21
Feb
2007

Soviel kann gar nie und nirgendwo an Geld geraubt werden, als wie mit einem Schlag gewonnen wird, sollte es abgeschafft werden


Es werden viel zu große Geldsummen befördert

In der südfinnischen Großstadt Turku ist am Montag abend um 17 Uhr ein Geldtransportwagen der G4S Cash Services Firma, die sich auf Geldtransporte spezialisiert hat, im Hinterhof der dortigen Branche der Finnland Bank durch drei vermummte Männer ausgeraubt worden, bei denen es sich offensichtlich um routiniert professionelle Kriminelle handelt. Die Räuber verschafften sich Zugang zu dem von einem zwei Meter hohen Zaun umgebenen Hinterhof, genau zu dem Zeitpunkt, als dort die drei Beschäftigten des Geldtransports mit dem Abladen ihres Wertguts begonnen hatten, über eine ausfahrbare Leiter vom dahintergelegenen Nachbargrundstück her.

Zwei der drei Mitarbeiter des Transports sind aneinander gefesselt und der dritte mit einer Handfeuerwaffe bedroht worden, wonach die Diebe sich an das Geld im Wagen machten. Sie verschwanden auf dem gleichen Weg, wie sie gekommen waren. Sie wurden auf der andern Seite zunächst von einem weinroten Pickup-Wagen aufgenommen, wechselten aber fünf Minuten später auf einem Parkplatz den weinroten Pick-up gegen einen grauen ein, in dem sie dann mit Caracho richtung Hafen davonbrausten.

Die Räuber hatten auf ihrem Fluchtweg etliche Bündel Geld verloren.

Es wurde zwar keine Summe genannt, wieviel Geld genau geraubt wurde, es hieß aber, daß es sich um eine beträchtliche handelt. Für gewöhnlich würden für die betreffende Bank einige hundert tausend Euro transportiert.

Trotzdem von der Polizei sofort sämtliche Ausfallstraßen kontrolliert wurden, fehlt von den Räubern bislang jegliche Spur.


Nachtrag: Von den Dieben fehlte auch in der auf die Tatwoche folgenden Woche weiterhin jede Spur _____________________________
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12
Feb
2007

Informations-Abschlag, der hoffentlich so saftig ankommt, wie auf den Weg geschickt

Es sind von mir mittlerweile per elektronischer Post die Schreiber(innen) der ersten Mails, die bei mir eintrudelten mit jenen beflügelnden Neuigkeiten über das neo-amerikanische erfolgreiche Experimentieren mit geld-befreitem Zusammenwirtschaften in Dienst- und Handelsverbänden unter Teilnahme ganzer Straßenzüge, nun selbst auch davon benachrichtigt worden, daß deren Schreiben mit dem so hell leuchtenden Hoffnungsschimmer am Horizont unserer ach so düsteren Geldversklavungs-Welt, in einer flotten Übersetzung von mir ins Deutsche, nicht nur auf diesem tollen Weblog von Twoday.Net für all unsere schlauen Leser und all die anderen, die darin blättern mögen, veröffentlicht, sondern von mir auch weitergeleitet worden an die Adresse von niemand anderen als der deutschen Bundeskanzlerin höchstpersönlich. So daß zu hoffen steht, daß es sich mit der Zeit auch unter den 'Großkopfeten' des deutschsprachigen Raums im Herzen Europas, eben unter solchen, die politisch auf Gesellschaftsebene wirklich etwas ausrichten können, herumspricht, wohin der Zug abgefahren ist.

Hoffentlich begeben sich dann auch in nicht allzu langer Ferne einige der Twoday.Net-Leser an eine nächste Halte-Station des neuen Zuges, um von da dann auf dessen Trend rechtzeitig da mit abzufahren, jetzt nachdem die 'Großkopfeten' schon mal vorgewarnt wurden, was die Glocke bald schlagen könnte!
Sie sollen sich freuen dürfen, daß auch mal vom Volke eine Lösung ihrer Probleme in Sicht kommt.
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9
Feb
2007

Der Kampf eines Waldvolkes

Bastar, Indien. Der Bezirk, etwas größer als Belgien, ist einer von Indiens bekanntesten Wohngebieten urstämmiger Völker, das Herzgebiet des heimatlichen Terrain des Gond-Volkes.

- Es ist ein hügeliges, gebirgiges Gelände, voll mit Wald, erzählt Raimotin Markam.

- Die Menschen leben zu einem Teil im Wald und zum andern außerhalb. Es gibt dort viele große und kleine Flüsse. Straßen gibt es keine, Laufen ist der einzige Weg, um sich von einem Ort an den andern zu bewegen. Elektrische Leitungen sind sehr gering. -

Der Ort Bastar ist der Heimatort des Gond-Aktivisten Raimotin Markam. Eine junge, aber sehr beeindruckende, ja sogar charismatische Person. Er ist unterwegs in Finnland wegen einem großen europäisch-asiatischen Völkerorganisationstreffen, als Vertreter eines Kooperations-Netzwerks indischer Stammesvölker, National Adivasi Andolan genannt.

Raimotin Markam spricht auf der Versammlung von den Problemen und Zielen der Stammesvölker Indiens, und insbesondere von den gerade jetzt aktuellen Kampagnen, die mit dem Waldgesetz zu tun haben.

Raimotin fühlt sich nicht wohl inmitten des anrüchigen Chaos, welches das große Völkerorganisationstreffen und dessen Nebenereignisse mit sich bringen. Zuviel Lärm, zuviele Autos, zu wenig Bäume. Außerdem folgt ein Seminar und ein Treffen auf das andere in einem unabreißenden Strom, Tag für Tag. Er bekennt, daß er die Tage zählt, bis daß er wieder zurück kann in seine heimatliche Gegend, hinein in die Wälder hin zu den
Vögeln.

Ich kann Raimotin sehr gut verstehen in dieser Sache. Ich lasse ihn wissen, daß auch ich beabsichtige, in mein Dorf zurückzukehren, um mich auszuruhen, sobald es nur möglich ist.

Laut offiziellen Statistiken gibt es in Indien 85 Millionen Adivasi bzw. Mitmenschen, die als zu den verschiedenen Urstämmen zugehörig gezahlt wurden. Die Adivasi teilen sich in 750 verschiedene Völker auf. Die Gond sind eines von Indiens größten Naturstammvölkern, es gibt ihrer um die vier Millionen, auf sechs verschiedenen Bundes-Staatsgebieten lebend.

Die Adivasi durchleben zur Zeit sehr spannende Zeiten. Indiens neues Waldgesetz hat jetzt offensichtlich beste Chancen, Realität zu werden. Die Möglichkeiten, die das neue Waldgesetz eröffnen, feuern Raimotin Markam an.

- Nach dem neuen Gesetz bekäme jede Adivasi-Familie zweieinhalb Hektar eigenes Land zugewiesen. Vor allem würde das Eignungsrecht der meisten Waldländereien vom Staat übergehen auf die Adivasi, d.h. auf einen gemeinschaftlichen Grund und Boden.
Das neue Gesetz würde die Probleme des Auskommens der Adivasi lösen. Und auch das Vertreiben der Adivasi von ihren Ländern wäre nicht mehr möglich. -

Nach bester zur Verfügung stehender Schätzung sind allein in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg um die 38 Millionen Adivasi von ihren Ländern vertrieben worden aufgrund verschiedener Entwicklungsprojekte und sonstiger Landaneignungen.

- Der Durchmarsch des Gesetzes wäre für uns wirklich eine große Sache. Ein großer sich verwirklichender Traum. Es hat etwas eigenartiges an sich, sich vorzustellen, daß man selbst dieses Ereignis erleben wird, dazu noch gerade jetzt in diesen Tagen.
Zwistangelegenheiten, die Landbesitz und derartige Dinge betreffen, könnten mittels des Dorf-Ältestenrates erledigt werden, die Menschen müßten deretwegen nicht mehr vor Gericht gehen -, sagt Raimotin.

Dem Kampf, der die Wälder der Adivasi betrifft, kommt eine große Bedeutung zu auch von seiten von Indiens Massenbevölkerung. Der Grundwasserspiegel ist vielerorts immer tiefer gefallen und die Verunreinigung der Grundwasserreservoire ist ein hurtig wachsendes Problem. Der größte Teil von Indern bezieht in der Praxis sein Wasser von den Bergen, aus den Gebirgswäldern, die das Regenwasser von der Monsunzeit in ihren Böden aufsaugen, und nach und nach an die Flüsse abgeben.

Im Bundesstaat Karnataka, wo nur noch sehr wenig Wald übriggeblieben ist, werden nur noch acht Prozent des Regenwassers vom Boden aufgeschluckt, der Rest fließt als Flutgewässer den Flüssen entlang schnell dem Meer hinzu. Auf einem Gebiet mit dichtem Wald, über die Hälfte des Regenwassers wird zu nur langsam im Boden weiterwallendem Wasser gewandelt.

Der größte Teil von Indiens Gebirgswäldern ist auf Ländereien der Adivasi. Als Beispiel, über 80 Prozent der Gegenden um Bastar herum, ca. 700000 Hektar, sind von Wald bedeckt.

Aber das Waldgesetz beinhaltet auch ein großes Risiko. Auf dem Höhepunkt der neo-liberalen Welle der 1990er betrieb die Weltbank auch in Indien eine weitgehende
Privatisierung von Waldländereien. Das Projekt blieb halbfertig beendet, aber als dessen Folge wurde ein Gesetz gekippt, das den Adivasi verbot, Länder an andere als an Adivasi zu verkaufen. Nur wenige Adivasi-Familien hatten früher über eigenes Land verfügt, aber das neue Waldgesetz kann dies ändern. Etliche kommerzielle Zirkel haben schon seit langem mit Begier auf die Länder der Adivasi geschaut, so daß dies ein ernstzunehmendes Problem darstellt.

- Wenn die Menschen nicht durch Lehrprogramme der Schulen, durch Veranstaltungen in den Dörfern, oder sonst durch inoffizielle Benachrichtigungen davon erfahren, welches von jetzt ab ihre gesetzlichen Rechte sind, wird das neue Gesetz umsonst sein, - sagt Raimotin.

Neben der Wasserfrage, hat der Kampf der Adivasi auch aus anderen Gründen eine Bedeutung, die Indiens Massenbevölkerung betrifft. Die Position der Frau ist in Indien noch immer nicht sehr stark, obwohl die Fähigkeit des Lesens unter Frauen zugenommen hat und die Gesetzgebung sich immer stärker dahingehend gewandelt hat, daß die
Gleichberechtigung der Geschlechter vorangetrieben wird. Die Abtreibung weiblicher Föten ist weitverbreitet. Die Sterblichkeit von Mädchen im Baby- und Kindes-Alter ist oft künstlich hochgetrieben.

Gemäß den Statistiken mangelt es in Indien an mehreren zehn Millionen von Frauen. Laut einer Studie kommen im Durchschnitt in gewissen relativ wohlhabenden und modernisierten Gegenden nur 748 Frauen auf ein tausend Männer.

In Bastar gibt es laut den Statistiken 648000 Männer und 654000 Frauen.

(in Bericht von Risto Isomäki vom Januar 2007 für das finnische Magazin Voima, in einer Übersetzung von mir aus dem Finnischen)

8
Feb
2007

Wird die Industrie je vernünftig werden, solange mit Geld gemessen wird?

Sklaven von Informations-Arbeit

Im Griechenland der Antike war Arbeit hauptsächlich
Arbeit für den Benutzer eines Produkts. Der Verrichter
einer Arbeit hat sich nicht selbst gemeldet, sondern
unterstellte sich dem Benutzer. Dieser kannte den
Produzenten besser, was gut oder schlecht ist. Arbeit
wies auf Dienstbarkeit oder Sklaventüm hin. Auf dem
Gebiet freier Betätigung wurden nur die Erzeugnisse
der Arbeit konsumiert.

Ein Flugblatt 'Wartestand' der finnischen Philosophen
Jussi Vähämäki und Jakke Holvas beginnt mit einer
Analyse über die Bedeutung von Arbeit in der Antike,
aber dessen eigentliches Thema ist der Übergang vom
industriellen zum Informations-Kapitalismus. Der
antike Begriff von Arbeit ist alles andere als
veraltet.

Im Informations-Kapitalismus ist Information die
wichtigste Resource der Wirtschaft. Information ist
jedoch eine ungemütliche Resource, denn, will man jene
vermehren, muß man neue Information produzieren. Im
radikalen Sinn kann neue Information nur eine Antwort
sein auf vorab gestellte Fragen und Probleme. Deshalb
sollte die Erstellung von Information von den
Produzenten selbst kontrolliert werden. Solch eine
Produktion würde jedoch dem Kapitalismus als eine
Resource oder als ein Mittel zu gegebenen Zwecken
nicht dienen.

Dieser grundlegende Widerspruch kristallisiert sich im
Flugblatt in der Universitätspolitik. In ihr wird der
Information eine Dienstleistungsaufgabe zugewiesen und
die Sektoren der freien Produktion werden in genau
ausgesuchten Spitzeneinheiten isoliert.
Im Universitätsgesetz und in den Strategien der
Universitäten werden die Universitäten dazu
verpflichtet, Handlungsweisen anzuwenden, die denen
der Unternehmertätigkeit ähnlich sind, und im
Verwaltungsrat der Universität eine Vertretung von
außerhalb der Universität sicherzustellen.
Die Universität beginnt sich zu benehmen wie irgend
ein beliebiger Tagelöhner, dessen Arbeitsbeschäftigung
eingebunden ist in die Interessen von außenstehenden
Kreisen.

Die Universität lebt in einem Wartestand, in welchem
Arbeit nicht getan, sondern darauf gewartet wird. Es
wird darauf gewartet, daß von irgendwoher ein Auftrag
kommt, den man verwirklichen kann. Zugleich wird
Arbeit mit erhobenem Nacken verrichtet, daß man frei
würde - gerade so wie in einem Arbeitslager.
Die gegenwärtige Wissenschaftspolitik erinnert einen
vielfach an eine weniger begeisternde Dimension der
Antike - an jene, die die - freien Menschen - sich
zugute machten.

Artikel von Jukka Peltokoski vom Januar 2007, in einer
Übersetzung von mir selbst
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31
Jan
2007

Dies ist die Einstellung, die wir auch gegenüber uns Menschen selbst benötigen, um je das Geld abschaffen zu können

Aus einer Frage- und Antwortsparte einer Süd-Finnischen Zeitung (Turun Sanomat), jüngst entdeckt:

Wovon ernährt sich der Birkenzeisig?

Frage von Maija:

Nach etlichen Jahren sind auf unserem Hof-Fütterungsplatz Birkenzeisige aufgekreuzt. Die Birkenzeisige, die die ganze Zeit rastlos in Bewegung sind, sind unmittelbar nach der Jahreswende in Erscheinung getreten, und es sind derer gegenwärtig unterhalb dem Fütterungsautomaten so um die dreißig herum an der Zahl. Ein Teil der Birkenzeisige sind sehr zahm und. während andere Vögel ängstlich sind, bleiben sie sorglos zurück und futtern, ohne sich um eine mögliche Gefahr zu kümmern. Wovon ernähren sich Birkenzeisige in der Natur und was kann man ihnen anbieten? Sie scheinen zur Zeit von anderer Vögel Überreste zu leben, die vom Vogelbrett herabfallen.




Antwort des naturkundigen Spartenschreibers:

Birkenzeisige sind in diesem Winter an Süd-Finnlands Fütterplätzen ein bißchen mehr in Erscheinung getreten als gewöhnlich. Die Gattung ist ein reiner Samenfutterer, dessen Hauptnahrung die Samen der Birke und von Nadelholzbäumen sind. Es eignen sich auch für sie verschiedene Samen von Grasgewächsen, solange die Samen nur genügend kleinförmig sind.

Da sie einen kleinen Schnabel haben, fressen sie an Fütterplätzen hauptsächlich anderer Vögel Reste, aber sie versuchen auch die Samen der Sonnenblume zu öffnen und haben dabei manchmal Erfolg. Man kann ihnen kleinförmige Samen anbieten, wie z.B. Hanf- oder Rapssamen. Talkkügelchen aus dem Handel kann man zu einem Gehäcksel zerbrechen und auf dem Boden auslegen, um es anzubieten.

25
Jan
2007

Kleines privates Sprichworte-Brevier

Weisheiten aus der großen kulturellen Blütezeit des jungzeitlichen, mittels priestlicher Könige Umgang mit ideell-existenten Göttergeistwesen erfolgreich betreibenden, und insoweit züchtig wuchtig aufstrebenden Menschengeschlechts, das sich an den fruchtbaren Gestaden entlang des türkis schimmernden Nils in der frühgeschichtlichen Ära konsolidarisch eingerichtet hatte:

Nicht jeder, der "Feuer" ruft, hat sich auch den Mund daran verbrannt.

Anmut und Jähzorn vertragen sich nicht.

Wenn einer, der dein Vorgesetzter ist, voll des Zornes ist, so hüte dich, ihm zu antworten. Geh ihm lieber aus dem Weg. Sagt er das Bittere zu jemandem, so sage du das Süße und besänftige sein Herz.

Unter einem gesenkten Kopf wohnen tausend Bubenstücke.

Ein Kind bleibt ein Kind - und wenn man es auch zum Richter macht.

Nur ein böser Richter sieht auf das Gewicht des Geldes, statt auf das Gewicht der Sache.

Das Geld des Geizigen gehört dem Teufel.

Der Wert eines Menschen besteht aus seinen guten Taten.

Reichtum hat nur dann Sinn, wenn er auch angewandt wird.

Laß lieber von der Sünde, als daß du um Verzeihung bittest.

Bist du im Munde der Menschen, so kannst du weder Gnade erweisen, noch nach Ewigkeit streben.

Lobe niemanden, bevor du ihn erprobt hast.

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19
Jan
2007

Mancherorts scheint sich etwas Absonderliches abgeladen zu haben

Hatte gestern abend folgenden Bericht aus einer finnischen Zeitung über einen freiläufigen verletzten Wolf, der gerade zur Zeit in der Umgebung von einem kleinen Nest namens Juuka in Finnisch Nord-Karelien herumschleichen soll. vom Finnischen ins Deutsche übersetzt:

-- Bericht aus der Turun Sanomat vom vorgestrigen Tage, dem 17. 1. 2007

VERWUNDETER WOLF BEWEGT SICH BEI JUUKA

Nach einem Wolf, der am Dienstag von einem Lastwagen angefahren worden war, wurde in Finnisch Nord-Karelien, bei Juuka, gesucht. Das verletzte Tier ist vorläufig nicht aufgefunden worden. Der Zusammenprall ereignete sich am Dienstagmorgen. Der Wolf lief vor den LKW und flüchtete nach dem Zusammenstoß zurück in den Wald. Der Fahrer fand Blut am Unglücksort. Polizei und Wildbestand-Männer suchten nach dem verletzten Wolf in der näheren Umgebung, ein während des Tages aber einsetzendes dichtes Schneegestöber verdeckte die Spuren und die Suchaktionen wurden erfolglos eingestellt.
Das Ereignis wurde für alle Falle den Anwohnern der Umgebung mitgeteilt, und sie wurden gebeten, Beobachtungen von ihnen einer Notzentrale zu berichten. --

Ich hatte einmal eine Brieffreundin gehabt, die einzige, die ich je hatte, die mich dann auch einmal in Deutschland für ein paar Wochen besuchen kam, eine gewisse Erja Lehikoinen. Dieses Mädchen legte, nachdem es eine anfängliche Zurückhaltung überwunden hatte, eine sehr sonderbare Vorliebe für regelrechte 'Vampirs-Küsse' an den Tag - durchaus schmerzhafte Saug-Küsse, die sehr unansehnliche Knutschflecken hinterließen.
Außerdem hatte das Mädchen tatsächlich an beiden Seiten zwei hervorstehende Eckzähne, die sich wie echte Vampirszähne herausnahmen. Jenes Mädchen war aus demselben Ort des vorgestrigen Wolf-Berichts, nämlich aus eben jenem Juuka in Nord-Karelien.

Als ich vor etlichen Jahren einmal, bereits hier im Südosten der Philippinen ansässig, mir in Manila eine ältere Sonntagsausgabe der Helsingin Sanomat aus der Finnischen Botschaft mit nach hause nahm, stieß ich dort auf einen kriminalistischen Kommentar, in welchem alle schwerwiegenden unaufgelösten Mordfälle über die letzten Jahrzehnte hin aufgelistet waren. Dort hieß es, daß der nie gelöste Mord, der sich vor längerer Zeit in Juuka zugetragen hatte, der mysteriöseste Mordfall Finnlands aller Zeiten sei. Leider konnte ich weiter nichts genaueres dazu finden.
Aber es scheint, angesichts jener anderen Geschichten, die mir, und hiermit nun auch Euch, die Ihr dieses gelesen habt, aus Juuka zuteil geworden sind, der blutig gestrauchelte Wolf da irgendwie sehr gut ins Gesamtbild zu passen...

Scheint ein recht verwunschenes Nest zu sein, dieses Juuka in Finnland.
Woher das wohl kommen mag?!

15
Jan
2007

MY EXPERIENCE WITH A CYBER CRIMINAL

I received yesterday afternoon three messages on my
phone sent via Bluetooth while I was watching a short
video clip in an internet cafe. I had wanted to have
that video transfered to my phone, something which I
had so far never been able to have done, which is why
I had opened my bluetooth to enable the transfer in
case it were possible. There was an option on the
Windows video player of that PC in front of which I
sat, saying copy to portable device. Now on this video
clip I had been watching it seems thats where a
certain cyber delinquent must have been hooked on. It
was just my mistake that my cell phones bluetooth
device was on at the time.

So, what happened after I had clicked on the computers
video player on that option copy to portable device
was that I then received three times a Bluetooth
message whose contents were simply download packages
for an application to be installed to a cell phone, of
which I hoped it would have been the wanted video clip
for my phone which I might have then been able to
watch also at home.

But instead came a cursed hacker program which enables
the cyber rogue to infiltrate my phone for possibly
even reading my phones contents, and for also
spreading out to other innocent cell phone users
making illegal use of my own phone.

I had received on my phones inbox 3 messages via
Bluetooth, that clicking on which offer to have an
application by the name of CommWarrior installed. I
installed it onto my phones memory card. A little
later while I was still busy browsing the net for
various other things, while looking on my phone to see
what time it was I observed that my phones GPRS signal
was on. Checking out why it was on, I noticed that an
MMS message was just being sent from phone to someone
out of my phonebook: subject - free sex; message -
Free *SEX* software for you! - and without my
knowledge.

I myself had not received that same MMS message.
Checking quickly while still in the cafe on my phones
menu if there were any new applications, eventually
the wanted video clip that I had hoped for, I noticed
nothing new on my phones menu.

I had stayed for another two hours at the net cafe,
after which I went back home, and still having a
dinner outdoors somewhere near where I live.
After coming home I looked with the help of my phones
SystemExplorer software - it works like a surgeons eye
- into the inner components of my memory cards system
folder, under installed applications there, and yes,
indeed there was a hidden new application of 27kb
called CommWarrior. But it could not be opened, nor
thus any of its contents made visible.

As I now further checked on my message boxes I noticed
from the reports that for some 4 hours 10 more MMS
messages had been sent to various numbers out of my
own phones contacts list without the least knowledge
of mine.

All but two of those MMS messages were recorded as
pending on the receivers side, since those recipients
most probably have only simple non-GPRS phones. But
two such MMS messages which likewise contained that
same hacker virus must have gone through and been
received.
Another time an MMS message was sent, to one girls
number out of my phone book with whom for long I had
had no contact with. The message that time said:
subject - Power save inspector; message - Save you
*power* and your battery. But also it did offer the
same treacherous CommWarrior application ready to be
installed, it only takes one click on ones phone.
I had then yet last night consequently deleted through
my phones SystemExplorer software, that I luckily have
in my phone, all components of that CommWarrior
application, of which I am sure that it was the
culprit that made it possible that my phone was open
for misuse by someone whos behind that illegal
operation - which cost me my money.

If I didnt have had this SystemExplorer software
installed on my phone I could not even have deleted
that source of nuisance, and most probably all of the
time from my phone more and more such MMS messages
would have been sent by mysterious hand - for me to
pay all the while for this illegal sending.

Why do these techno freaks who obviously are very
intelligent and have so much sophisticated knowledge
on the field of electronics capable of producing and
making such things functioning, not use their
intelligence and know-how to produce something more
positively creative, and not be only harrassing
innocent people like myself? This is the question
here- isnt it.

What kind of people are those?
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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Musikalisches


Amy Martin
Day of Reckoning

Pekka Pohjola von der finnischen Jazz-Rock-Band Wigwam, verst. im Nov. 2008
Pressure

Wird das arme Sparschweinchen schon irgendwo auf der Welt in seine wohlverdiente Freiheit entlassen?

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* * *

"Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können." — Helmut Schmidt

Wie lange sind wir schon mit dabei?

Online seit 6963 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Okt, 16:19

Immer mehr sind fürs Geldabschaffen!

Ein Paradies auf Erden kann es geben

aber nur wenn es das Geld nicht mehr gibt. Packen wir's an, es wegzupacken!