92-jähriger Automobilist aus der finnischen Stadt Kemi bereits seit neun Monaten verschollen
Ein in Kemi bereits seit neun Monaten verschollener Senior kann nicht aufgefunden werden. Gemäß der Polizei wurde der 92-jährige Aarne Anttila zuletzt am 2. Dezember im Hof des Citymarket von Kemi gesichtet. Er war in seinem Personenkraftwagen unterwegs, ein Peugeot 203 des Jahresmodells 1959. Auch das Auto ist nicht mehr gesehen worden.
Bei den Operationen zur Suche des Verschollenen sind unter anderem ein Hubschrauber, Taucher, ein Echolot, eine Schleppnetzdurchkämmung von Gewässern, sowie Leichenhunde zum Einsatz gekommen. Der Mann ist in Kemi und in umliegenden Gemeinden gesucht worden. Von seinem Verschwinden wurde auch in Schweden berichtet.
Nach Angaben der Polizei sind zu Anttilas Verbleib reichlich Hinweise eingegangen, es haben diese jedoch nicht auf die Spur des Mannes geführt.
Die Polizei ist darüber verärgert, daß zu den Ereignissen am Tage des Verschwindens und sogar zu einer etwaigen Auffindung von Anttila reichlich unhaltbare Gerüchte im Umlauf sind. Die Polizei erinnert daran, umgehend Mitteilung zu machen, sollte der Mann gefunden werden.
Angeblich sei Aarne Anttila, der 92-jährige seit 9 Monaten samt seinem Oldtimer-Auto (Peugeot 203, "Spitzschnauze") vermisste Finne aus Kemi, sehr gerne an den Meeresstrand gefahren, um der stürmisch tosenden See zuzuschauen. Es ist demnach gut möglich, daß der Mann irgendwie mit seinem Gefährt ins Meer abgekommen ist, und er und sein edles Auto zusammen darin fortgespült wurden. Sein Sohn glaubt allerdings, daß er irgendwo erschlagen wurde, und sein seltenes Gefährt entwendet. Laut einem Gerücht sei das schwarze Museumsauto auf einer Fähre im estnischen Tallinn gesichtet worden..(Ob er damit nur davon ablenken will, daß die Familie zuletzt heillos zerstritten war, oder ob zuletzt innerhalb der Familie alles in Butter war, darüber läßt sich natürlich letztlich nur spekulieren, was die Gerüchteküche seinerseits weiter anheizt).

Bei den Operationen zur Suche des Verschollenen sind unter anderem ein Hubschrauber, Taucher, ein Echolot, eine Schleppnetzdurchkämmung von Gewässern, sowie Leichenhunde zum Einsatz gekommen. Der Mann ist in Kemi und in umliegenden Gemeinden gesucht worden. Von seinem Verschwinden wurde auch in Schweden berichtet.
Nach Angaben der Polizei sind zu Anttilas Verbleib reichlich Hinweise eingegangen, es haben diese jedoch nicht auf die Spur des Mannes geführt.
Die Polizei ist darüber verärgert, daß zu den Ereignissen am Tage des Verschwindens und sogar zu einer etwaigen Auffindung von Anttila reichlich unhaltbare Gerüchte im Umlauf sind. Die Polizei erinnert daran, umgehend Mitteilung zu machen, sollte der Mann gefunden werden.
Angeblich sei Aarne Anttila, der 92-jährige seit 9 Monaten samt seinem Oldtimer-Auto (Peugeot 203, "Spitzschnauze") vermisste Finne aus Kemi, sehr gerne an den Meeresstrand gefahren, um der stürmisch tosenden See zuzuschauen. Es ist demnach gut möglich, daß der Mann irgendwie mit seinem Gefährt ins Meer abgekommen ist, und er und sein edles Auto zusammen darin fortgespült wurden. Sein Sohn glaubt allerdings, daß er irgendwo erschlagen wurde, und sein seltenes Gefährt entwendet. Laut einem Gerücht sei das schwarze Museumsauto auf einer Fähre im estnischen Tallinn gesichtet worden..(Ob er damit nur davon ablenken will, daß die Familie zuletzt heillos zerstritten war, oder ob zuletzt innerhalb der Familie alles in Butter war, darüber läßt sich natürlich letztlich nur spekulieren, was die Gerüchteküche seinerseits weiter anheizt).

libidopter - 19. Sep, 14:13