7
Aug
2008

Die Macht des kollektiven Willens wird es fertigbringen, den Plagegeist Geld aus der guten Stube des Lebens zu vertreiben

Bei der im Zuge der angesichts der ständig überhitzten Weltwirtschaftslage von heute sehr wohl bald von immer mehr und mehr Menschen angestrebten Geldvernichtung
- ist erst einmal offiziell dem System der vom Geld geprägten Wirtschaftswelt der bislang noch gewinnsüchtigen, arglos mit dem ausgelassenen Fett der Hungerbäuche der Welt fürstlich ausgeschmierten Kapitalisten die das Geld unsichtbar und unbrauchbar machende Tarnkappe des kollektiven kapitalen Willenswandels der Mehrheit der Massen der Völker übergestülpt worden, derer, die alle das viel zu teuer zu erstehende, auf Geld gestützte Leben bis zum Halse satt haben und, sollten sie endlich geschlossen auftreten, alle dafür eintreten werden, es ein für allemal los zu werden -
könnte es bei den Besitzverhältnissen der mündig über das Geld hinauswachsenden Bürger nach dem Vernunftdiktat der neuen entmonetarisierten Zeit, je nachdem, wie die genauen Vorstellungen in der praktischen Handhabung der Dinge durch die Übergangs- und Ausführungsadministrationen der Geldabschaffung ausgeführt würden - wobei alles ja bezüglich des ganzen Prozedere noch völlig offen ist - zu einer Umverteilung derselben innerhalb des Volkes kommen, zu einer wohlgemerkt freiwilligen Umverteilung der Besitzverhältnisse bei Naturobjekten, Liegenschaften und Baulichkeiten, die, versuchte man diese den unvorbereiteten, vom Geld noch gänzlich voreingenommenen Menschen von heute zu schildern, eventuell in jenen auf den ersten Blick den Vergleich zu den altbackenen und gescheiterten Handlungsmustern des kommunistischen Lagers, die in der blutig experimentellen Umbruchszeit des 20. Jahrhunderts ihr Unwesen trieben, aufkommen lassen könnten, wenn es eben nicht nicht jenen schönen Zusatz 'freiwillig' in der Abschafferklausel gäbe - eine unabdingbare Grundvoraussetzung für das Gelingen einer Welt so ganz ohne Geld: die allgemeine Freiwilligkeit des Geschehens. Insoweit ist auch der Vergleich zum Kommunismus Marxscher Prägung schon von der Prämisse her bei den Methoden irgendeines neuen Wirtschaftssystems, das sozial reell und aus dem freien Willen der Menschen erwachsen ganz ohne Geld auskommt, mehr als unangebracht, wenn auch einzelne Phänomene, rein äußerlich betrachtet, an solche des mißratenen, mittlerweile auf den meisten Kontinenten abgelegten, einstmals viele Menschen noch schlimmer als heute das Geld terrorisierenden Systems erinnern könnten. Aus diesem Grund ist man auch wohl von vornherein gut daran beraten, gleich auch neue Begriffe für die Strukturen der neuen Verhältnisse in einer vom Geld befreiten Welt zu schaffen, und nicht mit den alten von gestern und vorgestern zu operieren, da jenen eben weiter ein übelriechender historischer Anstrich anhaftet, der nicht so schnell wegzukriegen ist. Mit ein bißchen Findigkeit lassen sich leicht sehr schöne Begriffe kreieren, die sich in den Ohren der von der neuen Zeit begeisterten Massen, wenn sie klanglich auch gut daherkommen, festsetzen und deren Inhalte, durch sie vermittelt, schnell im Denken der Menschen Platz greifen, wie zum Beispiel die auf der Hand liegende Begriffsschöpfung Panvoluntarismus, mit der eigentlich alles wesentliche, was eine neue Welt, die so ganz ohne Geld ablaufen soll, betrifft, in einem einzigen schönen Wort zum Ausdruck gebracht wird.

✪ Es darf nicht angehen, daß es in einer neuen Wirtschaftsordnung, in der das Geld abgeschafft worden ist, dazu kommt, daß irgendjemand, auch keinem Kind und auch keiner älteren Person, gegen den Willen der Person irgendetwas weggenommen wird! Alles andere wäre grober Unfug, und man hätte in einem solchen Fall, wie man sodann sagen müßte, gleich beim Geld, wie wir's heute noch haben, bleiben können.

Die Ablösung des Gelds als Treibstoff der Geschäfte der Welt muß eine gemeinschaftlich gewollte, freiwillig vonstattengehende Ausklinkung aus dem alten System werden. Und dann wird es auch endlich klappen, den alten, die Menschen stets traktierenden Plagegeist Geld aus der guten Stube des Lebens auf alle Zeiten zu vertreiben.


In Österreich steht ein See zum Verkauf aus

(eine Meldung der Neuesten Auslandsnachrichten der finnischen Zeitung Turun Sanomat vom 2.8.2008, übersetzt aus dem Finnischen)

Wien, STT
Eine mit Verwaltungsproblemen entnervte Erbin bietet in Österreich einen See zum Verkauf an. Der See, der Mondsee genannt wird, liegt in der Nähe von Salzburg.

Der See hatte sich seit dem 18. Jahrhundert im Familienbesitz der Vorfahren von Nicolette Wächter befunden. Wächter schätzt, daß sie bei dem Verkauf 16 Millionen Euro für den See erzielen dürfte. Der anderthalb Kilometer breite und elf Kilometer lange See hat eine Tiefe von fünfundsechzig Metern.

Wächter gibt den See auf, da die Betreuung der damit verbundenen Pacht- und Landbenutzungsverträge ihr zu mühselig geworden ist. Außerdem hatte sie erfolglos vor Gericht für ein Verbot des Motorbootsports prozessiert.

Es gibt in Österreich vier weitere über fünf Hektar große Seen in Privatbesitz. Der zu den Zielpunktorten des Welterbes der Unesco zählende Neusiedlersee steht im Besitz der Sippschaft derer Esterhazy.
against enslaving

Eine Welt so ganz ohne Geld

"Benefits Supervisor Awakening" für Menschen, die durch und durch Mensch sind und nicht mehr länger ums Goldene Kalb herumtanzen wollen

mit vielen Überraschungs-Effekten:

interessante Links an Stellen, wo keiner sie vermutet

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