondomen gratis für den Südpol

(ein von mir auf Finnisch, da von einem Finnen auf dessen Blog unter dem Namen Marilynin jumpperi [Marylins Junkerknecht] übernommener, kommentierter Artikel der finnischen Zeitung Turun Sanomat, vom 11. Juni 2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Auf dem winterlichen Südpol scheint es recht romantisch herzugehen, so man nicht vor Kalte schlottern muß. Dies läßt sich zumindest aus der Tatsache schließen, daß die Vereinigten Staaten in einer einzigen Lieferung eine Fracht von 16'500 Kondomen auf ihren Stützpunkt auf dem Südpol verschifften.

Auf der Station McMurdo leben zur eben begonnenen Polarnacht-Jahreszeit schätzungsweise 125 Mitarbeiter. Sie bekommen die Kondome zu ihrem Gebrauch umsonst überstellt.

"Da doch alle hier sich gegenseitig kennen, wäre das Kaufen von Kondomen etwas peinlich," sagte der Vormann der Station Bill Henrikssen.

Die nächsten Versorgungstransportfluge gibt es erst wieder im September, wenn die Polarnacht auf dem Südpol vorbei ist.

Und hier nun der Kommentar dazu von mir, Eurem libidopter, übersetzt aus dem Finnischen:
Die ausgeteilte Ration an Kondomen, die drei Monate reichen soll, dürfte auch gerade jedem einzelnen Pinguinen auf der südlichsten Station der Menschen gerade mal einen vollständigen und einen mittendrin abgebrochenen Geschlechterverkehr an einem Tag sicherstellen, bzw. auf dem ersten Freudengang des Tages muß noch mit der Stürzelhaube von der Nacht zuvor gestoßen werden.

14
Jun
2008

Jetzt schon vorbauen für eine Zeit, wenn's Ernst wird mit der kostenbefreiten Verfreiwilligung der Welt!

Psychologische Charakteraufrüstungskampagnen an Schulen und Volksbildungsinstituten - dies dürfte fürs erste alles sein, was man tun kann im Vorweg einer Abschaffung des Geldes, für eine spätere Zeit, in der ein entweder noch genervteres, oder besonneneres Volk endlich die nötige Zivilcourage aufbringt, in in sich geschlossenenen Parteien und Zirkeln von den politischen und wirtschaftlichen Machthabern die totale Abkehr vom Geld einzufordern - und zwar so vehement einzufordern, daß es von oben herab nichts anderes zu unternehmen gibt, als dem Begehren der Menschen stattzugeben, und sich mit der Systemumrüstung zu befassen.

Und selbst wenn wir Heutigen uns nicht dafür reif genug fühlten, eine so gewaltige Systemumwälzungsaufgabe, wie die vorliegende, angehen zu können, ohne darüber in den Knien einzubrechen -- eingedenk der sehr großen Wahrscheinlichkeit, daß ob der immer brisanter werdenden, nach revolutionären Gesamtveränderungen rufenden, schlimmen, ökonomisch-ökologischen Zustanden auf der ganzen Welt, eine der unmittelbar auf uns folgenden schlauergewordenen Generationen es mit Sicherheit fertig bringen wird, es anzupacken, das Geld endlich alles wegzupacken, um gar alles auf ganz freiwilliger Basis zu gestalten und auch kostenfrei herzugeben - man kann eigentlich nur hoffen, es würde eher früher als später damit angefangen - , wir Heutigen es zumindest es als eine der Notwendigkeiten und Pflichten der Stunde ansehen sollten, den diese größte Herausforderung aller Zeiten aufnehmen werdenden, bravourösen Köpfen jener unter mutigerem Stern geborenen, handelnden künftigen Generation schon jetzt dadurch zuzuarbeiten, indem wir jetzt in unseren Tagen es lernen, unsere Prioritäten bei der Schulung der heranwachsenden Jugend nach vorrangigen Gesichtspunkten einer richtigen Lebenspraxisnähe und unter Einbeziehung psychologischer Anleitungskurse über gesellschaftsverträgliche Lebensmodelle gänzlich neu auszurichten, somit also die menschliche Erziehung auf ein den einzelnen für die Gemeinschaft belastbarer und tragender machendes Standbein stellen. Das Standbein, das zu einer großzügigeren, allgemeinmenschlichen Eigenschaft verhilft, die essentiell sein wird zur Durchsetzung einer vom Geld erlösenden Verfreiwilligung der Welt.


Sensible Schüler werden leicht zu Opfern von Drangsalierungen

(ein Artikel der neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Tampere, STT
In Finnland leiden besonders viele Jugendliche an Angstzuständen in gewissen Situationen des Gemeinschaftslebens.

Laut einer jüngsten Habilitationsstudie sind diese Jugendliche einer Gefahr ausgesetzt, die größer ist als bei anderen, an der Schule gehänselt oder gar drangsaliert zu werden.

- In früheren Studien wurde das Faktum, daß jemand drangsaliert wird, meistens in Verbindung damit gebracht, daß der Jugendliche depressiv veranlagt wäre.

Auf der Grundlage dieser Studie sind hauptsächlich diejenigen den Schikanen ausgesetzt, bei denen sich entweder Symptome einer Niedergeschlagenheit oder aber mitmenschliche Angstzustände finden lassen, wie Klaus Ranta klarstellte.

Ranta ist als Oberarzt auf der psychiatrischen Station für Jugendliche im Universitätskrankenhaus von Tampere beschäftigt. Seine Habilitationsschrift wurde am vergangenen Freitag geprüft.

Einzig und allein die Verdrossenheit eines Jugendlichen scheine nicht gerade in Verbindung zu stehen mit den Drangsalierungen durch Mitschüler. Dahingegen gaben nahezu 70 Prozent der Jugendlichen, die sich vor gewissen Situationen fürchteten, die sich im Zusammensein mit den anderen ergeben, an, daß sie von Altersgenossen schikaniert würden.

Das, was bei den Problemen der Jugendlichen als der Verursacher und das, was als eine Folge davon zu gelten hat, ist laut Ranta nicht eindeutig auseinander zu halten.

Ein von gesellschaftlicher Ungeschicklichkeit und von Ängsten gekennzeichneter Jugendlicher wird leicht zum Zielobjekt von Schikanen - Schikanierungen helfen einem aber nicht gerade dabei, mehr Mut zu gewinnen.

13
Jun
2008

Auch ein durch extra Gewinnchancen auf heiß begehrte Luxusgüter ausschließlich bonusmotivierter Maschinenbau dürfte die besseren Maschinen bauen im Vergleich zu denen von noch heute, da in erster Linie fürs Geld gebaut wird

Die Manufakturen der Weltengegenden würden ihr Arbeitssoll lustig an ihren angestammten oder eventuell an noch besseren Standorten auch in einer Zeit erfüllen können, wenn die Menschen nicht mehr "um des lieben Geldes willen" in die Fabriken zum Arbeiten gehen, sondern sie dies dann einzig tun werden - in einer Zeit, da es kein Geld mehr gibt -, um sich dabei nützlich machen zu können, und damit keine Langeweile im Leben aufkäme. Es wird dann wohl ein bißchen so sein, wie wenn Kinder auf ein einziges Wort ihres Rädelsführers hin sich zu einem neuen, großartigen, gemeinsamen Spiel zusammenscharen. Ähnlich werden in der Zeit nach der Entmonetarisierung der Geschäftswelt auch viele sich zusammenrottende, auf einander eingeschworene Cliquen von Arbeitern, die zusammen im Verein herausfordernden Fabrikaufträgen hinterherziehen, je nach Ehrgeiz und Lust und Laune sich an die großen Verrichtungen für die Gemeinschaft machen, auf daß ihre Kollegencliquen, die ihnen eigentlich da und dort hätten was vormachen wollen, einfach die Spuke wegbleiben muß - und denen das Nachsehen bleibt, wenn - hier nun einmal die leicht gewagte Vorausschickung eines utopischen Fallbeispiels - etwa das neue XL-Lamborghini-Modell, wie in der Autobauer-Produktionsführung vorab entschieden worden war, in der entsprechenden Regionalabteilung nach noch eigens aufzuziehenden Verlos-Spielen an drei Gewinner aus den Reihen der Arbeitertruppe derer fallen soll, die den vorgemerkten, erfolgsnotierten Spezialauftrag der Bruderfirma besonders lobenswert erfüllen halfen. Mehr Glück für die anderen bei einem nächsten Turnus, wo es vielleicht nicht nur um einen Lamborghini geht, der ihnen das eine mal durch die Lappen gegangen war, sondern um eine gewisse Raummitfahrgelegenheit mit dem extra kulturellen Hype!

Ein saftiger Absichtserklärungsvertrag wurde von der finnischen Schiffsbauerfirma Aker Yards für ihre Werft der Stadt Rauma eingeheimst

(eine Meldung der Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 13.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Turku, STT
Die Werftengesellschaft Aker Yards hat zum Bau zweier großer Autofähren einen Absichtserklärungsvertrag abgemacht. Es sollen demnach für den Englischen Kanal dessen größten Fähren im finnischen Rauma gebaut werden.

Die Untersatzgefährte werden von der britischen Firma P&O Ferries bestellt, und der Wertbetrag des Absichtserklärungsvertrags liegt bei ungefähr 360 Millionen Euro.. Aker hat berechnet, daß für den Bau der Fähren 1'800 Personenarbeitsjahre aufgewendet werden müssen. Die Fähren sollen in den Jahren 2010 und 2011 übergeben werden.

Beide schiffbaren Untersätze werden eine Länge haben von 210 Metern, Raum für 1'500 Mitreisende, und 2'700 Meter an Abstellstreifen für Autos bieten.

- Wenn der Vertrag realisiert wird, dann gibt es auf der Werft von Rauma Vollbeschäftigung bis ins Jahr 2011, sagte am letzten Freitag die Kommunikationschefin bei Aker Yards, Sinikka Railo.

Die Werft beschäftigt laut Railo ein Tausend an eigenem Personal; Zulieferer verdoppelten jedoch mit Leichtigkeit die Anzahl der auf der ganzen Werft arbeitenden Personen.

Für nächstes Jahr steht auf der Werft in Rauma die Übergabe eines Kreuzfahrtschiffes nach Tallinn an.

... wo nirgendwo mehr zu betteln gebraucht wird

Wenn man nirgendwo auf der Welt mehr barfüßige Kinder sehen wird, die hungern müssen, gehen Kinder, und solche die sich dafür halten wollen, barfuß, weil sie im Schoß einer rundum-umsorgenden Natur der Menschengemeinschaft voll und ganz sich zuhause fühlend, bis auf die nackte Haut in ihrer Seele glücklich sind.

Wägt man die ständigen stressigen Querelen der heutigen leid-, da geldgeplagten Zeit gegen die himmelhoch jauchzenden Freuden in den Herzen der kommenden Glücklichen ab, die dereinst das Joch des Geldes erfolgreich auf alle Zeiten von ihrem Nacken und dem ihrer Nachkommen abgelegt haben werden, so die Abschaffung des Geldes denn letztlich zum Durchschlag kommen sollte - und ich bin meinerseits fest vom guten Glauben daran getragen - kann man, im Verein mit jedem heute noch auf den öffentlichen Straßen der Geldgier und des materiellen Neids und Geizes der Menschen ein trauriges Bettelkindleben fristen müssendem Geschöpf, nur ein Stoßgebet gen Himmel senden, daß schneller, schneller, die kommende neue Generation von Politikern endlich die Zeichen der Zeit wahrnehmen wird, und das Ihre dazu tun, daß das Volk vom Geld befreit werden kann.

Es wird wohl bei der Befreiung von diesem letzten Sklavenhaltertum auf Erden nicht nur einen einzigen neuzeitigen Abraham Lincoln haben werden, sondern alle wir Geldgeschädigten müssen uns erst über völlig ehrliche Willenserklärungen und grundlegende, tiefgehende Ideenbestandsaufnahmen und Prinzipiendiskussionen aufs heldenhaft stolze Ziel hin langsam vortasten.


Rumänien beabsichtigt nicht, das Verreisen von Bettlern einzuschränken

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung vom 9.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Bukarest, STT
Rumänien willigt nicht darauf ein, das Hin- und Herreisen innerhalb der Eu der Zigeunerbettler einzuschränken.

Laut dem Präsidenten des Landes Traian Basescu könne man keine Unterschiede machen zwischen Zigeunern und den anderen Rumäniern, von denen 2,5 Millionen ausserhalb von Rumänien in einem Arbeitsverhältnis stehen.

Laut Basescu sollte in Zusammenarbeit mit den Ländern nach Lösungen gesucht werden, wohin sich die Bettler aufmachten. Basescu kommentierte die Angelegenheit am letzten Montag in Bukarest bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen mit Finnlands Präsidentin Tarja Halonen.

Halonen war der gleichen Ansicht, daß Zigeuner gleich behandelt werden müssten wie auch die andere Bevölkerung. Jedoch ließ sie vernehmen, daß das Problem mit den Bettlern - [von denen sich in der Zeit während der letzten Sommer immer mehr eben auch noch Finnland begeben haben] - ein derart plakatives sei, daß es Einfluß hätte auf den Ruf Rumäniens im Ausland.

Als Heilmittel dagegen bot Halonen die Entwicklung eines Vorschulerziehungswesens an für die Kinder der Zigeuner. In Finnland hätte man damit gute Erfahrungen gemacht.

Halonen nahm auch teil an einer Gelegenheit zu einer Diskussion, die sich mit der Lage der Zigeuner befasst hat.

Zur Reisegefolgschaft der Präsidentin zählte auch Finnlands Einwanderungs- und Europaministerin Astrid Thors (aus der Partei der Schwedischen).

12
Jun
2008

Alle verreißen sich um diesen größten Schwerverbrecher aller Zeiten, namens Geld - statt daß wir ihn kaltstellten

Man stelle sich einmal vor, wieviel friedlicher auf einmal es auf der Welt zuginge, gäbe es plötzlich das so inniglich haßgeliebte, problematische Geld nicht mehr! Denn gehen nicht die meisten Verbrechen, sieht man mal von den Affekthandlungen ab, aufs Konto des unter so unberechenbarem Sterneneinfluß stehenden Geldes?! Angefangen vom kindlich dreist-frechen Geldfälschen, über all die vielen, das Vertrauen aller sich Fremder zueinander so arg von vornherein belastenden Betrugsszenarien hinweg, bis hin zu den abgebrüht heimtückischen Raubmorden, die den einen von uns das Fürchten lehren und den anderen eine Einstellung zum Mitmenschen aus Spott und Hohn anerziehen?! Beides nicht gerade Einstellungen, mit der wir je das Geld loswerden könnten.

So kaltblutig wie ein Raubmörder und so naiv wie ein Geldfälscher müßten die Menschen in ihrer Einstellung gegenüber der Notwendigkeit werden, den Willen aufzubringen, und nach Mitteln und Wegen und einem neuen Ersatzsystem zu suchen, um das ganze Geldwesen von sich abzuschütteln.

Das Geld als solches ist der größte Schwerverbrecher auf der ganzen Welt, und ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, daß jeder Mensch, der wider besseres Wissen sich vor der Aufgabe drückt, sich irgendwie mit der Abschaffung des Geldes, und sei es nur, daß er sie überhaupt in Erwägung zieht und mit einem Freund, mit dem man offen über die Dinge sprechen kann, durchdiskutiert, sich eines größeren oder kleineren Verbrechens an der Menschheit, je nach Stand und Können des einzelnen, schuldig macht.

Zumindest kann ab heute, nachdem dies von jemandem nun, von mir, ausgespochen wurde, niemand mehr behaupten, es wäre ihm oder ihr dies nicht bewußt geworden.

Und keine Sorge, lieber Leser, diese Webseite ist durchaus, auch in letzter Zeit wieder einmal von mir, Politikern, Professoren und Doktoren im deutschsprachigen Raum vorgestellt und wärmstens ans Herz gelegt worden!


In Finnland sind gefälschte 200-Euro-Scheine im Umlauf

(eine Meldung der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

In verschiedenen Gebieten Finnlands sind in der Zeit von Mai und Juni gefälschte 200-Euro-Scheine aufgetaucht. Laut der Zentralstelle der Kriminalpolizei Finnlands (KRP [keskusrikospoliisi]) seien die Fälschungen von relativ guter Qualität. Die Polizei weiß bislang nicht, wo die Scheine angefertigt wurden, und welche Personen sie in Umlauf brachten.

Die falschen Zweihunderter kann man daran erkennen, daß der Werteintrag auf der einen Seite leicht rötlich aufschimmert. Jedoch stellt man die Fälschung am ehesten fest, wenn man einen vermeintlich falschen Schein mit einem echten vergleicht.

Nach Angaben der KRP werden die gefälschten Scheine hauptsächlich auf die Weise in Umlauf gebracht, daß zum Beispiel in Geschäften und an Kiosken kleinere Einkäufe mit dem großen Schein bezahlt werden. Oft stellt es sich erst dann heraus, daß man mit Falschgeld zu tun hatte, wenn abgerechnet wird.

Die Polizei ruft alle, die 200-Euro-Scheine annehmen, dazu auf, diese besonders sorgfältig zu prüfen. Kann man sich keine Gewißheit bezüglich der Echtheit eines Scheins verschaffen, sollte man eine Aufsichtsperson im Laden oder die Polizei hinzurufen.

11
Jun
2008

Musik für eine gerechtere Welt

Die durch die zur Verfügung stehende Räumlichkeit begrenzte Anzahl von Eintrittskarten für Veranstaltungen, z.B. für Konzerte, könnten, für Massenveranstaltungen etwa, verlost, oder für Insider-Ereignisse, an all diejenigen, die am besten in vorab abgehaltenen Connoisseur-Quiz-Tests abschneiden, vergeben werden. Das Prozedere wäre vom Organisatorischen her sicherlich etwas aufwendiger als heutzutage, wo man die Karten durch deren Verkauf an die, die genügend Geld dafür auszugeben bereit sind und rechtzeitig, solange's noch Plätze gibt, zuschlagen, wahllos einfach so losschlägt, es dürfte aber andererseits dann ein viel interessanteres Publikum zusammengewürfelt werden, und auch potentielle Rabauken von den Festivals ferngehalten sein.

Wenn es auch dabei mehr zu organisieren gäbe bei den genannten Kartenausteilsystemen für Konzerte und Veranstaltungen in einer Welt ohne Geld, so sollte dies jedoch keine Probleme schaffen. Die Ambition der sich in ihrem der Unterhaltung der Öffentlichkeit dienenden Vorhaben sich selbst-realisierenden Veranstalter, ihr 'Ding auf die Beine zu bringen', müßte für das Engagement ausreichen, oder aber eine Abschaffung des Geldes kann nicht gelingen. Erst müssen alle Musikliebhaber und Menschen, die ein Gehör und Gespür haben für eine Welt so ganz ohne Geld, sich insgesamt zu einer neuen Denkweise, zu einer Einstellung des freiwilligen Mitmachens an den anstehenden Anforderungen durch und an die Gemeinschaft durchgerungen haben.

Der Rest wird eine Verwaltungssache aller Freiwilligen sein.


Die Eintrittskarten fürs Provinzrock-Festival am kommenden Wochenende in Finnland setzen sich gut ab

(ein Meldung zum Neuesten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 9.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Das am nächsten Wochenende erklingende Provinzrock-Ereignis scheint ganz im Interesse der Allgemeinheit zu stehen.

Ein Teil der verschiedenen alternativen Karten für das Festival, das sein 30-jähriges Jubiläum feiern wird, ist ausverkauft.

Gegen Abend des 9. Juni waren noch Drei-Tage-Tageskarten, Freitag-und-Sonntag-Tageskarten, sowie Freitag-und-Samstag-Pauschalkarten erhältlich.

Tageskarten für den Samstag sowie Pauschalkarten für Samstag und Sonntag waren ausgegangen.

Unter den zum Provinzrock auftretenden größten Stars werden Linkin Park, Seri Tankian, Aushängeschild von System of a Down, wie auch die Foo Fighters mit von der Partie sein.

Das Festival wird ein Aufgebot von insgesamt 70 Musikkünstlern und Bands haben.

Drei gezielte Fragen an die Kristallkugel

Habe mich eben zum erstenmal direkt mit einer konkreten Frage nach der eventuellen Möglichkeit des Kommens einer Zeit, in der es kein Geld mehr geben würde, an einen über die Verquickung elektronischer Signale und mentaler Vibrationen aufs Lesen in der spiritistischen Gesamtschau der Dinge sich eingekugelten Wahrsprüche-Aggregator gerichtet. Die Antworten fielen alle drei sehr genau aus, nichtsdestotrotz wieder einmal mit einem gehörigen Spielraum der Interpretation der Aussagen der Kugel versehen, ein welcher nur gewünscht werden kann, da dieser Spielraum eben genau für das berühmte Schnurbändel steht, mit dem man entweder in den Händen des Schicksals an einer langen Leine, also unter Duldung von relativ viel eigenen Feinheiten und Freiheiten, anderenfalls aber an einer kurzen Leine gehalten wird, wo man noch so talentiert und ausgedacht sein kann, und alles hilft einfach nichts, da das eigene Schicksalsedikt mächtiger ist als alles andere, oder aber mit dem man gelernt hat, richtig umzugehen, so daß man die Leine selbst in die Hand nimmt, um selber das Schicksal an einer Leine zu führen. Aber bitte niemals an der Nase herumführen, das Schicksal. Denn ganz ist ihm wohl nie zu trauen!

Eine Auslegung der Kristallkugelantworten muß jedem einzelnen belassen bleiben, da es sich zum Beispiel ja auch nicht schickt, aus irgendeinem herausquetschen zu wollen, was ein anderer ihm gebeichtet hat.

Frage: Wird das Geld überhaupt jemals abgeschaffen werden?

Antwort: Du willst einfach nicht warten können.

Frage: Wird es zu meinen Lebzeiten wenigstens eine positive Reaktion auf die Idee der Geldabschaffung geben?

Antwort: Hab' dich doch nicht so, dir ist es im Grunde doch egal!

Frage: Hast du für die anderen ebenso präzise Antworten stets parat wie für mich?

Antwort: Glaube es!

10
Jun
2008

"Wenn's dem Enok zu wohl wird, macht er sich einen Wolfsbau"

Es gäbe wohl nichts den Drang der Menschen nach sinn- und nutzvollerer Selbstverwirklichung im Leben Ausfüllenderes, als wenn in einer Zeit des Übergangs auf ein auf völlig neuzuverlegende Trassen gestelltes, auf einem allgemein angenommenen freiwilligen Mitwirken des Einzelnen am Gemeinwesen basierendes Hauswirtschaften ohne jegliche zwischenvorstehende Geldmittel hinzu, die meisten von uns, die jungen Pimpse wie die Gestandenen im reifen Alter aus unseren Reihen, höchst persönlich sich angespornt fühlten, sich kräftig ins Zeug zu legen und alle seine sieben Sinne dafür zu öffnen, um wachsam und helle zu werden und höchst kreativ mit dabei zu sein, wie man am vortreffichsten schleunigst gemeinsam den teuflischen Hausherrn namens Geld von dessen Despotenthron stürzen kann, um ihn sodann hinaus in den Wald zu schicken, auf daß ihn dort die Wölfe zerfleischen mögen, und wir Menschen nie wieder von ihm etwas zu sehen bekommen.

Einfach erschlagen kann man das Geld leider nun ja nicht! Aus einer Abschaffung des Geldes kann nur etwas werden - eine Binsenweisheit - wenn über alle Gesellschaftsebenen hinweg, vom Arbeiter also bis zum Fabrikbesitzer, eine grundlegende Zustimmung zum Ziel hergestellt worden ist.

Wie anders könnte jemand sich überhaupt ein solches Thema, das damit zu tun hat, einen genauen Weg samt dessen richtigen Durchsetzungsmitteln, der so etwas großartiges Revolutionäres zum Ziel hätte, wie, die restlose Überwindung des ganzen leidigen Geldes herbeizuführen, ernsthaft ins Auge fassen wollen, wenn nicht erstmal von seiten der vermögenden Größen und wirtschaftlichen Akteure der Gesellschaft klare Zeichen kämen, daß auch sie, trotzdem sie ausnahmslos alle im wohlig gepolsterten Geld-Nest sitzen, langsam die Nase voll hätten mit dem stressigen Hin und Her der ganzen Geldgeschäfte, und deshalb ihrerseits endlich zu Absprachen zur Entmonetarisierung bereit stünden.

Die, von denen man heute noch annimmt, daß gerade sie am allerwenigsten Bereitschaft zeigten, vom Geld zu lassen, da gerade sie, zumindest in der Regel, ganz und gar nicht irgendwelche Probleme damit haben, das sind eben die, um nun zum Bild von oben noch einmal zurückzukehren, denen dieser Thron gehört, auf welchem bislang noch das Geld auf seinem mächtigen Hinterteil herumsitzt und mit seiner Anwesenheit unser aller Luft verpestet.

Uns allen aber gehört dieses Haus, in dem dieser zu schassende Thron samt dessen verhassten Inbesitznehmer steht.

Wenn es einen eigentlichen Hausherren im Leben geben kann, so ist jener nicht das Geld, obwohl es diesen Status seit länger Zeit für sich eingenommen hat, sondern es ist dies unsere Natur - wobei die res naturae über der res publica zu stehen kommt - die Natur der Erde, die Natur der Lebensgemeinschaften, die Natur der Völker und Sippen, das Naturell einzelner Familien und das Naturell der einzelnen Individuen, und zwar genau in dieser Reihenfolge.

Alle, auch die börsengewinnsüchtigen Großkapitalisten der heutigen Zeit, werden am Ende an der Abschaffung des Geldes persönlich mächtig gewinnen, wenn es allen auf der ganzen Erde tausend und abertausendmal besser geht denn je.


Im "Wolfsbau" von Mynämäki war ein Marderhund zuhause gewesen

(ein Artikel aus dem Heimatteil der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Der Örtlichkeit entnommene Haarproben haben gezeigt, daß es sich bei der in der letzten Woche gefundenen Neststätte um den Wohnplatz eines Marderhundes [jap.-chin.-sib.-finn. Wildhund, auch Waschbärenhund oder Enok genannt] handelte.

Ein Jäger vom Ort und ein Unternehmerehepaar mit einem Hof für Urlauber hatten vermutet, es handele sich dabei um einen Wolfsbau, da ein Student des Handwerks- und Kunstgewerbelehrinstituts von Nord-West-Finnland an der Stelle zwei Welpen gesehen hatte. An dem Ort fanden sich Pelzhaare und späterhin das Halsstück des Rückgrats und eine Klaue eines Hirschen.

Der an der Probenentnahme aktiv beteiligt gewesene Hobbynaturkundler Sami Lyytikäinen sagt aus, daß er von anfang an an der Sache seine Zweifel hatte.

- Wolfswelpen wären zu der Zeit gerade mal vier Wochen alt gewesen, also noch richtig watschelig und im Schoss des Muttertiers liegend. Eine Wolfsmutter schafft kein Futter für ein so junges Nesthäkchen in den Bau, sondern sie erbricht zur Ernährung der Kleinen etwas von dem Geschlinge, das sie für sich futtert, läßt Lyytikäinen wissen.

Turun Sanomat berichtete am 31. Mai, daß in der Nähe des Baus, von dem vermutet wurde, es handle sich um eine Wolfsschanze, unter anderen Dingen Spuren von spielenden Kindern gefunden wurden. Der Halswirbel des Hirschen und die Klaue waren erst aufgetaucht, nachdem die Welpen gesichtet waren.

Es bleibt unklar, wie die Teile des Aases an die Stätte gelangten.

Laut dem Ombudsmann fürs Wildwesen Marko Setälä ist es erdenklich, daß der Waschbärenhund jene dahin befördert hatte.

- Ein Enok ist ein gleichgültiger Hund. Der schert sich um nichts, auch nicht, wenn das gebaute Nest entdeckt wird, weiß Setälä.

Er betont es, daß es durchaus wichtig ist, immer seine Beobachtungen auch mitzuteilen, selbst wenn eine vermeintliche Wolfsbeobachtung sich als falsch herausstellen sollte.

- Die Aufgabe eines Ombudsmanns fürs Wildwesen ist es, Beobachtungen nachzugehen und sie zu überprüfen. Man kann mit den erlaubten Mitteln gegen die Störenfried-Wölfe nur vorgehen, wenn auch alle Beobachtungen angezeigt werden, und man diese dann überprüft.

TUOMAS RIMPILÄINEN
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Abbild von natürlicher Unbeschwertheit?

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!