20
Mrz
2007

Eine soziale Einstellung, hier exemplifiziert, die wie Wasser auf den Mühlen ist einer möglich werdenden Abschaffung des Geldes

Reisen erweitert den Horizont - aber zu welchem Preis?

Reisen ist extrem widersprüchlich. Zweifelsohne hinterläßt es seine Spuren in der Stammbevölkerung des Zielortes, sagt Mari Mero, Sprecherin der Vereinigung 'Faires Reisen'.

Mari Mero ist eine begeisterte Reisende. Schon über einen Zeitraum von 17 Jahren hinweg hat sie jedes Jahr mehrere Monate im Ausland verbracht, hauptsächlich in Afrika.

Die Lösung für Probleme besteht nicht darin, zuhause zu bleiben. Probleme muß man sich vergegenwärtigen. Beim Reisen ist es gut, drei Dinge sich fest zu merken: Ortsbezogenheit, das Zeigen von Respekt und einen Sinn für Sparsamkeit.

Mari Mero betreibt ein Reisebüro mit dem Namen Avara Maailma (zu deutsch Weite Welt), welches Abenteuerreisen organisiert nach Afrika, Asien und Südamerika.

Auf ihren Touren ist Mero sehr wohl sich dessen bewußt geworden, was die Schattenseiten der Reise-Branche sind. Sie betont die Wichtigkeit, örtliche Dienste und Waren in Anspruch zu nehmen. Mero will auch daran erinnert haben, wie wichtig es ist, Nahrungsmittel zu kaufen, die vor Ort produziert werden. - Jedesmal wenn ich an einem Reiseziel ankomme, gehe ich in einem Laden das Angebot durch und schaue danach, welche der Produkte vor Ort hergestellt sind. Manchmal sind diese verschwindend gering, seufzt Mero.

Wir Menschen haben eine Furcht gegenüber allem Fremden. Oft gehen wir zum Essen an bekannte Plätze, selbst wenn es sich bei diesen um die international bekannten Restaurant-Ketten handelt, oder es der erste für gut befundene Platz ist, zu dem wir dann immer wieder zurückkehren.

Der wirtschaftliche Nutzen, der sich aus dem Reisen ergibt, fließt oft in die Taschen der Reise-Organisatoren aus den westlichen Ländern. Bei Reisen sollte man denn sich auch vergewissern, von wem man sich die Dienstleistungen ersteht.

Die Globalisation wird uns mit der Vorstellung verkauft, daß die Weltwirtschaft am Wachsen und allgemeines Wohlergehen sich am Verbreitern sei. In Wirklichkeit gelangt der Wohlstand zum Schluß nur bis in die Hände einer kleinen Menschengruppe. Viele Reiseziel-Objekte sind im Besitz großer westlicher Firmen.

Obwohl man mit Touristen-Dollar alles mögliche bekommen kann - von Dienstleistungen bis zu Waren - ist das Auskommen der örtlichen Bevölkerung nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.

- Wenn die großen Reiseveranstalter sich ein Objekt erobern, muß die Lokalbevölkerung reisen und Golfplätzen und Hotelkomplexen Weg machen. Die Wohnkosten sind steigend, die Löhne aber nicht, sagt Mero.

Zum Beispiel in Afrika wird das Personal der Hotels oft tageweise angeheuert. An der Hintertür eines Hotels sieht man am Morgen eine Schlange Menschen, die gekommen sind, um nachzufragen, ob es für sie Arbeit gäbe.

Kriecherisches Dienen und erfundene Geschichten von kranken Angehörigen, die die Kunden oft ärgern, rühren zum Teil von den niedrigen Löhnen her.

Auf ihren Reisen in Afrika hat Mero konkret mit angesehen, was es heißt, wenn an Wasser Mangel herrscht. Wenn am Rande der Sahara ein Hotel steht, dessen Garten eine blühende Tropen-Oase ist, werden für die Bewässerung horrende Mengen an Wasser aufgewendet. Solch ein den Augen der Touristen gefälliger Garten ist unnatürlich und braucht die geringen Wasservorräte auf.

Mero spricht von Prostitution, von Verwestlichung, und von einer Behinderung des geschäftliches Gewerbes im Zuge des Tourismus. Alles Probleme, die uns bekannt sind, aber denen gegenüber wir uns als machtlos empfinden, um auf sie Einfluß zu nehmen.

Das Beachten von ökologischen und ethischen Perspektiven bleibt oft gegenüber dem Streben nach dem wirtschaftlichen Profit auf der Strecke. Gesetzliche Anordnungen sind mangelhaft, und oft ist man nicht in der Lage, Anordnungen zu überwachen.

Wie kann ein privater Reisender von seiner Seite her der Situation behilflich werden? Ist es am besten zu hause zu bleiben oder sich mit einer Reise im Heimatland zu begnügen?

- Der Wandel für die Situation muß durch eine internationale Gesetzgebung kommen, aber es gibt etliche Dinge, die auch der einzelne Reisende tun kann, hält Mero offen.

Die Vereinigung 'Faires Reisen' hat Richtlinien zusammengestellt, mit denen der einzelne Reisende, wenn er sie befolgt, sein Scherflein beitragen kann. Die Vereinigung verbreitet Informationen zum Verreisen und entwickelt die Reise-Branche zu einer gerechteren.

- Der Tourismus ist der Welt am schnellsten wachsendes Gewerbe. In vielen Ländern ist er ein wichtiger Lieferant für ausländische Devisen. Gesellschaftsreisen kennen den Grundsatz, daß der Kunde König ist. Man bietet dem Touristen von zuhause her gewohnte Dienstleistungen und Verhältnisse an, die die Umwelt belasten und unweigerlich auf die örtlichen Menschen einen oft negativen Einfluß haben, erläutert Mero.

Faireres Reisen verringert nicht die Reiseerfahrung,
sondern im Gegenteil!

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RICHTLINIEN FÜR DEN FAIREN REISENDEN

Als Antwort auf viele Anfragen hat die Vereinigung Faires Reisen in ihrem ersten Arbeitsjahr RICHTLINIEN FÜR DEN FAIREN REISENDEN aufgestellt, die sich sowohl für eine Inlands- wie auch für eine Auslandsreise eignen. Der Gedanke war, unsere Botschaft auf den Punkt, und somit in eine möglichst einfache klare Form, zu bringen, damit deren Verbreitung leichter wird. Es ist auch, geeignet zum Mitnehmen für unterwegs, ein Buchmerker mit den Richtlinien gemacht worden, der von der Vereinigung zu erhalten ist.


Beschaffe dir Informationen zum Reiseziel
Mache dich im vorhinein mit Sitten und Tabus des
Reiseziels vertraut, und lerne eventuell ein paar
Wörter der örtlichen Sprache.

Reise außerhalb der Hauptsaison
Auf diese Weise gleichst du die Umweltbelastung und
die Aufteilung des wirtschaftlichen Nutzens aus.

Wähle einen verantwortungsbewussten Reiseveranstalter,
der in der Lage ist, aufzuzeigen, daß sein
Arbeitssystem Gebrauch macht von der örtlichen
Gemeinschaft und Umwelt- und soziale Schäden auf einem
Minimum hält.

Bevorzuge Dinge, die es vor Ort gibt,
wenn du ißt, dich fortbewegst, dich einquartierst und
Einkäufe machst. Strebe danach, einen möglichst großen
Anteil deiner Reiseausgaben am Ort zu lassen.

Spare Energie und Wasser
Gehe wandern, radle oder gebrauche erneuerbare
Energiequellen, wo du nur kannst. Benutze
Klimatisierungs- und Wärmeanlagen nur wenn du ihrer
bedarfst.

Halte Abfälle gering
Packe vernünftig ein.
Nehme teil am Recycling, wenn du kannst, und kümmere
dich um deine Abfälle (besonders bei Problemmüll!)

Achte die örtliche Kultur
Begegne den Menschen als dir ebenbürtig und ohne
Vorurteile. Kleide dich nach örtlicher Sitte.
Photographiere nur mit Erlaubnis. Feilsche um Preise
nur wenn es Sitte ist.

Nehme Menschen, Tiere und Natur in Schutz
Habe nicht teil an unethischen Ereignissen, und
erstehe dir keine Dienstleistungen oder Waren, deren
Erzeugung erniedrigend ist oder Schaden anrichtet.
Kaufe keine Produkte, die aus bedrohten Tierarten
gemacht sind.

Berichte darüber, was du gesehen und erfahren hast
So nimmst du durch dein Beispiel Einfluß und
begeisterst andere dafür, fair zu reisen.
Laß auch dem Reiseveranstalter ein Feed-Back zukommen.

(Ein Bericht von Sanna Stellan für die neueste Ausgabe
des finnischen Untergrund-Magazins Voima, übersetzt
aus dem Finnischen)


Glück läßt sich nicht erkaufen - und diese tückische Falle wird es mit dem Verschwinden des Geldes zum Glück auch nie mehr geben


Frau von Chelseas Abramovitsch bekommt mit der
Scheidung 300 Millionen


Der zum wiederholten Male vorbei an Oleg Deripaska zum reichsten Mann Russlands emporgestiegene Eigentümer des Fußballclubs Chelsea, Roman Abramovitsch, trennt sich von seiner Frau Irina.

Die im Oktober 1991 geschlossene Ehe war Abramovitschens zweite. Aus diesem Ehebündnis sind fünf Kinder hervorgegangen. Frau Irina bekommt laut Zeitungsberichten aufgrund einer gemeinsamen Absprache der Ehepartner 300 Millionen Dollar. Abramovitsch wird außerdem finanziell Sorge tragen für die Zukunft der fünf Kinder.
Schon seit Monaten wird in Rußland offen über die Ehescheidung gemunkelt. An der Seite von Roman Abramovitsch ist in den Zeitungen das frühere, bildhübsche Model Darja Schukowa zu sehen gewesen. Die 25-jährige junge Frau war ehemals die Freundin des Tennis-Stars Marat Safin.

Der sehr jung verwaiste Abramovitsch hat sich sein grenzenloses Vermögen während der Umbruchszeit seines Landes geschaffen, hauptsächlich mit Öl- und Aluminium-Geschäften. Gegenwärtig ist er auch Erster Regierender des Autonomen Bezirks von Tschuktschien.

Einen Groß-Teil seiner Zeit hat er jedoch in Großbritannien zugebracht, Gelder aus seinem Vermögen aber auch seinem armen Bezirk zugute kommen lassen. Allerdings würde er lieber aus seinem Posten eines Ersten Regierenden scheiden, doch Präsident Wladimir Putin setzte voraus, daß er wenigstens noch ein Jahr das Amt innehält.

Irina Abramovitsch - in ihren Vierzigern - war ehedem als Flugbegleiterin bei Aeroflot beschäftigt und lernte ihren Mann, als er unterwegs auf Dienstreise war, kennen. Dieser trennte sich von seiner ersten Frau, nun aber ist auch der zweite Ehebund, der 15 Jahre gehalten hatte, in die Brüche gegangen.

Der Wert des Vermögens von Abramovitsch ist auf 21 Milliarden Dollar beziffert worden. Gemäß russischen Zeitungsinformationen hat er gemeinsam mit seiner Frau beschlossen, daß letztere 300 Millionen Dollar bekomme und zusätzlich weitere Besitzgüter.

Neben dem Fußballclub von Chelsea besitzt Abramovitsch Hotels und Apartments in Europa. Er verfügt über Aktien des russischen Stahl-Riesen Evraz und über Immobilien u.a. in Moskau.

In ihrer groß aufgemachten Fünf-Spalten-Reportage über die Scheidung berichtete das Blatt Kommersant, daß Abramovitsch außerdem ein Boeing-737 und ein -767 Flugzeug besitzt, sowie drei Pracht-Yachten, deren Wert sich auf über 400 Millionen Dollar beläuft.
In der Öffentlichkeit hat Abramovitsch bekundet, daß Glück sich nicht erkaufen läßt.

(aktueller Bericht aus einer finnischen Zeitung,
übersetzt aus dem Finnischen)


16
Mrz
2007

Vorzügliche Charakteristika der hochfliegenden Damen-Welt der Gesellschaft - sichtbarster Hoffnungsschimmer am Horizont einer möglichen neuen Zeit

Die flotte amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie ist nicht nur ein großer Menschenfreund und eine kinderliebe Mutter - sie hat durch die Adoption in ihre eigene Familie von und ihre Hilfe an Waisenkindern in Not aus Kambodscha und aller Welt, bereits etliche andere gutsituierte Society-Größen zu ähnlich humanem Umgang mit dem Vermögen Mensch angeregt - sie hat nun auch die Mercedes-Benz ModeWoche von Los Angeles, wo alljährlich die Avantgarde der Reichen die Schönen der Zeit in ihren neuesten Gewändern vorführt, ihrerseits angeregt.

Mode-Designer Alvin Valley sagt, daß die Kollektion, die er am nächsten Dienstag bei Smashbox Studios zum erstenmal vorführen wird, von zwei hochfliegenden Damen inspiriert ist:

Damen-Piloten-Berühmtheit Angelina Jolie und die Fliegerin der ersten Stunde Harriet Quimby, die Amerikas erster lizenzierter weiblicher Pilot war.

"Harriet entwarf ihre eigenen Kostüme fürs Fliegen," sagt Valley. "Sie war ein echtes Original, eine Pionierin und ein starker Typ von Frau."

Die gleichen Vorzüge sieht er auch in Jolie.
"Sie ist nicht nur wie irgendein Girl, das mit ihren Bodyguards in eine Limousine steigt, und all das," sagt Valley.
"Ich glaube, daß Mädchen, die ihren eigenen Flieger fliegen, schon recht cool sind."
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15
Mrz
2007

Die meisten Probleme von heute werden sich ganz von alleine erledigen, haben wir uns erst des Geldes entledigt

Der harte Kern der Arbeitslosigkeit

Las in der Zeitung.
Bin nicht auch ich da angesprochen.
Hört sich nach Judenfrage an.
Wie kann man die oder den da loswerden.
Heikle Angelegenheit, um in den Griff zu kriegen.
In einem zivilisierten Staat.
In einer skandinavischen Wohlfahrtsgesellschaft.
Der Untauglichen schon so viele, daß sie sich verdichtet haben zu einem Klumpen.
Kristallisiert zu einem harten Kern.
Zu einer Schwiele im Hand-Innern der Gesellschaft.
Ein Ärgerniss, stellt es doch ein kleines Ärgerniss dar.
Und an diesen sind die ganze Zeit mehr am Kommen.
Es gibt kein Hoffen auf ein Besseres in Bezug auf diese.
Sind nicht in der Lage, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen und ihre Dinge in Ordnung zu bringen.
Auszuhalten sind sie durch die anderen.
Und das kann man sich nicht mehr leisten.
Schwerwiegende Beschlüsse sind zu fassen.

Man sah sich schon dazu gekommen, schwerwiegende Beschlüsse zu fassen,als die Produktion dorthin ausgelagert wurde, wo es zweckmäßig ist zu produzieren.
Die Vordenker müssen sich den Veränderungen anpassen.
Harte Entscheidungen.
Schlaflose Nächte.
Was, wenn die Arbeitnehmer nicht einsehen, daß auch sie sich anpassen müssen.
Nach einem Neubeginn suchen müssen.
Dali Dali.
Es findet sich immer eine Lösung.
Es dreht sich um die eigene Einstellung.
Bleib nicht stehen beim Träumen.
Keiner wird kommen, dich zu holen von der Bettkante weg.
Man liegt, wie man sich bettet.
Sicherlich findet sich für einen Macher immer eine Arbeit.
Dali Dali.

Zum Glück gehöre ich der Schar nicht an.
Ich bin eine Reinrassige.
Ich habe Papiere.
Mir ist eine Unternehmung anheimgegeben.
Ich habe etwas zu tun.
Etliche von diesen bringen kein Geld ein.
Das Unternehmen wirft nicht viel ab.
Aber zum Glück bin ich keine Arbeitslose.

Zum Glück bin ich nicht übergewichtig.
Zum Glück rauche ich nicht, und nehme übermäßig keinen Alkohol zu mir.
Der Gesellschaft komme ich nicht teuer, meinem Ehegatten nur.
Ich kann aber ernsthaft krank werden und langsam vor
mich hin sterben, so daß sich trotzdem für die Gesellschaft Kosten zusammenläppern.

Mir ist bewußt, daß ich den Haushalt meiner Heimatgemeinde so erschüttern kann, daß sie auf dem Kopf zu stehen kommt.

Durch die Kosten einer Spezialklinik.
Auch von mir gilt es, sich zu verabschieden.

Gedicht von Marke Kalliola
( übersetzt aus dem Finnischen)

"Juchhu, juchhu" - "Plötzlich kost' alles nix mehr!"

Erste kleine Anfänge einer zukünftigen freien Hergabe an die freischaffenden Menschen einer neuen geldlösen Zeit von allen Waren & Werte-Leistungen, die von ihnen benötigt oder begehrt werden, an einem Beispiel aus der heutigen Zeit im hier nachfolgenden Text anschaulich gemacht:


Gedicht und Stimme beim Gedicht-Klubtreffen vom Vogelsang

(ein jüngster Bericht aus der kulturellen Szene in Finnland, finnische Eigennamen zur Anschaulichkeit des Flairs übertragen)

Gedichtekavalkade im März fortgesetzt, im Schriftstellerhaus Villa Stein (Vogelsangsweg 7, Helsinki).

[Die Kavalkade mit vier jungen, talentierten Dichtern und Dichterinnen wird von Literaturforscher Sakari Katajamäki moderiert.]

-- Der Eintritt zu den Gedicht-Klubtreffen vom Vogelsang ist frei. --

Herlzlich willkommen!

14
Mrz
2007

Mehr Mut zur Einführung des Themas "Abschaffung des Geldes" in ernsten Gesprächen mit anderen Menschen demonstrieren


Wie schön sich doch eigentlich die Idee, ein- für allemal über das Geld insgesamt in einem neu zu errichtenden Wirtschaftssystem hinwegzukommen in Unterredungen mit selbst unbekannten Menschen ernsthaft einflechten läßt, um für die gute Sache mehr und mehr gewillte Mitläufer zu gewinnen, ohne sich auch nur dabei zu verhaspeln, beispielhaft gemacht an einem meiner jüngsten persönlichen, hier für Twoday.Net ins Deutsche übersetzten Antwortschreiben auf einen ePost Brief eines gesellschaftlich einflußreichen Freundes aus Madagaskar

"Sehr geehrter Monsieur Christian,

es betraf mich sehr, aus Ihrer Mail zu lesen, daß Madagaskar jüngst immer wieder von allerlei Unbilden der Natur betroffen ist.
Ich frage mich, ob aber wenigstens die südlichen, den Gebirgen vorgelagerten Landstriche Madagaskars gegenüber dem afrikanischen Festland mit deren Reisfeldern gegen die gegen die Arbeitsverrichtungen anpeitschenden und das Land überschwemmenden Regenfälle und die die Halme der Saaten umnietenden Orkanwinde dort nicht besser natürlich geschützt seien als anderswo, und somit wenigstens doch einige der Getreidekammern des Landes volle Ernten einfahren konnten.

Vielleicht ließe sich auch eine ökonomisch neu zu ordnende WELT SO GANZ OHNE GELD, die auf einem panvoluntaristischen Ablauf aller Geschäfte im 'Nehmen und Geben' der Menschen zu stellen wäre, am ehesten und besten zur Probe gar im eigenen Umfeld lancieren, wenn starke Unwetter gerade nun einmal am eigenen Ort zugeschlagen haben, und viele Menschen darunter zu leiden gekommen sind, indem man dann herumgeht, und befreundete und benachbarte Kommunen versucht dazu zu bewegen, gegenseitig miteinander einen teilenden und unentgeltlich abgewickelten Handel der Güter zu eröfffnen.

Aber wann wird es mir gegönnt sein, die Gaumenfreuden der berühmten feinen madagassischen Kochkunst, von der ich soviel gutes höre, - mit oder ohne Geld - auch mir endlich zukommen zu lassen? Ein Wunsch von mir, der mir immer noch das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt.

Ich bin langfristig in meinem Leben auf der Suche nach der heiteren Gesellschaft des erdig-natürlichen malagassischen Menschenschlages mit dem praktischen Witz, um mir zu neuen erbaulichen Erfahrungen zu verhelfen, die mich mit neuen Ideen erfüllen werden, und einer grazilen Lebenspartnerin.
..."

Wenn die Tiere so ganz ohne Geld über die Runden kommen können, warum könnten wir Menschen das als Menschen nicht erst recht?!

Was ließ die Birkenzeisige verenden?

(aus einer Frage- und Antwort-Spalte einer finnischen
Zeitung vom 14.3.2007, übersetzt aus dem Finnischen)


Frage:
Als ich meine Vogelhäuschen aussäuberte, um sie für das Frühjahr in Schuß zu bringen, kamen in einem der Verschläge fünf verendete Birkenzeisige (helle Brust und roter Stirntupfer) zum Vorschein. Weshalb waren sie in das Häuschen gegangen, und was hat sie umgebracht? An Nahrung wäre kein Mangel gewesen, denn im Hof waren seit Herbst Fettbällchen und Sonnenblumensamen.

Antwort:
Das Vogelhäuschen des Fragestellers hat als Beutelager der Sperlingseule gedient. Wenn die Wühlmaus-Bestände bescheiden ausfallen, geht die Sperlingseule dazu über, Kleinvögel zu erbeuten, und Birkenzeisige stellen eine Beute dar gerade groß genug für deren Art. Zur Winterszeit schafft sich die Sperlingseule für schlechtere Tage einen Vorrat an Beute an, wann immer sich dazu eine Gelegenheit ergibt.
Die im Häuschen des Fragestellers vorgefundenen Birkenzeisige hat wahrscheinlich eine Sperlingseule irgendwo in der Umgebung auf einem Vogelfütterungsplatz erbeutet.
Die zahmen Birkenzeisige sind für die Kleineule eine leichte Beute, denn dort wo die Birkenzeisige am häufigsten verbreitet sind, treten Sperlingseulen nur sporadisch auf und die Vogelart weiß sich nicht unbedingt vor der Sperlingseule in Acht zu nehmen, so wie die anderen Wintervögel des Tannennadel-Waldgebiets.

Die Wintervorratsanschaffung der Sperlingseule kommt schon im Oktober in Schwung, und ist mitte November am allergeschäftigsten. Sowie das Land eine Schneedecke erhält, flaut mit den geringeren Möglichkeiten die Speicherung von Vorräten ab. Es wird dann im allgemeinen die Beute verzehrt. Wenn die Verhältnisse, um auf Beutejagd zu gehen, günstig sind, kann die Sperlingseule das Sammeln von Wintervorräten aber auch noch im Januar fortsetzen.

Die am üblichsten eingelagerte Beute ist irgend ein Klein-Nagetier oder eine Spitzmaus. Dem extensiven Material zufolge sind die Waldspitzmaus, die Waldwühlmaus und die Feldwühlmaus die gewöhnlichsten, auf Vorrat angelegten Beutetiere. Wenn die Wühlmaus-Bestände niedrig sind, können sich in den Beutelagern auch Vögel finden, von denen der
größte Teil Wintergoldhähnchen oder Meisen sind. In bewohnter Umgebung sind die Talg- und Blaumeise an der Spitze der Beuteliste der Sperlingseule.

Die Vorratslager der Sperlingseule können ungewöhnlich groß sein. Ein bekanntlicherweise größter Wintervorrat der Sperlingseule hat 324 Beute-Stücke beinhaltet, von welchen 70% Waldspitzmäuse waren. Die Erklärung für große Vorräte liegt in der Tatsache, daß mehrere Sperlingseulen den gleichen Verschlag benützen, um Beute einzulagern.
Offensichtlich verteidigen die Sperlingseulen ihre Winterreviere nicht, sondern leben in den Wäldern nebeneinander in friedlicher Eintracht bis hindurch zur Brütezeit.

Die Sperlingseulen machen von ihren Beutelagern Gebrauch, auch wenn die Speicherung noch im Gange ist. Wenn die Witterungslage die Beutejagd erschwert oder gar unmöglich macht, holen sich die Vögel aus ihren Beutevorräten eine Beute, die sie allerdings woanders verzehren. Leider vereist der Beutevorrat leicht bei Frost zu einem großen Haufen, aus dem das Entfernen eines Beutetiers nicht ganz einfach ist. Die Sperlingseule, die sich den nördlichen Verhältnissen glänzend angepasst hat, hat auch für dieses Problem eine Lösung parat. Die Sperlingseule taut mit der eigenen Körperwärme das oberste Beutetier weg, und ist so in der Lage, auch gefrorene Nahrung für sich zu gebrauchen.

Anders als im allgemeinen angenommen, verbraucht die Sperlingseule ihre Vorräte auf, und geht nicht umsonst auf Beutefang. Der größte Teil der kleinen und mittelgroßen Vorräte werden schon zur Mitte des Winters aufgebraucht, und Beutetiere, die sich im Frühjahr in Vogelhäuschen finden, sind Ausnahmefälle.

Im Raum (der südfinnischen Großstadt) Turku sind in diesem Winter weniger Sperlingseulen als gewöhnlich gesichtet worden. Obwohl die Art weniger abhängig ist
von den Wühlmaus-Beständen als die anderen Eulen, hat der Abgang an Kleinnagern sicherlich auch die Sperlingseulen ausgelichtet.

In einem guten Wühlmaus-Jahr startet das Nestbrüten der Sperlingseulen bereits Ende März, zu welcher Zeit in den Nesten die ersten weißen Eier erscheinen. Die Wintersterblichkeit gleicht den großen Auswurf an Eulen-Männchen aus; ein Sperlingseulenpärchen bringt im Durchschnitt sechs Männchen hervor, die flügge
werden.

Wenn die Menschen gelernt haben werden, um sich selbst so zu sorgen, wie sie sich um die Tiere vorgeben zu sorgen, werden wir einen Schritt näher sein an einem möglichen Abschaffen des Geldes

Für den Vielfraß einen Umsorge-Plan

(Artikel der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom
12.3.2007, übersetzt aus dem Finnischen)


Man ist dabei, für den Vielfraß einen nationalen Umsorge-Plan zusammenzustellen.
Den Entwurf für den Umsorge-Plan macht das Ruralia-Institut der Universität Helsinki im Auftrag des finnischen Land- und Forstwirtschaftsministeriums.
In dem Plan der Arbeits-Gruppe von Seinäjoki geht es darum, klarzustellen, wie die ökologischen Anforderungen der Tierart in Einklang zu bringen sind mit den durch den Vielfraß angerichteten Raubtierschäden.
Es gab vormals bereits einen Umsorge-Plan für den Wolf, den Bär und für den Luchs.

6
Mrz
2007

Geld hatte bei mir sogar einmal über der Frage nach meinem eigenen Überleben zu stehen

Geld hatte bei mir sogar einmal über der Frage nach meinem eigenen Überleben zu stehen

Hatte vor vielen Jahren einmal einen schweren Autounfall. War an einem Wintermorgen mit meinem Peugeot 520 unterwegs, draußen auf dem Land in einem kleinen Dorf, um eine Mitschülerin abzuholen, sie mitzunehmen in die von uns nächstgelegene größere Stadt (Ulm) zur Schule, auf die wir damals beide gingen auf dem zweiten Bildungsweg.

Ich hatte beim Fahren auf eisigen Strecken immer sehr große Zuversicht zu meinem Können als routienerter Kraftfahrer, so daß ich also auch bei schlechtestem
Winterwetter, bei Schnee und Eis, immer noch die etwa zwei einhalb Kilometer lange Abkürzungstrecke fuhr zwischen den zwei Dörfern dort, bei Straßenverhältnissen also, wo alle anderen Verkehrsteilnehmer gerne die beide großen Schleifenkurven, denen entlang die normale Hauptstraße, die besagte Dörfer verbindet, in Kauf nehmen, zumal die durch kleinwüchsige Apfelbäume gesäumte, aber dafür mehr geradlinig verlaufende Allee, die mitten hindurch quer über die Felder geht, auch noch dazu nicht schneegeräumt wird.

Einigermaßen von Schulausflügen her im Skifahren geübt, der ich mich insofern auch auf das Glitschern mit dem Wagen und dessen besondere Reaktionen beim Fahren durch Schnee und über Eis verstehe, machte es eher sogar Spaß, den eingescheiten Weg auch dann noch zu benutzen.

Leider kam es eines schönen frostigen Morgens dann etwas anders. Es war mir als Raucher im Auto von der Zigarette die Glut heruntergefallen, und ich befürchtete, jene könnte durch den Gaspedal-Schlitz in den Motorraum meines Autos gelangen, so daß ich mich während des Fahrens, ohne die Geschwindigkeit zu verringern - war ich doch auf weiter Flur der einzige am Fahren dort - nach unten nach der Glut mit dem Kopf bückte, statt besser mit den Augen auf dem eingeschneiten Weg zu bleiben, der leider auch gar nicht so breit war.
Und da hatte ich doch nun das Pech, wie ich wiederaufblickte, daß ich ausgerechnet zu dem Zeitpunkt an eine Stelle gekommen war, wo die sonst gerade verlaufende Allee einen einzigen größeren Bogen macht. Ich sah mich in dem Moment auch schon auf den nächsten Baum, der unmittelbar plötzlich vor mir war, aufprallen, hatte ich eben nun mal jene Kurve vor dem Hinunterbücken leider nicht einkalkuliert gehabt.

Doch wie reagierte ich da dann spontan?
Statt einen Bremsversuch einzuleiten -
verbietet sich letzteres doch bei Eis auf dem Weg strikt -
bin ich statt dessen instinktiv noch mehr aufs Gaspedal gegangen, um flugs geschwind soviel noch an Schnelligkeit zuzulegen, um noch vor einem etwaigen Zusammenprallen mit dem Baum gerade noch glimpflich an der Gefahr vorbeizurauschen. Was mir auch tatsächlich gelungen war. Nur, dann hatte ich bereits eine Geschwindigkeit von 140 Sachen darauf, und die eine Kurve dort war noch nicht ausgefahren.

Kurzum gesagt, folgendes war passiert:
Plötzlich sah ich mich fünfzig Meter vom Weg weg in den Acker daneben hineingeworfen, mit dem Blick in die Richtung, aus der ich hergekommen war, saß auf dem Beifahrersitz, das Auto hatte keine Tür mehr auf der Fahrerseite, und ich konnte mich nicht mehr vom Fleck bewegen. Dann hatte ich auch gleich noch einen Anfall von schwerster Atemnot, so daß ich begann, mich innerlich auf eine mögliche Weiterfahrt ins Jenseits einzustimmen. Doch ein von mir zum Himmel geschicktes Stoßgebet gab mir glücklicherweise den Atem wieder zurück, so daß ich dann anfangen konnte, sehnsuchtsvoll wartend darauf zu hoffen, daß mich bald jemand in der mißlichen Lage entdeckt.

"Es gibt bestimmt noch so einen Irren wie mich, der bei derartig schlechten Straßenverhältnissen immer noch auf der sonst so beliebten Abkürzungsstrecke eventuell jetzt vielleicht daherkommt", dachte ich mir immer wieder.

Nach ca. 20 Minuten kam dann tatsächlich ein Mercedesfahrer des Weges ganz langsam dahergeschliffen, so langsam wie wohl auch ich besser an dem Tag gefahren wäre, der mich aber leider offensichtlich nicht bemerkte, oder nicht bemerken wollte, zumindest kam es mir so vor. Es dauerte auf jeden Fall, wer immer dann auch meine Rettung eingeleite (in weiter Ferne stand ein einzelnes Bauerngehöft), noch mal gute zwanzig Minuten, bis dann schließlich, noch vor dem Eintreffen des Sanitätswagen des Roten Kreuzes, die Polizei aufkreuzte.

Und jetzt, liebe Freunde, kommt der Hammer an der Geschichte:

Was werde ich als allererstes von der Polizei befragt, als die Mannen mir mit meinem Oberschenkelhalsbruch, den ich dabei erlitten hatte, endlich gegenüberstanden?

Nichts von wegen, wie geht es Ihnen, oder sonst eine menschliche Geste, die man wohl in solch einem Fall normalerweise erwarten dürfte als eine erste Anrede an ein Unfallopfer, das noch unter Schock steht! Nein, ich wurde als erstes danach befragt, wohin ich möchte, daß mein Autowrack gebracht wird, wenn es abgeschleppt wird, da sich doch in der Nahe dort zwei Autofriedhöfe befänden.

Dies also schien das größte Problem der Polizei zu sein, während ich selber Minuten noch zuvor mir nicht mehr sicher war, ob ich das nun überleben werde, oder ob es mich nun erwischt hat, und ich da nicht mehr mit dem Leben davonkomme.

Der eine Autofriedhof war eben ein bißchen weiter entfernt als der andere, dorthin wäre als das Abschleppen viel teurer gekommen als bis zu dem nähergelegenen hin. Eine schwachsinnige Frage von daher eigentlich an und für sich. Natürlich sollten sie das Auto zum nächstgelegenen Schrottplatz bringen lassen, nirgend woanders hin.
Oder war der betreffende Polizist verwandt mit dem Besitzer der Wrack-Areals, das weiter weg war?

Ich hätte dem allzu deutsch pedantischem Polizisten wohl folgendes besser zur Antwort geben sollen:

"Und wohin wollen Sie, lieber Freund und Helfer, mich selber denn dann ablegen lassen, falls es mir nicht besser als meinem Auto ergehen sollte?"

Überall wollen doch Kosten gespart werden, auch bei der Beseitigung von Menschen, und nicht nur bei Autos,
oder nicht etwa?!

Was hat es eigentlich mit dem menschlichen Geist genau auf sich?

Hier der Link zu meinem Gedicht über die Sterne und deren Zusammenwirken mit dem menschlichen Geist


Was genau meinten in den hinduistischen Texten des vedischen Schriftentums die jüngsten Seher des gegenwärtig aufstrebenden intelligenten Geschlechts im vorherrschenden Schöpfungszyklus eigentlich mit 'Drei Welten' der Existenz zu sagen?


Gayatra Mantra

Aum! O Sphäre der Erde! O Sphäre des Raums! O Sphäre des Himmels! Möge doch in all unseren Betrachtungen der volle Glanz der Schöpfung in diesem unserem Sonnensystem durchsichtig werden, ein göttlicher Schöpfer.
Von einem solchen mögen unsere Ideenwelten angeleitet sein.

Drei Weltensphären:


1. Die Sphäre des materiellen Zustands der Dinge auf der Erde.


2. Die Sphäre des Werdens der Dinge durch Projektion im Geist mittels der normalen Interaktionen zwischen dem Hirn hier unten in den Körpern selbst-bewußter Menschen und dessen persönlicher kosmischer SIM-Karte, die, grenzenlos ausweitbar, eingerahmt steht in den mannigfaltigen Mustern aus den Kreisbewegungen des Gestirne-Zusammenspiels mit dem individuellen Durchschlag in Wesen auf der Erde.


3. Die Sphäre eines schöpferischen Blicks auf die Dinge durch göttliche Inspiration, welche die Dinge in einen Zustand der Harmonie zu all deren relevanten Begleitumständen versetzt, indem sie sich im Zuge der Einnahme eines einzigartigen Winkels im Bewußtsein der allumfassend einen kosmischen Existenz, himmlischer Wesen also, Zugang verschafft direkt ins Zentrum des einheitlichen Netzwerks, welches der Geist ist.


Englische Standard-Übersetzung des Sanskrit-Originals von einigen klassischen Passagen aus dem indischen Rig Veda, inkl. des Verses mit dem oben vorgestellten Gayatra Mantra.

Hierzu sei angemerkt, daß die Probleme des Unverständnisses, der Nicht-Toleranz und vielfach der Ablehnung und sogar des Hasses zwischen einzelnen Glaubenssystemen sich in meist allen Fällen auf Missverständnisse zurückführen lassen, die ihrerseits einzig und allein wieder zurückgehen auf undeutliche. fehlerhafte oder gar falsche Übersetzungen und Interpretationen durch mittelmäßige oder schlechte Übersetzer.



Aum! O terrestrial sphere! O sphere of space! O celestial sphere! Let us contemplate the splendor of the Solar Spirit, the Divine Creator. May He guide our minds.


O learned people, may we with ours ears hear what is beneficial, may we see with our eyes what is beneficial! May we, engaged in your praises, enjoy with firm limbs and strong bodies a full term of life, dedicated to (the realization of things in) God (the transcendent embodiment of the three worlds in one cosmic body)


May noble wisdom come to us from all sides, undeceived, unhindered, overflowing, so that the devas (lit. Shining Ones, the Gods) may always help us onward, unceasing in their care, our Guardians day by day. Ours be the blissful love of devas who desire straight life; about us may the grace of devas lie. We have approached the devas for friendship; may they prolong our life to the full, so that we may live.


The resplendent Self, through the ecstasy of spiritual joy, inspires all virtuous thoughts among men of divine nature.


O self-luminous Divine, remove the veil of ignorance from before me, that I may behold your light. Reveal to me the spirit of the scriptures. May the truth of the scriptures be ever present to me. May I seek day and night to realize what I learn from the sages.

5
Mrz
2007

Es gibt auch heute schon Firmen, die fürs Geldabschaffen wären

James Bond als Zugpferd von Technologie aus Turku

Der am heutigen Montag im finnischen Fernsehen gezeigte Film 'Wenn die Welt nicht ausreicht' präsentiert einen James Bond, der in Diensten der Unternehmerwelt aus Turku steht. Bei dem Strahlenmessgerät, den der Agent 007 benützt, handelt es sich um Spitzentechnologie von dort.

- Pinewood Studios nahmen Kontakt auf zu unserer englischen Tochterfirma und fragten an, ob sie für den Bond ein modernes Strahlen-Einheits-Messgerät bekämen. Wir hatten gerade zu der Zeit unser neuestes Modell fertiggekriegt, erzählt Timo Salomaa, Geschäftsleiter von Rados Technology aus Turku.

Die Macher des Films boten Geld an für die Benutzung des Messapparats, jedoch die Firma lehnte es ab, es anzunehmen.
Zum Vergleich: die Schweizer Firma Omega bezahlte für ein kurzes Vorbeiblitzen im Film ihrer Uhr eine halbe Million Dollar an die Produktionsgesellschaft.

Mit der sogenannten Produkt-Platzierung ist eine wachsende Form der Vermarktung entstanden, für die die Firmen bereit sind, horrende Summen zu bezahlen.
Von Finnlands Firmen waren u.a. von Nokia deren Handy-Geräte in einigen Hollywood-Filmen mit größerem Budget zu sehen.

'Wenn die Welt nicht ausreicht' ist eine Produktion aus dem Jahre 1999. Dessen jüngste TV-Aufführung fällt genau auf ein Fest von Rados Technology. 15 Jahre sind seit Gründung der Firma verstrichen. Bonds flott vorgestelltes Messgerät wird heutzutage an vielen Spitzenplätzen der Kernforschung in Europa und in Japan benutzt.

1
Mrz
2007

Wie lange wollen die Menschen auf der Welt dieses üble Spiel noch mitmachen, bevor sie endlich dieses verruchte Wirtschaften mit Geld mit Schneid zur Müllkippe bringen?


Ein chinesisches Gerücht brachte die Börsenkurse auf der ganzen Welt zum Einstürzen

Hauptkommentar vom 1. März 2007 der finnischen Zeitung Turun Sanomat
(übersetzt aus dem Finnischen)


China hat sich in kurzer Zeit von einem rückständigen Entwicklungsland zu einem Wirtschaftsriesen gemausert. Die Entwicklung hat einen positiven Einfluß auf die Wirtschaft der ganzen Welt gehabt. Das Phänomen hat aber auch seine Schattenseiten. Aus dem einstigen Statisten des Geschäftslebens hat sich eine ernstzunehmende Macht entwickelt, deren Zuckungen sich unmittelbar woanders bemerkbar machen. Dies konnte konkret am letzten Dienstag in Erfahrung gebracht werden, als der Kurszusammenbruch chinesischer Aktien an andere Orte sich nach Art einer Sturzflut fortsetzte, nach Asien hin, nach Europa und zuletzt in die Vereinigten Staaten.

Die Wirtschaftsexperten waren sich darüber uneins, worum es sich genau handelte. In der Weltwirtschaft war nichts passiert, worauf eindeutig ein Absacken der Börsenkurse zurückzuführen gewesen wäre. Jedoch fielen die Kurse an der Schanghaier Börse gewaltiger, als sie dies in zehn Jahren taten. Kurse, die gerade am Vortag einen Rekordstand erreicht hatten, krachten unerwartet um 8,8 Prozent zusammen. Über die Hälfte der notierten Aktien verloren ganze zehn Prozent an Wert.

Ausserhalb von China war das Fallen der Kurse gemäßigter, dennoch aber zu spüren. In Frankfurt rutschte der Hauptindex knappe drei Prozent in die Tiefen, in Paris ganze drei, und in Helsinki fast drei einhalb Prozent. Nach einem neuen Sturz am Mittwochvormittag begannen sich die Kurse zu erholen.

Das weltweite Reagieren auf den Fall der Kurse chinesischer Aktien zeigt eindeutig die Tiefe der Globalisation. Schwankungen auf den Märkten Chinas oder auch nur Befürchtungen davon bringen weltweit die Kurse ins Zittern. Wenn von der Nachfrage in China geglaubt wird, daß sie auf einem absteigenden Ast ist, fallen gleich überall die Kurse.

Dieses mal könnten den Auslöser dafür gar nur die Gerüchte gegeben haben, daß Chinas am kommenden Montag zusammentretender Volkskongress, also dessen Parlament, Entscheidungen treffen dürfte, die die Wirtschaft betreffen. Den Gerüchten zufolge will der Staat Maßnahmen ergreifen, um schadende Unsitten im Wirtschaftsleben auszujäten.
Die spärliche Information der Regierung dürfte weiterhin Unruhen an Chinas Börse und denen der Welt nähren.

Die Gerüchte sind jedoch nur ein Faktor. An vielen Börsen sind die Preise der Aktien so hoch geklettert, daß sie zwangsweise in die Tiefe gehen müßten. Wenn man hierzu noch die Vorhersage nimmt vom Montag des ehemaligen Chefs der Zentralbank der Vereinigten
Staaten Alan Greenspan über ein Abgleiten des Landes in eine Flaute gegen Ende des Jahres, so läßt sich die Verkaufssensibilität amerikanischer Anleger sehr gut verstehen. Die Abschwächung des Dollars, der gestiegene Preis des Öls und die Bewegungen von gewissen amerikanischen Indexen haben ihrerseits einen Anstoß zum Verkauf von Aktien gegeben.

Das Abfallen der Aktienkurse auch an der Börse Helsinkis zeigt, daß Finnland ein fester Bestandteil der Weltwirtschaft ist. In einer Situation, wie wir sie jetzt haben, wird die Verquickung natürlich auch in der häuslichen Wirtschaft von finnischen Sparwilligen, die mit der Zeit Börsenaktien als Anlageobjekte entdeckt haben, zu spüren sein. Der Kleinanleger ist weitgehend auf Gedeih und Verderb internationalen Anlegern und Spekulanten ausgesetzt, da er nicht in der Lage ist, ausreichend schnell auf den Fall von Kursen zu reagieren. Am meisten werden diejenigen leiden, die sich gerade dann von ihren Aktien trennen, wenn die Zeit für einen neuen Kursaufschwung am Dämmern ist.

Haarsträubend, was man heute nicht alles um des Geldes willen ausschlachten will, anstatt endlich das Geld selber abzuschlachten!

Kolumne des in Israel lebenden finnischen Theologen und Archäologen Mikko Louhivuori:

Knochen eines Jesus, Sohns eines Josefs, gefunden

James Cameron, namhafter Regisseur der Filme Titanic und Terminator, hielt in New York am Montag dieser Woche eine Pressekonferenz über einen für Discovery Channel gemachten 90-Minuten-langen Dokumentarfilm. Cameron zeigt in der Dokumentation
drei aus Stein gehauene Ossarien - Truhen, in denen Gebeine aufbewahrt werden -, welche 1980 in einer Familiengruft aus der Zeit von Herodes in Talpiot bei Jerusalem gefunden wurden. Ossarien wurden benutzt, wenn späterhin in ein und demselben Grab einer Familiengruppe ein weiterer Leichnam beizulegen war. Die sterblichen Überreste des zuvor Bestatteten wurden dann in eine solche Truhe hineingegeben, und mit einem spitzen Nagel obenauf der Name gekritzelt, oder hineingraviert.

Cameron erzählt, daß er die Dokumentation mehrere Jahre lang zusammen mit dem israelischen Archäologen Simha Jakobovic gemacht hat, und daß er neueste wissenschaftliche Methoden anwendete, u.a. die DNA-Untersuchung organischer Überreste aus der Gruft. In dem Familiengrab wurden alles in allem zehn Ossarien gefunden. Auf sechs von jenen war der Name des Verstorbenen zu lesen: Jesus, Sohn des Josefs, Maria, Maria, Matthäus, Jofe und Judas, Sohn des Jesus.

Der Dokumentarfilm ist sicherlich mit besonderer professioneller Kunstfertigkeit und einem Bewußtsein für Dramatik gemacht worden, handelt es sich doch bei dem Filme-Macher um einen weltbekannten Filmregisseur. Dessen zentrale Interpretation der Gruft von Jerusalem ist vom christlichen Glauben her nicht nur ein schwerer Schicksalsschlag, sondern geradezu fatal: es gibt kein Osterfest, Jesus ist vom Grab nicht auferstanden, sondern bekam, nachdem seines Lebens Maß voll war, einen immerwährenden Ruheplatz zugewiesen in der gleichen Gruft zusammen mit Maria, seiner Mutter, Maria Magdalena, seiner Geliebten, und mit Judas, seinem Sohn.

Wenn das nun kein Erzähl-Stoff wäre auch fürs Fernsehen von Finnland und dessen Medien, und sicher wird die Dokumentation eine weltweite Auflage ergattern!

Das Neue Testament benutzt jedoch für den Verblichenen aus Nazareth eine ziemlich verletzende Namenstitulierung - Jesus, Sohn der Maria. In östlichen Ländern wird ein Mann selbstverständlich nach dessen Vater bezeichnet. Die Namensgebung für einen Galiläer ist nicht eindeutig klar, aber heutzutage würde aus einer derartigen Verwendung im Nahen Osten zwischen den Sippen ein Dorfgemetzel erwachsen.

Bei uns hier in den Aufbewahrungskammern der Behörde für Antikes Angedenken Israels befinden sich meines Wissens nach, außer jenen Truhen der Gruft aus Talpiot, sieben weitere Beinhäuser mit der Aufschrift Jesus, Sohn des Josefs. In jener Zeit waren dies gebräuchliche Personennamen, wie Matti und Jussi im heutigen Finnland; Maria, Johannes und Judas sind besonders viele gefunden worden. Die friedlichen archäologischen Forscher der Zeit des Herodes sagen, daß die Ossarien in erster Linie davon zeugen, daß die Personennamen des Neuen Testaments authentisch sind.

Wir haben versucht, meinen Freund, den Anthropologen Joe Zias, über Satelliten in die Larry King Show zu bekommen, um über die Angelegenheit zu diskutieren. Demnächst wird er zu dem Thema auch eine Web Seite aufmachen, und er ist ganz außer sich, wie gutgläubige und völlig ahnungslose Menschen aus reiner Geldgier hereingelegt werden.

Ich bin sehr gut auch mit dem Ausgräber der Gruft von Talpiot, dem Professor Amos Kloner, bekannt, welcher Camerons neue Jesus-Dokumentation schlichtweg als Quatsch abtut. Aber es muß nun ein mal die Diskussion angegangen werden, und sie wird nun einen weltweiten Rahmen erhalten, in welchem viel Geld fließt.

Das Gebein-Gehäuse eines Jesus, Sohn des Josefs, ist tatsächlich gefunden geworden. Dies stimmt.

Ich bin mir aber sicher, daß ein Beinhaus des Jesus, des Sohnes von Maria, nicht gefunden worden ist, und wohl nie gefunden werden wird.

Mikko Louhivuori lebt in Beit Jala in Israel
Mikko-Louhivuori
(Artikel übersetzt aus dem Finnischen)

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de

23
Feb
2007

Wenn die Macht in den Händen des Geldes liegt

Fast wie in einer Kriegszone

Habe also gestern nochmal den ersten Großen in der Geldwelt, den größten Privaten des Jahres 2006, und einigen aus dem Rattenschwanz von deren Liste mit Dazugenommenen, nachdem ich ihnen allen zwei Tage davor mit einer Allgemeinen Anfrage betreffs einer Abschaffung des Geldes mein Schrifttum und meine Gedichte zum einschlägigen Thema, recht einschlagend, um auch die Geldwelt so nach und nach mit der Idee des Geld-Abschaffens vertraut zu machen, vorgestellt hatte, obendrauf nun auch noch die gleiche Botschaft, die ich gestern auch hier auf mein Twoday Blog gesetzt hatte - Gespräch mit einem Besorgten - per Email zukommen lassen, nach dem etwas heftigen Ins-Haus-Fallen mit meinen ersten etwas derb hetzerisch geschriebenen Worten zur Einführung meiner Ideen zur Geld-Abschaffung sozusagen als einen milden Ausklang meiner Botschaft gedacht.

Leider kam ich dabei aber nicht über das Verschicken der vierten Email hinaus.
Denn da brach mir doch, hol's der Teufel, vor dem Abschicken der E-Post über mein Handy an den nach der jüngsten Forbes-Auflistung fünfgrößten privaten Unternehmer der Welt, im Zusammenhang mit dem Restarten des Phones, auf eine neue Sende-Runde hin, um so etwas mehr an Running Memory zu gewinnen, urplötzlich unter der Hand das Service-Signal für alle Funktionen an meinem Handy weg.

Mein erster Gedanke war: "Die haben mir jetzt doch glatt das Signal abgeschossen?! Da geht nichts mehr! Da ist von hier aus wohl auch nichts mehr zu machen!"
Hatte leider zu dem Zeitpunkt meinen neuen Twoday Artikel noch nicht übers Handy rübergemobloggt, wie geplant, so daß ich mir also gestern tatsächlich die Mühe machen mußte, den ganzen Text, da auf meinem Handy für etliche Stunden echt absolut nichts mehr ging - kein GPRS, kein Texten, kein Anrufen mehr - mühsam an einem InternetCafé-Computer Wort für Wort abzutippen.
Bin dann natürlich später, nachdem ich im Web Café fertig war, zur hiesigen ServiceProvider Zentrale gegangen, um über das stumpf abgefallene Signal an meinem Phone zu reklamieren. Deren Aufgabe wird es ja schließlich sein müssen, das System für mich wieder in Ordnung zu bringen. Dort bin ich doch (wie alle anderen, bis auf weiteres) zahlendes Mitglied.

Doch als ich nun dort am Center war, kam's erst auf, um welches Ausmaß es sich wirklich handelte bei dem Anschlag auf mein leicht leidenschaftlich beschwingtes Handy-Gesende, was wohl einer der Obersten aus der Geldwelt, höchstwahrscheinlich mit Hilfe einer befreundeten CIA-Signaldeflektions-Abwehrkanone, oder so etwas ähnlichem, angerichtet haben dürfte.

"Das hat nichts mit deinem Apparat zu tun," beschied mir aber dann der freundliche Mensch im Center: "Ganz Mindanao kann auf unserm System seit ein paar Stunden weder telefonieren, noch texten, und auch GPRS gibt es vorläufig keines." --
"Aber unser Provider-Spezialisten-Team in der Hauptstadt läuft eben zur Stunde auf Hochtouren, um den Fehler zu beheben."

Das Signal war am Vormittag um 9.17 Ortszeit zusammengebrochen, der dritt oder viertgrößte der Privaten war eben noch vom Handy aus angeschrieben worden, wobei dieselbe Message zuvor auch an Investopedia gegangen war.
Das Signal kam letztendlich wieder zurück um 16.21, also nachdem etwa 7 Stunden Sendepause von oben herab eingelegt war.

Ein Fingerzeig der Großen, die das Geld auf sich vereinen, im großen, daß Macht immer noch in deren Händen liegt, wo auch das Geld liegt, und daß diese Macht bereit wäre, für ihr heißes Geld in die Posaunen zu blasen?

Millionäre können zum Glück nur Signale der Menschen abschiessen, und nicht deren Gedanken!

against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

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