Ein Null-Dollar-Spenden-Geburtstagsgruß hat den Vogel abgeschossen — Zeichen dafür, daß das Ziel der konsequenten Abschaffung des Geldes zur gegebenen Zeit auch bei den Lenkern der menschlichen Geschicke ankommen wird
Der Mensch ist ein soziales Wesen, es ist nicht gut, sich von seinen Mitmenschen abzuschotten. Lieber überschüssige, weniger interessante private Dinge aus dem Tagesprogramm löschen, als daß die zwischenmenschliche Kommunikation zu kurz käme. Man muß im Leben einfach Prioritäten setzen.
Das kann unter Umständen auch mal heißen, etwas weniger zu arbeiten, um mehr Zeit für sich selber zu finden, eventuell sogar unter Inkaufnahme von finanziellen Abstrichen.
Es geht natürlich auch bei mir die Sorge um, wie das mit dem Euro vorerst weitergehen soll. Denn je tiefer der in den Keller rutscht, desto dürftiger fallen auch meine Mittel zum Leben aus. Und es steigen die Preise stetig in die Höhe. Ich muß mit schlappen 400 Euro im Monat hier über die Runden kommen. Das geht soweit dank des immer noch relativ hohen Umtausch-Faktors gegenüber der schwachen Landeswährung noch ganz gut. Ich helfe zwischendurch auch ganz gerne mal anderen Leuten aus, doch bleibt für Schmarotzer bei diesen Einbußen für den schwächelnden Euro immer weniger übrig.,,
Das müssen bei mir sogar schon die Schnaken eingesehen haben. Ich kann das letzthin in einem auf eine womöglich mit einem "Trick aus der Dose" einzuleitende Abschaffung des Geldes hinführenden Artikel beschriebene, kniffige neue Hausmittel, um Mosquitos von sich fernzuhalten, offengestanden nicht weiter testen, da sich einfach zurzeit bei mir keine Schnaken im Raum einfinden. Ach ja doch, so eine fette Schnake saß sich gestern abend mal kurz auf meinem Handrücken ab, als ich auf meiner Bank lag, mit dem Handy in der Hand, und die neuesten Nachrichten las. Das muß wieder diese eine Schnake aus der Dose gewesen sein, die mich vor ein paar Tagen zu jenem Artikel inspiriert hatte. Wahrscheinlich ist sie jetzt geplatzt, vor lauter überfressensein bei all dem guten Karotin in der Dose :)
Menschliche Schmarotzer sehen das mit der Begrenztheit meiner Mittel dagegen oft weniger schnell ein. Heute morgen, als ich eigentlich mit dem Schreiben dieses Berichts beginnen wollte, ich aber erst noch meine E-Mail Inbox checkte, kam mir gleich wieder ein ebensolcher in die Quere. Dafür diesmal aber einer, der sich "Sie" schreibt.
Präsident Clinton hat mir auf einen netten Geburtstagsgruß von mir hin nun doch noch persönlich geantwort! Das Ganze war allerdings sehr viel anders gekommen, als ich mir das ursprünglich vorgestellt hatte. Ich habe ja wirklich für den Clinton, nachdem er sich das von mir gewünscht hatte, so einen schönen, netten Gruß aufgesetzt, bezugnehmend auf einen alten Brief mit einem lustig gemeinten Vorschlag, den ich damals, als er, schon gewählt, erst noch Präsident im Wartestand war, aus Manila geschickt hatte, an den er sich mit Sicherheit noch erinnern dürfte. Doch was passierte dann, als ich meine Grußworte auf seiner prächtig vorgefertigten E-Mail-Karte eingesetzt hatte und diese losschicken wollte: Als allernächstes landete ich auf einer zwischengeschalteten Seite, worauf (quasi: "wieviel möchte er spenden, wenn er mir schon schreiben wolle?") nach der Höhe einer Spende für die Clintonfoundation als das Geburtstagsgeschenk für Präsident Clinton, sowie nach den Kreditkarten-Daten gefragt wird. Hahaha. Damit hätte ich eigentlich rechnen müssen, doch das war mir echt nicht in den Sinn gekommen, daß der erwünschte Geburtstagsgruß mit einer "obligatorischen" Spende einhergeht. Ganz schön naiv von mir, muß ich jetzt eingestehen.
Was habe ich aber nun gemacht, um meinen "Happy Birthday letter", nachdem ich mir doch extra soviel Mühe dabei gegeben hatte, um ja den richtigen Ton für einen wie Bill Clinton zu finden, doch noch an den richtigen Mann zu bringen? Ich schickte ihn einfach, mit einem entsprechenden, erklärenden, entschuldigenden Vorspann versehen an die E-Mail Adresse der ClintonFoundation, die ja auch von den Clintons höchstpersönlich eingesehen wird, von der ich ursprünglich die Mail mit dem eingebetteten Link zum verspätet von mir als solchen entarnten "Spenden"-Geburtstagsgrußaufruf bekommen hatte.
Ach was! Am besten, weil's gar so lustig ist, kopiere ich hier mal den ganzen Brief, samt Vorspann:
"Hi,
not knowing that President Clinton wanted money, I composed this birthday message to President Clinton. When I wanted to send my special greetings off, I came to notice that next step I would be taken to an obligatory donation request page. Please note that I have neither much money nor do I own any credit card. Otherwise I should have sent some donation now.
Nevertheless, please assist me in bringing this personal birthday message of mine to the knowledge of President Clinton. Thank you
Here is my letter for President Clinton:
Hi dearest Bill,
be assured of the happiest birthday wishes to you on this precious day of yours, the 66th birthday of our most honourable President Clinton, a most beautiful day, a sunny Sunday, as indeed it is !!!
Please take note I am that German fellow who many years ago once sent you some kind of advices in a letter from Manila, therein suggesting a neat little technical trick - for the purpose of providing people eventually with one legal way of using their so much craved-for marijuana — by simply having the natural produce converted into drinks, bottled into, and sold as cannabis-laced energy drinks, so-to-speak.
When I wrote that letter to you then you were just awaiting the take-over of your presidency from your predecessor. And therefore, most curiously, I really did address you as 'Mr. President-elect'. That address in itself might have been quite amusing to you, I now could imagine. For that alone you might still remember me and that letter.
Anyhow, as it comes to my then concern itself, that suggested 3-H²O-chlorine drink hasn't come up until now, has it? On the other hand all kinds of energy drinks have emerged since then. They didn't exist yet in those days! Maybe indeed you had had a hand in that diversification of the beverage industry of that era then.
But maybe it had needed exactly that little prodding you in said letter of mine to eventually get minds going that way with regards to the drinks :)
You'll take that as a bit of personal joke, will you, today on this special day of yours, dear Bill.
Cheeeers Mr. President
Erhard Hans Josef Lang"
Hatte ich das etwa nicht schön genug gesagt? Ich glaubte zwar eigentlich nicht, daß ich eine Antwort darauf erhalten würde. (Er hatte mir auch damals nicht auf meinen Brief geantwortet, aber die Adresse muß wohl gestimmt haben, sonst hätte ich ihn bestimmt nicht abgeschickt).Doch sollte ich mich darin getäuscht haben. Noch am Geburtstag ihres Vaters selber antwortete mir über die ClintonFoundation Chelsea, die Tochter von Bill und Hillary Clinton, und kam mir recht patzig. Ihr Vater wäre sehr eigen, was Geldgeschenke beträfe. Und wie großartig doch ihre humanitären Projekte wären, und ich hätte doch letztes Jahr auch gespendet... Was gar nicht stimmt. Ich habe noch nie einen Cent gespendet. Ich bin gar nicht mal im Besitz einer Kreditkarte, obwohl es manchmal schon ganz nützlich wäre, um aus dem Ausland was bestellen zu können. Damit hatte ich diesen persönlichen Kontakt zu Clinton zu seinem Geburtstag eigentlich als abgeschlossen betrachtet.
Und nun sehe ich also heute morgen wieder eine Mail von ebendieser Clinton-Stiftung im virtuellen Briefkasten liegen. Diesmal aber mit Bill Clinton unterzeichnet. "A big thank you", heißt es da im Betreff. Mein Gruß hätte also seine Geburtsparty erst so richtig "memorable" gemacht. Und er würde sich bei mir dafür recht bedanken wollen. "Bill Clinton". Es gab natürlich wieder einen Link zum Spenden. Na ja, das gehört eben zu seiner Stiftung mit dazu. Davon lebt die.
So kann ich also zum Schluß doch noch von Glück sagen, daß ich meine beglückende Botschaft zum Geburtstag des amerikanischen Ex-Präsidenten nicht über die vorgegebene Mail-Karte losgeworden bin, denn dann wäre die meine ja nur eine einzelne von über 46.000 anderen gewesen - so viele waren es nämlich zum Schluß, als ich meinen Gruß endlich hätte abschicken wollen, leider aber nur um sogleich abrupt vor eine fiese Spendenbarriere gestellt zu werden. Bill Clinton wird ja hoffentlich an seinem 66. Geburtstag Besseres zu tun gehabt haben, als zigtausende Karten mit mehr oder weniger immer gleichlautenden, schmeichlerischen Floskeln zu sichten, mit womöglich in der Mehrzahl gerade mal 1-Dollar-Spendenbeiträgen. Da aber mein Gruß nun an die Adresse der ClintonFoundation ging, alle oder die meisten anderen die vorgelegte Mail-Karte aber für ihren Gruß benutzten, war mein Gruß nun tatsächlich aus der Masse herausgestochen, und wurde wohl deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt beachtet. Um für Lacher auf der Party zu sorgen. Oder vielleicht auch erst hinterher, wie dem auch sei!
Tja, man muß demnach also nur die richtigen Hintertürchen kennen, um auch als kleiner Fisch einmal einem der ganz Großen auf der Welt für einen Moment auf der Nase herumtanzen zu können :)

Das kann unter Umständen auch mal heißen, etwas weniger zu arbeiten, um mehr Zeit für sich selber zu finden, eventuell sogar unter Inkaufnahme von finanziellen Abstrichen.
Es geht natürlich auch bei mir die Sorge um, wie das mit dem Euro vorerst weitergehen soll. Denn je tiefer der in den Keller rutscht, desto dürftiger fallen auch meine Mittel zum Leben aus. Und es steigen die Preise stetig in die Höhe. Ich muß mit schlappen 400 Euro im Monat hier über die Runden kommen. Das geht soweit dank des immer noch relativ hohen Umtausch-Faktors gegenüber der schwachen Landeswährung noch ganz gut. Ich helfe zwischendurch auch ganz gerne mal anderen Leuten aus, doch bleibt für Schmarotzer bei diesen Einbußen für den schwächelnden Euro immer weniger übrig.,,
Das müssen bei mir sogar schon die Schnaken eingesehen haben. Ich kann das letzthin in einem auf eine womöglich mit einem "Trick aus der Dose" einzuleitende Abschaffung des Geldes hinführenden Artikel beschriebene, kniffige neue Hausmittel, um Mosquitos von sich fernzuhalten, offengestanden nicht weiter testen, da sich einfach zurzeit bei mir keine Schnaken im Raum einfinden. Ach ja doch, so eine fette Schnake saß sich gestern abend mal kurz auf meinem Handrücken ab, als ich auf meiner Bank lag, mit dem Handy in der Hand, und die neuesten Nachrichten las. Das muß wieder diese eine Schnake aus der Dose gewesen sein, die mich vor ein paar Tagen zu jenem Artikel inspiriert hatte. Wahrscheinlich ist sie jetzt geplatzt, vor lauter überfressensein bei all dem guten Karotin in der Dose :)
Menschliche Schmarotzer sehen das mit der Begrenztheit meiner Mittel dagegen oft weniger schnell ein. Heute morgen, als ich eigentlich mit dem Schreiben dieses Berichts beginnen wollte, ich aber erst noch meine E-Mail Inbox checkte, kam mir gleich wieder ein ebensolcher in die Quere. Dafür diesmal aber einer, der sich "Sie" schreibt.
Präsident Clinton hat mir auf einen netten Geburtstagsgruß von mir hin nun doch noch persönlich geantwort! Das Ganze war allerdings sehr viel anders gekommen, als ich mir das ursprünglich vorgestellt hatte. Ich habe ja wirklich für den Clinton, nachdem er sich das von mir gewünscht hatte, so einen schönen, netten Gruß aufgesetzt, bezugnehmend auf einen alten Brief mit einem lustig gemeinten Vorschlag, den ich damals, als er, schon gewählt, erst noch Präsident im Wartestand war, aus Manila geschickt hatte, an den er sich mit Sicherheit noch erinnern dürfte. Doch was passierte dann, als ich meine Grußworte auf seiner prächtig vorgefertigten E-Mail-Karte eingesetzt hatte und diese losschicken wollte: Als allernächstes landete ich auf einer zwischengeschalteten Seite, worauf (quasi: "wieviel möchte er spenden, wenn er mir schon schreiben wolle?") nach der Höhe einer Spende für die Clintonfoundation als das Geburtstagsgeschenk für Präsident Clinton, sowie nach den Kreditkarten-Daten gefragt wird. Hahaha. Damit hätte ich eigentlich rechnen müssen, doch das war mir echt nicht in den Sinn gekommen, daß der erwünschte Geburtstagsgruß mit einer "obligatorischen" Spende einhergeht. Ganz schön naiv von mir, muß ich jetzt eingestehen.
Was habe ich aber nun gemacht, um meinen "Happy Birthday letter", nachdem ich mir doch extra soviel Mühe dabei gegeben hatte, um ja den richtigen Ton für einen wie Bill Clinton zu finden, doch noch an den richtigen Mann zu bringen? Ich schickte ihn einfach, mit einem entsprechenden, erklärenden, entschuldigenden Vorspann versehen an die E-Mail Adresse der ClintonFoundation, die ja auch von den Clintons höchstpersönlich eingesehen wird, von der ich ursprünglich die Mail mit dem eingebetteten Link zum verspätet von mir als solchen entarnten "Spenden"-Geburtstagsgrußaufruf bekommen hatte.
Ach was! Am besten, weil's gar so lustig ist, kopiere ich hier mal den ganzen Brief, samt Vorspann:
"Hi,
not knowing that President Clinton wanted money, I composed this birthday message to President Clinton. When I wanted to send my special greetings off, I came to notice that next step I would be taken to an obligatory donation request page. Please note that I have neither much money nor do I own any credit card. Otherwise I should have sent some donation now.
Nevertheless, please assist me in bringing this personal birthday message of mine to the knowledge of President Clinton. Thank you
Here is my letter for President Clinton:
Hi dearest Bill,
be assured of the happiest birthday wishes to you on this precious day of yours, the 66th birthday of our most honourable President Clinton, a most beautiful day, a sunny Sunday, as indeed it is !!!
Please take note I am that German fellow who many years ago once sent you some kind of advices in a letter from Manila, therein suggesting a neat little technical trick - for the purpose of providing people eventually with one legal way of using their so much craved-for marijuana — by simply having the natural produce converted into drinks, bottled into, and sold as cannabis-laced energy drinks, so-to-speak.
When I wrote that letter to you then you were just awaiting the take-over of your presidency from your predecessor. And therefore, most curiously, I really did address you as 'Mr. President-elect'. That address in itself might have been quite amusing to you, I now could imagine. For that alone you might still remember me and that letter.
Anyhow, as it comes to my then concern itself, that suggested 3-H²O-chlorine drink hasn't come up until now, has it? On the other hand all kinds of energy drinks have emerged since then. They didn't exist yet in those days! Maybe indeed you had had a hand in that diversification of the beverage industry of that era then.
But maybe it had needed exactly that little prodding you in said letter of mine to eventually get minds going that way with regards to the drinks :)
You'll take that as a bit of personal joke, will you, today on this special day of yours, dear Bill.
Cheeeers Mr. President
Erhard Hans Josef Lang"
Hatte ich das etwa nicht schön genug gesagt? Ich glaubte zwar eigentlich nicht, daß ich eine Antwort darauf erhalten würde. (Er hatte mir auch damals nicht auf meinen Brief geantwortet, aber die Adresse muß wohl gestimmt haben, sonst hätte ich ihn bestimmt nicht abgeschickt).Doch sollte ich mich darin getäuscht haben. Noch am Geburtstag ihres Vaters selber antwortete mir über die ClintonFoundation Chelsea, die Tochter von Bill und Hillary Clinton, und kam mir recht patzig. Ihr Vater wäre sehr eigen, was Geldgeschenke beträfe. Und wie großartig doch ihre humanitären Projekte wären, und ich hätte doch letztes Jahr auch gespendet... Was gar nicht stimmt. Ich habe noch nie einen Cent gespendet. Ich bin gar nicht mal im Besitz einer Kreditkarte, obwohl es manchmal schon ganz nützlich wäre, um aus dem Ausland was bestellen zu können. Damit hatte ich diesen persönlichen Kontakt zu Clinton zu seinem Geburtstag eigentlich als abgeschlossen betrachtet.
Und nun sehe ich also heute morgen wieder eine Mail von ebendieser Clinton-Stiftung im virtuellen Briefkasten liegen. Diesmal aber mit Bill Clinton unterzeichnet. "A big thank you", heißt es da im Betreff. Mein Gruß hätte also seine Geburtsparty erst so richtig "memorable" gemacht. Und er würde sich bei mir dafür recht bedanken wollen. "Bill Clinton". Es gab natürlich wieder einen Link zum Spenden. Na ja, das gehört eben zu seiner Stiftung mit dazu. Davon lebt die.
So kann ich also zum Schluß doch noch von Glück sagen, daß ich meine beglückende Botschaft zum Geburtstag des amerikanischen Ex-Präsidenten nicht über die vorgegebene Mail-Karte losgeworden bin, denn dann wäre die meine ja nur eine einzelne von über 46.000 anderen gewesen - so viele waren es nämlich zum Schluß, als ich meinen Gruß endlich hätte abschicken wollen, leider aber nur um sogleich abrupt vor eine fiese Spendenbarriere gestellt zu werden. Bill Clinton wird ja hoffentlich an seinem 66. Geburtstag Besseres zu tun gehabt haben, als zigtausende Karten mit mehr oder weniger immer gleichlautenden, schmeichlerischen Floskeln zu sichten, mit womöglich in der Mehrzahl gerade mal 1-Dollar-Spendenbeiträgen. Da aber mein Gruß nun an die Adresse der ClintonFoundation ging, alle oder die meisten anderen die vorgelegte Mail-Karte aber für ihren Gruß benutzten, war mein Gruß nun tatsächlich aus der Masse herausgestochen, und wurde wohl deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt beachtet. Um für Lacher auf der Party zu sorgen. Oder vielleicht auch erst hinterher, wie dem auch sei!
Tja, man muß demnach also nur die richtigen Hintertürchen kennen, um auch als kleiner Fisch einmal einem der ganz Großen auf der Welt für einen Moment auf der Nase herumtanzen zu können :)

libidopter - 25. Aug, 11:57