9
Jun
2008

Frische Winde braucht die Welt, damit eine Formierung eines sich weiterentwickelnden Menschengeschlechts vorankommt


Geld-Abschaffungs-Poster

Windkraft-Projekte Norwegens im Aufwind

(eine Meldung aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Oslo, STT
Die Hälfte von Norwegens Energiebedarf kann durch Windkraft gedeckt werden, falls die derzeitigen Pläne verwirklicht werden. Es haben insgesamt 130 Windkraftanlagen-Projekte bei der Energiebehörde Norwegens um eine Baugenehmigung eingereicht. Sollte allen Bittstellern die Genehmigung erteilt werden, würde die Energieproduktion um 56 Terawattstunden anwachsen, was ungefähr die Hälfte der gegenwärtigen Produktion des Landes ausmacht.

Außerdem haben 19 weitere Windkraftwerke bereits eine Baugenehmigung erteilt bekommen, mit deren Bauvorhaben bislang noch nicht begonnen wurde.

- In den letzten Jahren ist die Anzahl von Windkraftprojekten explosionsartig angestiegen, sagt der Abteilungsleiter Arne Olsen von der Energiebehörde Norwegens.

In dem ölproduzierenden Land sind zur Zeit 13 Windkraftanlagen in Betrieb. Diese produzieren jährlich Strom für die Bedürfnisse von 50·000 Haushalten.

8
Jun
2008

Ultramodernes Gerät neuzeitlicher Raubritter in Händen spätmittelalterlicher Menschen?

Ein weiterer Faktor mit einem entscheidenden, sozialpolitisch äußerst wünschenswerten Effekt, der seinerseits für die rasche Abwicklung einer Abschaffung des gesamten Geldwesens spräche, hätten die Menschen nur 'Ohren' für alle nicht hörbaren, aber klar im Raum anklingenden Seufzer und Hilfsrufe unserer überspannten Zeit:

Würde in einer methodonomisch, gemeinschaftlich panvoluntaristisch gehandhabten Welt ohne Geld der Anreiz des schnellen Gelds, also der Anreiz zu dieser unbezähmbaren, durch den kapitalistischen Wettbewerb exponentiell beschleunigten Sportdisziplin hochtrainierter Talente der Länder der Welt, die drauf und dran ist, die Welt auf viele erdenkliche Weisen zu ruinieren, durch möglichst rasante Unternehmeraktivitäten mit vom Geldgewinnmaximierungsprinzip her höchst ergiebigen, die Welt von Jahr zu Jahr immer mehr von Grund auf umwalzenden Entwicklungen technologischer und elektronischer Erneuerungen des der Lebensbewältigung der Menschen äußerlich gesehen so behilflichen Instrumentariums, das die Menschen jedoch dank einer sehr oberflächlich verlaufenden Hurtigkeit des ganzen Geschehens immer mehr und mehr verwirrt und unerträglich oft mit einzelnen erschreckenden Folgen entmenschlicht, wie man tagtäglich aus den Berichten über Kriminelle und deren Wahnsinnstaten den Nachrichtenmedien entnehmen kann, allesamt wegfallen, hätten die Menschen erstmal eine ganze satte Generation lang, hier, wo wir nun einmal zu stehen gekommen sind - man will und soll ja niemandem in einem neuen Zeitalter der Freiheit vom Sklavenhaltertum des Geldwesens etwas wegnehmen, es darf zu keinen Wohlstandseinbußen kommen, nur werden die seltensten Luxusgüter durch Spiele ausgespielt, und nicht mehr dadurch, wer mehr Geld hat - so richtig Zeit für sich zu innigem Durchatmen haben.

Denn wäre es nicht wirklich langsam an der Zeit für eine Einkehr und innere Umbesinnung, damit die Menschen wieder Klarheit darüber gewännen, wohin wir uns als Mensch eigentlich entwickeln wollen? Oder sollten wir immer nur willenlos gesteuerte Spielbälle bleiben in den Puppenspielerhänden derer, die auf Teufel komm' raus, sich wie die kleinen Kinder gebarend, sich stets und ständig untereinander ihr technologisch hochgepäppeltes Besserwissen und -Können unter Beweis stellen müssen und dabei auf unsern Köpfen herumtanzen, dabei aber nicht wissen, oder nicht wissen wollen und sich Scheuklappen überziehen, daß sie die Menschen mit all ihrem Treiben effektiv zusehends mehr und mehr überfordern, am Ende regelrecht überfahren, und zum guten Schluß dann noch in den Hungertod und die alles vernichtende Zerstörung des Lebensraums auf Erden hineinreiten werden.

Das hört sich nicht mehr nach einem Witz an, sondern es ist die pure Wahrheit.

Was die sich gegenseitig verquer eingestellten Religionen mit ihren hehren Heilsversprechungen an ihre Gläubigen in der heutigen Zeit mit höchst materiellen Problemen nicht schaffen können, allein die Abschaffung des Geldes wird es fertigbringen - für alle 'spätmittelalterlichen' Geld-Gläubiger wie auch für alle modernen Geist-Gläubigen!

Oder welcher politischer Ratgeber-Zar unter uns hätte da einen noch griffigeren Vorschlag zur Rundum-Instant-Lösung aller Probleme der Welt auf einen Schlag anzubieten?

Wohl keiner!

Also, warum denn nur in aller Welt,
bitte schön, traut sich trotzdem keiner öffentlich den Mund aufzumachen, der Abschaffung des Geldes das Wort zu reden!?

Medwedew: Rußland wird eine zentrale Rolle in der Weltwirtschaft zufallen

(ein Bericht der Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

St. Petersburg, STT
Präsident Dmitri Medwedew wünscht, daß Rußland mit dabei sein wird bei der Schaffung neuer Spielregeln für die Wirtschaft der Welt.

Medwedew, der auf einem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg eine Rede hielt, betonte, daß Rußlands Naturschätze und der Sachverstand der Russen schon jetzt aus dem Land einen auf internationaler Ebene auftretenden Akteur machten.

Medwedew hält die Vereinigten Staaten für schuldig an der gegenwärtigen Talfahrt der internationalen Wirtschaft. Er versprach, daß Rußland mit seinen Energievorräten zu einem Retter der Situation werden kann.

Rußland wird modernste Technik im Kampf gegen Korruption einsetzen. Laut dem Minister fürs Rechtswesen Alexandr Konowalow wird im Land eine elektronische Datei, die allen Besitz- und Vermögensbestand erfasst, gegründet werden. Der Minister fürs Recht berichtete im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsforum der Nachrichtenagentur Reuters von dem Vorhaben.

Konowalow ist einer der nächsten Verbündeten von Präsident Dmitri Medwedew.

Medwedew versprach, gegen Korruption vorzugehen, um eine beständige Wirtschaftsentwicklung des Landes zu gewährleisten.

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Einer kranken Menschenrechtsaktivistin aus Rußland droht in Finnland die Abschiebung

(eine Meldung der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 7.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Eine seit letztem Herbst bei ihrer Tochter lebende ältere und ernsthaft kranke Menschenrechtsaktivistin droht übermorgen die Ausweisung aus Finnland nach Rußland.

Die Einwanderungsbehörde hat ein Gesuch um eine Aufenthaltserlaubnis von Maria Kirbasow abgelehnt. In dem Beschluß des Verwaltungsgerichts heißt es, daß keine Abänderung mehr des Beschlusses durch ein weiteres Beschwerdegesuch möglich sei, doch sagt die Tochter von Kirbasow, Kermen Soitu, daß sie sich im Laufe des Wochenendes etwas einfallen lassen wird, um die Abschiebung abzuwenden.

- Wir können zum Beispiel die Polizei bitten, ihr ein paar Tage mehr Zeit zu belassen und eventuell erneut einen Aufschub der Inkraftsetzung des Abschiebungsbeschlusses verlangen.

Als eine weitere Alternative hat die Tochter daran gedacht, für die Mutter im Schosse der Kirche um Asyl nachzusuchen.

Die ernstlich kranke 67-jährige Maria Kirbasow hatte sich mit ihrer Arbeit für junge Soldaten und Opfer des Tschetschenien-Kriegs stark gemacht.

Die gegenwärtig in Helsinki zu Lasten ihrer Tochter lebende Frau Kirbasow leidet an heftigem Rheuma und an Symptomen aufgrund eines Gehirnschlags.

- Wir verlangen keine Sozialhilfe, Status B reicht uns aus. Meine Mutter ist weder in der Lage, irgendwohin zu gehen, noch zu sprechen oder zu schreiben. Sie ist völlig hilflos und ungefährlich, wie Kermen Soitu bemerkt.

Nachtrag: Zwischenzeitlich, mit Meldung in den Nachrichten vom 13.6.2008, haben die Gerichte Finnlands entschieden, daß Maria Kirbasow bei ihrer Tochter in Helsinki verbleiben darf.

7
Jun
2008

Der nackte Überlebenstrieb und die korrumpierende Wirkung des Geldes

Geld ist mit Sicherheit die Kraft in der Welt, die die Menschen daran hindert, nicht minder in der heutigen Zeit als in der Vergangenheit, sich auf dem langen und offensichtlich längst nicht abgeschlossenen Prozeß unserer Menschwerdung, der Vermenschlichung unserer Charaktereigenschaften, die in der Behandlung der Nächsten und der Mitmenschen im allgemeinen und in unserem Verhältnis zu ihnen zum Tragen kommen, sich auf dem Weg zur Erreichung des moralisch-menschlichen Ideals eines vernunftgesteuerten Hinauswachsens aus der elementaren, von der rauhen Natur her erzwungenen, triebhaft tierischen, aggressiven Durchsetzung der eigenen Lebensrechte fortzuentwickeln. Doch solange das sphinxhafte, übelriechende, wie Pech und Schwefel die Menschen in ein sklavenhaltergesellschaftsähnliches Flechtwerk einbindende 'Schmiermittel' Geld, von dem sogar der Volksmund weiß, daß es "den Charakter verdirbt", nicht abgestellt ist, wird die Menschheit unter dessen unausweichlichem Diktat, trotz aller ehrlichen, aber halbherzigen Bemühungen politischer Köpfe arroganter Nationen von humanitären Schlagwörtern wie 'political correctness', sich um keinen Fingerdeut in die vom menschlichen Standpunkt her erwünschenswerte Richtung verbessern können.

Einzig logische Schlußfolgerung: die Menschen sollten ihre Scheu davor verlieren, darüber nachzudenken und ernsthaft miteinander darüber zu reden, den Übeltäter und Schuldigen der ganzen Misere auf der Welt vom Hof zu jagen. Man könnte zum Beispiel als Zeichen des offiziellen Abschlusses der menschlichen Geld-Ära sämtliches, im Umlauf befindliches, öffentliches Banken-Bargeld, mit Ausnahme vielleicht von 0,001 % des Bestandes für die Museen der neuen Zeit, in eine einzige Rakete stecken, und auf Nimmerwiedersehn in den Weltraum hinaus schießen.


In Indonesien regnete es Geld vom Himmel herab

(ein Artikel zum jüngsten Zeitgeschehen aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Jakarta, STT

Ein indonesischer Geschäftsmann und Schriftsteller brachte buchstäblich die Leute in Trab auf Jagd nach Geld, als er am letzten Sonntag aus einem Flugzeug hundert Millionen Rupien (ca. 7·000 Euro) Bargeld über der Stadt Serang herabfallen ließ.

Mit dem Streich machte Tung Desem Waringin Werbung für sein neues Buch, das davon berichtet, wie man im Geschäftsleben erfolgreich wird.

Das Flugzeug flog auf seinem Geld-Trip viermal über dem Fußballstadion der Stadt Serang und schüttete 1000- und 5000-Rupienscheine aus.

Es waren bereits im vorhinein Gerüchte über den Geldregen im Umlauf gewesen, und viele hatten sich bereit gemacht für den Fall, daß das Ereignis stattfindet.

Wenigstens ein 13-jähriges Mädchen mußte ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem es in dem Ansturm auf das Geld sein Bewußtsein verloren hatte.

6
Jun
2008

Aus dem Spannungsfeld verquerer Kräfte sich in eine frisch durchhumanisierte Welt hineinretten, die bestens auch ganz ohne Geld abläuft

In einem Zeitalter von derartig drastisch die Welt erneuernden, aus den Händen von jeder Frau, jedem Mann nicht mehr wegzudenkenden Entwicklungen höchst moderner mikromaterieller, also elektronisch arbeitender Gerätschaften, sollte es den herausragenden Köpfen der Spitzenintelligenz nicht möglich sein, auch auf dem nichtmateriellen Sektor mit gleichsam einzigartig die Welt voranbringenden Ersinnungen großartiger Systeme zu glänzen? Wie es zum Beispiel die theoretische Erarbeitung eines praktikablen, komplexen, verwaltungstechnischen Systems einer wirtschaftlichen Koexistenz, die gänzlich ohne jeglichen Einsatz von herkömmlichen Zahlungsmitteln auskäme, wäre?!

Hausaufgaben unterwegs gemacht, damit man zuhause mehr Zeit dann für sich selber hat

Die persönlich über die Maßen mit Geld gespickten Damen und Herren der hehren Wissenschaft und diejenigen an den Rudern des gesellschaftspolitischen Zusammenlebens haben nur kein Interesse daran, ihre Privilegiertenpositionen hintanzustellen, und mit dem Volke gleichzuziehen. Zumindest ist dies der Eindruck, der dabei entsteht.

Es ergeht deshalb von hier aus an alle Menschen, die ebenso wie ich für eine Welt ohne Geld sind, meine Bitte und der Wunsch, ihren eigenen persönlichen Aufruf, sich ernsthaft mit einer möglichen Abschaffung des Geldes auseinanderzusetzen, an Regierung und Politiker und an die Größen der Wirtschaft ergehen zu lassen. Denn dann wird man nicht mehr sagen können, man könne ihnen ja keinen Vorwurf machen, wenn das Thema Geldabschaffung nie aufs Tapet der Tages-, geschweige denn der Langzielpolitik gelangte. Auf der anderen Seite nämlich zu erwarten, daß von jenen selber das Thema aufkäme, wäre wohl, zumindest heute noch in unserer relativ, aber bei den jetzigen Abwärtsentwicklungen wohl nicht mehr lange währenden, gut geschmierten Zeit, leicht vermessen. Richten aber immer mehr und mehr Menschen mit dem Begehren, über das Geldwesen hinauszugehen, das Wort an die Seilzieher in der Gesellschaft, können diese über kurz oder lang nicht mehr ihre Augen davor verschließen.


Macht und singt auch Lieder über eine Welt ohne Geld, liebes Volk, damit die frohe Botschaft etwas schneller herumkommt und auch den letzten erreicht!

Flugtickets auf Papier gehören der Vergangenheit an

(ein Bericht aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Paris/Helsinki, STT
Flugtickets auf Papier werden zum größten Teil der Vergangenheit angehören, wenn mit dem heutigen Tag 240 Gesellschaften, die der Fluggesellschaften-Kooperationsorganisation IATA angehören, gänzlich zum Gebrauch von elektronischen E-Tickets übergehen.

Die Mitglieder der IATA behaupten sich auf 94 Prozent des Flugverkehrs der Welt.

Die Organisation rechnet vor, daß das Abweichen von Tickets auf Papier den Fluggesellschaften hilft, jährlich 1,9 Milliarden Euro einzusparen. Gleichzeitig werden 50'000 Bäume gerettet.

Ein Großteil der Flüge wird bereits längere Zeit elektronisch übers Internet gebucht. So erklärte zum Beispiel Finnair, daß 96 Prozent der von ihnen im April ausgestellten Tickets E-Tickets waren.

Die Reisebüros hatten für Flüge der Mitgliedsgesellschaften der IATA am letzten Samstag die letzten Tickets auf Papier geschrieben. Jene können während deren Gültigkeitsfrist noch verwendet werden.

Forscher entwickelten ein Super-Papier, das reißfest wie Eisen, aber dünn wie bisheriges Papier ist

(ein Nachrichtenbericht aus einer deutschen Quelle vom 5.6.2008)

Wissenschaftler aus Japan und Schweden haben ein neuartiges Papier entwickelt. Das Material könnte eines Tages als Trägermaterial für Computerchips eingesetzt werden.

Seit Jahrhunderten ist Papier aus dem Alltag kaum wegzudenken. Vor allem als Informationsträger, aber auch als Behältnis und Baustoff findet es Verwendung. Ein großer Nachteil ist dessen mangelnde Reißfestigkeit. Ein neuentwickeltes Nanopapier beseitigt nun dieses Defizit.

In einer Gemeinschaftsarbeit mit Kollegen aus Japan entwickelten schwedische Forscher vom Royal Institute of Technology in Stockholm das völlig neuartige Material. Das Nanopapier besteht aus feinsten Zellulose-Fasern, die in einem speziellen Verfahren aus Zellstoff gewonnen werden und sich zu einem hochfesten Gewebe verbinden.
Im Fachmagazin "Biomacromolecules" sagten die Wissenschaftler um Marielle Henriksson völlig neue Anwendungsmöglichkeiten für das Material voraus. Die Verfasser der Studie nannten ihre Entwicklung "einen interessanten Kandidaten für künftige nanotechnologische Anwendungen". So könnten die Papierfasern beispielsweise als Trägermaterial in der Mikroelektronik dienen..

Für die Herstellung des Nanopapiers behandelten die Wissenschaftler einen aus Holz gewonnenen Zellulosebrei mit speziellen Enzymen. Unter einem Druck von bis zu 1650 Bar pressten sie die Masse durch ein extrem feines Gitter. Auf diese Weise gewannen die Forscher feinste Fasern mit einer sehr hohen Festigkeit. Daraus gossen Henriksson und ihre Kollegen feine Filme und trockneten diese unter Zugabe von Lösungsmitteln. Wegen der feinen Faserstruktur sei so ein extrem stabiles und zugleich immer noch dünnes Papier entstanden.
Messungen der Forscher ergaben eine Zugfestigkeit in der Größenordnung von Gusseisen. Die Wissenschaftler führen dies auf die Kombination der hohen Festigkeit der Fasern selbst und deren festen Zusammenhalt untereinander zurück.

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China sagte Plastikbeuteln den Krieg an

(eine Meldung der Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 1.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Peking, STT
China hat damit begonnen, den Gebrauch von Plastiktüten einzuschränken. Gemäß neuen Verordnungen ist der Verkauf und Gebrauch dünner Tüten aus Plastik nun verboten. Für kräftigere Plastikbeutel muß der Handel Kosten erheben.

In China werden schätzungsweise an einem Tag drei Milliarden Plastiktüten verwendet. Jetzt ist den dünnhäutigen Beuteln, die normalerweise nur einmal verwendet und dann weggeworfen werden, der Krieg erklärt worden. Die liegengelassenen Tüten würden sich auf den Straßen, den Feldern und in Flüssen als "weißglänzende Verschmutzung" ausbreiten.

Händler, die weiterhin gratis die Tüten ausgeben, müssen mit Bußgeldern in Höhe von hunderten von Euro rechnen.

Umweltorganisationen befürchten jedoch, daß die Behörden insbesondere in kleineren Gemeinden nicht in der Lage sein werden, die neuen Richtlinien wirksam zu überwachen.

Ähnlich strenge Richtlinien gibt es nur in einigen wenigen Ländern. Dazu zählen Irland, Ruanda und Bangladesch.

5
Jun
2008

Hopfen und Malz noch immer verloren - bei den meisten Menschen in ihrer Geldberauschtheit?

Kommt erst einmal die züchtig wuchtig großartige Idee einer fruchtbaren Überwindung des ganzen leidigen Geldverkehrwesens in den Köpfen der breiten Massen von immer mehr Menschen und Völkern zum Keimen und so richtig in Schwung, wird auch "der tierisch wilde Sprint zum betäubenden Sprit hin" derer, die sehr leicht ihr Standbein und die Geduld verlieren, also vornehmlich, verständlicherweise, gerade in den Reihen der heranwachsenden Jugend, von sich aus ganz entschieden an Momentum verlieren. Von der Sucht und der Gier also nach solchen Rauschmitteln ist die Rede, die Zustände erzeugen, welche den Gleichgewichtssinn für die aus ihren Fugen geratene Welt nach dem Konsum mal für eine Zeit lang richtig kräftig durcheinanderrütteln oder gar ganz außer Kraft setzen, was eben vielfach nur als angenehm empfunden werden kann in einer Welt, die, von einer allgegenwärtigen, subjektiven Mühsal mit dem an allen möglichen persönlichen Ecken und Enden drückenden, oftmals die Seele gar im tiefsten Grunde bedrückenden Geldes geplagt, allzu leicht für das Individuum aus dem die Sinnstiftung des Lebens beschreibenden Gleichgewicht gerät.

Hat jedoch die Idee der Praktikabilität der Ersetzung des ganzen Geld-Anschaffungs-Systems durch einen neuen menschlicheren, das Geld letztendlich überflüssig machenden, gesellschaftlich verwaltbar gewordenen Einstellungskomplex der meisten Mitglieder des Gemeinwesens, die gemeinschaftlich das Privilegium aller auf die völlig kostenfreie Bewirtung erarbeiten, ja erarbeiten, gezündet, wird man sich statt hauptsächlich an der Droge des Teufels Alkohol, wie noch heute, berauschen, sondern von vornherein allein schon an der Idee, daß jeder einzelne von uns herausgefordert ist und mit dazu beitragen kann und darf, ein echtes Paradies, ja ein echtes Paradies, wieder auf Erden einzusetzen.

"Eden" nicht mehr nur als Käse, und allenfalls in den Regalen der Supermärkte gegen Schweiß und Geld zu finden, sonder als ein richtiges präbiblisches Eden wieder auf Erden!!
"Und ICH darf mein ureigenes Scherflein dazu beitragen!!!" - daran werden sich die Menschen dann berauschen, und es dürfte ihnen auch dabei klar sein, daß bei aller Ekstase das Land klare Köpfe dafür braucht.


Die Überwachung von Alkohol in kleineren Geschäften Finnlands erregt Besorgnis bei den Behörden

(eine Meldung aus den Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)


Kuopio, STT
Die Aufsichtsbehörden sind besorgt über die Sicherheit der in kleineren Läden alleine arbeitenden Verkäufern und Verkäuferinnen und über deren Fähigkeit, dem Verkauf von alkoholischen Getränken an Angetrunkene nicht zu entsprechen, wird in der Zeitung Savon Sanomat berichtet.

Oberwachtmeister Jyrki Haapala von der Polizei der Stadt Varkaus (wortl. 'Entwendung') sagt, daß Betrunkene die hilflose Situation von einzelnem Verkaufspersonal für ihre Zwecke ausnutzten und zum Beispiel sich unter Verwendung von Androhungen Bier beschaffen gingen.

Manchmal wird einfach an einer Verkäuferin, ohne sich um irgend etwas zu scheren, mit einem Packen Bier unterm Arm vorbeigezogen.

So fordert denn auch Haapala, daß die Geschäfte sich mehr Personal zulegten oder den Bierverkauf einstellten.

Auch der Büroleiter im Alkoholaufsichtsamt der Bezirksverwaltung Ost-Finnland Jarmo Ruusu sagt, daß die Kontrolle des Alkoholverkaufs kleiner Verkaufsstellen einen Problemfall darstelle.

Nach Ansicht von Haapala und Ruusu kann die Situation besonders diffizil werden, wenn es sich bei der Verkäuferin um ein junges Mädchen handelt, und es kommt eine Gruppe grobschlächtiger, betrunkener Männer zur Beschaffung von Bier vorbei.

Der Vorgesetzte des eingetragenen Vereins für den Einzelwarenhandel Ilkka Nieminen glaubt, daß das Problem in den Läden bewußt gemacht worden sei.

- Ein guter Ausgangspunkt wäre es, das Personal durch eine Schulung gut vorbereitet zu haben, und zum anderen die Überwachung zu einem unternehmerisch ausreichenden Grade zu besorgen, wie er sagt.

4
Jun
2008

Ist nicht jeder einzelne von uns ein Träger am unterstützungswürdigen Weltkulturerbe?!

Die Abschaffung des Geldes dürfte, so die Menschen sich nicht ganz auseinanderleben und zuletzt doch noch so richtig zueinander finden, eines schönen Tages so sicher kommen, als wie der Kutschenunternehmer Gustav Hartmann, der heute auf den Tag vor genau 80 Jahren, also am 4. Juni 1928, nach einer zweimonatigen demonstrativen Kutschenfahrt, mittels der er gegen das Überhandnehmen der Automobile und den damit einhergehenden Niedergang seines Kutscherbetriebs protestierte, aus Berlin in Paris eingetroffen war, die Durchsetzung des automobilen Reisens letztlich nicht mehr verhindern konnte. Man kann nur hoffen, und es uns Menschen von Herzen wünschen, daß die Abschaffung des Geldes eher früher als später kommt!

Finnlands Museumsbehörde unterstützt die Objekte seines Weltkulturerbes

(ein erläuterter Beitrag aus den Neuesten Kulturnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Landes-Museumsbehörde hat den Objekten des Weltkulturerbes Finnlands Unterstützungen zukommen lassen. Es wurden insgesamt 250'000 Euro auf 40 Objekte aufgeteilt. Die Gelder werden zu Restaurierung und Reparatur der Objekte, sowie zur Forschung und für Aufklärungsaktivitäten eingesetzt.

In Finnland stehen sechs Objekte auf der Liste des Weltkulturerbes der Unesco:

die auf einer, dem Hafen von Helsinki vorgelagerten Insel befindliche Festung Suomenlinna (wörtl. Finnlandsburg; vor 1918 Viapori genannt nach schwedisch Sveaborg ['Schwedenburg]), ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische, auch das Gibraltar des Nordens genannt, noch heute von 950 Menschen bewohnt;

der alte Stadtkern von Rauma, der mit seinen 600 seit 1682 von Feuersbrunsten verschonten, gut erhaltenen, prachtvollen Holzhäusern und deren reich verzierten Fassaden ein altes Zentrum auch der Spitzenklöppelei ist;

PanoramaBild-Rauma_Finland

die alte Holzkirche von Petäjävesi, die einen Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes von 17 Metern Länge und 7 Metern Breite hat;

die alte 1964 mit dem Inruhestandgehen des letzten Arbeiters stillgelegte, Ende des 19. Jahrhunderts vom österreichischen Ingenieur und Papierhersteller Gottlieb Kreidl in Auftrag gegebene und vom deutschen Architekten Carl Eduard Dippell errichtete Holzschleiferei und Kartonfabrik an den Verla-Stromschnellen der Gemeinde Jaala, in deren Nähe an einem aus dem Wasser des wörtlich Salzsee genannten Sees (Suolajärvi) herausragenden steilen Felsen sich Finnlands älteste, prähistorische Felszeichnungen befinden, auf ein Alter von 6000 Jahren geschätzt;

die ungefähr 34 bronzezeitlichen Gräber in der Nähe der Küste am Sammallahdenmäki genannten Hügel (wörtl. Hügel an der Moosbucht) an der Westseite von Lappland, auf dem, wie die archäologischen Funde belegen, zwischen 1300 und 80 vor Christus Feuerbestattungen stattfanden;

die nach Georg Wilhelm Friedrich Struve (1783 - 1859) benannte, zur Erdvermessung benutzte Struve-Kette aus 265 Vermessungspunkten in Nord-Süd-Richtung von Norwegen über Finnland bis in die Ukraine, von denen sich nur zwei in Gebäuden befinden, einer davon auf finnischem Boden, ein Punkt im Kirchturm der Kirche von Alatornio von 1797, welche im Originalzustand erhalten ist.

Im alten Stadteil von Rauma und auf der Insel von Suomenlinna erhielten 33 Privathäuser Unterstützungsgelder.

3
Jun
2008

Entmonetarisierung ohne Entbehrungen

Nach einer Entmonetarisierung Europas dürfte auch die wider die Natur reglementierte EU-Kuh wieder nach Lust und Laune des Bauern gemolken werden dürfen. Dem vorauszugehen aber hat ein tiefgreifender Bewußtseinswandel in den Menschen. Hat aber jeder die Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Welt ohne Geld erst einmal kapiert, nämlich seinen eigenen freiwilligen Beitrag für die Gesellschaft und sich in irgendeiner werkstätig, verwaltungstechnisch oder kulturell produktiven Form zu erbringen, sind die Menschen mehrheitlich also gewillt, von sich aus sich unentgeltlich einzubinden in das Prozedere des zwischenmenschlichen Gebens und Nehmens, dürfte die zur Zufriedenstellung der Gemeinschaft erforderliche Wertschöpfung gewährleistet sein, aber auch nur dann. Und hier liegt genau der springende Punkt: "wie läßt sich am erfolgreichsten ein brückenschlaggender Konsens unter allen herstellen?"! Ein Appell geht an die Musiker der Welt, gerade hier in diesem Punkt anzusetzen und aktiv zu werden, und Songs zu komponieren und zu produzieren, die die Abschaffung des Geldes zum Inhalt haben: denn mit den Händen völlig ungebunden in einem freien Raum hängender freier Menschen kann nichts erwirtschaftet und verteilt werden, genausowenig als im Herzen eines leidenschaftlich erblindeten Liebhabers eine vorbauende Geduld oder in einem löchrigen Sieb Wasser sich halten kann.

Finnlands Milchproduktion auf einem Abwärtskurs

(ein Artikel aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.6.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Die Milchproduktion ist in Finnland rückläufig. Innerhalb der Ende März abgelaufenen Kontingenzperiode sank die Produktion im Vergleich zur vorhergehenden Periode um drei Prozent.

Während der Kontingenzperiode 2007-08 wurde insgesamt 2205 Millionen Liter Milch produziert. Die Kontingenzperiode beläuft sich auf ein Jahr.

Das Kontingent war 2354 Millionen Liter, und es wurde um 149 Millionen Liter unterboten. Deshalb brauchen von den Milchproduzenten keine Überziehungsgebühren erhoben zu werden.

In Finnland gab es im April ungefähr 12400 Milchproduzenten, ungefähr 1100 weniger als im letzten Jahr.

Dahingegen ist die Größe der Betriebe der Milchproduzenten gewachsen. Auf den Höfen hat es im April im Durchschnitt 23,3 Kühe gegeben. Der Viehbestand wuchs derart an, daß sich auf den Höfen nun durchschnittlich 1,3 Kühe mehr befinden als im letzten Jahr.

2
Jun
2008

Hinweg mit dem Diktator Geld!

Wie nur anders könnte man das von einer Gottheit der ausgleichenden Gerechtigkeit zu einer arglaunischen und bißwütigen, monströsen Ungeheuergestalt verkommene Geldwesen unter Kontrolle und von den Straßen der Öffentlichkeit hinweg in einen sichernden, von Staats wegen bewilligten Zwinger hineingelockt bekommen, entgegen der Tatsache, daß dieses ein unberechenbares Monstergeschöpf vorstellt, den armen Schluckern von Haus aus feindlich gesinnt, das von all unseren oligarchischen Plutokraten auf der Welt, die sich allesamt gegenüber den Schrecken und Zwängen des Geldes fürs gewöhnlich relativ schwerfällig durchs kostenpflichtige Leben sich schleppende Volk persönlich auf taub stellen, Tag für Tag an den großen Börsen und in deren privatem & öffentlichem Verkehr so großzügig noch gehätschelt wird, als daß endlich querhindurch auf allen Ebenen der Gesellschaft die unterschwellig bereits zu hörende Werbetrommel für einen beginnenden Diskurs zu einer ernsthaft angestrebten Abschaffung des Geldes immer konsequenter und auch lautstark vernehmlich gerührt wird?

Liest man die Zeichen der Zeit, so kann man nicht umhin, festzustellen, daß der Zeitgeist dem hehren Ansinnen durchaus gewogen ist.

Make-a-differnce-abolish-money-now

Und trotzdem traut sich keiner 's Maul in diese Richtung aufzumachen!?

Als stünde ein ewiger namenloser, jedoch gleichsam für die persönliche Freiheit des Einzelnen bedrohlicher Stalin hinter den Wächtern des weltweiten Geld-Gulags unserer politisch verfahrenen Zeit!

Hinweg mit dem Diktator Geld!


Die eigene Einstellung bremst das Vermarktungskönnen der Unternehmen ab

(ein Beitrag aus den Neuesten Wirtschaftsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Das Vermarktungskönnen der Unternehmen wird am stärksten durch die individuelle Einstellung abgebremst.

Eine jüngste Umfrage zeigt, daß im schlimmsten Fall die Unternehmensführung sogar selbst ihre Kundenbezogenheit herabspielt.

In einer Umfrage der Handelshochschule von Helsinki und der schwedischsprachigen Handelshochschule von Hanken wurde das Vermarktungs- und Geschäftsführungskönnen der Unternehmen ausgewertet und verzeichnet. Auf die im letzten Winter durchgeführte Umfrage gingen an die 1200 führende Manager eines Unternehmens ein.

Die der Befragung zugrundeliegenden Ergebnisse deuten an, daß die Kunden für die höchste Führungsschicht manchmal das unvermeidliche Übel darstellen, mit welchen man gezwungen ist, zu tun zu haben. So zog zum Beispiel ein Auslichten der Unkosten der Unternehmen als Herausforderung an die Geschäftsführung am Zufriedenstellen der Kundenbedürfnisse vorbei.

Ein Großteil der Teilnehmer an der Umfrage sieht die Rolle der Vermarktung als etwas wesentliches an in seiner Botschaft nach außen und nach innen.

Dem gegenüber fällt der Vermarktung nicht gerade ein strategischer Einfluß zu auf die Kontrolle der Beziehungen der Anleger zueinander.


Immer mehr Organisationen beabsichtigen, sich zu Börsengesellschaften zu mutieren

(ein Bericht der Neuesten Heimatnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 29.5.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Helsinki, STT
Immer mehr Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens bereiten sich darauf vor, ihr Dienstleistungsaufgebot zu vergesellschaften.

Laut einer Umfrage der Vereinigung zur Gemeinschaftsarbeit der Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens Finnlands YTY (sosiaali- ja terveysjärjestöjen yhteistyöyhdistys) haben bereits an die zwanzig ihrer Mitglieder zumindest einen Teil ihrer angebotenen Dienste an die Börse getragen und bei etlichen anderen werde eine derartige Veränderung angestrebt.

Die Begeisterung dafür hat mit den Zielsetzungen des Steuerträgers und der Geldautomatenvereinigung ihren Anfang genommen, sowie mit der Tatsache, daß die Dienstleistungen immer extensiver zueinander in Konkurrenz treten.

So würde man in den Organisationen gerne die Abwicklung der Dienstleistungen, Unterstützungsdienste vergleichbarer Einrichtungen und die freiwillig geleisteten Dienste vergemeinschaftet sehen wollen, nach Ansicht der Geldgeber jedoch seien jene Bereiche klar zu trennen, wie die Koordinatorin des Projekts der YTY Merja Lyytikäinen sagt.

Laut der Umfrage hapert es weiterhin mit dem Wettbewerb innerhalb der Dienste des Sozial- und Gesundheitswesens. Gemäß den Dienstleistungen anbietenden Organisationen verursachen zum Beispiel die ungenaue Definition des Dienste-Angebots und die der Preise, ein schwierig zu realisierendes Verlangen nach Diensten und kurze Verträge Probleme.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!