Die Wildschweinezucht wuchs sich in Finnland zu einem vielversprechenden Nebenerwerbsgewerbe aus
In Nord-Karelien ist aus der Aufzucht von Wildschweinen für ländliche Unternehmer ein lukratives Nebenerwerbsgewerbe entstanden. Die Branche hat sich hurtig entwickelt, und gegenwärtig werden über die Hälfte von Finnlands Wildsäuen in Nord-Karelien aufgezogen. In ganz Finnland gibt es um die sechzig Wildschweinezüchter. Die Wildtiere haben in Gehegen von der Größe von etlichen Hektaren in ihrer natürlichen Umgebung ihren freien Auslauf.
Veredelte Fleischprodukte vom Wildschwein sind immer noch nur in seltenen Geschäften hauptsächlich in Süd-Finnland im Angebot. Gemäß den Züchtern sind die guten Seiten des Wildfleisches vielen bekannt, doch gibt es bei der Vermarktung noch einiges zu verbessern.
Es ist in Nord-Karelien innerhalb von 15 Jahren ein Konglomerat der Aufzucht von Wildsäuen entstanden, das im Jahr ungefähr 20'000 Kilo Fleisch produziert. Die Gesamtoberfläche von 15 Höfen hat sich auf 130 Hektar ausgewachsen.
In der Branche würden immer noch neue Unternehmer unterkommen. Außer Fachkenntnissen braucht man dazu Geld. Die Ausgaben zur Gründung eines mittelgroßen Geheges belaufen sich auf wenigstens 30'000 bis 40'000 Euro.
- Für die Instandhaltung und Erweiterung der Gehege würde dringend eine Investmentunterstützung benötigt. Es zeichnet sich die Gefahr ab, daß ohne zusätzliche Investierungen das Gewerbe zu schrumpfen beginnt, berichtet Wildschweinezüchter Ari Heiskanen aus Liperi.
(ein Bericht der finn. Zeitung Turun Sanomat vom 24. März 2012, übersetzt aus dem Finnischen)

Veredelte Fleischprodukte vom Wildschwein sind immer noch nur in seltenen Geschäften hauptsächlich in Süd-Finnland im Angebot. Gemäß den Züchtern sind die guten Seiten des Wildfleisches vielen bekannt, doch gibt es bei der Vermarktung noch einiges zu verbessern.
Es ist in Nord-Karelien innerhalb von 15 Jahren ein Konglomerat der Aufzucht von Wildsäuen entstanden, das im Jahr ungefähr 20'000 Kilo Fleisch produziert. Die Gesamtoberfläche von 15 Höfen hat sich auf 130 Hektar ausgewachsen.
In der Branche würden immer noch neue Unternehmer unterkommen. Außer Fachkenntnissen braucht man dazu Geld. Die Ausgaben zur Gründung eines mittelgroßen Geheges belaufen sich auf wenigstens 30'000 bis 40'000 Euro.
- Für die Instandhaltung und Erweiterung der Gehege würde dringend eine Investmentunterstützung benötigt. Es zeichnet sich die Gefahr ab, daß ohne zusätzliche Investierungen das Gewerbe zu schrumpfen beginnt, berichtet Wildschweinezüchter Ari Heiskanen aus Liperi.
(ein Bericht der finn. Zeitung Turun Sanomat vom 24. März 2012, übersetzt aus dem Finnischen)

libidopter - 21. Sep, 14:39