19
Nov
2007

Wer will, daß man in einer Welt ohne Geld alles umsonst bekommt, muß natürlich auch bereit sein, unentgeltlich seine Schaffenskraft zur Verfügung zu stellen

Kurze Kostproben des satirischen Gedichts von Thomas Gsella - zu zwei Berufsständen, die nicht ganz umsonst im Ruf stehen, auf die leichte Tour ihre Brötchen zu verdienen

Der Zahnarzt

Der Zahnarzt ist nicht arm wie du.
Er ist ein reicher Räuber.
Drum wählt er gern die CDU
Und wo's noch geht den Stoiber.
Er ähnelt nicht dem zarten Reh,
Er ähnelt der Hyäne.
Er bohrt hinein mit solcher Wut,
Da bleibt uns nur das Beten.
Der Zahnarzt ist ein Tunichtgut,
Mit viel zuviel Moneten.


Der Lehrer

Der Lehrer geht um sieben raus,
Und ruft vier Stunden: "Leiser!"
Um kurz nach eins ist er zuhaus:
Nicht ärmer, aber heiser.
Bis vier fläzt er im Kanapee
Mit Sekt und Stör und Brötchen.
Dann nimmt er's Taxi hin zum See,
Dort steht sein Segelbötchen.
Er legt sich rein und gibt sich hin
Und schaukelt bis zum Morgen.
So ist sein Leben frei von Sinn,
Vor Arbeit und von Sorgen.

17
Nov
2007

Ein panvoluntaristisches, sozial verantwortliches Engagement des Individuums in einer dereinst geldbefreiten Welt wird den pflichtengestressten Menschen von heute wieder aufblühen und zu einem neuen Lebenssinn finden lassen, den wir in diesen geplagten Zeiten allzuoft vermissen und ohne den allzu viele von uns deshalb unter einer frustrierenden Langeweile oft leiden

Was der Medienkritiker Hans Weingartner im Spiegel-Interview zu seinem jüngsten Film "Free Rainer" über das kapitalistische Wirtschaftssystem sagt, ist wirklich nicht ganz "ohne" - bedenkt man den Zustand unserer Dinge mal ehrlich

Weingartner: Ich hoffe, daß der Film eine Diskussion auslöst, die dazu führt, daß die Gesellschaft endlich Druck auf die Politik ausübt und die Politiker wiederum Druck auf die TV-Verantwortlichen. Im Film steht das Fernsehen nur exemplarisch für die Massenmedien im Allgemeinen. Auch Zeitungen stehen heutzutage unter Quotendruck und müssen eine bestimmte Auflage erreichen. Sie können doch keine Qualitätszeitschrift mehr aufschlagen, ohne einen Artikel über Paris Hilton gedruckt zu sehen. Man kann ihr einfach nicht mehr entkommen! Um das zu ändern, brauchen wir vielleicht eine allgemeine Besinnung auf menschliche Werte.

Der Spiegel: Etwas konkreter bitte.

Weingartner: Das Grundproblem ist doch, daß der Kapitalismus in alle Bereiche unserer Gesellschaft Einzug gehalten hat. Darum ging es schon in meinem Film "Die fetten Jahre sind vorbei". Nur noch das hat einen Wert, was Geld bringt. Wenn wir uns alle dem Trash hingeben, wird er uns irgendwann besetzt haben. Es ist illusorisch zu glauben, daß du dir jeden Tag vier Stunden Trash-TV reinziehen kannst, ohne daß es dich verändert.

Der Spiegel: Sie wünschen sich also ein anderes Gesellschaftsmodell.

Weingartner: Wir sollten darüber nachdenken, ob das Diktat der freien Marktwirtschaft die einzige Alternative ist. Was hat es gebracht, die Welt in ein großes Warenhaus zu verwandeln? Die Menschen hatten nach 1945 die Hoffnung, daß der freie Handel Frieden bringt und die Menschen glücklich macht. Doch haben sich unsere Träume erfüllt? Und leben wir in einer gerechten Welt? Es ist doch vielmehr so, daß zwei Drittel der Menschheit von zwei Dollar am Tag lebt. Diese arbeitsteilige Gesellschaft, die die Entfremdung des Einzelnen zur Folge hat, ist vielleicht nur durch die Droge Fernsehen erträglich...

13
Nov
2007

Wenn man in einer geldlosen Welt dereinst nicht mehr auf den Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit von Naturprodukten achtzugeben hat, werden die Menschen sicherlich im allgemeinen auch wieder gesünder leben

Der Anbau des Dinkels lebt wieder auf

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung vom 13.11.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Der Dinkel, auch Spelt oder Einkorn genannt, ist eine uralte Getreideart, die zur Gattung des Weizens gehört. Der Anbau des Dinkels ist auch wieder in Finnland im Begriff, erneut aufzuleben, nachdem jener zu Ende des 19. Jahrhunderts in ganz Europa seinem Vetter, dem Weizen zeichen musste, mit dem sich größere Ernten einfahren lassen. Verglichen mit dem Weizen ist die Proteinhaltigkeit des Speltes beachtlich groß. Untersuchungen zufolge scheint Dinkel auch mehr Zink und Phosphor, sowie auch mehr Vitamin B1 als Weizen zu enthalten. Die dichte Außenschale des Einkorns schützt das Getreidekorn vor mechanischen Schäden und sogar vor Verschmutzungen in der Umwelt. Der Dinkel eignet sich besonders für Menschen, die an Magen- und Darmproblemen leiden, denn er ist gut zu verdauen und wird leicht absorbiert. Der Anbau des Einkornes ist auch der Natur bekömmlich. Da keine Düngung vonnöten ist, wird so auch die Umwelt geschont.

11
Nov
2007

Ein weiterer positiver Ansatz, der in die richtige Richtung für eine zukünftig geldbefreite Leistungs- und Güterumverteilung weist

UN sammelt Spenden mittels eines Internet-Spiels

(ein Bericht aus der Sparte Ausland der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 11.11.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Die UN hat sich dazu aufgemacht, für ihr Nahrungshilfeprogramm mit Hilfe eines einfachen Internet-Spiels Spenden zu sammeln. Die Teilnahme am Spiel ist kostenlos, denn die Spenden kommen von den Unternehmen, die das Spiel sponsern.

Das Spiel ermisst den Wortschatz des Spielers in der englischen Sprache. Dem Spieler wird ein Bildungswort vorgegeben, und dessen Aufgabe ist es, aus vier Alternativen ein Wort zu wählen, das ungefähr die gleiche Bedeutung hat. Für jede richtige Antwort spenden die Sponsoren dem Welthungerhilfe-Programm zehn Reiskörner.

Das Spiel ist seit einem Monat im Netz. In dieser Zeit sind laut den Vereinten Nationen über eine Milliarde Reiskörner gespendet worden, womit 50'000 Menschen ernährt werden. Das Spiel findet man unter der Adresse www.freerice.com.

Anstelle davon, sich gänzlich aufzugeben und einfach Amok zu laufen, wäre es für junge Menschen, die aufgrund des Drucks von seiten der Gesellschaft leicht zu psychopathischem Verhalten neigen, sehr heilsam, sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, wie man mit friedlichen Mitteln die Gesellschaft dazu bringen könnte, das Wirtschaften mit dem verteufelten Geld letztendlich zu überwinden

Der Schütze von Jokela hatte im Netz einen gleichfalls kranken Geistesgenossen gefunden

(ein Artikel aus den Neuesten Nachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 8.11.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Der am 7.11.2007 gegen Mittag im Schulzentrum des südfinnischen Orts Jokela acht Menschen, darunter auch die Rektorin der Schule, und dann zum Schluß sich selbst erschossene Schüler Pekka-Eric Auvinen war offensichtlich in Verbindung gestanden mit dem in den Vereinigten Staaten eine Schulschießerei geplant habenden Dillon Cossey. Das Namenszeichen naturalselector89, das mit Auvinen verbunden war, und Shadow19462, womit Cossey in Verbindung gebracht wird, verfolgten gegenseitig ihre Videoproduktionen auf der YouTube-Netzseite. Cossey,14, wurde Anfang Oktober festgenommen wegen der Planung eines Anschlags auf eine Schule des Vorstadtbezirks von Philadelphia. Laut dem Magazin Newsweek erhielt er eine Strafe von sieben Jahren für die Vorbereitung eines Verbrechens. Bereits am Donnerstag, ein Tag nach der Schultragödie von Jokela, gab es auf YouTube Videoclips zu sehen, die die Tat verherrlichten.

6
Nov
2007

Google ist offensichtlich nicht so leicht für die Abschaffung des Geldes zu gewinnen, und somit auch nicht der Gründer des Internets, der mein Schreiben an ihn diesbezüglich unbeantwortet ließ

Escribano

Google schließt sich mit Motorola und Samsung zusammen

(ein Bericht aus den Neuesten Nachrichten der Zeitung Turun Sanomat vom 5.11.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Das von seiner Suchmaschine her bekannte Google machte am Montag sein Mobiltelefon-Vorhaben, über das monatelang Gerüchte kursierten, bekannt. Der Reklameriese des Internets wird nicht damit anfangen, Nokia mit einem Telefon herauszufordern, sondern mit einer Plattform eines Programmverbands fürs Telefon. Google hat für sein Vorhaben insgesamt 34 Firmen aus dem Sektor der Internet Technologie mit auf den Plan rufen können. Von Mobiltelefonherstellern werden Motorola und Samsung mit dabei sein, von Chip-Herstellern Qualcomm und Texas Instruments, sowie von Mobiltelefon-Service-Anbietern China Mobile, Telefonica und T-Mobile. Der Verbund wird eine Plattform ausbauen, mittels derer man leichter als bisher die Dienste des Internets und andere der dritten Generation mit dem Mobiltelefon zur Anwendung bringen kann. Von der Plattform wird auch erwartet, daß sie Googles Suchmaschine und Kartendienste unterstützen wird. Die Firmen nannten die Plattform Android.

5
Nov
2007

Das Anliegen bezüglich der Abschaffung des Geldes nun auch dem Gründer des Internets vorgetragen

Mein Email-Brief an Vinton G. Cerf, einen der hauptsächlichen Väter und Gründer des Internets (hier übersetzt ins Deutsche)

Betreff: in Bewunderung Ihrer Arbeit ein allgemeiner Vorschlag

Inhalt des Schreibens:

Sehr geehrter Herr,

erlauben Sie mir bitte, meine tiefe Bewunderung für die gewaltige Arbeit auszudrücken, die Sie und Ihre Kollegen ausgeführt haben zur Erreichung von etwas so großartig Ausgetüfteltem und wunderlich ineinander Verwobenem, wie es das Funktionieren eines WorldWideWeb Internets ist. Dessen kompliziert operierendes System ist sicherlich jenseits den Begriffen von irgendeiner durchschnittlichen Person, außer wenn einer tatsächlich ein Experte auf dem Sektor ist.

Jedoch würde ich es gerne Ihrer Aufmerksamkeit anheimstellen, daß der Eindruck besteht, es gäbe ein sogar noch höheres Ziel, welches es gilt, in Angriff zu nehmen, um die allgemeine Lebensqualität der Menschenrasse auf ein ganz und gar noch weiter vorgerücktes Niveau anzuheben, als dies je der Fall gewesen ist:
Es ist dies die ABSCHAFFUNG DES GELDES im ganzen, die erreicht werden kann durch die weltweite Einführung eines völlig revolutionierten Systems von allem Geben & Nehmen unter allen Menschen auf dieser Erde, welches ich in meinen Überlegungen über dieses höchst wichtige Thema von globalem Ausmaß als Panvoluntarismus bezeichnet habe, wie vorübergehend auf der Homepage einer meiner Poesie-Seiten unter http://poetrypoem.com/globeofdivinehope/ aufgezeichnet.

Selbstverständlich bin ich mir dessen bewußt, daß Sie selber, sehr geehrter Herr, ein herausragender Experte in Sachen Computertechnologie sind, und als solcher eigentlich nicht genau der richtige Ansprechpartner für diese Angelegenheit, die ich hier vorbringe. Ich bin aber andererseits überzeugt, daß jemand ihres Kalibers und mit ihren einflußreichen Positionen in der Gesellschaft, falls die Idee von Ihnen positiv aufgenommen werden sollte, durchaus in der Lage ist, die Sache den richtigen Personen vorzutragen, die über Einsicht und Macht verfügen, und die innovative Schematiker in der menschlichen Gesellschaft sind.

Verbleibe mit den besten Wünschen an Sie
__________________________________

29
Okt
2007

Die weltweite Vormachtstellung der Geldwelt steht auf relativ unsicherem Sockel - ein weiterer Grund, zu versuchen, letztendlich darüber hinwegzukommen

Finnland stellt sich mit eigener Kraft auf einen Krieg aufs Netz ein, ein internationaler Informationsaustausch käme nur stockend voran

Die Nato wird in Estland eine Zentrale einrichten, um Internetangriffe abzuwehren

(ein Artikel aus der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 28.10.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

Die Nato beabsichtigt, in Estland eine neue Zentralstelle einzurichten, die sich auf die Abwehr von Angriffen aufs Internet konzentriert. Die Vereinigten Staaten haben zugesagt, einen ihrer besten Experten für die Zentrale abzukommandieren. Mit von der Partie werden auch Deutschland und Spanien sein.

Es wurde damit begonnen, eine solche Zentralstelle zu planen, nachdem Anschläge aufs Internet bisher ungekannten Ausmaßes in den Wirren um den Statuenstreit Estland im Frühjahr lahmgelegt hatten. Eine Bombardierung des Netzes hatte zum ersten Mal einen ganzen Staat und dessen zentralen Informationenverkehr zum Ziel gehabt.

Finnland wird von der neuen Zentrale der Nato nicht profitieren, sondern sich mit eigenen Mitteln auf eine Bombardierung des Netzes einrichten müssen. Eine internationale Zusammenarbeit in der Abklärung von Anschlägen aufs Internet wäre wichtig, aber gemäß Sari Kajantie, dem obersten Aufsichthabenden der Kriminalpolizei des Landes, kommt eine Zusammenarbeit mit den Behörden anderer Länder nur stockend voran. Es ist nicht möglich, Informationen ausreichend schnell auszutauschen.

Laut Experten hat Finnland für den Fall von Anschlägen aufs Netz dadurch vorgerüstet, daß die kritische Infrastruktur nicht leicht zum Kippen gebracht werden kann. So verfügen zum Beispiel die Streitmächte über mehrere sich gegenseitig absichernde Systeme außerhalb vom Internet.

Ein ausreichend breit angelegter und sachgemäßer Anschlag könnte jedoch wichtige Funktionen der Gesellschaft umwerfen.

- Die Geldwelt, die Wirtschaft und die Bankverbindungen von privaten Bürgern lassen sich sehr leicht lahmlegen, wie es Oberstleutnant Juha Mattila von der Leitsystemzentrale der Streitmächte einschätzt.

Die Anschläge, die die Dienstleistungen von Estland behindert hatten, könnten erst ein Vorgeschmack gewesen sein. Anschläge mit dem Ziel, Dienstleistungen zu behindern, könnten in der Zukunft zunehmen, da es Agenten leichter fällt als zuvor, sogenannte Slave-Engines in Asien an sich zu reißen. Die Anzahl von ungeschützten Breitstreifenverbindungen ist dort mit Tempo im Wachsen begriffen.

18
Okt
2007

Das Zuschreiten auf die letztendliche Abschaffung des Geldes dürfte von nun ab bald entschieden an Momentum gewinnen

Ein Google-Ring wird die Wertstelligkeit seines Trägers bemessen

(ein Artikel aus der Sparte Zeitgemäßes der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 18.10.2007, übersetzt aus dem Finnischen)

In Bälde wird, [vorerst noch] um zum Verkauf angeboten zu werden, ein Ring auf den Markt kommen, auf dem ein Schaufensternchen allen anzeigen wird, wieviele Volltreffer der Besitzer des Fingerrings, von der Internet-Suchmaschine Google her, für sich einheimsen kann. Dem neuesten Projekt eines deutschen Künstlers, eines gewissen Markus Kison, ist bereits weitherum gebührliches Interesse gezollt worden.

Auf den Seiten seiner Homepage schreibt der Mann: "In früheren Zeiten waren die Menschen in der Lage, ihren Wohlstand durch Geld und Edelsteine aufzuzeigen, bald aber wird dies nicht mehr klappen." In der neuzeitigen Informationsgesellschaft würde es die Aufmerksamkeit sein, die einem Menschen zugesprochen wird, was das Maß des Erfolgs darstelle.

Ein Video auf der Homepage bestätigt, daß sich vor der Bekanntmachung des Ring-Projekts unter dem Suchstichwort des Namens Markus Kison gerademal 705 Treffer finden ließen, heute es aber derer bereits 34'200 sind.

Der Prototyp des Rings wurde im Juli 2007 fertiggestellt, wobei mit Hilfe von persönlichen Kennwörtern der Ring zum 'eigenen Stück' wird, dessen Aufdatierung zum letzten Stand der Hits sich durchaus jeden Abend vornehmen läßt. Gemäß der Homepage würde für den Ring noch ein Hersteller gesucht, aber laut Informationen aus Zeitungen käme dieser bereits im nächsten Jahr auf dem Markt heraus.

Als Produktionsmaterial, so sei es beabsichtigt, würde Silber oder Titan in Frage, und der Preis schätzungsweise auf ungefähr 500 Euro kommen.

Ulla Miettunen
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Day of Reckoning

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Pressure

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

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